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Chapter 16
by
Lasse_Lasse
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Tag 9 Ausgeliehen zum Park-Blowbang
Stefan erwacht in der Morgenfrische des Kellers, als das erste Sonnenlicht durch die schmalen Fensterstreifen fällt und auf den nackten Beton trifft. Sein harter Schwanz pocht bereits schwer und voll gegen den Bauch, ein dicker Tropfen perlt aus der Eichel und rinnt warm über die Schenkel, während der Traum von gestern noch in ihm nachhallt, das explosive Erlebnis im Park, das klebrige Lecken, die Gruppe, die ihn nun für immer in der Hand hält. Der Gedanke allein lässt ihn nur stärker pochen. Marcel kommt die Treppe herunter, das Tablett klappert leise gegen die Betonwand, und der Duft von frischem Kaffee und cremigem Joghurt steigt Stefan in die Nase. Marcels Stimme klingt tief und spöttisch: „Guten Morgen, Ständer. Heute kannst du richtig abspritzen und bekommst mehr Cum als du dir vorstellen kannst, geiler Ständer.“
Stefan keucht leise, sein Schaft zuckt brutal, und Marcel grinst breit, während er Stefans Blick fixiert, ein langer, bestimmter Moment, bei dem **** und Geilheit sich mischen, bis Stefan instinktiv die Beine spreizt und aufstöhnt. „Heute im Park“, flüstert Marcel, „die Typen warten schon, du spritzt vor ihnen, und die Erniedrigung pulsiert in deinen Adern.“
Stefan schlingt gierig den Joghurt mit Haferflocken, Beeren und Nüssen sowie Maca und extra viel Horny Goat Weed. Sein geiler Prügel pocht schon hart unter dem Tisch, während das Zeug im Bauch brennt, Blut in die Eichel rasen lässt und die Adern sichtbar schwellen lässt. Geil, das Zeug brennt im Bauch, macht ihn nass vor dem ersten Tropfen, will mehr, will spritzen. Marcel grinst: „Spreiz die Beine, lass die Eichel glänzen, du tropfender Ständer.“ Yuzu schießt scharf in die Nase, der Gong vibriert tief in den Eiern, und Stefan spreizt sofort, die Eichel ragt prall heraus und tropft dick und klebrig. Marcel wischt leicht mit dem Finger über die Eichel, Vorsaft klebt dick und warm am Finger, bevor er ihn Stefan in den Mund schiebt: „Gut gemacht, saug den Finger, schmeck deinen eigenen Saft, perverser Ständer.“ Stefan lutscht gierig, pocht stärker: Ja, geil, will genau das.
Der Vormittag gehört dem intensiven Training. Stefan steht nackt im großen Trainingsraum, Marcel befiehlt: „Vierzig Liegestütze!“ Stefan stöhnt bei jedem Absenken, pocht und tropft auf die Matte. Rüdiger grinst: „Kniebeugen, Arsch raus, zeig die Rosette.“ Marcel ergänzt mit einem kalten Grinsen: „Los, mach Planks, zittre, Ständer!“ Stefan schwitzt, die Muskeln brennen, der Ständer bleibt hart, und er denkt: Geil, peinlich, mein Körper nur für sie.
Das Schwimmen im Indoor-Pool folgt. Nackt kraulte er zwanzig Bahnen, das Wasser kühlte die glatte, schweißnasse Haut, die Eichel rieb an den Wellen und pochte hypersensibel. Danach mit Öl einreiben, Finger glitten über Beine, Arsch und Eier, Stefan stöhnte: „Ahh, empfindlich...“ Geil, ****.
Gegen Abend fahren die drei Jungs aus dem Goldenen M auf einem Parkplatz vor, high von Joint und Bier, Wodka-Flaschen in der Tasche. Der schwere, süße Rauch des Joints füllt den Innenraum, mischt sich mit dem scharfen Wodka-Duft und dem Geruch von Schweiß und Erregung. Leo zieht tief am Joint, bläst den Rauch aus und grinst breit, die Augen glasig vom High: „Krass, heute holen wir die devote Sau ab, wir machen ihn fertig im Park.“ Maximilian lacht arrogant, nimmt einen großen Schluck Wodka, der in seiner Kehle brennt, und lehnt sich zurück: „Ja, Mann, der tropft schon, wenn wir nur dran denken, lass ihn betteln und die Ladung abfeuern sehen.“ Fabian drückt den Joint aus, seine Hand zittert leicht vor Erregung, und knurrt rau: „Ich will ihn zittern sehen, wenn wir nah rangehen, die Blicke beißen in seine glatte Haut, der wird pochen wie verrückt.“ Leo zögert einen Moment, nimmt noch einen Zug vom neuen Joint, der Rauch beißt in der Lunge: „Und wenn er nicht mitmacht?“ Maximilian johlt laut, schlägt Fabian auf die Schulter: „Dann packen wir ihn, wir sind drei, der hat keine Chance, wir sind nicht schwul, nur ein bisschen Dominanz, lass die Sau saugen, bis sie würgt. Darauf steht der doch.“ Fabian grinst sadistisch, nimmt die Wodka-Flasche und trinkt einen Schluck: „Genau, ich fang an, stopf ihm meine fette Eichel rein, bis er hustet und bettelt, wir filmen, der will das so.“ Leo lacht jetzt mit, high und aufgegeilt: „Ok, ich mach mit, lass die Sau unsere Schwänze schmecken, wir melken ihn leer und füllen ihn auf, der wird sabbern und schlucken.“ Maximilian brüllt: „Kein Gay-Shit, nur die devote Fotze quälen, die Sau soll kommen!“ Sie lachen rau, der Rauch hängt dick in der Luft, der Wodka macht sie aggressiv und geil, sie stacheln sich weiter auf, Stimmen lauter: „Der Glatthaut-Ständer wird heute zerbrechen, wir ficken seine Kehle, bis er dankt.“ Sie hupen laut, der Joint glüht auf, Wodka wird rumgereicht, der Geruch von Rauch, **** und aufsteigender Erregung füllt das Auto, aufgegeilt und bereit, Stefan abzuholen und zu brechen.
Sie fahren zur Villa. Marcel und Rüdiger stehen draußen, als Stefan einsteigt. Marcel sagt ruhig: „Wir geben dich heute an die Jungs weiter und kommen nicht mit.“ Rüdiger ist überrascht, runzelt die Stirn: „Was? Doof, ich wollte die ihn Ladung raushauen sehen.“ Marcel nimmt Rüdiger zur Seite und flüstert: „Andy sagt, das verstärkt die Konditionierung ****, externe Dominanz ohne unsere Präsenz, die Scham wird purer, die Sucht tiefer.“ Rüdiger nickt etwas enttäuscht: „Ok, aber ich will die Videos sehen.“ Sie gehen rein. Marcel fährt heimlich hinterher und beobachtet aus der Ferne.
Stefan steigt ein, nackt unter dem Mantel, Sneaker an den Füßen, der Rauch und Wodka-Duft schlägt ihm entgegen, sie drücken ihm den Joint an die Lippen: „Rauch mit, Ständer, mach dich locker und geil.“ Stefan zieht, hustet, der Rauch brennt in der Lunge, Wodka wird ihm eingeflößt, brennt in den Eiern, pocht stärker, während sie fahren und ihn mit rauen Kommentaren aufziehen: „Schau, der tropft schon, devote Sau, heute ParkVorsaft besorgen wir´s dir richtig.“
Es wird langsam dunkel, Laternenlicht wirft Schatten. Der Park belebt sich mit den üblichen Gestalten, zwei Jogger in engen Shorts, deren Schweiß in der Abendluft glänzt, eine Gruppe junger Männer, die laut lachend einen Ball kicken und Bier ****. Leo, Maximilian und Fabian: ****, bekifft, aufgeregt, setzen sich mit Stefan auf eine Bank, Bierdosen in der Hand. Sie ziehen Stefan in die Mitte zwischen Leo und Fabian. Ihre Knie drücken gegen Stefans Schenkel, der Geruch von Bier, Schweiß und süßem Joint-Rauch umhüllt ihn schwer und wirkt auf ihn betäubend. Maximilian holt sein Handy raus, hält es bereit zum Filmen, die Augen glasig und gierig, während Leo und Fabian sich näher lehnen, ihre Blicke bohren sich in Stefans glatte Haut.
Leo lehnt sich vor, seine Stimme ist rau und fordernd: „Nun geiler Ständer, was für eine Show gibts heute? Spritzt du für uns, oder was?“ Maximilian grinst, legt die Hand schwer auf Stefans Oberschenkel, drückt leicht zu: „Ja, öffne den Mantel, lass die Eichel rausglänzen, wir wollen sehen, wie du tropfst.“ Fabian nimmt einen Schluck Bier, die Dose klirrt, und knurrt: „Spreiz die Beine, Sau, melk deinen Schwanz für uns.“
Stefan zittert, die Hände greifen zum Mantel, reißen den Spalt weit auf, der tropfende Ständer springt raus, pocht hart, tropft dick. Die drei Jungs johlen leise, lehnen sich näher, ihre Blicke brennen in seine glatte Haut. Maximilian filmt von der Seite, das Handy leuchtet im Dunkeln. Leo flüstert heiß an Stefans Ohr: „Langsam, Ständer, zeig uns, wie geil dich das macht.“ Stefan pumpt langsam, Vorsaft zieht Fäden, die Eichel glänzt im Laternenlicht, während die Jungs spotten: „Schau, wie der tropft... geile Sau, schneller!“
Stefan beginnt langsam zu wichsen, die Hand gleitet über die glatte, pochende Eichel, sein Vorsaft schmiert alles klebrig, und der erste Tropfen klatscht auf die Bank, der Druck wird zum Sturm, ein tiefes Ziehen in den prall schweren Eiern baut sich auf, Hitze rast von den Lenden hoch, Stefan presst den Arsch zusammen, der Puls hämmert in der Eichel, Adern schwellen dick, die Eichel ist prall rot und glänzend, Precum fließt in Strömen, die Prostata pocht explodierend, der Atem stockt, Schweiß rinnt über den glatten Körper, Demütigung ist sein Feuer, die Jungs rufen höhnisch „Spritz ab, perverse tropfende Hure!“, „Für uns, Sau!“, „Los, Max. Film's in Nahaufnahme!“, Geilheit übernimmt komplett, Blicke melken ihn, er bettelt „Ja, für euch, ich spritze!“, denkt: „Es ist unaufhaltsam, ich bin eine devote Sau, es muss jetzt raus, mein tropfender Ständer pocht wie ein Monster, ich will alles!“ Die prallen Eier ziehen sich hoch, die Prostata kontrahiert in einem brutalen, elektrischen Stoß, die Harnröhre dehnt sich brennend, und dann explodiert es: eine dicke, weiße Samenladung pumpt in langen, kraftvollen Bögen aus der prallen, roten Eichel, jeder Schub fühlt sich an wie ein heißer Schlag, der erste Bogen klatscht laut und schwer auf die Bank, das Holz vibriert unter dem Aufprall, der zweite Bogen zieht einen zähen, weißen Faden durch die Luft, der sich langsam senkt und klebrig auf Stefans Oberschenkel landet, der dritte und vierte spritzen weit, platschen auf das Laub, das feucht glänzt im Laternenlicht, die Ladung ist so massiv, dass sie in dicken Strängen hängen bleibt, der Geruch steigt sofort auf, schwer, salzig, moschusartig, mischt sich mit dem modrigen Parkduft und dem Bier der Jungs, die Eichel zuckt nach, Nachzucker perlen dick heraus, jeder Puls ein kleiner, quälender Schauer durch Stefans Körper. Die Jungs johlen: „Geil gespritzt, Hure!“, ein Jogger läuft vorbei, guckt, die Gruppe Männer lacht. Stefan verkrampft, heult ekstatisch, seine Beine zittern, er denkt: Ich bin geil zerstört, es ist so peinlich, aber ich will mehr davon.
Hypersensibel, jeder Luftzug melkt Nachzucken, Tropfen perlen. Die drei Jungs packen Stefan am Arm, aufgeregt-****, Biergeruch hängt schwer in der Luft, die Hände rau, ziehen ihn in eine dunkle Ecke hinter dichten Büschen, Schatten schlucken das Licht, Laub raschelt unter Schuhen, eine ferne Laterne flackert schwach, modriger Erdgeruch mischt sich mit ****. Stefan geht bereitwillig mit, die Geilheit überwiegt alles, er zittert vor Erregung, denkt: Peinlich, aber geiler als je, will mehr. Sie setzen sich auf einen umgefallenen Stamm, der modrig riecht und feucht unter dem Arsch klebt, und füttern Stefan erst mit Wodka, gießen ihm den scharfen, brennenden Schluck direkt in den Mund, der in der Kehle explodiert und heiß in den Bauch rinnt, mischt sich mit dem Horny Goat Weed und lässt das Blut rasen, sein Rohr pocht wieder steif, Precum perlt dick. Dann der Joint, sie halten ihn an Stefans Lippen, zwingen ihn zu ziehen, der süße, schwere Rauch füllt die Lunge, brennt angenehm, macht den Kopf leicht, die Welt weich und geil, Stefan hustet, zieht tiefer, der Rauch beißt, aber die Geilheit steigt, der Körper entspannt sich, wird schwer und pochend, die Demütigung wird süß, er bettelt leise, die Stimme heiser vom Rauch: „Mehr, bitte... mehr...“ Die Jungs lachen rau, füttern ihn weiter, Wodka rinnt übers Kinn, der Joint wird rumgereicht, der Rauch hängt dick in der Luft, mischt sich mit ihrem Schweiß und Biergeruch, Stefan ist high und ****, sein Kopf dreht sich, seine Geilheit explodiert, er bettelt lauter: „Mehr, bitte, ich will mehr...“ Einer drückt Stefan sanft, aber bestimmt auf die Knie, das Laub streicht über die glatte Haut: „Jetzt blasen für die Show! Gib dir Mühe, dass du ordentlich lutscht und saugst“, es hört sich an wie ein Befehl als Fabian das sagt. Die extra Dosis Horny Goat Weed verstärkt Stefans Verlangen zu einem Sturm, sein Herz hämmert vor Geilheit, er zittert am ganzen Körper vor Erregung, warmer Schweiß, seine Latte pocht wieder steif, Demütigung wird geil. Die Jungs reißen die Hosen auf, Schwänze springen raus, hart, venig, Leo mit Piercing in der Eichel, riechen intensiv nach Schweiß, Rauch, Bier und ungewaschenem Moschus, Leo greift Stefans Kopf mit rauer Hand, drückt die Eichel an die Lippen, zögert einen Herzschlag, seine Stimme klingt rau, aber mit einem Hauch Unsicherheit, der Schweißgeruch ist intensiv, als ob er selbst pocht: „Saug, Hure!“ Stefan saugt gierig, der Mund füllt sich sofort, die Zunge leckt über das kalte Metall des Piercings, salzig-bitterer Geschmack explodiert, der Schwanz pocht in der Kehle, er würgt laut, Speichel und Precum tropfen aus den Mundwinkeln, aber er saugt tiefer, Wangen hohl, pervers geil. Maximilian und Fabian feuern an: „Ja, Leo, stopf ihn voll, lass ihn würgen, du willst es doch, Sau!“, „Tiefer, Hure, saug richtig, mach dich geil für uns!“ Leo pumpt tiefer, der Schwanz pocht in der Kehle, Stefan würgt, Speichel rinnt, aber saugt gierig, der Geschmack überwältigt, salzig-klebrig, gemischt mit Leos Schweiß, schamvoll pochend. Leo kommt zuerst, pumpt dick und heiß in den Mund, murmelt heiser, fast zu sich selbst: „Fuck, die Kehle fühlt sich geil an... aber wir sind nicht schwul.“ Stefan schluckt gierig, würgt bei jedem Schub, Tropfen rinnt übers Kinn. Dann Fabian, Stefan wechselt, nimmt den dicken Schwanz, saugt gierig, Hände kneten die haarigen Eier, Würgen wird rhythmisch, Schlucken laut und nass, Demütigung brennt, aber die Geilheit: „Ich bin eine devote Sau, ich schlucke für sie, es ist pervers heiß.“ Leo und Maximilian feuern an: „Ja, Fabian, fülle die Hure auf!“, „Schluck alles, Sau, mach dich geil, du willst es doch!“ „Jungs, gleich gibt’s Suppe“, Fabian stößt seinen Schwanz tief in Stefans Rachen. „Ich komme“, stöhnt Fabian. Dann spritzt er ab, dick und klebrig, Stefan schluckt, würgt, Tropfen rinnt. „So, jetzt leck ihn schön sauber. So kann ich ihn ja nicht in meine Boxer stecken.“ Stefan ist wie hypnotisiert, gehorcht und leckt die Spermareste von Fabians Schwanz als schlecke er ein leckeres Eis. Jetzt erst kann Stefan auch den Geschmack ausmachen. Gar nicht schlecht, denkt er.
Als Letzter Maximilian, arrogant und dominant, packt Stefans Kopf mit beiden Händen, die Finger graben sich fest in die Haare, ziehen den Kopf leicht zurück, sodass Stefan den Blick hoch zu Maximilians spöttischem Grinsen heben muss, die Augen glasig vor **** und Geilheit. Maximilian drückt seinen dicken, pochenden Schwanz tief rein, die Eichel schiebt sich brutal über Stefans Zunge, stößt gegen den Gaumen, dehnt die Kehle, der intensive Geruch von Schweiß, Bier und ungewaschenem Moschus überwältigt die Nase, heiß und animalisch, während der Schwanz in der Kehle pulsiert, dicke Adern spürbar gegen die Zungenwurzel pressen. Stefan saugt gierig, die Wangen hohl, die Lippen schließen sich eng um den Schaft, Speichel rinnt in dicken Fäden übers Kinn, tropft warm auf die Brust, der Geschmack explodiert salzig-säuerlich, gemischt mit Precum, das dick und klebrig über die Zunge fließt, jeder Stoß lässt die Kehle würgen, laut und nass, aber Stefan saugt tiefer, die Geilheit überrollt jede Scham, Stefans eigener Schwanz pocht hart und tropft auf das Laub, die Demütigung brennt wie Feuer in den Adern, heiß, er will mehr, will gefüllt werden. Maximilian atmet schwer und stöhnt rau: „Ah es spritzt, Sau!“ Stefan ist so versunken im Blasen, dass er „Abspritzsau“ versteht. Der Code, die Konditionierung schlägt zu, sein Fickschwanz zuckt, „Abspritzsau“: das Wort trifft Stefan wie ein Stromschlag.
Sein Körper verkrampft sofort: Die Eier ziehen sich schmerzhaft hoch, schrumpfen zu prallen Fäusten, die Prostata pocht explosiv in einem einzigen, krampfartigen Stoß, und ein heißer Stich rast durch die Harnröhre, die sich brennend dehnt. Obwohl er gerade erst gespritzt hat, pumpt die Konditionierung eine zweite, kleinere Ladung: dick, milchig-weiß, aber noch klebriger, in drei kurzen, harten Bögen aus seiner hypersensiblen Eichel, zeitgleich mit Maximilians Ladung, die dick und heiß in sein Maul pumpt.
Der erste Bogen klatscht platschend auf das feuchte Laub, der zweite zieht einen zähen Faden wie Spinnweben, hängt an der Eichel, reißt ab und klatscht auf seinen Oberschenkel, der dritte tropft direkt auf den Boden, bildet eine dampfende Pfütze. Der Geruch ist intensiver, schärfer, mischt sich mit Bier und Jungs-Schweiß. Maximilians Schwanz rutscht Stefan beim eigenen Abspritzen aus dem Maul. Der erste Schub von Max landet quer auf Stefans Gesicht. Voll mit weißer, geiler Soße. Stefan ist im Bann vom dem geilen Gefühl den Schwanz im Mund zu haben. Seine Lippen schließen sich erneut um Maximilians Rohr und lutschen weiter.
Stefan stöhnt gedämpft um den Schwanz im Mund, Körper zittert, Augen rollen, und ein kurzer, heißer Stich: Ich komme wieder – ohne Hand, nur vom Wort – ich bin eine geile, tropfende Abspritzsau, die nie aufhört, ich will alles!
Maximilian pumpt die letzte Ladung, salzig-säuerlich, Stefan schluckt alles, würgt bei jedem Schub, Tropfen rinnt übers Kinn auf die Brust, Geruch von Sperma hängt schwer, rufen aufgeregt: „Gute Hure, alles runtergeschluckt, deine Kehle ist unsere Fotze!“ Maximilian hält von oben mit dem Handy auf seinen zuckenden Schwanz, der von Stefan Lippen umschlungen ist. Stefan denkt: Das Schlucken ist so geil und pervers erregend, ich muss mehr haben.
Andy beobachtet heimlich aus sicherer Entfernung, versteckt hinter Sträuchern und Bäumen, er filmt alles mit einem Weitwinkel, der Anblick von Stefan, der gierig saugt und schluckt, lässt Andys eigenen Schwanz hart pochen, er zieht ihn raus, wichst langsam, synchron zu den Ladungen, die in Stefans Mund pumpten, der Geruch von Sperma steigt schwach zu ihm herüber, mischt sich mit dem modrigen Parkduft, Andy keucht leise, pocht stärker, die Geilheit übernimmt, und als Maximilian die letzte Ladung pumpt, spritzt Andy ab, dick und heiß in seine Hand, tropft auf das Laub, er zittert vor Erregung, denkt: Perfekt, die Konditionierung explodiert, die Sau ist total süchtig.
Leo wischt sich ab, Augen flackern: „Krass, er schluckt wirklich alles... will mehr davon.“ Maximilian: „Das war wirklich geil.“ Stefan will sein Gesicht sauber wischen. Fabian packt seine Hand: Ey, lass das! Das ist unser geiler Beweis!“ „Lächel mal“, ruft Max und schießt ein paar Fotos.
Fabian grinst breit, wischt sich den Schwanz an Stefans glatter Brust ab und sagt rau: „Das war wirklich geil. Nächster Blowbang bei uns auf dem Fußballplatz. Die ganze Mannschaft wartet schon, dann lutschst du Fußballerschwänze, bis deine Kehle wund ist und du nur noch sabberst und bettelst, du geile Sau.“
Die drei Jungs aus dem Goldenen M kichern gedämpft, ziehen Stefan hoch, bringen ihn zurück zur Villa, beim Aussteigen flüstert Maximilian: „Morgen mehr, Ständer. Wir holen dich wieder. Das Team ist schon ganz geil.“ Die Whatsappgruppe vibriert: „Gute Show heute, morgen Blowbang!“
Rüdiger öffnet die Tür und sieht Stefans spermaverschmiertes Gesicht. Ein fettes Grinsen legt sich in Rüdigers Gesicht. „Na, das war wohl richtig geil?“.
In der Nacht, zurück im Keller, dringen spöttische Kommentare, raues Flüstern und demütigendes Johlen durch den Lautsprecher, vermischt mit dem Versprechen: „Morgen mehr...“ Stefan tropft im Schlaf und träumt vom Spermageschmack in seinem Mund, süchtig.
Um halb zwei sitzen Rüdiger, Marcel und Andy im Wohnzimmer zusammen, um ein Abschluss-Bier zu ****. Drei kalte Flaschen stehen auf dem Tisch, Kondenswasser perlt herunter, der herbe Geruch von Hopfen und Malz mischt sich mit dem Rest von Sperma und Schweiß, der noch an der Luft hängt. Marcel berichtet von dem Gesehenen, seine Stimme ist rau vor Geilheit, er zeigt das Video auf seinem Handy, man sieht, wie Stefan kommt, als er das Wort missversteht, die zweite Ladung pumpt, dick und klebrig, während Maximilian in seinen Mund spritzt. Rüdiger pocht bei dem Anblick, Andy grinst breit: „Krass, die Konditionierung aufs Wort Abspritzsau funktioniert perfekt, hatte ich eigentlich noch nicht erwartet, der pocht sofort wieder und spritzt sogar eine zweite Ladung, seine Sucht ist total zementiert.“
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Stefan auf Abruf
Fortsetzungsidee: Ständer Stefan - Der gekaufte Exhibitionist
Diese Fortsetzung zeigt Stefan, wie sein Körper und Verhalten systematisch konditioniert werden: Rituale, Zuschauer und gezielte Prüfungsschritte formen seine Verfügbarkeit und zwingen ihn zwischen Anpassung und Widerstand. Ich freue mich über ein Like, wenn dir die Story gefällt.
Updated on Apr 19, 2026
by Lasse_Lasse
Created on Nov 9, 2025
by Lasse_Lasse
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