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Chapter 9
by
ann03
Wie entscheidet sich Sue?
Sue wagt das Abenteuer
Nach über vier Stunden intensivem Austausch mit Lea gehen wir gemeinsam auswärts essen. Das lenkt mich ein wenig vom Abenteuer Max ab, das mir nicht aus dem Kopf geht. Am Ende des Essens fragt mich Lea, wann ich mich entscheiden werde.
"Nie", antworte ich spontan. "Eigentlich liegen alle Fakten auf dem Tisch, es gibt keinen Grund, mit der Entscheidung zu warten, morgen wird es nicht leichter als jetzt. Also entscheide ich jetzt! Aber wie? Ich muss noch etwas nachdenken."
Ich grüble, spüre eine **** Anspannung, kann mich noch nicht zu einer klaren Entscheidung durchringen. Ich spüre, wie Lea ungeduldig auf meine Antwort wartet. Es folgt ein inneres Würfelspiel, der letzte Gedanke gewinnt.
Dann sage ich es "Okay, ich nehme das Angebot von Max an", ich sage es klar und deutlich, so dass auch für mich innerlich die Entscheidung endgültig ist.
"Das glaube ich nicht", sagt Lea verblüfft und fragt, ob ich das wirklich ernst meine. Auch wenn ich mich spontan entschieden habe, sehe ich trotz aller Unsicherheit keinen Grund, diese Entscheidung ohne neue Fakten in Frage zu stellen. So fällt es mir jetzt leicht, mein Ja zu bestätigen.
"Ja Lea, ich will das machen und ich weiß, worauf ich mich einlasse. Ich vertraue dir, dass durch deine Kontrolle keine wirklichen Grenzen überschritten werden."
"Gut Sue, dann treffen wir uns morgen noch einmal bei mir, um einen schriftlichen Vertrag aufzusetzen und die letzten Details zu klären.
Zu Hause bin ich so aufgewühlt, dass ich kaum schlafen kann. Ich kann nicht klar denken und habe keine Ahnung, was als Nächstes kommt.
Am nächsten Tag habe ich nachmittags wieder frei und gehe wieder zu Lea. Heute wäre ich kaum in der Lage eine Entscheidung zu treffen und ich bin sehr froh, dass ich mich gestern entschieden habe, auch wenn ich jetzt Zweifel habe, ob ich mich richtig entschieden habe.
Natürlich fragt Lea, ob ich jetzt, nachdem ich darüber geschlafen habe, immer noch der gleichen Meinung bin. Nach meinem "Ja" lässt Lea eine ganze Stunde lang einen BDSM-Neigungs-Fragebogen ausfüllen.
Lea erklärt mir, dass ich ausnahmslos bei jeder Handlung eine von 4 Möglichkeiten auswählen muss und diese Auswahl auch noch mit einem Kommentar oder Präzisierung ergänzen dürfe. Neben 'ja gerne' und 'nein nicht erlaubt' kann ich auch 'ok wenn es sein muss' oder 'weiß nicht, vielleicht' auswählen.
"Sag nein, wenn du etwas wirklich nicht willst, mit ja kannst du **** werden, auch wenn du dich weigerst. Vielleicht wählst du, wenn du bereit bist, etwas Neues auszuprobieren. Du wirst dann behutsam an die Handlung herangeführt mit der Möglichkeit jederzeit Stopp zu sagen. Natürlich braucht die Sklavenrolle ein paar Ja oder Ok".
Zum Glück habe ich mich aus Neugier schon vor Jahren im Internet so einem Fragebogen studiert und Antworten überlegt.
Aber so einfach sind die Antworten trotzdem nicht, jetzt wird es ernst und für eine Sklavenrolle muss ich auch einige Dinge akzeptieren. Die Liste ist unendlich lang und beinhaltet neben sanften Handlungen auch viele in meinen Augen **** Dinge.
Es gibt Dinge, die ich definitiv nicht will. Bei manchen Dingen weiß ich einfach nicht, ob es mir gefallen könnte, da ist ein Vielleicht eine gute Möglichkeit. Bei anderen Dingen überlege ich lange, ob ich das wirklich zulassen will oder nicht. Mangels Erfahrung gibt es wirklich fast nichts, wo ich gerne ja sagen könnte, selbst mit ok tue ich mich schwer.
So vergeht eine Stunde wie im Flug, am Ende sind es grob ein Drittel 'nein', ein Drittel 'ok' und ein Drittel 'vielleicht', keine 'Ja'. Bei der Durchsicht meiner Antworten merke ich, dass es doch sehr viele ok sind, ich glaube, ich lasse sogar zu viele zu. Aber wie es immer bei mir ist, wenn ich mich einmal entschieden habe, ändere ich so schnell ohne neue Fakten nichts mehr.
Lea überfliegt meine Antworten und sagt nur: "Sehr sehr mutig. Damit Ann nicht verpflichtet ist mitzumachen, verpflichtest Du dich für insgesamte 30 Tage, 24 Stunden lang, zu totaler Unterwerfung".
"Ann werde ich werde ich schon noch diskret fragen". "Nein bitte nicht, ich diene jetzt ja einen Monat" flehe ich Lea an. "Max würde aber dafür natürlich extra zahlen". Ich schweige, hoffe dass Lea meinen Wunsch erfüllt.
Macht Ann im Entführungsspiel mit?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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