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Chapter 10 by Daemony Daemony

What's next?

Susi leckt lieber Möhren als Pflaumen

Meller nutzt die Chance und stößt die Polizistin mit beiden Händen vor die Brust, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Ihre dicken Euter unter der Uniformbluse fühlen sich **** geil an. Dabei hatte er es gar nicht darauf abgesehen, sie zu begrabschen, aber bei dem riesigen Volumen kam er kaum daran vorbei.

Eva taumelt rückwärts und fällt der Länge nach hin. Sie schafft es zwar, sich ein wenig zur Seite zu werfen, um nicht auf den Hinterkopf zu knallen, doch mit gefesselten Händen kann sie sich nicht abfangen und der Aufprall presst ihr die Luft aus den Lungen.

Mit einem Jubelschrei springen Olivia und Elsa vom Sofa auf und stürzen sich auf sie. Binnen weniger Augenblicke haben sie der Gefallenen die Stiefel und die Hose ausgezogen und den Slip gleich mit. Der zarte, helle Flaum, der über der süßen, engen Muschi zum Vorschein kommt, ist ein wahrer Augenschmaus für Meller. Auch Rolf schaut ganz genau hin, schließlich hat er seine Kollegin noch nie nackt gesehen. Der Anblick geilt ihn so auf, dass er schlagartig stahlhart ist und auf Susis Unterstützung verzichten kann.

Er streichelt ihr übers rote Haar und meint: "Lass mal sehen, wie es aussieht, wenn du eine Fotze leckst!"

Die versteht, was er will, lässt von ihm ab und beugt sich zwischen die Beine der Gesetzeshüterin.

Sogar Gina hat sich derweil wieder aufgerappelt und Evas Bluse aufgeknöpft. Ein wenig ratlos schaut sie den weißen Sport-BH darunter an. Mit auf den Rücken gefesselten Armen lässt sich der kaum ausziehen. Glücklicherweise hat Elsa das Problem vorhergesehen und kommt schon mit der Haushaltsschere aus der Küche. Schnipp, schnapp, schnipp. Im Nu hat sie das hinderliche Kleidungsstück in Fetzen geschnitten und die gewaltigen DD-Titten befreit, die sich mit jedem aufgeregten Atemzug bebend heben und senken.

Susi leckt zwar lieber Möhren statt Pflaumen. Aber in diesem Fall macht sie gerne eine Ausnahme, um dem netten Bullen einen Gefallen zu tun. Sie legt sich richtig ins Zeug und schon nach zwei Minuten hat seine Mitpolizistin jeden Widerstand aufgegeben, keucht lautstark und verdreht die Augen nach hinten.

Gina lehnt sich an Meller und schaut zu ihm auf.

"Du, Hubert, ich gehe mich mal saubermachen und will dann heute noch lernen. Morgen ist eine wichtige Prüfung. Ich hoffe, das ist OK für dich?"

"Ja, natürlich, geh nur", antwortet er abwesend und tätschelt ihr den Kopf. In diesem Moment hat er nur Augen für die blonde Polizistin, die sich vor ihm auf dem Teppich windet. Auch wenn sie keine Mieterin ist, muss er sie unbedingt haben.

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