Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 45
by
samur13
Akzeptiert sie ihre Situation? Was hat Gregor weiter mit ihr vor?
Die teuflische Sex-Box
- Eine teuflische Box
Am nächsten Morgen gegen 11 Uhr, sie war gerade aufgestanden, klingelte das Telefon. Es war Aslan er wollte sie am Nachmittag im „Tausend und eine Nacht“ sehen. Sie erzählte ihm von den frischen Piercings, in der Hoffnung auf eine Erholungspause. Doch er schien es schon zu wissen, „Mach dir keine Sorgen, deine prächtigen Titten sind heute Ausnahmsweise mal nicht gefragt, nur dein loses Mundwerk,“ lachte er.
Obwohl sie geschafft war, ging sie an diesem Tag zur Uni. Schon um sich selber klar zu machen, dass sie immer noch mehr war, als nur eine gut dressierte Nutte. Sie beteiligte sich eifrig und erwarb sich mit ihrer Argumentation wieder etwas mehr Anerkennung ihres Professors. Dass sie dabei auch einen besonders arroganten Kommilitonen, aus der Kategorie „meine Eltern sind reich, mir gehört die Welt“, dumm aussehen lassen konnte war ein netter Nebeneffekt. Doch nach der Uni musste sie sich sehr beeilen, um rechtzeitig im Bordell zu sein.
Im „Tausend und eine Nacht“ schienen gerade ein paar Handwerker am arbeiten zu sein. Eine übermütig wirkende Blondine im Cowgirlkostüm kam ihr entgegen und sprach sie an. Julia hatte sie schon hier getroffen, kam aber gerade nicht auf ihren Namen. „Hi Julia, hast du schon gehört, sie haben etwas neues errichtet, eine Sex-Box? Scheint ein ganz schön seltsames Teil zu sein. Na mir kann es erst Mal egal sein. Dieser Westernfan hat mich den ganzen Abend gebucht, das wird sicher lustig.“ Sie plapperte fröhlich auf Julia ein und hüpfte dann beschwingt weiter. Julia war nicht einmal zu Wort gekommen und schaute ihr kurz verwirrt nach, Mia hieß sie, jetzt fiel es ihr wieder ein.
Sie war fast bei Aslans Büro angekommen, als sich die Tür öffnete. Klaus kam heraus, da sie ihm nicht gerne begegnen wollte ging sie bewusst langsam. Der schmierige Sex-Shop-Betreiber war wirklich nicht Typ. Zum Glück ging er in die andere Richtung davon. „Hi Aslan, was liegt heute an,“ fragte sie zur Begrüßung. Aslan grinste nur dämonisch, „Du wirst deinen Spaß haben, du darfst als erste die Box testen“. Ohje das kann was werden, dachte sie. Laut sagte sie aber nur „Was ist das für ein Teil“. Aslan meinte nur „Komm mit ich zeige es dir.“
Die Box befand sich in einem gesonderten Zimmer, das von einer benachbarten Bar erreichbar war. Auch diese gehörte Aslan, wie sie bereits wusste, war aber kein direkter Teil des Bordells. Die Box war gut einen Meter hoch und hatte weiter oben ein verschlossenes Loch. Ein paar Arbeiter standen noch in der Nähe und feixten, als sie Julia sahen. Daneben stand Klaus mit einem fetten Grinsen im Gesicht als er sie erkannte. „Du sollst es als erstes testen, das trifft sich aber gut da warst schon immer meine Lieblingstesterin....,“ lachte er. Genüsslich zeigte er ihr die Box. Auf der Box stand: Die Blowjob-Box mit der 5 Minuten Garantie. Vorne konnte man Geld einwerfen, dann öffnete sich das Loch für 5 Minuten und schloss sich dann wieder langsam und behutsam. An der Box war auch ein roter Knopf befestigt, den der Kunde drücken sollte wenn er innerhalb der 5 Minuten nicht gekommen war. Julia wurde heiß als sie realisierte worum es hier ging.
„Ich soll da rein“, fragte sie? Klaus meinte nur „Keine Sorge für deinen Spaß ist auch gesorgt.“ Aslan beruhigte sie auch, dass immer jemand im Raum sei der aufpasste. Julia erschauderte, sie sollte wie ein Möbelstück benutzt werden, das sie ein leichtes Verlangen zwischen den Schenkeln spürte, machte die Sache auch nicht besser. Doch sie wusste, dass sie eh keine wirkliche Wahl hatte. Und so machte sie gute Mine zum seltsamen Spiel und lächelte als wäre dies hier das Normalste auf der Welt.
Die Box war von innen bequem gepolstert. Da die Werbe-Beschreibung an der Box besagte, das nur junge nackte Schlampen in der Box zu finden seien, musste sie sich ausziehen, um in die Box zu klettern. Die Arbeiter johlten laut als sie sich auszog. Ihr war zwar nicht ganz behaglich, aber sie entschied sich dafür lieber mitzuspielen und machte bewusst eine kleine heiße Show daraus. Sie warf den Bauarbeitern noch einen Handkuss hin, dann ging sie zu dem seltsamen Gerät. Klaus half ihr in die Box und ließ es sich nicht nehmen, sie dabei ausführlich zu begrapschen. Der untere Teil der Box, war wie ein bequemer Sitz gestaltet, in dem sie aber nur mit sehr weit gespreizten Beinen sitzen konnte. Ein Dildo war genau in der Sitzfläche fest montiert. Auch war der Sitz nicht ganz durchgängig geschlossen, sondern ließ einen Teil des Hintern frei. Der Sinn dahinter war ihr nicht ganz klar.
Es war eigentlich nicht notwendig, aber Klaus half ihr hilfsbereit sich auf den Dildo zu setzen. Dabei spielte er mit seinen schmierigen Händen an ihrer Muschi herum, sie sagte dazu nichts und hoffte nur bald damit fertig zu sein. Doch ihre heiße Spalte war bereits längst nass, wie Klaus natürlich gleich allen im Raum mitteilte. Ein halbrundes Brett auf Höhe ihrer Taille teilte die Box grob in zwei Hälften, so dass sie ihre Arme zwar bequem darauf ablegen konnte, aber nicht mehr nach unten greifen konnte. Theoretisch konnte sie auch selber wieder aus der Box kommen, doch ganz einfach würde es ohne fremde Hilfe wohl nicht werden.
Klaus beugte sich noch einmal vor „Viel Spass meine Kleine! Eins noch, wenn du es nicht schaffen solltest die Kunden zum abspritzen zu bekommen, dann sage laut und deutlich: Es tut mir Leid mein Herr, dass ich bei ihnen versagt habe. Und sage es genau so, das ist wichtig für die Spracherkennung!“. Dann schloss er die Box. Drinnen gab nur ein sehr schwaches Licht. Es dauerte aber nur sehr kurz, bis sich das Loch zum ersten Mal öffnete. Vermutlich einer der Bauarbeiter steckte seinen kräftigen steifen Schwanz hindurch. Über dem Loch sah sie jetzt eine kleine Uhr laufen, 5 Minuten im Countdown.
Sie lies ihre Zunge über den Schwanz gleiten, bevor sie ihn in den Mund nahm. Mit ihren Händen massierte sie den Schwanz von unten. Etwa eine halbe Minuten nach dem Beginn, fing plötzlich der Dildo an leicht zu vibrieren. Das fühlte sich sehr gut an.
Bei dem Schwanz brauchte sie sich nicht sehr anzustrengen, durch ihre vorherige Show, war der Mann bereits so aufgeheizt, dass er sehr schnell kam. Julia schluckte das Sperma herunter. Die Vibrationen des Dildos gingen noch kurze Zeit weiter, bevor sie wieder aufhörten. Doch viel Zeit war eh nicht, bald öffnete öffnete sich das Loch wieder und der nächste Schwanz wurde hineingesteckt.
Rasch machte sie sich an die Arbeit, wieder fing kurze Zeit später der Vibrator an zu arbeiten, dieses Mal aber ein klein wenig stärker. Auch dieser Schwanz war nicht schwer zum abspritzen zu bekommen.
Beim nächsten Mann war es aber schwieriger, der Vibrator schaltete sich wieder nach kurzem dazu, jetzt auf einer Stärke die etwas ablenkend war. Auch war dieser Mann nicht ganz so einfach zufriedenen zu stellen. Julia strengte sich wirklich an, doch sie schaffte es nicht. Die 5 Minuten waren um und ein kleiner Gong erschallte. Der Schwanz wurde hinaus gezogen, wie zum Hohn spritzte er genau in diesem Moment los und traf Julia genau im Gesicht. Zu spät!
Der Vibrator stoppte und plötzlich traf sie etwas am Hintern. Nicht sehr starke aber doch schmerzhafte Hiebe trafen in rascher Reihenfolge ihre Hintern. „Ahh es tut mir Leid........ Mein Herr.....ahhh...das ich bei ihnen versagt habe.“. Die Schläge hörten auf. Was für eine teuflische Maschine, ärgerte sie sich.
Für einen Moment hatte sie Ruhe. Zum Glück war an eine Packung Feuchttücher und einen kleinen Mülleimer, im oberen Teil des Gerätes gedacht worden. So konnte sie sich wenigstens etwas das Sperma aus dem Gesicht wischen. Dann hieß es warten. Und warten....
In der Box abgeschnitten von der Welt wartete sie darauf das sich das Loch öffnete. Sie hing ihren Gedanken nach. Wie hatte es dazu kommen können, dass sie jetzt hier in dieser Lage war. Als sich nach einer gefühlten Ewigkeit das Loch öffnete, waren die Gedanken sofort weg. Endlich etwas Abwechslung, der Schwanz war noch nicht ganz im Loch drin, da war sie mit ihrem Mund schon bei der Arbeit. Als die Stimulation ihrer Pussy einsetzte freute sie sich, allerdings war die Stärke wieder auf der niedrigsten Stufe. Mit Elan schaffte sie es ihn in knapp 3 Minuten zum abspritzen zu bekommen. Der Vibrator blieb aber an bis die 5 Minuten um waren, auch wenn der Mann schon längst weg war.
Ihre Muschi wollte jetzt mehr, doch sie konnte sich nicht genug bewegen, um dem Verlangen nachzugeben. Und ihre Arme konnten durch das Brett auch nicht nach unten fassen, um sich selbst zu stimulieren. Langsam verstand sie die ganze Gemeinheit der Box. Sie war völlig abhängig von den Schwänzen die ihr vor die Nase gehalten wurden.
Schwänze kamen und gingen, aber meist in einigem zeitlichen Abstand. Sie lernte das, wenn der Abstand zwischen zwei Kunden zu groß war, die Stärke der Vibrationen wieder auf schwach gesetzt wurde. Kaum war ein Schwanz weg, hoffte sie auf den nächsten, um die Vibrationen zu steigern und endlich selber zu kommen. Er roch nach dem Sperma der vielen Männer. Einiges hatte sie runtergeschluckt, doch vieles verklebt jetzt auch ihren Oberkörper, lief über ihre Brüste, und das Gesicht. Die Feuchttücher schafften es nicht alles zu reinigen.
Sie versuchte unterschiedliche Methoden beim blasen und registrierte schnell welche besonders gut ankamen. Zweimal schaffte sie das Zeitlimit nicht, die Hiebe schmerzten, aber vor allem ärgerte sie es, weil auch in diesem Fall die Vibrationen zurückgesetzt wurden. So bequem die Box auch grundsätzlich war, auf die Dauer wurde es anstrengend sich kaum bewegen zu können.
Es kamen allmählich mehr Kunden und der Abstand zwischen ihnen wurde geringer. Sobald ein Schwanz vor ihrem Gesicht baumelte spürte sie das Verlangen ihrer Muschi, die sich bereits auf die Aktivierung des Lustspender freute. Ein Pawlowscher Reflex wie Julia selber wusste, die sich in den kürzer werdenden Pausen darüber ärgerte, wie leicht ihr Körper auf dieses abartige Dressurprogramm, wie sie es mittlerweile betrachtete, reagierte.
Kaum war eine etwas größere Pause zwischen zwei Männern, hoffte sie bald nur noch, das nicht die Stärke der Stimulation zurückgesetzt wird. Kaum öffnete sich das Loch, jubelte ihr Körper bereits in Vorfreude. Sie war im Rausch, dann schaffte sie es drei Schwänze in kurzer Zeit zum abspritzen zu bekommen. Die Vibrationen waren mittlerweile so stark, dass sie ordentlich auf Touren war. Als der vierte Schwanz hineingeschoben wurde, hoffte sie auf einen baldigen Höhepunkt.
Doch der Schwanz hing schlaff herab. Der Vibrator lief auf vollen Touren, doch sie brauchte 2 ganze Minuten, um den Schwanz überhaupt steif zu bekommen. Auf keinen Fall wollte sie riskieren, jetzt kurz vor dem Höhepunkt zu scheitern. Ihre Muschi brannte vor unerfülltem Verlangen, Lustwellen liefen durch ihren Körper, doch sie schaffte es mit äußerster Kraft, sich ganz der Aufgabe hinzugeben und lutschte mit eifriger Hingabe an dem mittlerweile recht staatlichen Prügel vor ihrem Gesicht. Sie fühlte den Orgasmus wie eine Welle heran branden. Da ertönte der Gong. Das konnte jetzt nicht sein, dachte sie völlig frustriert, dann traf sie der erste Schlag!
Und trieb sie über die Kante, ihr Körper schien förmlich zu explodieren der Schmerz, die Lust, Amoklaufende Endorphine. Sie stöhnte laut auf, weitere Schläge prasselten auf ihren Hintern ein, doch sie war nur noch im Lustrausch gefangen, nahm die Umgebung nicht mehr war. Sie war nicht mehr fähig zu sprechen und die Maschine damit zu stoppen. Doch der Schmerz wurde fast vollständig umgewandelt in Lust. Sie bemerkte kaum, das die Tür der Box geöffnet wurde und sie auf dem Boden lag. Sie hörte Gregors Stimme, wie durch einen Nebel, verstand aber nicht was er sagte. Lag in seinen Armen........ dann war alles weg.
Als sie wieder langsam zu sich kam, lag sie in ihrem Zimmer im Bordell. Gregor hielt sie fest umschlungen und sie kuschelte sich instinktiv noch enger an ihn. Er gab ihr ein Gefühl von Sicherheit, auch wenn sie eigentlich wusste, dass es ein falsches Gefühl war, hielt sie sich doch daran fest.
Er ließ sich von ihr ausführlich erzählen was in der Box passiert. „Ich glaube du warst im Subspace. Das kann beim SM manchmal passieren. Schmerz und Lust steigern sich dann zu einem einzigartigen Rauschzustand. Nicht viele Subs schaffen es dorthin zu kommen.“ Er packte ihre Hals von hinten und gab ihr einen langen Kuss.
„Wie fandest du es?“, fragte er sie. Julia überlegte, ihre Emotionen waren widersprüchlich und doch sie wollte diesen Zustand wieder erleben. Es hatte etwas süchtig machendes. Das erklärte sie ihm und sagte dann leise „Das macht mir alles etwas Angst, Pass bitte auf mich auf“. Er schaute in ihre ängstlichen aber auch erwartungsvollen Augen und war auf sich Stolz, er liebte dieses Gefühl der Macht. „Keine Sorge mein Schatz, ich passe auf dich auf“, dabei betonte er das Wort „mein“ ganz besonders. Seine Hand glitt runter zu ihrer Scham, zu der tätowierten Rose mit dem Schriftzug „Owned by Gregor“. Julia war völlig geschafft, doch als seine Hand herunterglitt spreizte sie automatisch ihre Beine für ihn, was er wohlwollend registrierte.
„Ich möchte dich demnächst auf eine besondere Party mitnehmen. Ich denke du bist soweit“. Er erzählte ihr von der Veranstaltung, während er seine Hand über ihren Körper gleiten lies und dabei auch vorsichtig mit ihren neuen Brustwarzenpiercings spielte. Was er erzählte klang verrucht, gefährlich und erschreckend reizvoll. Hätte jemand ihr vor nicht allzu langer Zeit gesagt, dass sie sich auf so etwas einlassen würde, hätte sie ihn für verrückt erklärt. Jetzt war sie neugierig und erwartungsfroh, wo sie eigentlich panisch hätte werden müssen. Als Gregor die Position wechselte und sich auf sie legte, nahm sie ihn ganz auf, umschlang ihn mit ihren Beinen. Er fickte sie ganz langsam und schaute ihr dabei tief in die Augen. Sie wusste was er dachte, er nahm sich nur sein Eigentum. Und in diesem Moment fühlte sie sich auch so, sie war sein. Im Hinterkopf war ihr Verstand längst am rebellieren, doch in diesem Moment hatte er nichts zu melden. Als er fertig war, gab er ihr die Anweisung keinerlei Sex zu haben, bis zur Party.
Die nächsten Tage waren für Julia ungewohnt. Seit sie Gregor kennengelernt hatte war sie nie so lange Zeit ohne Sex gewesen. Es fehlte ihr mehr als sie gedacht hätte. Sie wollte wenigstens masturbieren und nur ihr gehorsam gegenüber Gregor hinderte sie daran.
Sie nutzte die Zeit sich in der Uni etwas Vorlauf zu verschaffen und schrieb nebenbei auch einiges über ihre Erlebnisse. Doch längst war sie an viel Sex gewohnt und blieb immer von einer gewissen Unruhe erfasst.
Als es dann soweit war, befand sie schon in erregter Erwartung, was alles passieren würde. Nach seinen Aussagen schien es eine große Veranstaltung zu werden, er sprach von einer großen vornehmen Fetischparty, war aber geizig mit den Details. Doch was er ihr erzählte, lies ihr Herz höher schlagen, ob aus Angst oder Erregung konnte sie nicht sagen. Nach seinem Grinsen zu urteilen konnte sie sich aber schon ausrechnen, dass es sie ganz fordern würde.
Was erwartet sie bei der Party?
- No further chapters
- Add a new chapter
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
- 736 Likes
- 560,517 Views
- 129 Favorites
- 36 Bookmarks
- 62 Chapters
- 60 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments