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Chapter 6
by
Jan1974
wie geht es weiter?
Strandleben (aus Jans Sicht)
Die ganze Stimmung hier am Strand versprühte etwas – es lag einfach Sex in der Luft, das spürte ich in jeder Faser meines Körpers. Ich wollte mir gar nicht ausmalen, welche Möglichkeiten sich hier noch ergeben könnten, damit Sonja auf ihre Kosten kommt – und ich das alles immer mehr genießen darf. Der Typ neben uns, von dem ich glaubte, dass er nur darauf aus war, meine Frau irgendwann mit seinem Sperma zu bedecken, war anscheinend nicht so schnell in seiner Auffassungsgabe. Mein zustimmendes Nicken schien er nicht verstanden zu haben. Ich wollte jetzt aber auch nicht quer über den Strand rufen: „Komm doch mal rüber!“ Also hoffte ich, mir würde noch eine andere Idee einfallen, um ihn zu motivieren.
Während ich nachdachte, ließ ich meinen Blick weiter schweifen. Die Männer, die immer wieder in einem gewissen Abstand vorbeigingen und Sonja mit intensiven Blicken musterten, gefielen mir. Ich stellte mir vor, wie sie wohl darüber fantasieren mochten, Sonja anzufassen… Wie sie sich vorstellten, ihren harten Schaft in ihren Mund zu schieben oder vielleicht zwischen ihre Beine zu gleiten. Ja, mein Schwanz war hart, und ich versuchte gar nicht erst, das zu verbergen. Keine Ahnung, ob es den Männern auffiel. Einige schauten zwar in meine Richtung, doch ihre Blicke wanderten dann doch lieber auf Sonja – was mir durchaus gefiel.
Es war halt so: Das Geilste für mich war Sonjas Lust. Ihre Lust, ihre Aktionen – das war, was mich am meisten anmachte.
Mein Blick glitt noch einmal nach links zu den beiden jungen Frauen, die neben uns lagen. Die gaben wirklich Gas mit dem **** und wirkten schon ziemlich angetrunken. Sie waren laut, lachten viel und zogen mit ihrem Verhalten die Blicke der Männer auf sich – küssten sich, fassten sich an, zeigten sich. Aber leider sorgte der **** auch dafür, dass sie manchmal einfach drüber waren und sich über die Männer, die vorbeikamen, lautstark lustig machten.
„Na, guck mal den an, der denkt wohl, wir fallen gleich über ihn her!“ gackerte die eine.
„Oder der da – der hat bestimmt seit Wochen keinen mehr reingesteckt bekommen,“ rief die andere kichernd.
Kein Wunder, dass manche Männer daraufhin einfach weitergingen und sie nicht mehr beachteten. Sie waren in diesem Moment irgendwie ein Störfaktor.
Und um ehrlich zu sein: Ich hatte ohnehin wenig Interesse an anderen Frauen. Ich brauchte das einfach nicht. Ich brauchte nur meine Sonja – sie zu sehen, wie sie ihre Lust mit anderen Männern genießt. Wenn andere Frauen dazu kamen, dann sollten die sich lieber mit Sonja beschäftigen, nicht mit mir. Diese beiden jungen Frauen heute? Nein. Ich mochte es nicht, wenn jemand sich erst Mut antrinken musste, um dann Dinge zu tun, die er sonst nicht tun würde. Ich fand es ehrlicher, wenn man das nüchtern konnte – weil man es wollte, nicht weil man sich nicht mehr im Griff hatte.
Klar, bei Sonja war auch schon mal **** im Spiel, aber ich wusste, dass sie es auch nüchtern wollte. Und wenn sie ein wenig getrunken hatte, sorgten wir immer dafür, dass wenigstens ich nüchtern blieb – um, sagen wir mal, ein wenig aufzupassen. Eingreifen musste ich aber nie. Sonja konnte gut auf sich achten, sie trank nie bis zur Besinnungslosigkeit.
Kurz gesagt: Ich hatte kein Interesse an anderen Frauen. Ich brauchte Sonja – und das Bild von ihr, wie sie mit anderen Männern spielte. Klar, wenn sie es wollte, blies ich auch mal einem Kerl einen oder leckte eine ihrer Gespielinnen – aber mehr, weil es sie anmachte. Und ja, ich gebe zu, dass mich das auch erregte. Auch einen Schwanz zu blasen, wenn ich wusste, dass Sonja das geil fand. Aber am meisten mochte ich, dass es ihr gefiel, wenn ich das tat.
Mein Blick wanderte noch einmal zum Waldrand. Die Frau dort, die mehrere Männer mit Mund und Händen befriedigte, zog meine Aufmerksamkeit magisch an. Ich war so vertieft, dass Sonja irgendwann leise fragte:
„Gefällt dir, was du siehst?“
Ich lächelte und antwortete, den Blick immer noch zum Waldrand gerichtet:
„Ja… könnte fast perfekt sein.“
Sonja grinste frech, ihr Blick fordernd, ihre Stimme voller Lust:
„Wär’s dir lieber, wenn du mit der Frau da tauschst? Wenn du ihre Aufgaben übernimmst?“
Ich lachte leise und sah sie jetzt direkt an.
„Eigentlich hab ich mir vorgestellt, dass du da wärst… und nicht ich.“
Sonja leckte sich über die Lippen, ihr Blick funkelte vor Vorfreude.
„Na ja… der Tag ist noch ****. Wer weiß, was sich noch ergibt… und welche Aufgaben mir noch für dich einfallen.“
Ich spürte, wie mein Schwanz härter wurde.
„Welche Aufgaben meinst du?“ fragte ich, meine Stimme tiefer.
Sonja beugte sich leicht zu mir, ihre Lippen fast an meinem Ohr.
„Das wirst du schon erleben, mein Schatz. Wenn mir was einfällt, wirst du es schon merken… und ich verspreche dir – du wirst es genießen.“
Ich konnte nicht anders, als sie hungrig anzusehen. Dieses Spiel zwischen uns – das Reden, das Kopfkino – war schon erregend genug. Aber ich wollte endlich, dass auch etwas passierte. Nur schien es den Männern um uns herum nicht so recht klar zu sein, dass Sonja zu mehr bereit war als sich nur anschauen zu lassen.
Ich überlegte kurz und sagte dann:
„Soll ich uns was Kaltes zu **** holen?“
Sonja nickte sofort.
„Oh ja… eine richtig kalte Cola wäre jetzt geil.“
„Gern, mein Schatz.“
Ich stand auf, mein harter Schwanz deutlich sichtbar, und ging direkt auf den Typen zu, der ein paar Meter entfernt lag und uns beobachtete. Der, der mein Nicken vorher nicht verstanden hatte. Er wirkte verunsichert, als ich vor ihm stehen blieb.
„Ich geh mal zum Kiosk,“ sagte ich ruhig. „Könntest du rübergehen und ein bisschen auf meine Frau aufpassen?“
Er sah mich einen Moment lang ungläubig an – dann nickte er, ein kurzes „Klar, gerne“ murmelnd. Langsam stand er auf und ging zu Sonja.
Ich wusste, ich würde mindestens 20, vielleicht 30 Minuten brauchen, bis ich zurück war – vielleicht ließ ich mir auch extra ein wenig mehr Zeit. In mir wuchs die Hoffnung, dass Sonja mir was zu erzählen haben würde, wenn ich wiederkam. Oder dass ich es von Weitem beobachten könnte, wenn ich mich vorsichtig näherte. Ohne zurückzusehen, machte ich mich auf den Weg zum Kiosk – gespannt auf das, was kommen würde.
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Eine ganz normale Ehe
Zumindest für uns den Cuckold, Wifesharing, Öffentlichkeit und Bi-Sexualität gehören hat dazu!
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