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Chapter 5
by
hotciao
What's next?
Strandleben (aus Sonjas Sicht)
Sonja:
Mit Jan am FKK-Strand. Wie oft war mir das durch den Kopf gerauscht, erst als eine kleine, verhuschte Idee, später dann hatte ich angefangen zu fantasieren, mir das Ganze in allen Einzelheiten auszumalen. Und jetzt lag ich auf meinem Badelaken in der schon am frühen Morgen ziemlich warmen Sonne, direkt neben ihm, und genoss die leichte Brise, die vom Meer kam. Der warme Wind umspielte meine Nippel, unter halb geschlossenen Augen hatte ich gesehen, wie sie sich versteiften und hart wurden. Ich mag das sehr, ihnen dabei zuzusehen. Erst sieht es aus, als hätte ich eine kleine Gänsehaut, dann wird der kleine Vorhof rund um meinen dunkelbraunen Nippel runzlig, und die Spitze stellt sich langsam auf. Und dann, wenn sie richtig hart werden, hebt sich die Spitze weiß ab. Die Blicke der vorbei schlendernden Männer waren wie warme Lippen und Zungen, die sich um meine Nippel kümmerten, ich brauchte mich nicht anzufassen, sondern einfach da zu liegen und die Blicke beobachten, die sie mir schenkten.
Jan schien für sie keine Rolle zu spielen, sie ignorierten ihn und konzentrierten sich auf mich. Bei dem einen oder anderen hatte ich träge ein Bein aufgestellt, um dann das Knie nach außen fallen zu lassen, genau in dem Moment, in dem er bei uns vorbei ging. So schenkte ich ihm einen noch besseren Blick auf meine Fotze. Ich war schon seit dem frühen Morgen geil, ich merkte die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. So geht mir das eigentlich immer, wenn ich mit meinem Mann umsetze, was bisher nur in unserer Fantasie stattgefunden hat.
Es war Jan gewesen, der mit der Idee ankam. Als er das Ferienhaus gefunden und gebucht hatte, sagte er eines Tages, vor dem Rechner sitzend: „Ach schau mal, Sonja … da gibt es ganz in der Nähe auch einen FKK-Strand!“
Innerlich musste ich schmunzeln. Was für ein Zufall! Ich war mir sicher, dass Jan nach FKK-Stränden gesucht hatte, und erst dann, in einem zweiten Schritt, nach Ferienhäusern in der Nähe. Aber natürlich freute ich mich, und wir sahen uns im Netz etwas gründlicher an, was es mit diesem Strand auf sich hatte. Im direkt angrenzenden Waldgebiet und in den vorgelagerten Hügeln schien es ziemlich zur Sache zu gehen, wenn man es denn darauf anlegen wollte. Ich fand sogar ein paar Videos, bei denen die Gesichter unkenntlich gemacht worden waren. Wildes Wichsen rund um eine ebenfalls masturbierende Frau. Anspritzen. Und natürlich: Ficken, der Ehemann filmt. Und jetzt erkannte ich, dass es diese Schauplätze alle anscheinend tatsächlich hier zu geben schien.
Träge drehte ich mich zu Jan um und fuhr mit meinen Fingern zärtlich über seinen Brust und seinen kleinen, männlichen Bauch, den ich kein bisschen schlimm finde, sondern eher gemütlich und beruhigend. Ich finde, Männer in einem gewissen Alter können ruhig einen kleinen Bauch haben, 60jährige Atlethen finde ich eher befremdlich, die sind zu sehr auf ihren Körper fixiert, mir ist viel wichtiger, dass einer Humor hat und intelligent ist.
Beim leichten Kratzen mit meinen Fingernägeln rund um seine Brustwarze merkte ich, dass sein Schwanz dicker wurde. Wie zufällig fuhr er mit einer Hand zwischen seine Beine und legte sich seinen steifer werden Schwanz zurecht.
„Du, Schatz?“ fragte ich ihn und kratzte dabei weiter ganz leicht an seiner Brustwarze herum. „Hast du die auch gesehen? Wie sie mich angucken?“
Jan nickte, drehte sich mir zu und legte mir seine Hand in meine Hüfte. „Allerdings. Die scheinen alle allein hier unterwegs zu sein, fast nie sieht man zwei oder drei zusammen. Jeder schön für sich allein. Und ich glaube, die sind alle ziemlich ausgehungert, so, wie sich dich ansehen.“
Ich lachte auf. Mir gefielen diese indirekten Komplimente meines Manns, in so etwas war er immer schon gut gewesen. Er sagte mir meist nicht, was er an mir oder meinem Körper geil fand, sondern er schilderte mir in allen Details, was andere geil fanden an mir, wo genau ihre Blicke hin gingen, und wenn sie dabei geil wurden auf mich, dann sagte mir das Jan auch. In der Stadt, in einer Kneipe oder im Park, bemerkte er dann: „Schau mal, wie sich dessen Hose spannt!“ oder: „Ey, der Typ spielt Taschenbillard, guck mal, der reibt sich durch die Hosentasche.“
Hier, am Nacktstrand, war das alles natürlich viel einfacher. Ich beobachtete die Typen, die aus einiger Entfernung kamen, meist mit baumelnden, vollkommen durchschnittlichen Schwänzen. Dann, als sie näher kamen, verlangsamten die meisten ihre Schritte, um besser gucken zu können. Das war dann der Moment, in dem ich gerade irgendetwas machte, um mich den Typen noch nackter zu zeigen, als ich es eh schon war. Und die meisten taten dann so, als müssten sie sich gerade dann kurz mal am Sack kratzen, aber ich sah, wie sie mit der flachen Hand über ihren Schwanz strichen, einerseits, weil sie geil fanden, was sie sahen, andererseits, um sich in Form zu bringen, man konnte ja nie sagen, was eine nackte Frau, die zusammen mit ihrem Ehemann am FKK-Strand lag, noch so alles vorhaben könnte. Man konnte ihnen förmlich ansehen, wie sie hofften, ich würde sie zu mir winken.
Aber im Moment redete ich mit meinem Mann, ich versuchte, mich ganz auf ihn zu konzentrieren, war aber zwischendurch immer mal wieder abgelenkt von einem besonders schönen, glatten, gebräunten Exemplar, das ich mir gut zwischen meinen Lippen oder in meiner Möse vorstellen konnte.
„Sonja, hast du nicht gehört, was ich gesagt habe?“ fragte mich Jan und riss mich so aus meinen Tagträumen. „Hier gibt es viele Schwule, glaube ich, die nicken sich kurz zu, dann geht einer vor, der andere kommt nach. Guck mal da, schon wieder!“ Tatsächlich, ein älterer Mann ging auf einem schmalen Trampelpfad Richtung Wald, und ein junger, sportlicher Typ folgte ihm.
„Aber das ist jetzt hier nicht NUR ein Schwulenstrand, oder?“, fragte ich Jan, fast ein bisschen enttäuscht, Jetzt war Jan es, der lachte. „Nein, nein, meine Süße, das, was ich überall gelesen habe, war, dass die Comunity hier sehr offen ist, offen für alles. Du wirst schon auf deine Kosten kommen.“
Dieser letzte Satz kam ihm so natürlich, so liebevoll über die Lippen, dass ich ihn spontan küsste. „Und du hast echt keine Probleme damit, Jan?“, fragte ich ihn, gefühlt zum tausendsten Mal. Er schüttelte den Kopf. „Nein, Sonja, wirklich, wirklich nicht. Für mich ist es der Gipfel der Lust zu wissen, dass du eine gute Zeit hast, dass du genießen kannst, dass du im Mittelpunkt des Interesses stehst. Das ist das, was mich wirklich anmacht: Zu sehen, wie du angemacht wirst, mitzuerleben, wie dein Blick bricht, wie die Geilheit dich überflutet. Ich mag das sehr, zuzusehen, wie meine schöne Frau genießt und sich komplett hingibt.“
Wenn Jan es wüsste: Genau das macht MICH geil. Nicht nur, unter seinem wachsamen Blick zu flirten, sondern dann weiterzugehen, vor ihm ausgezogen und gefickt zu werden. Aber das Geilste an allem ist sein Blick dabei. Ich kann mich in einer noch so geilen erotischen Situation befinden, mit mehreren Männern, mit mehreren Frauen, das alles hatten wir ja schon zusammen erlebt. Aber es ist sein Blick, der mich dabei am meisten anturnt. Diese unbeschreibliche Mischung aus komplettem aufgegeilt sein mit einem kleinen Hauch von Unterwürfigkeit, sein halboffener Mund, wenn mich einer so richtig rannimmt, und seine liebevolle Zunge, die hinterher über meine aufgefickte Fotze oder über mein geweitetes Arschloch streicht, mich besänftigt, mich zur Ruhe kommen lässt.
Jan musste meine Gedanken gelesen haben, denn ich sah, wie sich sein Schwanz immer weiter aufrichtete, ohne dass er sich dabei anfassen musste.
„Nanana, was haben wir denn da?“ fragte ich spielerisch und strich mit den Fingerspitzen die Unterseite seines an seinem Bauch anliegenden Schwanzes entlang.
„Ich habe eben nur daran gedacht, was hier alles möglich ist. Ich meine, es gibt hier tausend Möglichkeiten, schau dich doch mal um!“
Er hatte Recht, inzwischen gab es mehr Leute am Strand. Etwa 50 Meter entfernt von uns lagen zu unserer linken Seite zwei junge Mädchen, ich schätzte sie auf um die 20 Jahre alt. Auch sie schienen aus Deutschland zu kommen, sie waren etwas laut, tranken bereits am Vormittag Gin Tonic aus der Dose und cremten sich gerade gegenseitig ein. Beide hatten Traumfiguren, sehr schlank, die Brünette hatte schwere, schön gerundete Titten, die Blonde eher kleine, dafür aber sehr schöne, zartrosa Nippel, die sich unter den cremegetränkten Fingern ihrer Freundin gerade aufrichteten.
Rechts von uns ein einzelner Mann, ungefähr 40 Jahre alt und schon gut gebräunt, anscheinend war er schon länger hier. Er hatte sein Badetuch so platziert, dass er sowohl uns, als auch die Mädchen bestens im Blick hatte. Er lag auf dem Bauch (warum wohl?) und hatte seinen Kopf in unsere Richtung gedreht.
Ich setzte mich kurz auf, um mir einen besseren Überblick zu verschaffen, und ließ meinen Blick über die Hügel hinter den Klippen schweifen, die in den Wald übergingen. Ich war mir nicht ganz sicher, ob mir meine wilde Fantasie oder einfach nur meine Augen einen Streich spielten, deswegen sagte ich zu Jan:
„Guck mal, da hinten in den Hügeln … Siehst du das auch?“
Mein Mann setzte sich auf und drehte seinen Kopf in dieselbe Richtung wie ich.
Man konnte nicht viel erkennen, weil die Sonne blendete. Aber doch genug, um zu kapieren, was dort vor sich ging. Eine Gruppe von vier, fünf Männern stand da um eine Frau herum, die am Boden kniete und ihnen anscheinend nacheinander die Schwänze lutschte. In einiger Entfernung zu dieser Gruppe einzelne Männer, die hier und da im Gras und hinter den niedrigen Büschen standen, das Treiben der Gruppe beobachteten und wichsten.
„Geht ganz schön früh hier los,“ bemerkte mein Mann trocken, und wir mussten beide lachen. Der Typ neben uns fixierte mich die ganze Zeit unverhohlen, jetzt, wo ich mich aufgesetzt hatte, hatte er einen freieren Blick auf meine Titten. Verspielt tat ich so, als würde ich sie von einigen Sandkörnern befreien und stimulierte so meine Nippel, um sie schön hart für den Spanner zu machen. Er lag immer noch auf dem Bauch, hatte jetzt aber eine Hand unter sich, und am Spiel seiner Muskeln konnte ich erkennen, dass sie sich bewegte.
Ich beugte mich über Jan, ließ meine harten Warzen ganz leicht über seine Brust streifen, und gab meinem Mann einen weichen Kuss.
„Ich finde das alles hier ganz schön spannend,“ flüsterte ich ihm ins Ohr, „da hinten lutscht eine Frau irgendwelchen Fremden die Schwänze, andere Fremde stehen in der Gegend rum, spannen und wichsen sich. Der Typ hier neben uns wichst sich auch, er guckt mich schon die ganze Zeit an. Und die Mädels da,“ sie nickte zu den beiden auf unserer rechten Seite, „die **** sich anscheinend Mut an. Findest du die beiden attraktiv?“
Mein Mann nickte. Ich legte eine Hand zwischen seine Beine, um Kontakt mit seinem halbsteifen Schwanz aufzunehmen.
„Machen die dich an? Würdest du die beiden gern mal näher sehen?“
Jan antwortete: „Kann ich mir schon vorstellen. Die sind schon ziemlich heiß. Und wie ist es mit dir? Der Typ hier, der dich die ganze Zeit anstarrt: Würdest du was mit dem machen wollen?“
Ich lachte und sagte dann zu meinem Mann: „Mh, ja, ich denke schon. Und was würdest du machen, wenn er hier rüber kommt, mit einem steif wippenden Schwanz? Würdest du dich dann einfach zu den Mädels verziehen?“
Mein Mann schüttelte langsam den Kopf. „Oh nein, meine Liebe. Dafür bekomme ich viel zu gern mit, wie du die Typen scharf machst. Ich würde einfach hier liegen, und du würdest dein Spiel spielen, du würdest ihm sagen, dass er sich von mir nicht stören lassen soll, dass ich gern zusehe.“
Ich musste mich kurz räuspern, aufkommende Geilheit legt sich bei mir sofort auf meine Stimme. „Und dann? Was würde dann passieren? Er würde sich zu mir knien auf mein Badelaken, oder? Er würde sich einfach zwischen meine Beine knien, mit seinem harten Schwanz in einer Hand.“
Auch Jans Stimme war einen Hauch heiserer geworden. „Ja, vielleicht würde er noch irgendeine abfällige Bemerkung über mich machen. Du weißt, dass mich das geil macht, wenn die Typen denken, ich bin nichts als ein kleiner Loser. Das fährt mir immer direkt zwischen die Beine.“
„Und dann?“ fragte ich weiter, „was würde dann passieren?“
„Ich kenne dich so gut, Sonja. Du würdest ihn immer weiter aufgeilen. Du würdest eine Hand zwischen deine Beine legen und dich ganz, ganz langsam, fast wie in einem Traum, streicheln, während du weiter mit ihm reden würdest. Und du würdest ihn ziemlich direkt fragen, ob er mag, was er sieht, ob es ihn anmacht. Und der Typ würde dir seinen Schwanz zeigen, das wäre Antwort genug, und ihn schneller wichsen. Ich glaube, er wäre einer, der dich nicht ficken wollte. Der will dich vor allem anspritzen, das ist das, was ihn geil macht.“
Jetzt sahen wir beide zu ihm herüber. Der Schwanz von Jan drückte bockhart gegen meine Hand, und mit der anderen hatte ich angefangen, meine Möse zu streicheln. Als ich die Kuppe meines Mittelfingers sanft durch meinen Schlitz zog, merkte ich, wie nass ich inzwischen geworden war.
Der Typ sah uns fragend an. Und Jan nickte ihm leicht zu.
wie geht es weiter?
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Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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