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Besuch Nr.1

Chapter 37 by Gernenutzen

Es vergingen drei Wochen bis der erste Saunabesuch statt fand. Simon hatte mich artig mehrfach am Tag geleckt und ich hatte ihn ab und an geteast. Manchmal mit leichten Berührungen am Schwanz, ab und an mit meinen Höschen. Er war so oft schon hart und horny geworden, aber ich hab ihn immer wieder an unsere Vereinbarung erinnert. Er war daher unfassbar froh, dass endlich ein Saunabesuch anstand.

Ich zog morgens erst einen schlichten schwarzen Tanga an, den ich ihm im Anschluss überließ. Ich ließ ihn mich bei der Gelegenheit nochmal schnell lecken und genoss seine Zunge auf meiner Pussy. Er war dabei bereits nackt und sein Schwanz komplett hart. Mein Höschen war erst noch in meiner Hand und erst beim verlassen der Wohnung übergab ich es ihm.

In der Sauna begrüßte ich Hans und Hannah innig und wir gingen gemeinsam in die Gemeinschaftsumkleide. Als ich mich auszog stellte Hans schnell fest, dass ich kein Höschen trug. Er schlug verschmitzt grinsend vor, Simon ein wenig auszutricksen. Er griff nach Hannahs Tanga und hielt ihn hoch. Dann erklärte er seine Idee. Ich würde den Tanga später mitnehmen und ihn Simon am kommenden Wochenende geben. Und wir drei würden uns wieder in der Sauna treffen. Er hätte dann auf Hannahs Höschen gewichst. Also würde noch einmal Sauna ohne ihn anstehen. Aber wir drei hätten trotzdem Spaß und es sei ja auch irgendwie witzig ihn so auf die Schüppe zu nehmen. Hannah fand die Idee super und schob mir den Tanga bereits in meine Tasche. Ich stimmte daher auch schnell zu und würde Simon die kleine Falle stellen. Er konnte es ja schließlich merken und einfach ein anderes Höschen von mir nehmen.

Jetzt war das jedoch erstmal egal. Es sollte schließlich ein entspannter Tag in der Sauna werden. Was ich jedoch sofort merkte, war das sich das Verhalten von Hans und Hannah mir gegenüber leicht verändert hatte. Sie waren weniger zurückhaltend und berührten mich über den Tag hinweg immer wieder. Sei es leicht am Rücken oder Arm, wenn ich an ihnen vorbei ging oder auch mich seitlich an sich drückten. Ich mochte die Vertrautheit und genoss es mit ihnen durch die Aufgüsse zu tingeln und viel zu quatschen.

Letztlich endeten wir wieder im Dampfbad. Wir starteten normal und nutzen an uns selbst das Peeling. Wie sonst auch peelten wir uns gegenseitig den Rücken. Zunächst peelte Hannah Hans Rücken und er anschließend ihren. Dann war ich dran und Hans peelte auch meinen. Mit der Zeit kam er näher und ich spürte, wie sein Schwanz hart wurde. Er richtete sich immer weiter auf und schob sich von unten gegen meinen Po. Unterbewusst öffnete ich meine Beine leicht und sein Schwanz versteifte sich immer höher. Er drückte sich hoch bis an meine Pussy und seine Eichel rutschte immer wieder über meine Pussy. Ich wurde feucht. Und er fing an seine Hüfte etwas zu bewegen. Ich versuchte nicht aufzustöhnen.

Er zog mich zum Glück kurz darauf mit sich zurück und wir setzten uns. Hannah schaute auf seinen leicht glänzenden Schwanz und grinste. Sie war sofort dabei ihm einen runterzuholen und ich stieg kurz danach ein. Gleichzeitig ging ich meinem eigenen Verlangen nach und umspielte meinen Kitzler.

Das blieb Hans nicht lange verborgen und er zog mein Bein über seins, sodass ich sehr breitbeinig und eng an ihm saß. Er führte seine Hand in meinen Schoß und tauschte sie gegen meine. Er massierte meine Pussy und ich genoss seine Berührungen. Seine Finger erkundeten mich ausgiebig und glitten immer wieder in meine feuchte Pussy. Würden wir definitiv alleine bleiben hätte ich laut aufgestöhnt. So blieb ich jedoch stumm und unterdrückte mein stöhnen.

Hannah war jetzt alleine aktiv an Hans Schwanz. Ich war zu sehr abgelenkt, von seinen Berührungen. Meine Hand lag einfach nur an seinen Eiern und ich spürte dadurch auch seine Erregung. Seine Eier hoben und senkten sich im Takt von Hannahs Bewegungen und Hans Finger glitten unaufhörlich tiefer.

Hannah war jedoch überraschenderweise diejenige, die es nicht mehr aushielt. Sie zog ihre Hand weg und stand auf. Dann war sie schon vor Hans und führte seinen Schwanz zum Ziel. Sie glitt mit einer Bewegung auf ihr drauf und ich konnte grade so meine Hand noch wegziehen. Sie ritt ihn ganz langsam und bedacht darauf, nicht zu viele Geräusche zu machen. Sein Schwanz glänzte richtig, immer wenn sie ihn ein gutes Stück rausgleiten ließ. Es war zwar irgendwie geil das mit anzusehen, doch Hans Hand wurde dadurch auch träge. Er zog sie letztlich sogar weg, um Hannahs Arsch zu begrapschen. Irgendwie war ich enttäuscht, doch konnte ich es ihnen irgendwie auch nicht verübeln.

Meine Durststrecke dauerte zum Glück jedoch nicht allzu lange. Hans flüsterte nämlich, dass er gleich abspritzen würde. Ich entschied mich dazu direkt vor ihn zu knien, als Hannah grade den Schwanz aus ihrer Pussy gleiten ließ. Meine Hand war sofort da und wichste seinen feuchten Schwanz weiter. Ich nahm ihn sogar direkt ein wenig in den Mund und umspielte seine Eichel mit meiner Zunge. Ich schmeckte Hannahs Pussy und bereits das Precum von Hans. Er legte den Kopf in den Nacken und spritzte ab. Sein Sperma verteilte sich auf meinem Gesicht und meinem Oberkörper. Ich grinste ihn daraufhin an und meinte nur leise, dass ich nun einmal auch meinen Spaß will. Er lachte nur und Hannah fand es zum Glück auch witzig.

Wir amüsieren uns noch etwas danach und gingen anschließend zu den Duschen. Ich fand es irgendwie aufregend so durch den Saunabereich zu laufen. Das Sperma war zwar etwas eingezogen, doch bei genauerem hinsehen würde es sofort auffallen, was es war. Zum Glück sprach mich jedoch niemand darauf an und ich konnte in Ruhe duschen. In der Umkleide trafen wir uns wieder und blieben dort noch etwas sitzen. Natürlich blieben wir dabei nackt und zumindest Hans präsentierte dabei breitbeinig seinen großen Schwanz. Nach einigen Minuten zogen wir uns dann doch an und verließen die Sauna. Die beiden erinnerten mich nochmal an das Höschen und ich versprach es ihnen Simon ein wenig hinters Licht zu führen.

Als ich dann nach Hause kam sah ich Simon nur völlig erschöpft und fertig auf der Couch sitzen. Er hatte mein Höschen zu etwas ganz neuem verwandelt. Es war noch immer feucht und gleichzeitig schon an vielen Stellen angetrocknet. Sein Schwanz hing schlaf zwischen seinen Beinen und seine Eier wirkten so zusammengefallen. Er sah mich dennoch glücklich an und wir unterhielten uns etwas über meinen Saunatag.

Ich ging dabei natürlich nicht darauf ein, was alles mit Hans Schwanz passiert war. Gleichzeitig betonte ich kurz, dass der nächste Ausflug schon geplant war und er dieses Mal nicht so lange warten müsse. Simon freute die Nachricht und er atmete erleichtert auf. Es sei wohl doch sehr viel aufgestaut gewesen. Man würde es ja auch sehen.

Das Stichwort nutzte ich und bat ihn darum aufzuräumen und mit dem Höschen direkt eine Wäsche anzustellen. Ich nutzte die Zeit und versteckte Hannahs Höschen. Es sollte schließlich auch zu seinem Einsatz kommen.

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