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Chapter 11
by
gurgel
Ist es das, was Miles Manton wirklich will?
Tatsächlich, mein Albtraum
Liebes Tagebuch, (23. Mai, früher Morgen)
„Bist du reif, Dolly?“ Die Worte hallten deutlich in meinem Kopf wider, als ich die demütigende Erfahrung auf diesen Seiten festhielt. Dabei war ich mir noch unsicher, ob Manton wirklich ein Kind in meinen Bauch pflanzen will, oder ob er nur versucht, seine Macht über mich zu demonstrieren. Ich hatte gedacht, dass ich mit der demütigenden Behandlung umgehen könnte. Tatsächlich wurde ich erst, als ich die letzten paar Worte des vorherigen Eintrags schrieb, von einer plötzlichen Welle von Übelkeit und Panik überwältigt.
__Ich kam kaum rechtzeitig von der Strohmatte runter, als ich mich übergab und mein Mageninhalt in einer Ecke des Zimmers landete. Als ich fertig war, stank der kleine dunkle Raum auch nach Galle, und ich war ein zitterndes Durcheinander. Ich konnte nicht einmal wieder auf die Strohmatte steigen. Alles, was ich tun konnte, war auf dem Boden zu sitzen, bis die Wut begann, die Taubheit in mir zu ersetzen. Schließlich klopfte ich an die verschlossene Tür in der Hoffnung, dass das Klopfen von jemandem gehört würde, der mir helfen könnte. Es dauerte nicht lange, bis Old Will kam, um zu sehen, was los war. Die Augen des grauhaarigen Sklaven verengten sich, als er den Zustand des Zimmers bemerkte.
__„Bitte“, ich sah ihn durch meine Tränen an, „ich brauche ein frisches Hemd und jemanden, der das Zimmer putzt.“ Seine Reaktion war schwer zu interpretieren, aber nach einer kurzen Pause nickte er.
__"Beruhigen Sie sich. Ich schicke jemanden."
__Es war Angelica, die mit einem großen Eimer Seifenlauge und mehreren alten Handtüchern erschien. Ich hatte erwartet, dass sie nun, da sie Kylesons Sklavin war, damizt damit beschäftigt wäre, seine Bedürfnisse zu erfüllen, aber anscheinend hatte Old Will sie trotzdem zu mir geschickt.
__"War es schlimm, Fräulein Bianca?" Sie nahm mein glühend rotes Gesicht, wirres Haar, die Abfallpfützen und den ranzigen Gestank des Zimmers wahr und verzog leicht den Mund. „Mastah Kyleson baspringt mich auch, Mädchen. Aber ich schätze, ich wusste besser, was zu erwarten war.“
__Ich hatte mir das dünne Sklavenkleid über den Kopf gezogen und war wieder nackt. Es war nicht das Gleiche, wie wenn Manton mich angrinst, aber es war mir immer noch peinlich. Angelica tauchte eines der alten Tücher in warmes Seifenwasser und gab es mit klatschend in die Hände.
__„Reinige dich, Mädchen. Ich bin nicht mehr deine Sklavin.“ Sie tauchte einen zweiten Lappen ins Wasser und ging dann aber doch zu der besudelten Ecke.
__"Warst du das erste Mal mit einem Mann zusammen?"
__"NEIN."
__Ich stammelte leise, "Ich hatte ein paar Liebhaber im Norden ... aber das war das erste Mal ... so." Angelica schien genau zu wissen, wovon ich sprach.
__„Ja, glaube nicht, dass bei Mastah Manton auch viel ‚Liebe‘ im Spiel war.“ Während sie sprach, wischte sie meine Sauerei mit ihrem Lappen weg. "Einige von ihnen sind besser als andere." Sie hatte einen Anflug eines Lächelns auf ihrem Gesicht, als sie schamlos fortfuhr:
__„Mastah Kyleson, auch er nimmt sich, was er will, aber er ist nicht so gemein. Und verdammt, dieser Mann kann ficken.“
__Irgendwie frustrierte es mich gleichzeitig, dass es Angelica irgendwie besser ergangen war als mir, obwohl es auch ihre Situation als Sklavin nicht verändert hatte. Es schien für sie jedoch in Ordnung zu sein, wenn sie einem Mann gehörte und als sein Sexspielzeug benutzt wurde, wann immer der Mann den Drang verspürte, es zu benutzen.
__Wollte Miles Manton das von mir?
__Sollt ich sein schickes Mädchen werden? Hübsche Nachthemden tragen und seinem sexuellen Vermögen schmeicheln in der Hoffnung, dass seine Wut auf mich allmählich nachlässt? Könnte ich ihm überhaupt mit meinem weiblichen Körper gefallen? Ich weiß es nicht.
__Manton schien ein krankhaftes Vergnügen daran zu haben, mich zu ****, mich immer wieder zu züchtigen, bis kein Sperma mehr in seinen Hoden war, das er in meine Gebärmutter hätte ergießen können.

__Jedes Mal, wenn ich dachte, er sei fertig, schob der abscheuliche Mann seine Männlichkeit in meinen Mund und **** seinen Fleischkolben in meine Kehle, bis sein Glied wieder hart war, damit er mich wieder vaginal ficken konnte.
__Insgesamt viermal konnte er seinen **** machenden Samen so tief wie möglich in meinen pochenden Schoß schießen. Während ich diese schreckliche Erfahrung aufzeichne, musste ich mich fragen, ob der Mann so brutal mit seinen Geliebten oder in den Bordellen von Charleston umgeht? Vielleicht war Manton so brutal, weil ich noch bis vor kurzem frei und stolz war und er mir klar machen wollte, wie mein Leben als farbiger **** aussehen würde.
__Vielleicht würde er mit der Zeit freundlicher und rücksichtsvoller zu mir werden. Mich als Spielzeug zu behalten, damit er sich an mir erfreuen kann, wann immer er will. Meine einzige Hoffnung auf ein Ende könnte darin bestehen, dass, sobald er eine vorzeigbare Frau geheiratet hat, sie seinem außerehelichem Verkehr ein Ende bereiten würde. Vielleicht?
__Oder?
__Vielleicht wollte Manton nur, meinen Bauch mit einem Kind zum Anschwellen bringen, das er dann ein paar Jahre später in einer der Auktionen an den Meistbietenden verkaufen könnte? Hatte Mr. Heyward so etwas für mich geplant, als meine Mutter schwanger vor ihm floh? Es würde erklären, warum sie ein solches Risiko einging, wenn ihr Motiv darin bestand, ihrem ungeborenen Kind ein solches Schicksal zu ersparen?
__Am Abend, nach Einbruch der Dunkelheit, erschien der alte Will noch einmal mit einem weiteren knappen Nachthemd in meiner Kammer, öffnete meinen Fußfessel und führte mich zurück in Miles Mantons Schlafzimmer.
__Mein neuer Herr stand bereits nackt bis auf seine Unterwäsche neben dem Bett und begrüßte mich mit stolzer Brust und einem breiten Grinsen.
__„Du bekommst, was du brauchst, du geile Hure. Runter mit dem Nachthemd, Gott sei Dank, kann richtiger Geschlechtsverkehr nur nackt geschehen, insbesondere wenn ein Kind gezeugt werden soll.“ Ich zog mich schweigend aus, aber als ich nackt war, erhob ich erneut meine Stimme zum Protest:
__„Bitte zwingen Sie mir kein Kind auf, es ist schlimm genug, dass ich unschuldig in diese Situation geraten bin und sich an Ihr Onkel an mir rächen muss. Bitte verschlimmern Sie diese Sünde nicht, indem Sie ein weiteres Kind diesem schrecklichen Schicksal ausliefern.“
__Als Antwort packte er mich an den Haaren und an der Taille und warf mich aufs Bett. Er stürzte sich gnadenlos auf mich und rammte sein schon steifes Glied in meine noch trockene Vagina. Nach ein paar Stößen schlug sein Schwanzkopf gegen meinen Muttermund und er geriet in einen brutal schnellen Rhythmus. Diesmal dauerte es länger als in der Nacht zuvor, aber nach einer Weile grunzte er, erstarrte und drückte die Spitze seines Schwanzes fest gegen meinen Muttermund. Kurz bevor sein Schwanz wieder zu zucken begann, sagte er keuchend:
__Ich konnte die ersten warmen Ergüsse in mir spüren, als er mir diese schreckliche Wahrheit bestätigte:
____„Ich werde dich sooft und solange durchficken, wie du Hure es verdienst und wenn ich dir ein Kind in den Bauch gespritzt habe. Was ich damit mache geht dich gar nichts an. Verstanden!“
Gleichzeitig ejakulierte er genauso reichlich wie am Abend zuvor. Und ich wusste, er würde mich heute Nacht erneut zuschanden reiten.
Gibt es Hoffnung für Bianca, oder wird das Tagebuch nur fortdauernden Missbrauch schildern?
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Ein Tagebuch von 1832
Das bewegte Leben von Bianca DiFlorentini auf einer Sklavenfarm / Original von Manbear
Das amerikanische Original dieser Geschichte stammt von Manbear und trägt den Titel "The Diary", hier aus CHYOA – Der Autor hat mir erlaubt seine Story hier auf Deutsch zu bringen. -- Die Hauptfigur der Geschichte ist Bianca DiFlorentini, und das Geschehen spielt sich hauptsächlich im Jahr 1832 ab. Sie ist die Tochter einer hellhäutigen Sklavin und des einzige Sohns einer , die in South Carolina eine Plantage betreibt. Vor Jahren wurde ihre Mutter von dem jungen Mann freigelassen und nach Philadelphia geschickt, wo sie Bianca als weißes Kind italienischer Abstammung ausgibt. Nach dem ihres Vaters erfährt Bianca, dass sie die Plantage mit fast vierzig Sklaven geerbt hat. Als sie auf der Plantage ankommt, erfährt sie, dass der Letzte Wille ihres Vaters angefochten wird, und zusätzlich zu den Schwierigkeiten bei der Verwaltung einer südlichen Plantage droht ihr, dass ihre wahre Herkunft verraten wird, sie ihr Erbe verliert, und außerdem, was noch schlimmer wäre, nämlich ihre Freiheit.
Updated on Jan 7, 2024
by gurgel
Created on Jan 17, 2023
by gurgel
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