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Chapter 10
by
ann03
Macht Ann im Entführungsspiel mit?
Eine Woche versklavt - von Sue
„Schlaf gut, Sue. Jetzt bist du eine Woche lang meine Sklavin“, lacht Otto und löst meine Fesseln. Oh ja, es ist Freitagabend und genau vor einer Woche wurde ich ****, als ich Ausgang haben wollte. Hätte ich nicht vier Tage in dieser Woche gearbeitet, hätte ich jedes Zeitgefühl verloren. Die Zeit hier kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Es ist eine krasse Zeit, total fremdbestimmt, demütigend und es fällt mir schwer, noch klar zu denken.
Die ganze sogenannte Freizeit ist reiner Horror. Die stressigen Arbeitszeiten fühlen sich jetzt fast wie Erholung an.
Zum ersten Mal darf ich in einem Bett schlafen. Dass ich das große Bett mit Otto teilen muss, stört mich nicht mehr groß, nachdem er mich gevögelt hat, und ich schlafe hervorragend und vergesse die ganze Umgebung.
Am Morgen werde ich von einer Stimme aus dem Schlaf geweckt. Otto ist schon verschwunden. Wie immer weiß ich beim Aufstehen nie, was mich erwartet und was ich anziehen muss. Heute muss ich wieder einmal nackt dem Roboter in den Essraum folgen. Dort sehe ich Ann schon nackt am Tisch sitzen. Auch ich werde durch die Roboterstimme aufgefordert, am Tisch Platz zu nehmen.
Während des Frühstücks, wie immer schweigend, da ich ja mit Ann nicht sprechen darf, bringt der Roboter zwei Tüten und sagt: „Guten Morgen, Sklavinnen. Heute gibt es einen kleinen Ausflug in die Stadt. Hier ist eure Kleidung. Ab jetzt dürft ihr miteinander reden, aber es ist strikt verboten, Privates auszutauschen. Von nun an tragt ihr beide den Smart Ring vor euch auf dem Tisch, an der linken Hand am Ringfinger, Tag und Nacht, außer wo dies nicht möglich ist.“
Ich bin erleichtert, dass ich endlich sprechen darf, und sage spontan: „Oh, liebe Ann, guten Morgen, wie geht es dir?” Schon werde ich unterbrochen: „Ich warne euch, eine Antwort auf ‚Wie geht es dir‘ ist privat und nicht erlaubt.“ Ann zögert und sagt schlicht: „Guten Morgen, Sue.” Ihre sanfte, ja geradezu freundliche Stimme ist eine ganz kleine private Information, dass es ihr vielleicht doch nicht so schlecht geht, wie ich dachte.
„Skavin, Sue, Slavin, Ann: Jedes Mal, wenn ihr nicht gehorcht oder einen Fehler begeht, werdet ihr ausnahmslos bestraft. Dabei gibt es immer noch eine Besonderheit: Die Freundin der Missetäterin wird doppelt so hart bestraft.“ Ich habe mich damit abgefunden, dass ich für meine Fehler bestraft werde. Aber dass Ann nun für meine Fehler noch extremer bestraft wird, beunruhigt mich sehr. Es stresst mich richtiggehend. So darf ich Ann zuliebe gar keine Fehler mehr machen.
Jetzt ziehe ich den Ring an und realisiere, dass mein Körper nun rund um die Uhr überwacht wird und viele meiner Vitalwerte an Unbekannte übermittelt werden.
Die Kleidung, die wir bekommen, finde ich halbwegs stadttauglich: schöne Unterwäsche, eine nette Bluse und Hose sowie schöne Sneakers.
Und schon steht die Fahrt in die Stadt, ins Ungewisse, an. Wie üblich werden wir in die Garage zu einer luxuriösen Limousine geführt. Im Inneren wird uns auf der Hinterbank jeweils eine Augenbinde angelegt. Was uns in der Stadt erwartet, wissen wir natürlich nicht.
Was erwartet Sue und Ann in der Stadt?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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