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Chapter 15 by Lasse_Lasse Lasse_Lasse

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Tag 8 Barfuß und klebrig

Stefan wacht auf, sein harter Schwanz ist bereits schwer und pocht voll gegen den Bauch. Ein dicker Tropfen perlt aus der Eichel und rinnt warm über die Schenkel, während der Traum von gestern noch in ihm nachhallt, die explosive Fontäne im McDonald's, das klebrige Einschmieren, die Gruppe, die ihn nun für immer in der Hand hat. Der Gedanke allein lässt ihn nur stärker pochen. Marcel kommt die Treppe herunter, das Tablett klappert leise gegen die Betonwand, und der Duft von frischem Kaffee und cremigem Joghurt steigt Stefan in die Nase. Marcels Stimme klingt tief und spöttisch: „Guten Morgen, Ständer. Heute geht's in den Park, lass die Typen deine Fontäne sehen.“

Stefan keucht leise, sein Schaft zuckt brutal, und Marcel grinst breit, während er langsam am Ring zieht, ein langer, bestimmter Zug, bei dem **** und Geilheit sich mischen, bis Stefan instinktiv die Beine spreizt und aufstöhnt. „Heute im Park“, flüstert Marcel, „die Typen warten schon, du spritzt vor ihnen, und die Erniedrigung pulsiert in deinen Adern.“

Stefan schlingt gierig den Joghurt mit Kürbiskernen sowie Maca und Horny Goat Weed, der Fickschwanz pocht schon hart unter dem Tisch, während das Zeug im Bauch brennt, Blut in die Eier pumpt und ihn nass macht, noch bevor der erste Tropfen fällt. Er will mehr, will spritzen. Marcel grinst: „Spreiz die Beine, lass die Eichel glänzen, du tropfender Ständer.“ Yuzu schießt scharf in die Nase, der Gong vibriert tief in den Eiern, und Stefan spreizt sofort, die Eichel ragt prall heraus und tropft dick und klebrig. Als Belohnung: „Gut gemacht, saug den Finger, schmeck deinen eigenen Saft, perverser Ständer.“ Stefan lutscht gierig, pocht stärker: Ja, geil, will das.

Marcel, Rüdiger und Andy im Wohnzimmer und sprechen leise, während Stefan bereits im Trainingsraum nackt schwitzt. Rüdiger drängt mit einem sadistischen Grinsen: „Lasst uns heute gleich in den Park gehen, ich will die Fontäne auf der Bank sehen.“ Andy antwortet leise: „Wir bauen heute die Frustration auf, morgen explodiert er dann doppelt.“ Rüdiger nickt: „Krass. Und Muskeltraining?“ Andy: „Ja, nach dem Mittagessen, nackt, stärkt die Konditionierung und macht den Körper knackiger, damit die Typen mehr starren.“

Am späten Vormittag beginnt die Konditionierung. Stefan kniet nackt auf dem Teppich, der Fickschwanz hängt schwer herab, während Marcel, Andy und Rüdiger mit Kaffee in der Hand auf Kisten sitzen. Andy leitet: „Heute mehr Kopplung, Yuzu plus Gong plus Wort, präsentiere deinen Fickschwanz, Ständer.“ Marcel lässt den Gong ertönen, der tief in den Eiern vibriert. „Stöhn lauter, lass die Eichel glänzen!“ Stefan stöhnt tief, „Ahh, ja, fuck!“, und ein Tropfen fällt platschend auf den Boden. Yuzu schießt scharf in die Nase, Stefan zuckt zusammen. Der Gong vibriert tief in den Eiern. „Spreiz die Beine weit, zeig die pochende Eichel, du geiler Ständer.“ Stefan spreizt sofort, der Fickschwanz pocht sichtbar, Adern schwellen dick, Precum perlt. „Sag's vollständig: Ich bin ein devoter Ständer und will in den Park abspritzen.“ Stefan keucht atemlos: „Ich bin ein devoter Ständer und will in den Park abspritzen.“ Andy bestreicht seinen Zeigefinger mit Stefans Precum und schiebt ihn in den Mund: „Lutsch deinen eigenen Saft ab, schmeck dich, perverser Ständer.“ Stefan lutscht gierig, salzig-klebrig, und pocht stärker.

Sie wiederholen die Sequenz dreimal, Yuzu, Gong, Spreizen, der Satz, Finger lutschen, und Stefan pocht immer stärker, denkt: Geil, pocht wie verrückt, will in den Park.

Beim vierten Mal ertönt nur der Gong. Der Gong vibriert, Stefan spreizt sofort, pocht und keucht: „Ich bin ein devoter Ständer und will in den Park abspritzen, bitte!“ Andy nickt zufrieden: „Gut, er antizipiert, heute im Park darfst du deine Fontäne vor den Typen spritzen lassen.“

Mittags folgt das Muskeltraining im großen Trainingsraum. Stefan steht nackt da, Marcel befiehlt: „Fünfzig Liegestütze, die Eichel schleift über den Boden.“ Stefan stöhnt bei jedem Absenken, pocht und tropft auf die Matte. Rüdiger grinst: „Kniebeugen, Arsch raus, zeig die Rosette.“ Andy ergänzt: „Planks, zitter, Ständer, Tropfen perlt.“ Stefan schwitzt, die Muskeln brennen, der Fickschwanz bleibt hart, und er denkt: Geil, peinlich, mein Körper nur für sie.

Danach kommt das Waxing im Bad. Wachsstreifen reißen über Beine, Arsch, Eier, Achseln und Brust. Andy erklärt ruhig: „Glatt wie 'ne Hure.“ Rüdiger zieht die Streifen ab, Stefan schreit: „Ahh, fuck!“, die Eichel zuckt vor **** und Geilheit. Marcel nickt: „Perfekt glatt, die Typen werden dich im Park lecken wollen.“ Stefan fühlt sich glatt, empfindlich, pocht: Geil, ****.

Am Abend zieht Stefan den Mantel über den nackten Körper, einen Spalt offen. Im Auto sprüht Marcel Yuzu. Der Gong ertönt. Rüdiger flüstert ständig: „Heute Park, lass die Typen deine Fontäne sehen.“ Stefan zittert, pocht: Geil, endlich Fontäne.

Sie erreichen den Park. Die Nacht ist warm. Laternenlicht flackert über Rasen und Bänke in diesem belebteren Abschnitt. Der Park ist nicht leer. Paare spazieren Hand in Hand. Ein älterer Mann wirft Brotkrümel an Enten. Eine Gruppe Studenten lacht laut über ein Handyvideo. Jogger in engen Shorts laufen vorbei, Schweiß glänzt auf ihrer Haut. Die drei Jungs aus dem Goldenen M sind schon da. Sie sitzen verteilt auf Bänken. Flüstern gedämpft. Handys bereit zum Filmen. Marcel, Andy und Rüdiger setzen sich mit Stefan auf eine Bank in der Mitte. Die drei Jungs rücken näher. Blicke gierig. Der Blonde flüstert gedämpft, aber laut genug für Stefan, mit einem spöttischen Unterton, der eine leichte Ambivalenz durchscheinen lässt: „Da ist die Abspritzsau wieder, heute im Park?“ Marcel nickt unauffällig.

Marcel flüstert: „Die dicke, weiße Fontäne schießt in hohen, klebrigen Bögen aus deiner prallen Eichel, klatscht laut platschend auf die Parkbank, rinnt langsam runter über das Holz, bildet Pfützen, der Geruch von frischem Sperma steigt auf, Typen drehen sich um, spotten und filmen.“ Rüdiger flüstert mit einem sadistischen Unterton: „Ja, und du stöhnst animalisch, die Eichel zuckt nach, Tropfen fliegen, alle riechen's, peinlich geil.“ Andy: „Der Gong ertönt, Yuzu schießt, du wichst unauffällig unter dem Mantel, melk leer, Ständer.“ Stefan zittert, pocht unter dem Mantel: „Ja... jetzt?“ Geil, will spritzen.

Marcel lässt den Gong ertönen. Stefan reißt den Spalt leicht auf, schiebt die Hand hinein und wichst diskret. Der Fickschwanz pocht hart, tropft auf die Bank. Der Blonde filmt unauffällig: „Schau, wie die Eichel glänzt, die Besucher merken's schon.“

Beim ersten Edging flüstert der Blonde spöttisch-ambivalent, mit einem Hauch von Faszination in der Stimme: „Hand rein, wichs langsam, beschreib's leise.“ Stefan pumpt langsam: „Pocht... heiß... Precum sickert heiß und klebrig, zieht Silberfäden über die Haut...“ Ein Jogger geht vorbei, wird langsamer, bleibt kurz stehen und zischt scharf: „Pervertierter Wichser!“, bevor er kopfschüttelnd weiterläuft. Stefan zittert sofort, die Scham durchzuckt ihn wie ein Blitz, pocht härter, perverser Ständer. Der Breitschultrige flüstert dominant-sadistisch: „Schneller, bis die Eier ziehen!“ Das Ziehen in den Eiern wächst, Hitze steigt, die Eichel schwillt: „Ahh, Eier hoch... fast...“ Gedanken: Der Blick beißt, geil. Marcel (AirPod): „Stopp!“ Stefan wimmert leise: „Bitte lasst mich...“

Beim zweiten Edging starten sie langsam. Der Schlanke flüstert, während er filmt und kommentiert: „Tiefer greifen, Eier kneten, schau, wie die Eier hängen, voll und schwer.“ Stefan: „Ja... Eier voll... Druck baut...“ Zwei Jogger joggen langsamer vorbei und flüstern: „Schau, der Typ... die Hand bewegt sich... tropft auf die Bank... pervers, der wichst im Park.“ Stefan hört es, sieht die Blicke auf seinen glatten Beinen, sie flüstern, starren meine Hand... peinlich, aber die Geilheit steigt, will mehr Blicke. Der Blonde flüstert spöttisch-ambivalent: „Schneller, Eichel rot, krass, wie der tropft.“ Der Puls hämmert, Precum sickert heiß und klebrig, zieht Silberfäden über die Haut: „Muss... ahh...“ Rausch, Scham wie Feuer. Stopp!

Beim dritten Edging kommen die drei Jungs noch näher, setzen sich auf die nächste Bank, flüstern gedämpft, Handys raus und filmen heimlich. Der Blonde Maximilian flüstert spöttisch-ambivalent: „Schau der Ständer, wichst schon wieder, tropft wie verrückt, fast süß, wie er zittert.“ Leo kommentiert, während er filmt: „Film's, viral Teil zwei, schau die Tropfen fliegen.“ Der Breitschultrige Fabian flüstert dominant-sadistisch: „Mehr, zeig's uns, Tropfer, ich will sehen, wie du brichst.“ Stefan sieht sie, hört das Flüstern, die Blicke bohren sich ein, die Gruppe vibriert mit Live-Kommentaren: „Geiler Ständer, wichs härter!“ Wild pumpend. Maximilian: „Stöhn leiser!“ Stefan: „Fuck, Prostata pocht, Eichel brennt...“ Die Jungs kichern gedämpft: „Hört ihr das Wimmern? Der Ständer bettelt innerlich.“ Stefan sieht die drei starren, alle gucken, flüstern 'Geiler Ständer'... devot, pocht Monster. Schweiß rinnt, Eier hoch, erster Puls: „Kommt...“ Die Welt verschwimmt. Stopp! Stefan keucht panisch, der Rand so nah, dass er spürt, wie der erste Schub schon in der Eichel pulsiert, dick und weiß, bereit rauszuschießen, Panik mischt sich mit Geilheit, er wimmert lauter: „Nein, bitte, ich komm gleich, lasst mich!“

Beim vierten Edging pumpt er ****: „Bitte lasst mich spritzen... Eichel zuckt... ahh!“ Das tiefe Ziehen in den Eiern wird unerträglich, schwer und voll, prall, Hitze steigt von den Lenden hoch, der Arsch presst sich zusammen, der Puls hämmert in der Eichel, Adern schwellen dick, die Eichel prall rot glänzend, Precum fließt in Strömen, der Druck wird zum Sturm, Eier ziehen hoch, Prostata pocht explodierend, Atem stockt, Schweiß rinnt, Scham wie Feuer, alle starren, die drei Jungs schreiben live in die Gruppe: „Der kommt gleich... spritz ab, Wichser!“ Die Geilheit übermannt Stefan, Blicke ficken ihn, devoter Ständer, muss raus, pocht Monster, die Welt dreht, Scham schreit Stopp!, Geilheit Mehr, für sie! Für mich!, der erste Schub baut sich auf. Leo zieht seinen Schuh aus, streckt den barfüßigen Fuß unter die Bank und tippt leicht mit der großen Zehe gegen Stefans pochende Eichel, warmer Schweiß mischt sich mit Precum. Stefan zuckt zusammen, ein dicker Schwall Precum schießt raus, klatscht nass auf Leos Fuß, rinnt warm zwischen den Zehen, der Fuß glänzt klebrig im Laternenlicht. Die Gruppe johlt gedämpft, kichert rau. Leo ruft leise, aber bestimmt: „Leck es ab, Ständer.“

Die drei Jungs stehen auf, rücken näher, bilden einen engen Kreis um Stefans Bank, ihre Schatten fallen über ihn, Blicke bohren sich ein, Handys filmen nah, gedämpftes Kichern und Flüstern hallt direkt in seinen Ohren – Stefan hört es in echt, rau und versaut, während er sich vorbeugt, die Zunge streckt und gierig den eigenen Precum von Leos Fuß ableckt, salzig-klebrig, gemischt mit Leos Fußschweiß, erdiger, warmer Geschmack explodiert auf der Zunge, salzig-süß, demütigend geil, die Zunge gleitet über die warmen Zehen, saugt den klebrigen Saft auf, schmeckt es wieder und wieder, salzig-klebrig, gemischt mit Leos Fußschweiß, peinlich, dass ich seinen Fuß lecke, aber geiler als je, der Schaft pocht brutal, Precum quillt neu. Maximilian spöttisch: „Krass, wie der leckt, fast süß, die devote Sau.“ Ein anderer kommentiert, während er filmt: „Geil, der schmeckt seinen eigenen Saft vom Fuß.“ Der Breitschultrige Fabian dominant: „Leck richtig, du ekliger Fuß****.“ Leo schiebt den Fuß tiefer in Stefans Mund, bis er würgt, der Geschmack überwältigt ihn, salzig-klebrig, gemischt mit Leos Fußschweiß, Stefan würgt, Speichel rinnt über das Kinn, aber die Zunge saugt weiter, peinlich, dass ich seinen Fuß lecke, aber geiler als je, der Schaft pocht brutal, Precum quillt neu. Ein Jogger geht vorbei, bleibt stehen, starrt auf die Szene und zischt scharf: „Pervertierter Wichser!“, bevor er kopfschüttelnd weiterläuft. Die Scham durchzuckt Stefan wie ein Blitz, peinlich berührt, dass ein Fremder das sieht, aber genau das lässt den Schaft nur härter pochen, perverse Geilheit überrollt die Scham.

Rüdiger greift zur Thermoskanne, kippt einen Schwall eiskaltes Wasser mit schwimmenden Eiswürfeln in Stefans Schoß, das kalte Nass prasselt schockartig herunter, Eiswürfel klatschen auf die glatte Haut, der Schaft schrumpft schlagartig, nur um sofort wieder anzuschwellen.

Rüdiger flüstert mit einem sadistischen Unterton: „Heute nicht, Ständer. Morgen vielleicht die dicke, weiße Samenladung pumpt in hohen, klebrigen Bögen aus deiner prallen Eichel, klatscht laut platschend auf die Parkbank, rinnt langsam runter über das Holz, bildet Pfützen, der Geruch von frischem Sperma steigt auf, Typen drehen sich um, lachen und filmen.“ Stefan denkt: Warum? Geil, quälend!

Die drei Jungs aus dem Goldenen M kichern gedämpft, stehen auf und gehen weg, einer flüstert: „Morgen mehr, du Ständer.“ Die Gruppe vibriert: „Gute Show heute, morgen Fontäne!“ Alex schreibt: „Geil, der Ständer hat gezittert, morgen leihen wir ihn uns aus, oder?“ Leo: „Ja, lasst uns den Ständer den ganzen Tag quälen, Abspritzen nur, wenn wir sagen.“ Maximilian: „Ich will ihn tropfen sehen, bis er bettelt.“

Um dreiundzwanzig Uhr in der Nacht, zurück im Keller, dringen leise Park-Geräusche durch den Lautsprecher, vermischt mit Flüstern: „Morgen die dicke, weiße Samenladung...“ Stefan tropft im Schlaf, bettelt träumend. Die Gruppe schickt nachts ein neues Video vom Park mit Großaufnahme von Leos klebrigem Fuß und Text: „Morgen leckst du mehr, Ständer.“

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