Was hat er vor?

Er hat etwas zu beweisen!

Chapter 108 by Troller Troller

Dabei ist zu bedenken, dass es auch etwas Gutes hat, dass die Männer hier oben so überaus effektiv gemolken werden. Die Kasse klingelt schon in diesen vier Stunden, so laut wie in den, gesamten, vorigen 24 Stunden. Pfarrer Jean geht zu der Jungen Frau, sie ist wirklich schön, ihre mandelbraune Haut, schimmert seidig. Was Jean besonders beeindruckt, ist das gelbe Funkeln in ihren Augen, ein goldener Schimmer blitzt und glitzernd. Es verursacht bei Jean ein kalten schauer auf seiner Haut. Von dieser Frau geht eine, hochgradig erotische, unheimliche Aura aus.

Aber es darf ihn nicht ablenken. Monsignore Jean atmet durch, sagt. „Guten Tag Madame sie haben hier eine beeindruckende Kollektion an Leistungs-Fickern für dies junge Frau bereitgestellt, ich muss sie beglückwünschen. Ihr vorgehen, ist überaus Professionen und sicher auch sehr profitabel. Was mich zu dem wichtigsten Punkt für mich bringt. Sie haben es leider übersehen, mich als Hausherren, über ihr Dreharbeiten zu informieren. Ich bin bereit ihre Arbeit noch bis; sagen wir 15:00 zu unterstützen; vorausgesetzt wir werden uns hier schnell einig über die Vergütung die sie, für die Nutzung dieses Gebäudes entrichten“

Monsignore Jean lächelt die junge Frau an. Ihr Blick wandert an ihm langsam und herausfordernd auf und ab. Dan breitet sich ein Fröhliches, verschmitztes Lächeln auf ihren Lippen aus. Sie nickt Jean zu, deutet mit einer sehr zurückgenommenen Geste zur Tür. Gibt zu verstehen, dass sie, in ruhe mit dem Monsignore, reden möchte. Hochwürden reicht ihr seinem Arm und sie nimmt sein Angebot an. Schmiegt; ganz schwache Frau, Schutz suchend an seien starke Schulter; die beiden verlassen die Kammer um für ein kleines Schwätzchen unter Freuden durch die Kathedrale zu schlendern.

In der Glockenkammer geht der Spaß unvermindert weiter. Die Profistecher bearbeiten Lucy weiterhin so tief gehend, wie sie nur können, Lucy freut sich darüber bei jedem Durchgang mehr und mehr. Die Männer aus der Wartereihe Nageln die Fünf Grazien in jeder möglichen Position versuchen dabei in den wenigen Minuten, die sie brauche, soviel Öffnungen an so vielen Frauen wie nur möglich zu stöpseln. Die Mädchen von Klub haben, mit den normal Schwänzen recht wenig Probleme doch macht ihnen die schiere Masse doch schon zu schaffen.

Ich bewundere Lucy mehr und mehr für ihren Enthusiasmus, mit dem sie nun seit 28 Stunden Schwänze und viel wichtige Sperma schluckt. Für ihre Begeisterung Liebe ich sie noch mehr, es ist so schön ihr zu zusehen, wie sie nicht genug bekommt und jeden Erguss mit Freude in ihren süßen Mund aufnimmt, als ob es eine von ihr lange herbei gesehnt Erfüllung eines Wunsches ist. Ina und Jan stehen neben ihrer Tochter und begreifen erst jetzt langsam, was die Mutter von Ina, als sie so begeistert von ihrer Enkelin berichtete.

Gegen 14:30 kommen der Monsignore und seiner neue Bekannte von ihrem Spaziergang zurück. Der Arm vom Pfarrer liegt bei der Frau, über ihre Schulter, seine Hand berührt ihre Brust, mit Daumen und Zeigefinger zwirbelt er, durch dass Kleide, den Nippel. Die Frau hat ihren Arm um die Hüfte des Monsignore gelegt, ist in seiner Soutane verschwunden. Die Frau in Gelb, flüstert ihren Mitarbeitern etwas zu das unter denen schnell die Runde macht. Es klappt und beweist, wie professionell diese Truppe ist, um 14:58 ist der letzte Mann mit seiner Runde auf Lucy fertig. Die Frauen beenden ihr Bodenturnen. Die gesamte Gruppe, schafft es um Punkt 15:00 die Glockenkammer zu verlasen. Nur ihre Chefin ist noch einen Moment da verabschiedet sich bei dem Monsignore. Geht noch einmal zu Lucy.

Die Frau, hebt den Rock ihres Kleides, tritt vor Lucy, die nicht eine Sekunde zögert, um ihren Mund für die Muschi zu öffnen. Die Hände der Frau liegen leicht auf dem Kopf von Lucy sie braucht ihr nicht den Weg zeigen mit Könnerschaft lutscht Lucy die saftige Pflaume, der schönen jungen Frau. Das Zittern der Knie ist fast nicht zu sehen, aber das tiefe brummende, nicht Menschliche, befriedigte Knurren erfüllt die Kammer. Jedem, Anwesenden lauft es bei diesem Klang kalt über den Rücken. Die schöne Frau wirft ihren Kopf in ihren Nacken und atmet fauchend aus …

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