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Chapter 10 by ann03 ann03

Macht Ann im Entführungsspiel mit?

Ich darf es nicht wissen

Dass es nun auch Geld gibt, wenn Ann nicht mitmacht, entlastet mich sehr, auch wenn ich dann etwas mehr leiden muss.

Lea gibt noch weitere Reln bekannt "Du darfst mit niemandem über das Rollenspiel sprechen. Auch Ann darf absolut nichts davon erfahren"
"Gut Ann, Ann macht ja nicht mit" sage ich mit Erleichterung.
Lea antwortet mit einem fisen Lächeln "Nun Max verlangt, dass ich mit Ann rede, aber ich bin entsprechend deinem Wunsch zurückhaltend"

"So oder so darf Ann nicht wissen, dass du mitmachst! Ich werde ihr sagen, dass ein Kunde von mir sie bei der Auktion gesehen hat und sie engagieren möchte. Mit der Tatsache, dass dabei viel Geld für ihre geliebte Freundin herauskommt, könnte ich sie sogar erpressen, mache ich natürlich nicht. Selbstverständlich verbiete ich ihr auch, mit irgend jemandem darüber zu sprechen."

"Wenn einer von Euch die Schweigepflicht bricht, wird die ganze Übung abgebrochen und es gibt kein Geld. Ein zentraler Wunsch von Max ist das Überraschungsmoment, eine möglichst realitätsnahe ****, bei der das Opfer weder Ort, Zeit noch die beteiligten Personen kennt".

"Das ist ja völlig verrückt", sage ich ernüchtert, "wie soll denn dann die **** ablaufen?" "Das bleibt mein Geheimnis, ich kann nur sagen, dass auch körperliche **** im Spiel sein könnte und die Entführer nach der ersten Überraschung mit dem Stichwort Rose signalisieren, dass es sich um das vereinbarte Rollenspiel handelt. Wie die **** dann tatsächlich abläuft, weiß ich selbst noch nicht, wir schauen erst einmal, welche guten Möglichkeiten sich ergeben."

Nun legt mir Lea den vorbereiteten schriftlichen Vertrag vor. Darin scheint alles Besprochene schriftlich fixiert zu sein, Pflichten wie Rechte beider Parteien, ja sogar die Gemeinhaltungspflicht gegenüber meiner Freundin wird explizit erwähnt, ebenso, dass es erlaubt sei, mich auch mit Körpereinsatz an jeden beliebigen Ort zu entführen.

Vorab erklärt Lea, dass es sich um ein sogenanntes CNC - Consented-**** - Spiel handelt, dass ich in Spiele einwillige, die nach außen hin **** erscheinen. "Die **** ist ein gutes Beispiel, alle Beteiligten stimmen zu, etwas zu spielen, was für den Zuschauer wie erzwungen aussieht."
"Trotz vorheriger Absprache kann es aber immer passieren, dass das Opfer die Situation nicht mehr aushält, sei es mental, schmerzlich, gesundheitlich, was auch immer. Deshalb hat jeder Spieler jederzeit das Recht, alles abzubrechen. Dazu wird das vereinbarte Safe-Wort, in unserem Fall 'Banane', verwendet. Worte wie Nein fallen während des Spiels öfters und werden nicht als Stoppsignal erkannt, da es in einem CNC Spiel dazu gehört, dass sich das Opfer wehrt".

Jetzt würde ich das Angebot von Max kaum mehr annehmen, aber da ich ja gesagt und viel Zeit mit Lea verbracht habe, setze ich meine Unterschrift unter den mehrseitigen Vertrag mit dem Schlusssatz: "Ich, Sue, bin mit allen Vertragsbedingungen einverstanden. Ich bestätige, dass diese Einwilligung freiwillig und ohne jeglichen Druck erfolgt ist und dass ich für fünf volle Tage als rechtlose Sexsklavin benutzt werden darf."

Der Begriff Sexsklavin macht mir plötzlich große Angst, erst jetzt wird mir so richtig bewusst, auf was für ein extremes Spiel ich mich da einlasse. Lange habe ich den Begriff etwas verdrängt und mich auf ein sanfteres Spiel eingestellt, Lea hat das Wort Sex auch kaum benutzt.

Jetzt bin ich so erschöpft, dass ich nach der Vertragsunterzeichnung nur noch so schnell wie möglich nach Hause will.
Lea bedankt sich für das große Vertrauen, das ich ihr entgegenbringe: "Ich freue mich sehr auf dieses außergewöhnliche Spiel mit einer auch für mich neuen Entführungsszene".

Wie erlebt Sue die unsichere Zeit?

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