Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 14 by ann03 ann03

Wohin geht die Reise

Die von Sue - von Max

Auf diesen Tag habe ich mich lange vorbereitet. Mit Sue habe ich das perfekte Opfer gefunden: eine erfahrene, selbstsichere und attraktive Frau um die 50, die kaum BDSM-Erfahrung hat. Dadurch wird der Großteil des Spiels noch realitätsnaher.

Sie hat der ganzen **** und den folgenden Aktionen aus Neugier und etwas Abenteuerlust zugestimmt. Dabei haben das Geld für ihr Herzensprojekt und das Vertrauen in Lea sehr geholfen. Mangels Erfahrung mit BDSM-Aktivitäten hat Sue aufgrund ihrer Gutmütigkeit zu vielem Ja gesagt, wobei ihre Grenzen wahrscheinlich überschritten werden.

Das erlaubt ein möglichst realitätsnahes Spiel. Durch ihre fehlende Spielerfahrung und ohne große Limiten wird die Dame gleichermaßen leiden wie eine echt entführte und missbrauchte Frau. Ich bin zuversichtlich, dass die starke Frau das alles durchsteht.

Lange habe ich zusammen mit Lea nach der idealen Möglichkeit zur **** gesucht. Das hieß für uns, Informationen zu sammeln und sie gelegentlich auch zu beobachten. Ein Überfall an ihrer Wohnungstür schien schon recht bald machbar: Ab dem späteren Abend war der Korridor meist dunkler und menschenleerer, die Nachbarn waren allesamt betagte Senioren, die früh schlafen gingen. Es lag also nahe, zuzuschlagen, wenn sie am Abend nach Einbruch der Dunkelheit die Wohnung verlässt.

Selbstverständlich haben wir auch eine Rückzugsmöglichkeit bei unerwartetem Besuch oder Ähnlichem eingeplant.
Am
Vortag der **** haben wir zufällig von jemandem im Krankenhaus erfahren, dass sie geplant habe, ihre Freundin am Freitagabend in der Stadt zu treffen. Wir hatten gerade noch Zeit, um einen ersten Überfallversuch zu starten. Da Sue immer den gleichen Bus nahm, war die Zeit recht genau definiert.

Bereits fünf Minuten nach unserer Ankunft konnten wir Sue völlig unerwartet im halböffentlichen Raum überwältigen und in ihre Wohnung zerren.
Ursprünglich wollte Lea dabei sein. Schlussendlich hat sie unter gewissen Zusicherungen zugestimmt, dass statt ihrer der kräftige Alex mithilft.

Zugegeben, wir waren schon ziemlich angespannt und sind glücklich, dass wir von niemandem beobachtet wurden.
Bald realisierten wir, dass wir großes Glück hatten, Sue zum bestmöglichen Zeitpunkt überwältigt zu haben. Ich habe sie noch nie so sexy gekleidet gesehen. Ich erfuhr auch, dass sie ein Date in der Stadt hatte und die **** somit in einem für sie unerwarteten und unpassenden Moment geschah.

Sue wehrt sich und versucht zu schreien, sodass wir härter zugreifen müssen. In der Wohnung fesseln und knebeln wir die Dame vorerst.
Danach versuchen wir, Sue verbal zu erniedrigen. Sue ist ziemlich taff, was nicht ganz unerwartet ist, und reagiert kaum. Am Schluss kippt die Stimmung doch und sie wirkt sehr niedergeschlagen.

Für den Transport zu meinem etwa zehn Kilometer entfernten Heimwesen haben wir eine Bondage-Box organisiert. In dieser können wir die Entführte kniend mit wenig Bewegungsmöglichkeit fixieren. Verschlossen ist das Ganze eine simple Transportbox, niemand Außenstehender realisiert, dass darin eine Person eingesperrt ist. Ein automatischer Pumpknebel sorgt dafür, dass auch kein Laut nach außen dringt.

Durch den Sinnesentzug ist zu hundert Prozent sichergestellt, dass das Opfer nicht wahrnehmen kann, wohin die Reise geht.
Zur Sicherheit haben wir in der Box eine Kamera und einen Pulsmonitor installiert, um den Gesundheitszustand von Sue unterwegs überwachen zu können. Zu zweit schaffen wir es gut, die Kiste zum in der Nähe abgestellten Lieferwagen zu transportieren. Wir sind jetzt wie Handwerker gekleidet, sodass Passanten denken, in der Kiste sei Arbeitsmaterial. Für die Fahrt nach Hause brauchen wir etwa 20 Minuten. Dabei versuchen wir, möglichst nicht aufzufallen.

Zu Hause angekommen, bringen wir die Box in das Kellergeschoss und lassen sie dort für einige Zeit verschlossen stehen. Anschließend gehen wir an die Bar, um auf die erfolgreiche **** anzustoßen. An der Bar wartet schon Lea, die uns bei der Einführung diskret unterstützt hat. Sie hat alles genau beobachtet, damit es keine unerwarteten Zuschauer gab.

Unser Haus steht am Hang. Hinten ist der Keller fensterlos und eher finster, während es vorne große Fenster gibt. Das Kellergeschoss habe ich in den letzten Monaten mit viel Geld komplett umgebaut: eine Art Gefängnis für Sklavinnen mit verschiedenen Spielräumen zur Benutzung hilfloser Sklavinnen.

Was erwartet Sue im Heim von Max?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)