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Tag 11 Motorradladen

Chapter 18 by Lasse_Lasse

Am Morgen bringt Marcel das Tablett herunter. Die drei Spiegeleier glänzen fettig, extra Maca-Pulver lässt die Hoden schon schwer und voll im Kopf baumeln. Zerdrückte Banane pumpt Blut in die Adern, sodass die Eichel roh pocht. Joghurt mit Kürbiskernen und Yohimbin kribbelt in den Nerven. Precum sickert non-stop. „Frühstück, du geile Sau. Heute wird es real. Deine Ladung klatscht auf echtes Bike-Leder und die Bären lecken dich danach sauber mit ihren Zungen.“ Stefan schlingt gierig. Der Fickschwanz zuckt hart unter dem Tisch. Maca pumpt voll. Yohimbin macht die Eichel hypersensibel. Schon der bloße Luftzug reibt wie eine raue Zunge. Yohimbin lässt dicke Tropfen Precum platschend auf den Stuhl fallen. Die Sau in ihm übernimmt komplett. Gestern dieser frustrierende Fake-Laden ohne Erlösung. Heute endlich echte Schwänze, echte Bären, echte Ladungen. Die Sucht pumpt heiß durch seinen ganzen Körper. Marcel sagt: „Spreiz die Beine, zeig die tropfende Eichel.“ Stefan spreizt sofort. Ein dicker Tropfen fällt platschend. Der Frust von gestern zieht sich wie glühender Draht durch den ganzen Tag. Edging-Teaser zum großen Bike-Höhepunkt.

Kurz darauf folgt das Briefing. Andy fingert heimlich etwas Precum vom Tisch, dreht sich kurz weg, sodass niemand sieht, wie er es genüsslich ableckt, und fährt dann fort: „Nur einmal richtiger Orgasmus heute. Danach halten wir die Erholungsphase ein, in der der Schwanz erstmal nicht mehr richtig kann. Dann nur noch Edging. Lob und das Lutschen deines eigenen Precums sind deine Belohnung.“ Marcel grinst schärfer: „Die Bären sind richtig geil auf deine Pfützen. Dein Saft gehört heute ihnen.“ Rüdiger sagt: „Wir filmen alles. Nahaufnahmen von jeder zuckenden Eichelbewegung.“ Stefan sitzt nackt da. Sein Schwanz zuckt bei jedem Wort. Die Sau in ihm pocht vor Vorfreude. Sie hungert nach Belohnung und will sich von den Bären komplett zerreißen lassen. Marcel wirft ihm einen Blick zu: „Bereit, Abspritzsau? Heute wird es real.“ Der rote Faden spannt sich straff: Der Frust von gestern baut sich auf. Die Explosion naht.

Am Vormittag folgt das Edging. Stefan kniet nackt auf der Matte. Andy sagt nur leise: „Los.“ Stefan wichst langsam, die Adern treten dick hervor, die Eichel leuchtet rot-glänzend. Precum zieht lange, klebrige Fäden. Die Eier ziehen sich hoch, die Prostata pocht explosiv. Die Geilheit steigt in heißen Wellen auf, macht seinen Kopf wirr und benebelt. Er will dieses Gefühl unbedingt, dieses tiefe, quälende Pochen, das ihn komplett ausfüllt und alles andere unwichtig werden lässt. Andy beobachtet ihn genau und fragt mit dunkler Stimme: „Wie fühlt sich das an, Ständer? Sag’s uns.“ Stefan keucht heiser, die Stimme zittert vor Erregung: „Es … es macht mich wahnsinnig … ich will mehr … ich brauche es …“ Andy grinst: „Gut so. Stopp.“ Brutal. Die Hand hört auf. Stefan stöhnt gequält auf, der Körper bebt. Andy fingert frisches Precum auf und hält es ihm hin: „Lutsch deine Frustration.“ Stefan lutscht gierig. Salzig-klebrig. Er zittert am ganzen Körper. Die Sau in ihm will mehr. Der Frust ist geil. Die Belohnung lockt. Das Morgenlicht fällt auf die Matte. Der Übergang ist nahtlos. Der Frust ist perfekt für die Bären vorbereitet.

Mittags gibt es Reis mit Gemüse und Nüssen. Stefan kaut mechanisch. Der Fickschwanz bleibt steif. Tropfen rinnt. Vollgepumpt für die Bären. Eier prall. Der Duft mischt sich mit Saft. Frust vom Edging im Magen. Roter Faden: Vorbereitung auf Lecken.

Am frühen Nachmittag macht Stefan hundert Liegestütze. Die Eichel schleift. Achtzig Kniebeugen. Arsch raus. Rosette pulsiert. Fünf Minuten Planks. Stefan schwitzt. Pocht: Ich bin eine Abspritzsau. Will für sie knackig sein.

Später schwimmt er zwanzig Bahnen. Wasser kühlt die glatte, schweißnasse Haut. Die Eichel reibt an den Wellen und pocht hypersensibel. Danach Öl einreiben. Finger gleiten über Beine, Arsch und Eier. Stefan stöhnt: „Ahh … empfindlich …“ Geil. Verletzlich.

Kurz vor dem Aufbruch am Abend zieht Stefan enge Leder-Shorts an. Eichel wölbt. Die Weste bleibt offen. Seine Nippel sind hart. Stiefel. Kette um den Hals. Andy sprüht Yuzu. Nase brennt. Andy gibt ihm einen Energy-Drink. Er trinkt. Rüdiger filmt: „Abspritzsau.“ Stefan spreizt. Wichst kurz. Edging. Fleck dunkel. Stopp. Andy sagt: „Lutsch den Fleck.“ Stefan leckt Saft vom Leder. Tropf für Bären. Stefans Sucht explodiert. Yuzu mischt sich mit Saft. Ritual: Leder klebt. Bike naht.

Am Abend im echten Motorradladen ist es hell. Eigentlich schon geschlossen, aber für die Show gib´s eine Sonderöffnung. Fünf Bären, dreißig bis vierzig, tätowiert, bärtig, muskulös. Lederhosen Beulen dick im Schritt. Moschus, Schweiß, Öl, Bierduft. Sie warten auf Stefan. Marcel hat für Getränke gesorgt: Beck’s Bier, Jägermeister-Shots, Red Bull Energy, Vodka, Rum-Cola . Damit es tropft, der Durst die Geilheit steigert und der Saft fließt. Marcel inserierte auf BearCave.de: „Private Abspritz-Show. Acht Karten. Geile Bären-Session!“ Karten weg in zwei Stunden. Harley-Zentrum.

Rocco, der bullige Ladenbesitzer mit Vollbart und Drache-Tattoo auf der Brust, atmet schwer und reibt seine Beule: „Komm rein. Wir wrten schon. Fuck, deine tropfende Eichel glänzt schon wie poliert. Wir erlauben dir dich zu melken. Hier auf meinem Revier, Sau!“ Thorsten, muskulös mit Nippel-Piercings und Tribal-Arm, zwirbelt seinen eigenen Ring und flüstert ihm heiß ins Ohr: „Spreiz die Beine. Zeig mal die Rosette. Wir lecken später richtig durch.“ Scar, bärtig mit Weste offen und Narben-Tattoo am Hals, grinst lüstern: „Wichs langsam. Precum auf mein Bike!“ Drei Jüngere, zwanziger, schlank und tätowiert, neugierig-geil. Finn mit Tattoo-Arm und Slim-Fit, wischt einen Tropfen weg und leckt ihn demonstrativ ab: „Krass, die Eichel ist knallrot. Tropft verrückt. Geil, Hure, gib uns noch viel mehr davon!“ Lukas mit Cap und Sneakers filmt ganz nah: „Der pocht wie ein Monster. Bettle für uns!“ Nico mit Nase-Piercing und Hoodie drängt sich näher: „Zeig das Loch. Wir wollen richtig fette Bögen sehen!“ Chrom glänzt. Leder warm. Stefan steigt auf die MAschine. Die Shorts rutschen herunter. Der Fickschwanz springt frei heraus und pocht sofort hart. Die Adern schwellen dick hervor. Die Eichel prallt dunkelrot und glänzend. Ein dicker Tropfen Precum perlt heraus. Die Bären umringen ihn. Alle starren gebannt. Stefan beginnt langsam zu wichsen. Seine Hand gleitet über die klebrige, nasse Eichel. Immer neue Tropfen platschen auf Sitz und Tank, ziehen lange, silbrige Fäden. Der intensive Geruch von Precum mischt sich mit warmem Leder und Maschinenöl. Das Johlen der Bären hallt laut durch den ganzen Laden. Rüdiger filmt ganz nah. Die Rosette pulsiert sichtbar im Zoom. Marcel hatte den Laden zuvor mit versteckten Cams ausstatten lassen, sodass er und Andy alles live mitverfolgen und die Aufnahmen sichern können. Stefan pumpt nun schneller. Seine Eier kneten sich selbst. Die Prostata pocht heftig. Schweiß rinnt in Strömen über seinen glatten Körper. Rocco greift ihm fest in den Nacken und drückt ihn nach unten: „Rocco’s Bike, deine ganze Ladung gehört hier drauf. Nächstes Mal will ich es noch tiefer, Sau!“ Thorsten spreizt Stefans Arschbacken auseinander und flüstert ihm heiß ins Ohr: „Dein Loch pulsiert schon so schön. Das lecken wir später richtig durch.“ Scar saugt kurz und gierig an der prallen Eichel: „Geil. Tropf mehr für uns!“ Finn wischt einen dicken Tropfen weg und leckt ihn demonstrativ ab: „Verdammt geil, Hure, gib uns noch viel mehr davon.“ Lukas filmt ganz nah: „Der zuckt richtig heftig. Zeig uns, wie sehr du es brauchst.“ Nico drängt sich näher: „Schneller jetzt. Lass es richtig klatschen!“ Das Johlen wird immer lauter. Die Bären stampfen mit den schweren Stiefeln auf den Boden. Der Trigger kommt. Marcel flüstert per Airpod: „Abspritzsau.“ Stefan kommt. Der Druck zieht tief in den Eiern, hämmert in der Eichel und explodiert endlich. Hitze rast hoch, während er den Arsch zusammenpresst. Precum strömt. Der Atem stockt. Die Demütigung brennt: „Spritz, tropfende Hure!“ „Für uns!“ Zungen sind nah. Die Geilheit übernimmt komplett. Er bettelt laut: „Ja, Herr Rocco, guckt euch meine Sperma-Bögen an!“ Unaufhaltsam. Muss raus. Lecken geiler! Saft für Fremde. Dicke Bögen klatschen platschend, rinnen über Leder und Chrom. Pfützen bilden sich. Sperma-Geruch steigt scharf. Eichel zuckt nach. Tropfen fliegen. Rüdiger murmelt bewundernd: „Krass, wie das klatscht!“ Johlen tobt: „Geil, Abspritzsau! Spritz alles raus, Sau!“ Edging nach Fontäne: Hypersensibel. Luft melkt Nachzucken. Hand pumpt wild. Stefan spürt das Ziehen in den Eiern aufsteigen. Prostata kontrahiert rhythmisch. Adern pulsieren sichtbar. Precum quillt in dicken Perlen. Doch Marcel befiehlt per Airpod: „Stopp vor zweiter Fontäne, Abspritzsau. Lass den Frust kochen.“ Hand stoppt brutal. Körper bebt vor unterdrückter Explosion. Scar saugt die Eichel. Zunge stoppt den Schub und wirbelt. Nico fingert die Rosette synchron, pumpt tiefer. Precum perlt dick. Rocco leckt eine dicke Pfütze vom Tank, Zunge gleitet langsam über das warme Leder, schlürft hörbar den salzigen Saft, murmelt: „Dreckig-geil, Sau.“ Marcel: „Gute Abspritzsau. Jetzt zeig den geilen Bären deine zweite heiße Ladung.“ Stefan lutscht den Finger mit Sperma-Rest. Pocht quälend zuckt Stefans Schwan. Er kann es nicht zurückhalten, Unaufhaltsam steigt das Sperma. Sein Schwanz wird innerlich warm und er spürt, dass er gleich nochmals abspritzt. Scar leckt genüsslich an Stefan Schwanz. Das Rotieren der Zunge macht Stefan wahnsinnig. Er kann nicht anders. Zittert. Lecken und Lob machen die Bombe. Will die zweite Fontäne Sein heißer Saft explodiert. Scar lacht dreckig als das Sperma auf seiner Zunge landet. Stefan stöhnt, sein Mund ist weit offen. Scar spuckt das Sperma in Stefans Maul. Stefan schluckt alles. Geil, es ist so geil. Bären schlecken das Bike sauber. Zungen gleiten über Pfützen. Einer saugt kurz an Stefans Schwanz: „Hypersensibel. Sau!“ Johlen brandet auf. Stiefel stampfen im Takt. Sie schmieren den Rest vom Sperma in Stefans Gesicht. Scar holt seinen Schwanz raus. Die Bären johlen. Alle stehen um Stefan herum. Der kniet jetzt auf dem Boden in einer Ölpfütze. Die Bären drängen sich nun dichter um Stefan, ihre schweren Körper schieben sich in den engen Kreis, Leder knarzt, Schweißgeruch wird intensiver. Einer nach dem anderen öffnet die Hose, Schwänze springen heraus, dick, venig, pochend. Rocco packt zuerst Stefans Kopf mit beiden Pranken, stößt tief und rhythmisch in seinen Rachen, bis Stefans Kehle sich schmerzhaft dehnt und er laut würgt. Speichel und Precum laufen in Strömen über sein Kinn. Mit einem tiefen, animalischen Knurren kommt Rocco, pumpt dicke, heiße Schübe direkt in Stefans Mund – salzig, bitter, klebrig, so viel, dass es sofort überläuft. Kaum zieht Rocco sich zurück, drängt Thorsten nach, dann Scar. Ihre Ladungen sind salzig, dick und scheinbar endlos. Manche spritzen gleichzeitig: zwei, drei Schwänze um Stefans Gesicht, die heiße, klebrige Flut läuft über seine Zunge, füllt seinen Mund bis zum Überlaufen, rinnt aus den Mundwinkeln, tropft in langen Fäden über Kinn, Hals und Brust. Der Geschmack ist überwältigend salzig-bitter, der Geruch schwer moschusartig und männlich, die Geräusche nass, gurgelnd und schmatzend. Stefan schluckt verzweifelt, würgt laut, sabbert, während immer neue Ladungen in seinen Mund und direkt ins Gesicht klatschen. Die Bären stöhnen rau, lachen dreckig, halten seinen Kopf fest, ziehen ihn tiefer auf ihre Schwänze. Sein Gesicht wird komplett vollgespritzt – dicke, weiße Fäden hängen von Wangen, Nase, Augenbrauen und Kinn, die Haut glänzt nass und klebrig, Sperma läuft ihm in die Augen, brennt leicht, rinnt über die Lippen, tropft auf seine Zunge.

Stefan steht schließlich auf, wackelig, aber tief befriedigt. Das Sperma tropft langsam und schwer von seinem Gesicht. Die Bären klopfen ihm auf die Schulter, lachen zufrieden. Marcel und Rüdiger führen ihn zum Auto. Stefan setzt sich nackt auf die Rückbank, das Gesicht noch immer voll mit dem glänzenden Sperma der Bären. Sie fahren los. An einer Ampel hält neben ihnen ein Auto mit vier jungen Typen. Die erkennen sofort Stefans vollgespritztes Gesicht. Sie starren, lachen laut, einer zeigt mit dem Finger, ein anderer zückt sofort das Handy und macht Fotos. „Ey, schaut euch den an! Der ist komplett vollgespritzt!“, rufen sie durch das offene Fenster. Einer der Typen grinst breit, tippt schnell auf seinem Handy und postet eines der Bilder direkt bei Instagram mit der Caption „Autofund bei Nacht #cumface #publicslut“. Stefan sitzt da, das Sperma rinnt langsam über seine Wangen, er ist zu erschöpft und geil, um sich zu schämen. Die Ampel springt auf Grün. Marcel fährt weiter, während die Typen hinter ihnen hupen und lachen.

Um Mitternacht liegt Stefan im Keller. Das leise Schmatzen und Schlürfen der Zungen hallt noch in seinem Kopf nach, vermischt mit dem Flüstern: „Morgen mehr …“ Stefan tropft im Schlaf. Süchtig. In seinen Träumen steht er wieder im Motorradladen. Die Bären umringen ihn, das Chrom glänzt, das Leder riecht warm. Sein Fickschwanz pocht riesig, die Eichel prall und dunkelrot. Die Männer johlen, greifen nach ihm, lecken gierig die ersten Tropfen. Dann explodiert er. Gigantische, dicke Bögen schießen heraus, klatschen platschend auf die schweren Maschinen, rinnen in langen, weißen Bahnen über Tanks und Sitze. Die Bären lachen rau, lecken alles auf, saugen an seiner zuckenden Eichel, während er immer weiter spritzt, Ladung um Ladung, bis der ganze Laden nach seinem Saft riecht. Er wacht keuchend auf, der Fickschwanz pocht hart, tropft unaufhörlich. Die Sucht brennt tiefer als je.

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