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Chapter 5 by yoursinfuldarling yoursinfuldarling

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Tentakel in Sophia's Fotze.

"Mit schlimm meinte ich aber nicht den Tentakeljob an deinen Eiern." "Oh ja, ihre Fotze ist auch schon schlimm genug... das ist viel zu eng für meine Eichel... fuuucckk, die melkt mich grade richtig ab!" "Das mein ich auch nicht. Aber abmelken war schon ein gutes Stichwort." Andreas kann sich bei der Intensität kaum konzentrieren. Im selben Rhythmus kriegt er ein unfassbar enges Loch über seine gestülpt und seine Eier von einem Tentakel massiert. Sein überstimuliertes Zucken wird komplett ignoriert, während er sein ganzes Geschlechtsteil gefickt bekommt.

"Was meinst du dann?", fragt er mit zittriger Stimme. Die beiden Mädels schauen sich gegenseitig an. Sophia nickt ihrer Kollegin zu. "Das spürst du jetzt", meint Lana. Sophia hält an und bleibt auf seiner Latte sitzen. Dann spürt er, wie ein weiterer Tentakel gegen ihre Schamlippen drückt. Obwohl es scheinbar ein eher dünner Tentakel ist, bezweifelt er eigentlich, dass in ihre Muschi noch etwas reinpasst. Selbst seine Latte hat zwischen ihren engen ausgedehnten Scheidenwänden kaum Platz.

Der zwei-Finger-breite Tentakel probiert es trotzdem. Er drückt sich zwischen Schaft und Scheidenwand und dringt mit ein. Andreas und Sophia stöhnen auf bei der zusätzlichen Enge, die dadurch entsteht. "Oh mein Gott", stöhnt er, "als ob ich sie nicht schon weit genug ausdehne!" "Es geht nicht darum, wie sehr du sie ausdehnst", meint Lana, "sondern darum, wie hart wir deinen Schwanz zusammenpressen können. Wir hatten eigentlich die Idee, dass wir unserem Testpatienten einen normalen Tentakeljob geben, aber das fanden wir ein bisschen langweilig. Deswegen haben wir uns überlegt, wie wir mit Tentakeln den normalen Sex noch besser machen können." "Ich glaube, bei ihrer engen Fotze wäre normaler Sex schon zu intensiv gewesen." "Oh, zu intensiv gibt es nicht. Es geht immer noch intensiver."

Der Tentakel schlängelt sich um Andreas's Schaft, während Sophia's Scheidenwände gegen seine Eichel pulsieren. "Du scheinst das sehr zu genießen", meint Lana zu ihrem Patienten. "Oh fuck, es fühlt sich so außerirdisch an..." "Außerirdisch... das hast du sehr schön gesagt. Sag uns gerne, wie sich das gleich anfühlt."

Sophia bewegt sich einmal hoch und runter. Die Tentakel gleiten zunächst aus ihrer Scheide heraus und Andreas schaut nach unten, um sich anzusehen, wie sie sich um seinen Schaft geschlängelt haben. Es sieht aus wie eine Schlange, die ihn fest im Griff hat und abwürgen will, nur dass sie versehentlich seinen Penis erwischt hat und er statt Luft nur seinen Verstand bei der unfassbaren Enge verliert. Sein Schaft pulsiert untendrunter, aber der feste Griff der Tentakel gibt kein Stück nach. Sophia's nase Fotze gleitet wieder über Andreas's Eichel, während sein Schaft von den Tentakel zusammengepresst wird. Sie stöhnt auf als sein Schwanz mitsamt den Tentakeln sofort wieder in ihrem Loch verschwindet. Dann macht sie es wieder... und wieder.. und wieder...

Andreas stöhnt mit jedem Stoß auf. "Oooohhh, mein Schwanz..." "Und wie fühlt sich das an?", fragt Lana. "Die Tentakel fühlen sich an wie mehrere Penisringe... meine Eichel wird davon so dick und empfindlich..." "Fühlt sich der Sex dadurch besser an?" Andreas nickt. "Die Stimulation ist hauptsächlich... oh fuck!... an meiner Eichel! Aber es ist so hart! Ich spüre jede Rille in ihrer nassen Fotze... ooohh!... an meiner Eichel!" Lana legt ihre Hand auf Sophia's Bauch und spürt, wie das fette Teil immer wieder in ihre Kollegin eindringt. "Oha, die wölbt sich ja richtig... spürst du das?" Andreas nickt wieder. "Das fühlt sich an wie ein viel zu enger Fleshlight! Fuuucckk...!!! Ich komm gleich!!"

"Kann ein Fleshlight aber auch das hier?" Plötzlich stoppt die kleine Assistentin und bleibt auf ihm sitzen, seine Latte mit Tentakeln in ihr begraben. Dann spürt er, dass die Tentakel um seinen Schaft noch enger werden, wie eine Anakonda die ihr Opfer abwürgt. "Fuuucckk...! Bitte nicht noch enger!!! Aaahhhh...!!!" Sein Schaft drückt mit aller Kraft dagegen. Vielleicht macht der Kraken das, um zu verhindern, dass er kommt. "Wenn du wirklich kommen musst, dann versuch ein bisschen zurückzuhalten", meint Lana. "Du bist unser erster Patient mit dem Kraken, also wissen wir noch nicht genau, wie wir mit Orgasmen umgehen sollen... oder wie der Kraken mit Orgasmen umgeht." "Und es wird vermutlich auch nicht dein erster Orgasmus", meint Sophia grinsend. "Ich werde dich abmelken! Mit meiner engen Fotze! Und die Tentakel werden mir dabei helfen, das ganze Sperma aus zu rauszumelkennn- aaahhh...!"

Der Tentakel, der sich eng um Andreas's Schaft geschlängelt hat, bewegt sich hoch und runter, während er in Sophia's nassem Loch drinsteckt. "Gaaaahhh!!!" Andreas schreit auf, während die kleine ihre Augen verdreht. Ihr Bauch wölbt sich bei den Tentakeln sichtlich nach außen, weshalb Lana jede Bewegung sehen kann. "Stop! Bitte, stop!!! Gaaahhhh...!" "Es gibt kein Stop mehr", erklärt Lana. "Du bist hergekommen, um den Kraken auszuprobieren und das machen wir jetzt." "Ich hab nie zugestimmt! Fuck!! Das ist viel zuviel!!!" "Wie fühlt sich das an?" Die Ärztin erhält keine Antwort von ihrem Patienten. "Wie fühlt sich an?! Beschreib es!" "Wie ein Handjob! Fuuucckk...! Wie ein unendlich harter Handjob, während ich in ihrer Fotze drinstecke!! Es ist so surreal!!!" "Denkst du, du könntest so auch kommen wie eben?" Er schüttelt den Kopf. "Oohhh... der Tentakel ist viel zu eng und reibt nur meinen Schaft.." "Du brauchst also Stimulation an deiner Eichel, um zu kommen?", fragt Lana. "Normalerweise ja... obwohl ich nicht sicher bin, ob das hier auch schon reichen könnte, weil es... Gahhh!!... einfach so fucking eng ist!"

Die beiden Ärztinnen schauen sich in die Augen, als ob sie denselben Gedanken teilen würden. "Dann genieß es doch noch ein bisschen", meint Lana. Der Tentakel bewegt sich hoch und runter und seine Eichel kann nichts, außer gegen Sophia's Gebärmuttermund zu pulsieren. Er dreht seine Augen zurück und stöhnt. Am liebsten würde er jetzt sofort in ihr abspritzen, aber die Enge des Tentakeljobs macht es ihm unmöglich. "Ist schon geil, oder?", fragt Lana. "Du wirst grade in ihrer Fotze abgewichst. Das ist doch der ultimative feuchte Traum für jeden Mann, oder nicht?" "Oooohhhh...!! Das ist zuviel! Viel zuviel!" "Du kriegst grade erste deinen Schaft stimuliert. Wie kann das schon zuviel sein?" "Duuu... du verstehst nicht... argh! Das ist zu heftig und zu eng! Bitte hol die Tentakel da raaauuuss...! Fuuucckk!!"

Lana lacht nur über seinen Ausdruck. Andreas sieht inzwischen aus, als wäre er kurz davor, seinen Verstand zu verlieren. Dabei haben die Mädels gerade erst angefangen. "Die Tentakel bleiben. Wir wollen sehen, was das Biest an einem Mann wie dir ausrichten kann. Stell dir das doch mal vor: endlos intensiver Sex, dank unserem Kraken." "Sex sollte nicht so intensiv sein!", stöhnt er. "Das ist kein Sex hier! Ich werde abgemolken! Fuuucckkk...!!" "Genau das ist doch das Ziel, du Dummerchen! Nur von Abmelken kann man hier noch nicht reden. Dazu fehlt noch was."

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