Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 42
by
ann03
Was erwartet Sue am Freitagabend?
Strip Poker
Nach der Arbeit werde ich direkt in den Speisesaal geführt. Dort sitzen Ann und zwei jüngere Männer bereits am Tisch. Ich muss mich zu ihnen setzen.
Ich erfahre, dass Max heute abwesend ist und dass Ann und ich den beiden Männern, Otto und Luc, heute Abend Gesellschaft leisten müssen.
Zu Beginn gibt es ein gemeinsames Abendessen und eine ungezwungene Konversation, nichts Tiefgreifendes. Nach dem Essen verkünden sie, dass sie Strippoker spielen wollen: Der Verlierer einer Runde muss jeweils ein Kleidungsstück ausziehen. Es werden noch detaillierte Regeln definiert. Gespielt wird, bis zwei Personen alle Kleider verloren haben. Dann bestimmen die beiden Gewinner, wie es weitergeht.
Ich bin schon etwas nervös, aber ich kann es aushalten. Am meisten belastet mich, dass ich nicht wirklich mit Ann sprechen kann und nicht weiß, wie es ihr geht, auch wenn sie jetzt einen eher ungezwungenen Eindruck macht. Dass eine eher biedere Frau wie sie alles so gut erträgt, kann ich nicht wirklich glauben.
Ann verliert die erste Runde, ich denke, sie hat schlecht gespielt. Sie zieht ihr Top aus und wird von den beiden Männern mit ihrem reizvollen roten BH geneckt. Auch die nächste Runde, die wesentlich länger dauert, verliert Ann wieder. Sie muss ihren Rock ausziehen und sitzt nun mit Strapsen da, was den beiden Herren sichtlich gefällt. Ab da schlägt sich Ann aber tapfer. Jetzt verlieren auch alle anderen nacheinander Kleidungsstücke.
Wir nähern uns dem Ende, Ann trägt noch Strümpfe mit Strapsen, BH und Slip, ich trage noch BH und Slip und die beiden Herren nur noch Unterhosen. Es sieht gut aus für uns Damen. Tatsächlich verliert Luc in der nächsten Runde seine Unterhose und ist somit der erste Verlierer. In der nächsten harten Runde verliere ich meinen BH. Jetzt wird es eng, denke ich. Otto oder ich?
Verdammt, in der Aufregung habe ich einen Fehler gemacht und bin die zweite Verliererin. Jetzt ist das Spiel vorbei und ich warte nervös darauf, was Ann und Otto für den Rest des Abends entscheiden. Otto sagt in klarem Befehlston, ohne Ann überhaupt zu fragen: „Du, Sue, komm mit mir auf mein Zimmer.” Ich bin geschockt, dass ich mit ihm, fast wie eine Hure, auf sein Zimmer muss. Da ich weiß, dass Widerstand zwecklos ist, schweige ich und gehe mit ihm. Immerhin finde ich Otto halbwegs nett und mache das Beste daraus. Kurz denke ich an Ann und frage mich, was sie wohl macht. Sie ist jetzt noch mit Luc allein.
Im Zimmer gibt es ein großes Doppelbett. Darauf liegen lederne Hand- und Fußfesseln, die ich mir selbst anlegen muss. Otto verbindet meine Handgelenke mit einem Schloss am Rücken und meine Fußgelenke mit einer kurzen Kette. Dann wirft er mich auf das Bett. Er beginnt, mit mir zu spielen: Sanfte Berührungen, zwischendurch auch Kneifen. Später folgt intensive Mundarbeit. Trotz anfänglichem Widerstand spüre ich eine gewisse Erregung. Otto hat ziemlich viel Geduld. Dann zieht er seinen Slip aus, und sein großer, steifer Schwanz springt mir entgegen. Ich liege auf dem Rücken, er dringt tief in meine Vagina ein und reitet mich eine Weile. Zu meiner großen Überraschung komme ich dabei zu einem Höhepunkt. Später wird sein Glied schlaff und ich spüre, wie eine warme Flüssigkeit in mein Loch läuft.
Ich bin glücklich, dass Otto nichts Härteres macht. Etwas irritiert bin ich, dass ich diesen erzwungenen Sex gar reizvoll finde, etwas, das bis vor kurzem unvorstellbar war. Ich frage mich: Bin ich noch eine normale Frau oder schon eine perverse Nutte?
Was bringt der Samstagmorgen?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
- 1,104 Likes
- 142,081 Views
- 72 Favorites
- 35 Bookmarks
- 311 Chapters
- 43 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments