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Chapter 15
by
ann03
Was erwartet Sue im Heim von Max?
Sue ist völlig desorientiert
Jetzt bin ich in dieser Box eingeschlossen, ohne Seh- und Hörmöglichkeit, und habe jegliche Orientierung verloren. Ich bin absolut hilflos, leide sehr und schaffe es nicht mehr, klar zu denken. Ich kann nicht mehr einschätzen, wie lange ich schon eingesperrt bin. Es kommt mir wie mehrere Stunden vor.
Jetzt spüre ich endlich wieder Bewegung. Man befreit mich aus der Box. Man nimmt mir sogar den Knebel und das Kopfgeschirr ab. Ich sehe die beiden Entführer vor mir. Sie sind immer noch maskiert. Ich befinde mich in einem finsteren, kahlen Raum. Der größere Mann fesselt meine Hände auf dem Rücken, während der andere mir ein breites Stoffband um die Augen bindet. Alles passiert wortlos. „Jetzt geht es zum Empfang“, sagt einer der beiden und führt mich, eine Hand am Arm, irgendwo hin. Bald wird es wärmer und heller.
„Slavin, warte hier“, höre ich einen Mann sagen. Bald stehe ich hilflos im Raum und warte ewig. Mit verbundenen Augen bin ich mir nicht einmal sicher, ob ich jetzt allein bin.
In meiner Lethargie spüre ich plötzlich Hände an meinem Kopf, die versuchen, die Augenbinde zu lösen. Wenig später erblicke ich überrascht Lea. „Oh, Lea, ich bringe sie nur raus. Wie immer spricht sie mit angenehmem Ton zu mir. Ich spüre, dass sie versucht herauszufinden, wie es mir geht. Das Gefühl, dass sich Lea um mein mentales Wohlbefinden kümmert, gibt mir Hoffnung, dass ich alles durchstehen kann. Ich vertraue Lea daher immer mehr.
Lea versichert mir, dass die Entführer meine Privatsphäre zu Hause respektiert haben und lediglich die letzten Meldungen auf meinem Handy gelesen haben, um reagieren zu können, falls jemand mich vermisst. Die haben sicher etwas herumgeschnüffelt, denke ich. Das kann ich verkraften. Auf wirklich sensible Daten hatten sie wegen des zusätzlichen Schutzes im Handy eh keinen Zugriff und ich habe sonst keine wichtigen Termine vor Ort.
Lea informiert mich darüber, dass ich hier für eine unbestimmte Zeit festgehalten werde und während dieser Zeit keinen Zugriff auf mein Handy habe, außer für eine definierte kurze Zeit einmal am Tag. Ich informiere Lea darüber, dass ich an zwei Abenden jeweils eine Stunde lang Dinge online erledigen muss.
Ich werde zum Arbeitsplatz gebracht und wieder abgeholt. Ich darf das Krankenhaus nie verlassen, es sei denn, es ist zwingend notwendig. Ich darf nie nach Hause gehen, außer es ist unumgänglich und ich werde von einem Begleiter begleitet.
Als ich darauf hinweise, dass ich gar keine Kleidung dabei habe, meint Lea: „Viele brauchst du hier eh nicht, und zum Arbeiten haben wir ein paar für dich im Haus.
Ich schluchze: „Das ist ja kompletter Freiheitsentzug. So etwas macht nicht einmal ein Gefangener durch.“ „Ja, Sue, so ist es, und du hast dies mit freiem Willen so akzeptiert.“
„Jetzt gehst du auf die Knie und wartest auf deinen neuen Meister!”, sagt Lea dann in einem ganz anderen, harschen Tonfall.
Bald treten zwei Männer in den Raum: ein großer, sehr muskulöser Typ mit kahlem Kopf um die fünfzig und ein etwas kleinerer, sportlich aussehender Mann in ähnlichem Alter. Es ist eine Art Wohnraum mit Sofa, Sesseln und Bar. Sie setzen sich unmittelbar auf das Sofa vor mir.
„Das ist dein neuer Meister, Max“, sagt Lea und zeigt auf den kleineren Mann. „Sage klar und deutlich: ‚Meister Max, ich, die Sklavin, werde ohne Widerrede alles machen, was du verlangst.‘“ Ich zögere, sehe aber keine andere Möglichkeit, als das zu sagen, was Lea befiehlt. „Schön, Sklavin, poliere jetzt meine Schuhe mit deiner Zunge“, sagt Max im Befehlston. Ich fühle mich richtig gedemütigt und knie unschlüssig vor Max. Lea holt mich aus der Lethargie: „Sklavin Sue, sage klar und deutlich: ‚Ja, gerne, Meister Max‘.“
Ich hatte mich so sehr auf den heutigen Abend gefreut, doch nun befinde ich mich in einer unangenehmen Lage. Ich dachte, ich könnte ein kleines Unterwerfungsspiel gut meistern, aber jetzt spüre ich, dass es sehr hart wird und ich immer mehr zweifle, ob ich das lange durchstehe. Ich überlege sogar schon, wie ich hier wieder rauskomme. Das Safewort liegt mir schon auf der Zunge.
So schnell aufgeben will ich aber nicht und ich raffe mich zusammen. Ich beschließe, den Weg weiterzugehen und zu kämpfen, wenn es irgendwie geht, bis zum Schluss. Nachdem ich mich für den harten und schmerzvollen Weg entschieden habe, fühle ich mich vorerst einmal wesentlich entspannter.
Wie meistert Sklavin Sue erste Aufgabe
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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