Was nun?
Lucy bekommt noch keine Pause!
Als sie sich, nach fast zehn Minuten der ekstatischen Stare wieder beruhigt hat. Schiebt ihr in einer ungemein sinnlichen lasziven Bewegung ihre Visiten Karte in das bunte Höschen von Lucy, gibt dem süßen knackigen Popo einen Klaps. Tätschelt, nicht sehr sanft, Lucy die Wange, haucht leise. „Was für ein braves Kind! Komm zu mir und ich werde dich zu etwas dressieren, was du schon immer sein wolltest“ Das Lächeln von Lucy reicht als Antwort, die rätselhafte Frau geht zu ihren draußen wartenden Untergebenen.
Wie lange Lucy, hier schon zur mündlichen Prüfung kniet. Ist allen klar und nur wenige werden sagen, das sie diese Prüfung nicht bestanden hat. Aber nun Muss Lucy wieder selber für das absaften sorgen, was ihr nach diesen Leichten Stunden etwas schwerer fällt als noch heute Morgen. Also besorgen Jan und ich für die Gäste das Animation Programm nach unseren wilden Touren im Schlund von Lucy geht es wieder leichter Lucy, ist froh das wir beide die Schlange so gut inspiriert haben.
Das die fünf Mädchen nicht mehr da sind hat sich schnell rumgesprochen. Einige vermissen sie, doch die meisten sind froh, dass Lucy weiter macht. Das Gefühl zwischen den zarten Lippen, von Lucy zu kommen, ist ja der Hauptgrund, warum sie alle hier sind. Je länger Mann das Genießen darf, um so besser ist der Abgang. Das zauberhafte Lächeln ihrer Augen das einem dabei geschenkt wird ist die Warterei alle Male wert. Lucy ist wirklich, jedem Mann überaus dankbar, dafür das er ihr erlaubt, seinen schönen Schwanz zu lutschen, das kann jeder, der es macht, intensiv spüren.
Wie ich mit Verwunderung feststelle, schießen die Mitarbeiter des Monsignore heute tatsächlich um 16:00 die Tür zur Turmtreppe. Aber auch da sind noch gut 400 Männer für Lucy da. Gut gestern, waren es um diese Zeit, noch fast 600, die zu ihr wollten. Aber Lucy zeigt nun doch schon deutliche Ermüdungs-Zeichen. Sie ist nicht mehr ganz so wild und leidenschaftlich wie gestern Morgen. Es zeigt sich, das die Männer auch länger brauchen, um zum Schluss zukommen. Es fehlt etwas an Spritzigkeit, sowohl bei Lucy wie auch bei den Männern. Es läuft alles ruhiger und intimer, sinnesfreudiger, mit mehr Genuss.
Ich sehe an den Blick von Lucy, dass sie leicht erschöpft ist, es beginnt sie langsam anzustrengen, was sie hier macht. Nicht das der Spaß für sie nach lässt, das ganz sicher nicht, sie braucht nur bald eine Pause. Das sie weiter macht zeigt ihren Willen eine angefangene Sache auch zu Ende zubringen. Ich lächele ihr aufmunternd zu, ich weiß, dass sie es schaffen wird. Sie ist eine wunderbar starke junge Frau und sie sieht immer noch so süß aus wie gestern als ich sie zum ersten Mal erblickte. Ich gehr zu ihr knie mich vor sie. Mein Kuss ist so leidenschaftlich, wie der Erste den sie mir gab, als sie mich das erste Mal umarmte. Ich kann das Sperma, der Hunderten Männer schmecken. Es ist nur ein kurzer Moment den ich, dass Aroma als störend empfinde, doch auf den Lippen von Lucy ist es ein Genuss. Ich verstehe, dass ich dieses Aroma, immer bei ihr werde schmecken können, dass es Lucy nicht ohne gibt. Es ist für mich mehr als Okay.
Der überraschte Blick von Lucy lässt mein Herz schneller schlagen, es pocht nur für dies unbeschreibliche wunderbare Frau. Ich weiß, dass ich nie wieder einen Menschen begegnen werde, den ich so sehr lieben werde. Lucy sieht mich in diesem Moment der Intimität an, als ob ich zum ersten Mal bei ihr bin, wir erkennen uns und unsere Verbundenheit; die ist tiefer als das Leben selbst. Es verschlägt mir den Atem, genau wie Lucy, wir kleben aneinander, leben nur durch den jeweils anderen. Dies ist der höchste Moment, in dem ich meine Lebendigkeit je spüren durfte.
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