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Chapter 59
by
Meister U
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Tag des Schmerzes
Ich öffnete langsam meine Augen, als ich die ersten Schläge auf meinen Po spürte. Es war Lotte, die mich weckte, und sie tat es auf ihre ganz eigene dominante Art. Ein leises Stöhnen entkam meinen Lippen, als ich mich langsam aufrichtete und sie ansah.
Lotte grinste frech und hielt die Gerte immer noch in ihrer Hand. "Guten Morgen, mein ****", sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln. "Ich hoffe, du hast gut geschlafen."
Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen und lächelte zurück. "Ja, ich habe wunderbar geschlafen", antwortete ich. "Und du?"
Sie zuckte mit den Schultern und setzte sich neben mich. "Es war eine aufregende Nacht, aber ich fühle mich großartig", sagte sie und lehnte sich gegen mich. "Danke, dass du meine Wünsche erfüllt hast."
Ich legte meinen Arm um sie und zog sie näher an mich heran. "Es war mir eine Freude, Lotte", sagte ich aufrichtig. "Ich habe es genossen, dich so glücklich zu sehen."
Sie lächelte und gab mir einen sanften Kuss. "Ich glaube, wir haben noch viel zu entdecken, Martin", sagte sie leise. "Und ich freue mich schon darauf, jede weitere Erfahrung mit dir zu teilen."
Ich lächelte zurück und strich ihr zärtlich über die Wange. "Ich auch, Lotte", erwiderte ich. "Es fühlt sich so richtig an, diese Seite von mir auszuleben und mit dir und den anderen Mädchen diese Welt zu erkunden."
Lotte nickte zustimmend und lehnte sich an mich. "Ja, es ist eine besondere Reise, die wir hier gemeinsam erleben", sagte sie nachdenklich. "Es ist etwas Magisches daran, sich so frei und offen hinzugeben und seine tiefsten Sehnsüchte zu erforschen."
Wir saßen eine Weile schweigend beieinander und genossen die Nähe des anderen. Es war, als wären wir durch diese gemeinsamen Erlebnisse noch enger miteinander verbunden.
Plötzlich hörten wir Stimmen von draußen. Die anderen Mädchen waren anscheinend schon wach und bereit für einen neuen Tag. Lotte stand auf und reichte mir meine Kleidung.
"Es ist Zeit, dass wir uns den anderen zum Frühstück anschließen", sagte sie und half mir, mich anzuziehen. "Ich bin gespannt, was der Tag für uns bereithält."
Ich nickte und stand ebenfalls auf. "Ich auch, Lotte", sagte ich und nahm ihre Hand. "Ich bin bereit für alles, was kommen mag."
Ich schluckte schwer, als Pauline die zehn starken Klammern hervorholte und mich aufforderte, mich unter den Tisch zu begeben. Mit zittrigen Händen und einem klopfenden Herzen folgte ich ihrer Anweisung und kniete mich unter den Tisch. Die Gedanken an das, was mich erwartete, ließen meine Erregung und Angst gleichermaßen ansteigen.
Pauline lächelte triumphierend und begann damit, die Klammern an meinen Genitalien zu befestigen. Ich spürte jeden einzelnen ****, als die Klammern fest zubissen und meinen Körper durchzuckten. Ich versuchte, meine Reaktionen zu kontrollieren und mich nicht von dem **** übermannen zu lassen, aber es war eine Herausforderung.
Die anderen Mädchen beobachteten das Geschehen interessiert, und ich konnte spüren, wie ihre Blicke auf mir lagen. Es war eine Mischung aus Demut und Stolz, die mich erfüllte, und ich wusste, dass ich alles geben würde, um ihnen zu gefallen.
"Für jeden Orgasmus, den du uns bescherst, darfst du eine Klammer abnehmen"
Der Gedanke daran, dass meine Aktionen direkt mit meinem eigenen **** und Vergnügen verbunden waren, ließ meine Erregung weiter steigen.
Ich begann meine Aufgabe mit großer Hingabe. Meine Lippen und Zunge fanden ihre empfindlichsten Stellen, und ich verwöhnte sie so, wie sie es sich wünschten. Die Lust und das Verlangen der Mädchen steigerten sich mit jeder Berührung, und ich spürte, wie meine eigene Erregung immer intensiver wurde.
Es war eine Herausforderung, meine eigenen Empfindungen zu kontrollieren und mich auf die Lust der Mädchen zu konzentrieren. Ich wollte ihnen Freude bereiten und sie zum Höhepunkt bringen, um die Klammern so schnell wie möglich loszuwerden.
Mit jeder erfolgreichen Stimulation bekam ich die Erlaubnis, eine Klammer abzunehmen. Der ****, der beim Entfernen der Klammern durch meinen Körper zog, war intensiv, aber auch erregend. Es war ein seltsames Wechselspiel zwischen Lust und ****, das mich völlig einnahm.
Die Zeit verging wie im Flug, und ich war vollkommen in die Erfüllung meiner Aufgabe vertieft. Die Mädchen genossen meine Dienste sichtlich, und ich fühlte mich stolz, dass ich ihnen so viel Lust und Befriedigung bereiten konnte.
Schließlich hatte ich meine Aufgabe erfüllt, und alle Klammern waren abgenommen. Mein Körper pochte vor **** und Erregung, aber ich war auch erfüllt von einem Gefühl der Zufriedenheit. Ich hatte meine Demut und Hingabe bewiesen und war belohnt worden.
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Pauline, die kleine Französin
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
Updated on May 16, 2026
by leatherslave
Created on May 29, 2013
by MACC
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