Was kann man machen?
Staunen und Lernen!
Er hätte, damit gerechnet das dieses erstaunliche Mädchen nach all dieser Zeit langsamer wird. Doch wie ihm ein, leicht alarmierend klingender, Anruf seiner, persönlichen Assistenz, Nonne berichtet. Bewegt sich die Warteschlange mit der gut siebenfachen Geschwindigkeit von gestern. Hochwürden Jean hat es sich selber angesehen, es stimmt in der Zeit von 10:20 – 11:20 sind 328 Männer über die Schwelle zur Turmtreppe gestiegen, der Pfaffe hat es selber Gezählt. Das Ganze dauert nun schon gute Vier Stunden, das er nun erst hier erscheint, hat viel damit Zutun, das die Kasse so klasse klingelt, etwas das dem Monsignore immer sehr freut.
Er kommt, gerade zur rechten Zeit, um eine spektakuläre Aktion von Lucy zu bewundern. Einer der Männer mit Kamera, hockt sich im Lotus sitzt vor Lucy auf dem Boden. Zwei seiner Kumpel schnappen sich das Kleien Mädchen um sie kopfüber, an ihren Beinen haltend, auf den Schwanz ihres Kohlegens auf zu pflocken. Die beiden Männer heben und senken den Leib von Lucy mit Schwung auf und ab. Lucy lässt sich den Gewaltigen Schwengel in ihren Schlund pumpen.
Das begeisterte Juchzen und Prusten von Lucy ist Laut und kaum gedämpft. „MAAHMRPPÖ …! AAHHARRÖÖPH …! GORROGÖRPH …! GUPUGGRÖP …! SURRUPMHÖP …! GÜRRPPH …! OHMUPPULÖÖRR …!“ Das geht so, gut eine viertel Stunde, der Herr Pfarrer nutzt diese Zeit, um sich auch, in den Becher zu erleichtern.
Genau, als der Becher bis zum Rand voll ist, beenden die Drei Mann ihre Vorführung an Lucy. Die sich nur kurz schüttelt, um sich wieder zu orientieren, dann mit einem Schluck die warme, duftende, weiße Salbe, aus ihrem Becher trinkt. Um sich danach wieder wie gewohnt auf den Boden zu hocken und mit offenem Mund die weiteren Spenden zu sammeln. Es gibt für Lucy, nun keine Pausen mehr, das Sperma spritzt und sprudelt unablässig aus den um sie wirbelnd tanzenden Schwänzen. Lucy blickt ungläubig, in die Runde es ist ihr wahr gewordener Traum den sie hier gerade erlebt.
Der Monsignore sieht sich um, begreift schnell den Zusammenhang der Situation, er beobachtet das Verhalten der hübschen Frau im gelben Kostüm, erkennt das sie die treibende Kraft hier ist. Das sie einen Live Porno in seiner Kirche dreht, ohne sich bei ihm um eine Erlaubnis bemüht zuhaben; ohne ihn am Ertrag beteiligen zu wollen; das ist für den Monsignore ein Betrug. Das kann er nicht dulden, es untergräbt seine Autorität. Er weiß, dass er entschieden handeln muss. Das weder Lucy noch ihre Eltern etwas gegen diese Entwicklung haben kann er gut nachvollziehen.
Es ist einfach nur unbeschreiblich heiß und schmutzig geil. Dies ist der hemmungslose Sex, denn er versucht, in seinem Coven zu etablieren. Der innere Zirkel soll sich durch solche Handlungen rituell transformieren. Unter seiner Kontrolle würde er das, was hier gerade beschied, es nicht nur Begrüßen er würde es noch weiter vorantreiben. „Verdammte Axt; merde! Im Namen des Lichtbringers; was soll ich nur tun, Herr!“ Fragt sich er geweihte Würdenträger im Stillen. Die Nonne, die als seine Teufelsbuhlschaft unter ihm dient, muss sich ein Vorbild an Lucy nehmen. Aber das kommt Später, nun ist es Zeit wieder das Heft des Handelns an sich zu nehmen.
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