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Chapter 44
by
samur13
Wie geht es im Tattoo-Shop weiter?
The Death Dragon (Alternative Variante ohne Klitorispiercing)
Ab hier gibt es eine abgewandelte überarbeitete Variante der Storyline. Ein paar Sachen sind etwas ausgebaut, einige neu, andere weggefallen.
- The Death Dragon
"The Death Dragon" hies der düstere Tattoo-Shop. Auch wenn Gregor ihr erzählt hatte, dass sie hier zu den besten ihres Fachs gehörten, machte der Laden auf sie anfangs keinen vertrauenerweckenden Eindruck. Der Besitzer war ein glatzköpfiger Hühne mit zahlreichen sehr detaillierten Tätowierungen, unter anderem einem großen Knochendrachen, der sich fast über den ganzen Oberkörper erstreckte. Doch entgegen seinem recht groben äußeren, begrüßte er sie recht freundlich und wirkte eigentlich ganz sympathisch auf Julia. "Wo findest du nur immer so bezaubernde Frauen, darf ich mich vorstellen ich heiße Theo". In diesem Moment kam aus dem hinteren Bereich des Ladens eine junge Frau im Gothiclook. Ihre Kleidung war fast völlig schwarz, wie auch ihr Haar. Die Netzstrümpfe und ihr T-Shirt hatte einige Löcher. Theo stellte sie als seine Assistentin Bonny vor.
Neben zahlreichen Tattoos hatte sie auch fast an allen sichtbaren Körperteilen Piercings und vermutlich auch an einigen verborgenen Stellen, wie Julia mutmaßte. So viele Piercings fand Julia nicht mehr schön.
Doch Bonny quasselte mit einem beeindruckenden Wortschwall gleich auf sie ein, wollte alles über sie wissen und so waren sie schnell im Gespräch, während Gregor und Theo sich ebenfalls unterhielten. Die fröhliche Art von Theo und Bonny schmolzen die Vorbehalte von Julia gegen den Shop dahin.
Sie war gespannt was für Piercings Gregor im Sinn hatte, doch erstmal sollte es ans Tättowieren gehen. "Dafür müssen wir nach hinten gehen," sagte Theo. Eine Tür führte in einen separaten Teil des Shops. Hinten stand etwas, dass für Julia etwas wie ein Gynäkologenstuhl aussah. "Könntest du dich bitte freimachen" fragte Theo höflich. Als sie den Mantel auszog wirkte er doch etwas überrascht, das sie bis auf die langen Strümpfe und den kaum etwas verbergenden Push-Up-Bh nackt war. Anerkennend nickte er Gregor zu.
Mit einem professionellen Blick schaute er sich ihren Körper an, doch Julia spürte auch das sie ihm gefiel. Die Nacktheit machte ihr mittlerweile nicht mehr viel aus, doch sie fühlte sich dadurch auch schutzlos, was ihre Nervosität über die geplanten Veränderungen an ihrem Körper verstärkte. Ihre vorwitzigen Brustwarzen stellte sich unter den Blicken sofort auf.
"Setze dich bitte in den Stuhl" sagte Bonny und führte sie dorthin. Die Halterungen für die Beine waren weit auseinander so, dass Julia mit gespreizten Beinen dasaß. Bonny leckte sich über die Lippen und fragte sie dann leise, "Hmm der Gregor hält deine Muschi sicher gut beschäftigt", dabei streichelte sie leicht mit einem Finger über ihre von den heutigen Freiern noch etwas gerötete Spalte. Bonny legte ein Lederband über ihren Bauch und fixierte dann ihre Beine, damit sie nicht herumzappelt, wie sie meinte. Während Theo den Bereich über ihrer Scham genau unter die Lupe nahm, bereitete Bonny für ihn alles vor.
"Gut dann kann es ja jetzt losgehen, wollen wir mal eine schöne Rose zaubern." Julia erfasste Panik vor dem unbekannten Schmerz. Doch sie schaute zu Gregor der ihr in die Augen schaute. Sie versuchte sich an dem Blick festzuhalten als sie den Schmerz spürte. Tapfer biss sie die Zähne zusammen und hielt den Schmerz klaglos aus. Sie realisierte wie anhängig sie von Gregor und seinem Zuspruch geworden war. War sie nicht vor kurzem noch selbstbewusst und selbständig gewesen. Sie fühlte wie das wachsende Tattoo sie noch weiter von dieser Person entfernte, die sie noch vor wenigen Wochen gewesen war.
Als Theo ihr sein Werk mit zwei Spiegeln zeigte, war sie überrascht, die Rose war noch gelungener und eleganter als die von Tiffany, aber da war auch noch ein kleiner verschnörkelter Schriftzug, denn sie kaum lesen konnte. Als sie es entzifferte schoß ihr das Blut in den Kopf da stand "Owned by Gregor". Er lächelte als er sah, dass sie die Bedeutung der Worte entschlüsselt hatte.
Julia wusste die Worte drückten nur das aus, was sie im inneren bereits geahnt aber verdrängt hatte. Sie hatte das Tattoo als Zeichen ihrer Gefühle für Gregor gesehen, jetzt Begriff sie endgültig das es auch eine Art Besitzkennzeichnung war. Die Erkenntnis schockte sie, trotz allem was sie schon erlebt hatte, wurde manches ihr erst jetzt richtig bewusst. Sie wusste wenn sie sich nicht völlig verlieren wollte musste sie allmählich etwas tun, auch wenn es dafür vielleicht schon zu spät war.
Sie spürte, ein Funken von Widerspruchsgeist in sich lodern. Nicht stark genug, um aktiv zu werden, doch er war da. Im Moment war sie erschlagen von der Erkenntnis, sie wollte etwas sagen, doch sie wusste nicht was. Sollte sie protestieren, war es nicht irgendwie auch die Wahrheit die dort stand. Während Julia noch mit ihren Emotionen kämpfte, bereitete Theo bereit den nächsten Schritt vor.
"Kommen wir jetzt zum Brustwarzenpiercing, du hast schöne Brüste, das muss ich schon sagen, da macht es richtig Spaß sie mit Piercings noch mehr zu verschönern". Bonny desinfizierte ihre Brustwarzen mit einem Wattebausch, das fühlte sich gut an, zumal Bonny dabei wohl gründlicher vorging als es nötig gewesen werden. "Wird es sehr wehtun" fragte Julia. Doch Theo winkte nur beruhigend ab "Keine Sorge so schlimm wird es nicht." Bonny brachte ihr etwas Wodka, zur Beruhigung der Nerven.
Theo nahm ein paar Klemmen in die Hand, damit würde er den Eintrittsort und den Austrittsort der Nadel fixieren, wie er ihr dabei erklärte. Julia hatte Angst vor den Schmerzen, doch Bonny lenkte sie ab. Ließ eine Hand über ihren Bauch gleiten und gab Julia einen plötzlichen Kuss, der sie völlig überraschte. Sie spürte zwar den Schmerz, doch durch die Ablenkung war es halb so schlimm. Bonny stimulierte ihre Scham und längst lief ihre Lust bereits auf Hochtouren. Sie bekam mehr am Rande mit, wie Theo zwei kleine Ringe an ihren frisch gepiercten Brustwarzen anbrachte. Am Ende war sie verwundert wie problemlos alles lief. Sie hatte es geschafft....... dachte sie zumindest.
"Ein lüsterne Frau wie du, kann doch sicher nicht genug bekommen. Wie sieht es aus, bereit für ein Klitorispiercing? " fragte Theo, während Bonny immer noch mit ihrer Muschi spielte. "Damit wirst du noch mehr Spaß beim Sex haben." Sie hatte von Klitorispiercings entfernt gehört, es war wohl risikoreich. Doch zu genauerem Nachdenken fehlte ihr die Kraft und Konzentration. Sie nahm ihre Willenskraft zusammen und schüttelte den Kopf. „Nein, das ahhh brauche ich wirklich nicht,“ stöhnte Julia nur und schüttelte den Kopf. Bonnie grinste sie freundlich an, „das glaube ich dir, so schnell wie du auf Touren kommst.“ Provokant leckte sie sich einen Finger ab der von Julia Säften glänzte.
Theo schaute auf die beiden heißen heißen Feger herunter. „Gut dann sind wir also fertig“, sagte er und Julia bemerkte wie sich sein Gesichtsausdruck änderte, von nüchtern professionell zu eindeutig interessiert.
"Du machst es einem nicht leicht sich bei seiner Arbeit zu konzentrieren. Du hast mich beinahe abgelenkt, wie du dich da so lustvoll windest. Du hast doch sicher nichts dagegen, wenn ich mich jetzt etwas abreagiere."
Julia schaute ihn an, sie sagte nicht ab sie spreizte die Beine noch ein kleines Stück weiter. Er stand muskulös über ihr und in diesem Moment wirkte er wahnsinnig attraktiv auf sie. Sie hielt unbewusst etwas die Luft an. Ja sie wollte ihn sich spüren, wollte hier und jetzt kommen. Seine Drachentätowierung schien durch leichtes zucken seiner Muskeln zum Leben zu erwachen. Sie nahm nur noch Theo und den Drachen war. Gregor, Bonnie und der Shop schienen ganz weit weg. Der abklingende Schmerz der Brustwarzenpiercings in Kombination mit den Lustgefühle lösten bei ihr eine Art von Rauschzustand aus, den sie selber sich nicht erklären konnte.
Theo öffnete seine Hose und sein großer Schwanz sprang raus. Julia längst in ihrer Lust gefangen. Sie stöhnte laut auf, als er langsam in sie eindrang. Mit seinem Schwanz füllte er sie bald völlig aus, was sich für sie gut anfühlte. Von nahem betrachtet sich der der tätowierte Knochendrache auf sie zu stürzen. Beim zustoßen berührte er mit dem Oberkörper ihre Brüste, es war nur ein versehen, doch eine Welle von Schmerz durchschoss Julia. Doch es war seltsamerweise kaum unangenehm, sondern steigerte nur ihren Rausch, als jede Menge Endorphine ihren Körper durchfluteten. Mit kräftigen Stößen brachte Theo sie bald zum Orgasmus. Laut schrie sie den Orgasmus hinaus. Doch als es bei ihm soweit war zog er sich aus ihr zurück. Bonny stand schon bereit und brachte ihn mit dem Mund zum abspritzen, dann schluckte sie alles runter. Julia lag ermattet in dem Stuhl und spürte die Nachwirkungen des Orgasmus. Sie brauchte ein paar Minuten um sich zu erholen. Bonnie kümmerte sich in der Zeit liebevoll um sie und half ihr sich frisch zu machen, während Theo und Gregor sich unterhielten. Mehr als ein paar Fragmente am Rande bekam sie davon aber nicht mit. „...scheint ja ganz schön masochistisch zu sein.....Naturbegabung …...… guter Fang........schüchterne Studentin..... glaubt man gar nicht.........der übliche Preis ?..... abzüglich Naturalrabatt.......“
Theo erklärte ihr noch, wie sie die Stellen zu pflegen hatte und das sie die Stellen mit den Piercings jetzt erst mal schonen musste. "Du warst sehr tapfer Julia, ich weiß es war schmerzhaft es wird sich für dich bestimmt lohnen, wenn es verheilt ist", meinte er. Dann gab er ihr noch eine Salbe, die besonders gut die rasche Heilung ermöglichen sollte. Julia fragte sich ob sie jetzt dadurch etwas Ruhe vor Freiern haben würde. Doch an Gregors leichtem Grinsen erkannte sie ihren Irrtum, er würde sie auch so zu nutzen wissen, das war sicher.
Sie ärgerte sich etwas über sich selbst, kaum wurde sie stimuliert verlor sie die Kontrolle.
Gregor brachte sie nach Hause, er wäre wohl auch noch etwas geblieben, doch sie machte ihm klar das sie zu fertig war. Erstaunlicherweise akzeptierte er es. Er nahm ihren Hinterkopf in eine seiner kräftigen Hände und gab ihr einen langen wilden Zungenkuss zum Abschied, der ihr den Atem raubte aber mehr wild als zärtlich war. Dabei fasste er mit der anderen Hand nach unten und drückte leicht durch die Sachen auf die Stelle mit ihrer frischen Tätowierung. Sie wusste was er damit demonstrieren wollte.
Kaum war sie allein atmete sie erst Mal tief durch. Von den vielen Eindrücken und gegensätzlichen Emotionen war ihr Verstand noch völlig überreizt.
Sie machte sich erst Mal einen halben Liter Kaffee. Sie war zwar völlig erschöpft, doch sie schaltete ihren Rechner an. Sie wollte ihre Erlebnisse frisch aufschreiben, das half ihr sich damit auseinanderzusetzen. Ihre widersprüchlichen Gefühle, die Lust, die Bedeutung der Rose. Es wurde eine lange Nacht.
Akzeptiert sie ihre Situation? Was hat Gregor weiter mit ihr vor?
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Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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