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Chapter 19
by
Rosenkavalier
Wohin jetzt?
Telefon? Tasche? Wäsche?
Als sie die Stimme hinter sich hörte, wusste Sarah, dass sie verloren hatte: "Wollen Sie wirklich ohne Ihre Tasche los? Ihr Handy liegt auch noch hier!" Sie erstarrte. Einige Passanten drehten sich um. Die junge Lehrerin überlegte kurz, um Hilfe zu bitten, doch sie wollte den Skandal nicht noch größer machen. Er hatte jetzt schon zu viele Kreise gezogen: "Oh, ja, danke!" Sie rang sich ein gequältes Lächeln ab und ging langsam zurück zur Turnhalle, in deren Eingang der Hausmeister grinsend stand, lässig mit ihrem Handy winkend.
Als sie wieder in dem halbdunklen Büro waren, ging der Hausmeister an ihr vorbei zu der Pritsche, auf der ihre Sachen lagen. Er setzte sich darauf und befummelte ihren Büstenhalter: "Du willst ihn zurück?" Sarah nickte scheu. Sie ahnte, was passieren würde und hoffte inständig, dass er nicht versuchen würde, sie zu vergewaltigen.
"Dein T-Shirt. Zieh' es aus. Dann kriegste den BH!" Ihre Schamgrenze ließ sie erröten. Doch dann gab sie sich einen Ruck und streifte ihr T-Shirt ab. "Laangsam!" Der Hausmeister bremste sie, schaute sie an und rieb sich unverhohlen die Auswölbung seiner Hose. Sarah schloss die Augen entließ wie in Trance ihre Brüste nacheinander aus dem Shirt und zog es sich über den Kopf. Der Hausmeister glotzte ihre auf den großen Busen. Das Reiben wurde heftiger: "Streichel' sie für mich!" Wenn es ihr gelang, ihn ein wenig anzumachen, würde es vielleicht nicht so lange dauern, hoffte sie, und begann, sich zärtlich die eigenen Brüste zu streicheln. Schwer lagen sie in ihren Händen, ihre Knospen waren vor Angst und Erregung ganz hart, sie packte, rieb, zwirbelte sie, hob sie zu ihrem Mund, leckte daran. Der Hausmeister grunzte zufrieden. Seine Erektion war unübersehbar. Er gab ihr den Büstenhalter zurück. Wieder bemühte er ein Lächeln: "Deine Tasche? Du willst Deine Tasche? Dafür will ich Deine Möse seh'n! Und denk' dran: Langsam!"
Sarah wiegte sich in den Hüften. Langsam und so lasziv wie möglich öffnete sie ihre Jeans. Als ihr blondes Fell zum Vorschein kam, befreite auch der Hausmeister sein Glied. Steil ragte es auf und Sarah musste schlucken. Natürlich hatte sie schon nackte Männer gesehen, doch noch niemals so ein imposantes erigiertes Glied. Voller Angst und mit Herzklopfen streifte sie sich die Jeans ab, so dass sie ganz nackt war. Der Hausmeister rieb seinen harten Schwanz Glied rhythmisch und verschlang die üppige junge Frau mit den Augen. Sarah ließ sich langsam auf einen Stuhl sinken, der in einer beleuchteten Ecke des Raums stand. Ängstlich und erregt zugleich, fühlte sie sich wie auf einer Bühne, als sie langsam und so sinnlich wie möglich ihre schönen Schenkel spreizte und dem Hausmeister ihr unberührtes Geschlecht präsentierte.
"Was für eine schöne geile Fotze Sie sind, Frau Müller!", keuchte der Hausmeister. So etwas hatte vorher noch keiner zu ihr gesagt. Sie schluckte und berührte sich selber. Erregt zuckte sie zusammen. Ihre Spalte war klatschnass! Der Hausmeister stöhnte bei diesem Anblick, schloss für einen Moment die Augen und kam mit einem lauten heiseren Schrei. Sein cremiges Sperma schoss weiß empor und landete auf seinem Bauch. Endlose Mengen ergossen sich aus dem enormen Glied. Sarah erschauerte in einer Mischung aus Ekel, Erregung und Neugier. Wenigstens hatte er sie nicht berührt, dachte sie erleichtert. Aber da regte sich der Kerl auch schon, griff nach ihrem Höschen und wischte das Sperma damit auf. Dann erhob er sich, trat auf die nackte Lehrerin zu, und warf ihr das spermaverschmierte Höschen zu. Sie reagierte zu langsam. Das Höschen landete direkt auf ihrem Busen. Sie griff danach, spürte die warme Nässe. An ihren Händen und auf ihren Brüsten klebte Sperma.
Der Hausmeister zog seine Hose wieder an. Knurrig grunzte er: "Da sind Deine Sachen. Wenn ich wiederkomme, will ich Dich nicht mehr hier sehen. Sonst kann ich für nichts garantieren." Sarah atmete erleichtert auf. Im Türrahmen drehte der Kerl sich noch einmal um: "Du bist echt 'ne geile Stute, Frau Müller. Bis zum nächsten Mal!" Und mit einem schiefen Grinsen ging er in die Halle.
Heimweg?
Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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