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Chapter 17 by Lasse_Lasse Lasse_Lasse

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Tag 10 Werkstatt

Am späten Morgen bringt Marcel das Tablett herunter. Drei Spiegeleier glänzen fettig, extra Maca-Pulver lässt die Hoden schon im Kopf schwer baumeln und erzeugt ein tiefes, quälendes Pochen. Eine zerdrückte Banane mit Horny Goat Weed pumpt Blut in die Adern, sodass die Eichel roh pocht und die Adern sichtbar schwellen. Joghurt mit Kürbiskernen kribbelt in den Nerven, lässt Precum non-stop sickern, sodass der Fickschwanz bei jedem Bissen zuckt und Tropfen dick auf den Stuhl rinnen. „Frühstück, du geile Sau. Wie war es gestern im Park? Hast du schön gespritzt, als sie dich Abspritzsau genannt haben?“ Stefan schlingt gierig und antwortet mit vollem Mund, die Stimme schon heiser vor Erregung: „Es war so geil… sie haben mich Abspritzsau genannt und ich bin zweimal ohne Hand gespritzt… ich konnte nicht aufhören zu tropfen…“ Der Fickschwanz pocht hart unter dem Tisch. Horny Goat Weed macht die Eichel hypersensibel, sodass selbst der Luftzug roh reibt. Ich bin eine Abspritzsau. Will für sie tropfen. Bitte melkt mich. Marcel sagt: „Spreiz die Beine, zeig die tropfende Eichel.“ Stefan spreizt. Ein Tropfen fällt platschend.

Kurz darauf stehen Marcel, Andy und Rüdiger um Stefan herum. Rüdiger sagt: „Gestern im Park war krass. Abspritzsau hat ihn zweimal spritzen lassen.“ Marcel grinst: „Subraum-Trigger. Abscheu gleich Hilflosigkeit gleich Unterwerfung gleich Endorphine plus Adrenalin gleich Sucht nach Demütigung.“ Stefan schämt sich innerlich. Marcel hat Recht.

Wenig später liegt Stefan nackt auf der Matte. Marcel, Andy und Rüdiger stehen mit Bier um ihn herum. Rüdiger sagt: „Präsentiere den Fickschwanz.“ Marcel: „Stöhn mal lauter!“ Stefan stöhnt animalisch: „Ahh, fuck!“ Ein Tropfen fällt dick. Yuzu schießt. Gong spielt. „Spreiz die Beine, zeig die pochende Eichel.“ Stefan spreizt. Fickschwanz pocht sichtbar. Sein Precum zieht Fäden. Stefan: „Bitte trigger mich.“ Stefan ist aufgegeilt. Rüdiger sagt: „Sag es: Ich bin eine Abspritzsau.“ Stefan keucht: „Ich bin eine Abspritzsau.“ Rüdiger bestreicht den Finger mit Precum: „Lutsch deinen Saft. Schmeck die Geilheit.“ Stefan lutscht gierig. Salzig-klebrig. Pocht stärker. Ich bin eine Abspritzsau. Will für sie schlucken. Geil. Stefan spreizt weiter. Rüdigers Hand greift zu. Wichst kurz. Stefans Eier ziehen hoch.. Stefan stöhnt laut und animalisch, der ganze Körper spannt sich. Aber er spritzt noch nicht. Rüdiger hört auf zu wichsen.

Marcel sagt: „Stell dir vor: Werkstatt. Du bist die Abspritzsau auf dem Bike. Deine klebrige, heiße Samenladung klatscht aufs Leder. Die Typen geilt es auf, sie feuern dich an: Leck es ab, perverse Sau! Leck deine klebrige Pfütze.“ Stefan pocht quälend.: „Bitte… das macht mich geil…“ Will für sie auf Bike spritzen. Geil und innerlich frustriert.

Mittags gibt es eine große Schüssel Haferflocken mit frischen Beeren, Nüssen und einem Schuss Honig, dazu ein großer Becher cremiger Joghurt. Stefan kaut langsam. Danach macht Stefan hundert Liegestütze. Achtzig Kniebeugen. Arsch raus. Fünf Minuten Planks. Stefan schwitzt.

Später schwimmt er zwanzig Bahnen. Wasser kühlt die glatte, schweißnasse Haut. Die Eichel reibt an den Wellen und pocht hypersensibel. Danach reibt Rüdiger ihn mit Öl ein. Finger gleiten über Beine, Arsch und Eier. Stefan stöhnt: „Ahh… empfindlich…“ Geil. ****.

Kurz vor dem Aufbruch zum Motoradladen zieht Stefan enge Leder-Shorts an. So eng, dass die pralle Eichel vorne deutlich rausdrückt und glänzend wölbt. Weste offen. Nippel hart. Stiefel. Kette um den Hals. Andy sprüht Yuzu extra. Energy-Drink mit was Geilem drin. Dann geht’s los. Rüdiger fährt, Marcel tippt ins Handy. Sie kommen bei einer Werkstatt für Motorräder an. Marcel: „Los, das wird deine geile Show.“ Stefan steigt aus. Airpod im Ohr. Geht langsam über den Parkplatz. Innerlich ist Stefan aufgewühlt. Vorfreude und Scham lassen ihn die Tür öffnen und in die Werkstatt gehen.

Der Werkstatt riecht nach Öl und Benzin. Motorräder stehen herum. Werkzeuge klappern. Stefan tritt ein. Die engen Leder-Shorts spannen sich über seinen pochenden Fickschwanz. Er steht in der Werkstatt. Ein kleiner Tresen rechts von ihm. „Es kommt gleich wer zu dir“, ruft ein Typ von weiter hinten. „Geh weiter!“, weist Marcel ihn an. Stefan geht, die Eichel drückt deutlich vorne raus, glänzt schon feucht. Stefan steht jetzt in der Werkstatt. Drei Typen schrauben an den Maschinen. Sie gucken in Stefans Richtung. Marcel geilt ihn per Airpod auf: „Spreiz die Beine. Bettle leise. Lass Precum fließen. Zeig dich als Abspritzsau.“ Stefan spreizt die Beine breit. Pocht immer geiler. Die Eichel wölbt sich sichtbar. Precum rinnt in dicken Fäden die Schenkel runter und tropft auf den öligen Boden. „Los geh zu ihnen.“, fordert Marcel. Die drei hetero-Mechaniker, einer dick mit Bart, einer schlank Hoody, einer mit Narbe, starren erst verwirrt, dann angewidert. Stefan steht jetzt bei ihnen. Die Schwanzspitze guckt durch den Spalt in der Hose. Der Bart-Typ spuckt aus und wischt einen Tropfen mit einem schmierigen Lappen weg: „Was zur Hölle, du perverser Wichser? Tropfst dein ekliges Zeug auf mein Bike? Verschwinde, du stinkst nach Pisse und Sperma!“ Der Hoody-Typ lacht angewidert und schiebt Stefan mit dem Ellenbogen weg: „Krass, der hat einen Steifen in der Hose, guckt die Beule! Geile Sau, mach das woanders, hier ist Werkstatt, nicht Puff!“ Der Narbe-Typ zieht sein Handy raus, filmt den pochenden Fleck und schüttelt den Kopf: „Ey Jungs, schaut den Tropf-Typen. Seine Eichel wölbt sich raus. Fleckt alles voll! Perverser Freak, raus hier, bevor ich dich rausschmeiß!“ Die Typen werden laut, wischen den Boden mit Lappen, spucken nah an Stefans Stiefel, einer tritt einen Eimer um, damit der Precum-Fleck „weggeht“. Keiner ist geil. Nur pure Abscheu. Die Luft dick von Öl und Ekel. Stefan wird immer geiler durch die Demütigung. Sein Fickschwanz pocht Monster. Der Vorsaft perlt dick und fleckt weiter. Ich bin eine Abspritzsau. Will für sie eklig sein. Die Abscheu fickt mich geiler. Scham brennt pervers.

Marcel per Airpod: „Hol deinen Schwanz raus und wichs.“ Stefan gehorcht sofort. Macht die Löcher der Hose aus und der steife Schwanz springt frei. Stefans Hand gleitet langsam über die klebrige Eichel. Es perlt dick aus seiner Eichel und tropft auf den Boden. Die drei hetero-Mechaniker starren erst verwirrt, dann angewidert. Der bärtige Dicke spuckt aus: „Was zur Hölle, du perverser Wichser? Holst hier deinen Schwanz raus und wichst? Verschwinde!“ Der schlanke mit der Narbe am Arm wird richtig ärgerlich, ballt die Faust und droht: „Wenn du nicht sofort aufhörst, hau ich dir eine rein, du ekelhafte Sau!“ Stefan fleht leise, Stimme zitternd: „Bitte…“ Der Narben-Typ knallt ihm eine schallende Ohrfeige ins Gesicht. Der Schlag hallt durch die Werkstatt. Dann packt er Stefan an den Schultern und wirft ihn grob aus der Werkstatt raus. Stefan stolpert, der Schwanz noch immer steif und tropfend. Auf dem Parkplatz stehen zwei Kunden, die sich unterhalten. Sie sehen Stefan mit dem steifen, tropfenden Schwanz und fragen besorgt: „Hey, alles okay bei dir?“ Stefans Fickschwanz pocht quälend. Bettelt leise: „Bitte… ich…“ Die Typen aus der Werkstatt brüllen hinter ihm her: „Raus, perverse Sau, dein Saft klebt ewig!“

Rüdiger hält mit dem Auto neben Stefan. Marcel öffnet die Tür und sagt: „Steig ein.“ Rüdiger grinst verschmitzt: „Na du geiler Ständer, wie war’s?“

Spät in der Nacht liegt Stefan wach. Er kann nicht richtig schlafen. Immer wieder kreisen die Gedanken in seinem Kopf: Ist das eigentlich noch normal? Dass er geil wird, wenn andere ihm zuschauen, ihn anfeuern, ihn demütigen? Dass es ihm total peinlich ist, eine Abspritzsau zu sein – und genau diese Scham ihn gleichzeitig so **** anmacht? Es ist ihm unangenehm, dass er vor Fremden steht und tropft, dass sie ihn eklig finden, dass sie ihn beleidigen… und trotzdem war es das Geilste, was er je erlebt hat. Die Mischung aus Scham, Demütigung und purer Erregung lässt seinen Fickschwanz auch jetzt im Dunkeln wieder pochen. Er dreht sich unruhig hin und her, die innere Stimme flüstert immer wieder: „Ich bin eine Abspritzsau… und es fühlt sich so verdammt richtig an.“

Wenn euch die Geschichte gefällt, freue ich mich über ein Like!

Der echte Motoradladen kommt demnächst...

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