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Strafe muss sein

Chapter 36 by Gernenutzen

Was sollte ich jetzt nur machen? Fürs erste wohl nichts. Soll er sich ruhig sicher fühlen. Mit der Enttäuschung im Nacken durchforstete ich das Netz und stieß auf eine interessante Anzeige. Es war fast wie eine Werbung geschrieben und stand in einem Beitrag in einem Beziehungsforum. Es war eine Mail Adresse angegeben und die Frau beschrieb sich selbst als Therapeutin für Sex und Beziehungen. Gleichzeitig machte sie auch deutlich, auf welcher Seite sie in Beziehungen stand.

Warum den nicht, ging es durch meinen Kopf und ich schrieb ihr. Sie meldete sich recht schnell und bot an, dass wir kurz telefonieren könnten, damit ich ihr meine Situation erklären könne. Ich rief Simon schnell zu, dass ich mit einer Freundin telefonieren wolle und schloss die Tür. Dann wählte ich die Nummer ohne weiter nachzudenken. Es meldete sich eine unfassbar freundlich, jedoch auch etwas bestimmte Frauenstimme.

Ich erläuterte ihr unsere Situation und sie überlegte kurz. Sie stellte dann noch ein paar Nachfragen und stellte dann fest, dass Simon und ich wohl etwas unterschiedliche Bedürfnisse hatten. Er war sehr fest an mich gebunden und auf mich fixiert, weshalb ihn selbst meine Wäsche unfassbar reizte. Es war also ein Zeichen von Liebe, schoss es durch meinen Kopf.

Sie führte dann weiter aus. Meine Liebe schien offener und körperlicher zu sein. Jedoch nicht so fixiert. Laut ihrer Beschreibung trennte ich stark zwischen körperlicher und seelischer Liebe. Die seelische Liebe zu Simon war und blieb wohl unangefochten. Doch mein Körper, würde wahrscheinlich auf Dauer die Fühler ausstrecken und sich nach neuen Erfahrungen sehnen.

Als ich dann beichtete, was bereits alles mit anderen in letzter Zeit geschehen war, war die Frau nicht überrascht. Vielmehr sah sie sich bestätigt und ich konnte nicht Wiedersprechen.

Für ein noch genaueres Bild sollte ich am besten Mal bei den Eltern nachfragen, ob er früher schon häufig masturbiert hätte und das vielleicht sogar zu Unterwäsche. Sie nannte mir dann einige Optionen, wie ich weiter vorgehen könnte und bot an ggf. nochmal zu helfen. Für diese Stunde musste ich ihr lediglich 30€ überweisen und die nächste würde nur 25€ kosten.

Zunächst haderte ich mit mir, ob ich tatsächlich mit Hannah und Hans darüber reden sollte. Ich wollte Simon ja eigentlich nicht ins Unglück stürzen. Aber gleichzeitig hatte die Therapeutin irgendwie schon recht gehabt. Was sollte es am Ende auch schaden, Simon hatte sich schließlich doof verhalten. Dennoch wollte ich zunächst nur Hannah fragen und Hans außen vor lassen.

Ich traf mich mit ihr, während Hans noch unterwegs war und quatschte zunächst über belangloses Zeug. Als die Stimmung jedoch locker war fing ich einfach an kurz die Situation zu beschreiben. Hannah sagte währenddessen nichts, sie hörte nur zu. Als ich fertig war und sie fragte, ob sie sowas schon einmal mitbekommen hatte, überlegte sie kurz.

Sie bejahte es. Zweimal hatte sie etwas geahnt bzw. einmal war Simon ziemlich merkwürdig gewesen. Es waren einmal ihre Höschen merkwürdig durcheinander. Einmal hatte er wohl die Wäsche gemacht und erst in der nächsten sei eins ihrer Höschen wieder aufgetaucht. Und sie hatte wohl einmal seine Wichssession gestört, den er hatte sie unbeholfen die Decke über die Beine geworfen und sein Tablet umgeworfen, sodass man den Bildschirm nicht sehen konnte.

Wir beide mussten bei der Vorstellung lachen und fassten dabei aus Spaß einen Plan. Der Plan entwickelte sich und als ich ging hatte ich das Höschen von Hannah in meiner Tasche, das sie getragen noch getragen hatte. Ich legte es schließlich ordentlich drapiert, jedoch scheinbar wahllos ins Badezimmer und als Simon endlich zuhause war, meinte ich, dass ich noch etwas erledigen musste. Ich würde erst in 3 Stunden wieder zuhause sein. Dabei streifte ich beiläufig seinen Schritt mit meiner Hand und versuchte mich möglichst lassov zu bewegen. Mein altes Handy hatte ich im Schlafzimmer platziert und führte damit grade einen Videoanruf.

Ich setzte mich zu Hannah in ihr Auto und wartete ab. Simon kam ab und zu ins Bild, doch für 35 Minuten passierte nichts. Als er jedoch aus dem Badezimmer dann wieder kam, konnte man bereits sehen, wie hart er war. Noch hatte er jedoch das Höschen nicht mit dabei. 15 Minuten später kam er wieder ins Bild und wirkte etwas unsicher. Er ging jedoch ins Bad und kam mit dem Höschen wieder. Er setzte sich aufs Bett und streichelte sich über den harten Schwanz. Noch lag das Höschen neben ihm.

Hannah trug einen lockeren Rock. Mit dem Kommentar, er wird gleich ein Wunder erleben hob sie ihn hoch und zeigte mir ihre nackte Pussy. Ich musste lachen und schob meine Leggings etwas runter. Mit meinem Tanga in der Hand, fragte ich sie ob wir ihn selbst die Frage beantworten lassen wollten. Sie lachte und nickte.

Wir schauten wieder auf mein Handy und Simon hatte sich inzwischen ausgezogen. Er war komplett nackt und wichste nun langsam seinen Schwanz. Das Höschen war fest um ihn gewickelt und er genoss es sichtlich. Damit hatten wir genug gesehen und schrieben Hans er solle bei mir und Simon vorbeikommen. Hannah und ich schlichen uns langsam zur Wohnungstür und öffneten sie geräuschlos.

Simon hatte nichts gemerkt und sein Gesichtsausdruck, als ich plötzlich mit seiner Mutter ins Zimmer geplatzt bin, war vollkommen entgleist. Er versuchte noch mit beiden Händen den Schwanz zu verdecken, doch selbst so konnte man noch alles erkennen, was er grade getan hatte.

Hannah ergriff zuerst das Wort und zog das Höschen gleichzeitig weg. Das hab ich gesucht, waren ihre ersten Worte. Simons Blick wurde noch verwirrter und Hannah verdrehte die Augen und schaute mich an. Ich zog meine Hose etwas runter und Hannah hob ihren Rock hoch. Simon schaute zwischen uns beiden hin und her und verstand was sie gemeint hatte. Er wurde noch blasser, doch Hannah fuhr einfach fort.

Sie meinte zu ihm abschätzig, ich wusste nicht das du so tief sinken kannst. Das Höschen von deiner Mutter, dieses Wort sprach sie besonders langsam aus, so zu benutzen. Überhaupt ein Höschen, bei dieser Frau. Da solltest du doch gar nicht dran denken müssen.

Simon stotterte eine Antwort, in der er versuchte zu erklären, dass er es ja nicht gewusst hätte und das es ihm leid tat. Ich erklärte ihm ganz ruhig, dass wir eigentlich eine Abmachung gehabt haben. Er diese jedoch gebrochen hatte und jetzt auch noch das. Seine Stimme überschlug sich und er fragte, wie er es wieder gut machen könnte.

Meine Antwort war schlicht, er müsse seine Strafe absitzen, komme was wolle. Er nickte eifrig und meinte er würde alles tun, um es wieder gut zu machen. Wie aufs Stichwort klingelte es und ich öffnete Hans die Tür. Er kam hinter mir her und Hannah hatte wohl unterdessen Simon noch weiter zugesetzt. Als Hans und ich im Zimmer waren, forderte Hannah ihren Sohn auf Platz zu machen und sich zu ihr zu stellen. Dann richtete sie das Wort an mich und Hans. Hans solle sich ausziehen und ich einfach mal Simon zeigen was er verpassen würde. Ich schaute kurz zu Simon und seine Augen waren groß und das Gesicht so weiß, wie unsere Wände.

Hans war selbstsicher, seine Sachen waren schnell weg und er saß breitbeinig auf unserem Bett. Fangt ruhig an, ermutigte Hannah mich. Die Aufforderung half mir, den Plan tatsächlich umzusetzen. Ich kniete mich vor Hans hin und griff nach seinem Schwanz. Ich wichste ihn hart und dann immer weiter. Schließlich zog ich mich auch aus und sagte Hans, er solle sich gern an mir geil sehen und es genießen. Er grinste nur und tat genau das. Hannah hatte unterdessen Simon zugeflüstert, dass er auch wichsen dürfe. Blue Balls seien schließlich nicht ihr Ziel und er war ihr Sohn, so sehr leiden sollte er auch nicht. Er sollte nur das Tempo von mir matchen. Dann wäre es ja fast so, als ob ich ihm einen runterholen würde.

Nach knapp 2 Minuten kam Simon bereits. Hans war definitiv noch weit davon entfernt zu kommen. Simons Schwanz wurde schlaffer und ich konzentrierte mich nun nur noch auf Hans. Ich umspielte seine Eier und wichste ihn leicht kreisend. Hannah kam kurz darauf dazu und befeuchtete mit ihrem Mund Hans Eichel. Dann drehte sie sich zu ihrem Sohn um und erklärte ihm, dass sein Vater auch zwei Frauen Spaß bereiten könne. Daraufhin stieg sie mit ins wichsen ein und befeuchtete immer wieder Hans Schwanz.

Nach einer Weile stand Hannah wieder auf und griff sich mein Höschen. Sie ging zu Simon und stellte die Frage, die wir uns als entscheidend überlegt hatten. Wenn er das alles so nicht will, soll er es zeigen. Wird aber stattdessen wieder hart, wäre es Beweis genug. Hannah hielt ihm daraufhin mein grade getragenes Höschen vors Gesicht und ließ sie es über seinen Schwanz streicheln. Simons Schwanz wurde tatsächlich wieder härter. Simon versuchte zwar mit Worten das Gegenteil zu beteueren, doch Hannah erwiederte nur trocken, dass sein Schwanz nicht lügen könnte.

Als er wieder anfangen will sich Bedriedigung zu verschaffen, hatte Hannah andere Pläne. Hannah schlug seine Hand weg und hinderte ihn so am wichsen. Simon starte sie entgeistert an und fragt sie nur, warum. Bevor du nochmal kommen kannst musst du einen Deal mit uns eingehen, erklärte Hannah ihm ruhig. Er fragte nur welchen Deal und zog gleich wieder die Luft ein, da sie ihm mein Höschen über den Körper führte und besonders der Schwanz dabei fokussierte.

Sie erklärte ihm gleichzeitig ganz ruhig die Bedingungen. Er würde zweimal nicht mit in die Sauna kommen. Stattdessen würde er zuhause hocken und musste wichsen. Er musste ein Höschen von mir komplett vollwichsen. Solange bis sein Schwanz und Eier schmerzen würden. Außerdem war Sex erstmal tabu. Er brauchte das Sperma schließlich anderweitig. Ich hingegen sollte auf ihre Kosten kommen. Wann immer sie es wollte musste er mich lecken. Wenn er doch anderweitig kommen würde, so würde die Strafe schlimmer werden.

Ich hatte zwar den Eindruck, dass Simon die Tragweite des ganzen nicht bewusst war. Doch das würde er vermutlich noch früh genug merken. Ich jedenfalls würde jetzt sehr häufig meine Pussy geleckt bekommen. Simon dachte momentan jedoch nicht nach. Er wollte einfach nur dem Verlangen nachgeben. Er nickte also und als Hannah ihn aufforderte es auch auszusprechen tat er auch das. Sie drückte ihm daraufhin sofort das Höschen in die Hand und erlaubte ihm erneut zu wichsen. Er fing sofort an und sie kniete sich zu mir. Auch sie kümmerte sich wieder um Hans Schwanz und natürlich seine Eier. Sie flüsterte mir dabei immer wieder ins Ohr, dass ich ihn auch ruhig mal feucht machen sollte. Sie machte es mir dann immer vor und schaute mich auffordernd an. Beim vierten Mal traute ich mich.

Simon fing kurz an zu protestieren. Er meinte ich könnte das doch nicht machen. Ich erwiderte jedoch nur, ob er weiter wichsen wollte und noch wichtiger, ob er kommen wollte. Er wurde daraufhin still und ich nahm Hans Schwanz als Antwort auch direkt nochmal in den Mund.

Simon sagte nichts mehr, egal wie oft ich es jetzt machte. Er schaute lediglich weg oder auf seinen Schwanz mit meinem Höschen. Hannah und ich wechselten uns inzwischen ab und sie nahm seinen Schwanz immer tiefer in den Mund und bließ ihm einen.

Ich hörte Simon plötzlich aufstöhnen und konnte sehen, dass er gleich kommen würde. Hans war jedoch auch kurz davor und seine Eier zuckten schon. Ich schlug eine kleine Wette vor. Wenn Simon es schaffte, erst nach Hans zu kommen, dann dürfte er entscheiden wohin er kam. Wenn jedoch Simon zuerst kam, dann hatte Hans die freie Wahl. Beide willigten ein.

Simon war jedoch so in seinem Rausch, dass er nicht clever handelte. Er wichste unbeirrt schnell weiter und war dementsprechend der erste der abspritzte. Er saute mein Höschen ein und sackte etwas in sich zusammen. Hans grinste vor Freude. Er überlegte kurz und entschied sich dann für meinen Arsch.

Ich kletterte zu ihm ins Bett und ging auf alle Viere. Um ihm den Arsch jedoch noch besser zu präsentieren, legte ich den Oberkörper ab. Hans kniete hinter mir und Hannah wichste ihn weiter. Kurz darauf kam auch er. Er spritzte zwischen meine Pobacken, auf meinen Arsch und ein wenig auf meinen Rücken. Sein Sperma lief besonders zwischen meinen Pobacken recht schnell runter und glitt über meine Pussy.

Wir drei waren definitiv zufrieden. Solangsam realisierte Simon die Konsequenzen. Aber ehe er so richtig mit mir darüber reden konnte, flitzte ich ins Bad und säuberte mich. Dann verschwand ich mit den beiden in ein Cafe. Simon sollte aufräumen.

Als ich zwei Stunden später nach Hause kam, war alles blitzeblank und aufgeräumt. Simon saß auf der Couch und schaute eine Serie. Wir sahen uns an und redeten kurz. Auch über das war vorhin passiert war. Ich bekräftigte jedoch nur meine Entscheidung und die Konsequenzen für ihn. Ich machte ich vor allem nochmal deutlich, wie sehr er mich gekränkt hatte, dadurch, dass er sich nicht an die Absprachen hielt.

Er verstand meine Ansicht und akzeptierte die Konsequenzen ein weiteres Mal. Wir sprachen uns unsere Liebe zu und ich grinste ihn an. Er schüttelte den Kopf, wusste jedoch, was ich wollte. Er zog mir meine Hose aus und kniete sich hin. Dann fing er auch schon an mich zu verwöhnen und ich schaute dabei nun etwas Fernsehen.

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