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Chapter 14 by The Pervert

Wie geht es mit Jadzia weiter ? Und weshalb wurde Tormas weggerufen ?

Start von der DS 9.

Tormas kam gerade noch rechtzeitig auf seinen Posten um seinen Teil des Abkopplungsmanövers zu überwachen. Viel gab es da nicht zu tun und so beschäftigten sich seine Gedanken weiter mit Dax und dem Wesen in der Zelle. Er wusste nicht WAS es -, nur DAS es gefährlich war.
„He, Tormas ?" rief ihm Halkorr, ein wahrer Riese von einem Nausikaaner zu.
„Wo steckt die Sternenflottenschlampe ? Hast Du Sie gut versorgt ?"
Mehrere Gesichter wahren ihm zugewandt, begleitet von gemeinen Lachern und Tormas grinste diebisch.
„Das linke Biest wollte mich beissen. Da habe Ich Sie zu Gondamars besonderem Freund gesteckt." rief er und die anwesenden stimmten in sein Lachen mit ein. Dabei war die Sache gar nicht so komisch.
Gondamar, ein harter Kämpfer hatte das jetzt gefangene Wesen auf einem Raumschiffwrack gefunden und war ihm in die Falle gegangen. Das Wesen hatte Gondamar stundenlang bestialisch vergewaltigt. Zwar wahren die körperlichen Schäden die er davontrug nicht schwer, aber diese beschämende Geschichte trieb ihn als Mann in den rituellen Selbstmord, um die letzten Reste seiner Ehre, die bei den Nausikaanern eigentlich noch nie einen besonders hohe Wert besessen hatte, zu retten.
Das Wesen wurde eingesperrt und sollte eigentlich demnächst auf einem Grenzplaneten wegen seiner ungeheuren agressiven sexuellen Energie verkauft werden. Entweder an ein Bordell oder jemanden der ihn als Foltermittel einsetzen wollte.
Eines jedenfalls war Tormas klar. Wenn die Besatzung sich später mit der Sternenflottenfrau vergnügen würden, währe Sie auf jeden Fall zu erschöpft um ihnen Ärger zu bereiten, wenn nicht sogar schon jeglicher Widerstand in ihr gebrochen sein würde, und Sie ihre willige Sklavin sein würde. Es war jedenfalls zu überlegen Sie so auch zu erpressen. Entweder Sie fügte sich, oder Sie würde dem Fremden erneut vorgeworfen werden. Und diesmal bis Sie wirklich gebrochen währe. Man würde sehen. Tormas rieb sich seinen in Vorfreude schon wieder hart werdenden Schwanz. Und er war nicht der Einzige.

In der Zelle kämpft Dax gegen eine Ohnmacht. Das Wesen hatte ihr die letzen Reste ihrer Uniform vom Leib gerissen und hielt Sie nun so fest umklammert das Sie sich nicht mehr rühren konnte. Ihr Knoten hatte sich gelöst und ihre langen dunklen Haare fielen nun locker seitlich an ihrem Kopf herab. Es liess ihr Gesicht noch schöner aussehen.
Der eine der beiden mächtigen Tentakel war tief in ihre Möse gerammt worden und hatte sich inzwischen derartig tief in ihren Körper gebohrt, das seine Spitze bei jedem seiner brutalen Stösse gegen die Rückwand ihrer Gebärmutter stiess und den Stoss in ihre Innereien weiter leitete. Noch schlimmer war es mit dem der in ihr Rectum eingedrungen war. Die beiden Armdicken Muskelstränge hatten nicht nur gemeinsam ihre Haut schmerzhaft weit gedehnt. Auch drückten beide gegeneinander. Auch trieb das Wesen, da es kein Hindernis fand, das es aufhielt sein Pseudopodium immer tiefer in Jadzias Darm. Während er den einen Tentakel rhytmisch vor- und zurückzog, war die Bewegung in Jadzias Arsch anders und vielleicht noch unangenehmer.
Die Spitze schob sich ein bis zwei Zentimeter tiefer in ihren Darm, dann verdickte Sie sich und saugte sich an ihrer Haut fest, während sich der Strang zu ihrem Darmausgang hin wellenförmig verdünnte um so weiteres Fleisch nachzuziehen. So schob sich der Tentakel nur ständig weiter in Jadzia hinein. Gute 80 Zentimeter mussten schon in ihr stecken.
Die Muskeln waren fest und seine Körpertemperatur höher als die eines Menschen, so das es sich anfühlte als würde sich ein mit heissem Wasser gefüllter Schlauch immer tiefer in Sie schieben. Dabei drückte seine Masse ihre Innereien zusammen. Als Ergebnis wölbte sich ihr flacher Bauch immer mehr und inzwischen sah Sie aus als währe Sie im 4. Monat schwanger. Besonders unangenehm wurde der Druck, da er mit mehreren seiner starken Tentakel ihre Taille umwickelt hatte, und so ihrem Bauch wenig Platz liess sich weiter auszudehnen.
Der zunehmende Druck bescherte Ihr Atembeschwerden, die durch den sich tief in ihre Kehle streckenden Tentakel nicht verbessert wurde. Dax ahnte nur, das Sie wenn Sie ohnmächtig würde vermutlich ersticken würde.
So kämpfte Sie verbissen gegen die Schmerzen und die Atemnot während das Wesen in seiner ungezügelten Lust weiter und weiter ihren Hilflosen Körper missbrauchte.

Was ist das für ein Wesen ?

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