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Chapter 15 by The Pervert

Was ist das für ein Wesen ?

Wlawlass macht Dax glücklich.

Wlawlass war glücklich. Seit langer Zeit wieder. Aber auch verwirrt. Er verstand seine Situation nicht. Er war von den Jialjinni als Reiniger gezüchtet worden. Dafür brauchte er kein aufwändiges Gehirn. Er musste nur mit seinen Tentakeln, die ihm auch zum greifen dienten Ihre Körperhöhlungen von getrockneten Körpersekreten befreien. Dazu war er geschaffen. Die Jiljinni waren grösser als er und hatten viele solcher Öffnungen, die immer wieder verschmutzten. Mit seinem Körper konnte er drei Jiljinni gleichzeitig dienen.
Aber dann hatte es die Katastrophe gegeben, und seine Herren waren gestorben. Er hatte überlebt und in seiner Langeweile gelernt seine Reinigungsfühler auch in wesentlich kleinere Öffnungen zu stopfen. Die Wände des Schiffes waren voll von ihnen und ihr Material ähnlich hart wie die Körper seiner Herren. Da er die ständigen Reize die ihm durch seine Arbeit übermittelt wurden brauchte, hatte er durch diese Notlösung überleben können. Das innere des Schiffes war immer noch ein Wrack, aber die Höhlungen hinter den Öffnungen waren die saubersten in diesem Teil der Galaxis.
Dann war der Fremde gekommen, und Wlawlass hatte in seiner Freude erneut jemandem dienen zu können seine Arbeit an diesem kleinen Körper verrichtet. Das fremde Wesen war anders, aber nun sein neuer Herr, und dem musste er dienen.
Wlawlass war froh, gelernt zu haben seine Tentakle in solch kleine und völlig anders gebaute Öffnungen einführen zu können. Sein einfaches Gehirn wusste nur das diese Arbeit für seine Herren angenehm und erfreulich war. Also glaubte er auch das Sie das für jedes andere Wesen sein musste.
Es fand bei diesem Wesen, das sich merkwürdig gebärdete nur zwei Öffnungen an denen er seine Arbeit verrichten konnte und er tat es. Das Fleisch seines neuen Herren war viel weicher und sein Körper flexibler. Er konnte ihn nicht wirklich reinigen, aber immerhin musste ihm die Behandlung gut zu tun. Also tat er was seine Aufgabe war und benutzte auch sein Reinigungssekret in seinem neuen Herren.
Weil dieses Wesen nicht wie seine ursprünglichen Herren während der Reinigung weiter seinen Beschäftigungen nachgehen konnte, da Wlawlass diesen Körper mit seinen Greifern stabilisieren musste um seine Reiniger tief in seinen Öffnungen unterzubringen, beschloss er zuerst sein bestes zu geben um seine Leistung zu beweisen, und seinem neuen Herrn dann nur noch auf Anforderung zur Verfügung zu stehen. Er war fast fertig als weitere dieser Wesen auftauchten und er erfreut erkannte das er wenn er so vielen dieser neuen Herren dienen konnte genug Beschäftigung haben würde.
Aber diese Wesen verursachten ihm Schmerzen und sperrten ihn in eine kleine Zelle ohne irgendwelche Öffnungen an denen er wenigstens Ersatzweise seine Reinigungstätigkeit erledigen konnte. Er wurde krank und Sie versuchten sich mit ihm zu verständigen und fügten ihm weitere Schmerzen zu. Er verstand erst nicht was Sie wollten. Lediglich das es viele verschiedene Lebewesen in der Galaxis gab von denen viele in zwei Arten aufgeteilt waren. Männchen und Weibchen. Weibchen hatten meist eine Körperöffnung mehr. Ihnen gefiel es gereinigt zu werden, Männchen meist nicht.
Er hatte ein Männchen gereinigt. Nachdem Sie erkannt hatten, das Wlawlass nicht mehr verstehen würde versprachen Sie ihm dafür zu sorgen das er bald Gelegenheit bekommen würde seine Aufgabe zu erledigen. Sie gaben ihm einen Metallkörper mit Öffnunge, mit dem er sich beschäftigen konnte und hatten ihm tatsächlich schon zweimal weibliche Wesen gegeben, an denen er seine Arbeit verrichtet hatte. Diese hatten irgendwie vom Aussehen kaum Ähnlichkeit mit seinen Herren besessen.
Diese hatten ihm zugeschaut und anscheinend viel Spass gehabt. Zuerst hatte er diese weichen Körper nur vorsichtig berührt, aber ihm wurde erklärt, das er ruhig energischer arbeiten könne. Sobald die Körper dieser Weibchen-Wesen schlaff wurden und leblos, währen Sie mit seiner Arbeit zufrieden und er konnte Sie wieder freigeben. Das hatte er getan. Seither behandelten Sie ihn besser, auch wenn er weiterhin in der kleinen Zelle eingesperrt bleiben musste.
Nun hatten Sie ein neues Weibchen zu ihm getan. Dieses sah schon wieder anders aus. Aber Sie beobachteten ihn diesmal nicht. Vielleicht sollte er diesmal Gelegenheit bekommen zu Üben oder einen Arbeitsgang auch zu beenden. Er würde jedenfalls sein bestes tun. Die Geräusche und Bewegungen dieses Weibchens und die Flüssigkeit die aus ihren Sehorganen strömte wahren laut seinen neuen Herren jedenfalls ein Zeichen dafür, das er gute Arbeit verrichtete. Schliesslich wurde es Zeit den nächsten Arbeitsgang auszuführen. Ausserdem war es eine Gelegenheit auszutesten wie Belastbar diese Körper waren.

Jadzia sah Sterne vor den Augen und der Druck in ihrem Bauch schien Sie umzubringen. Dann spürte Sie etwas neues. Das Wesens hatte aufgehört seinen riesigen Pseudopenis immer weiter in Sie hinein zu rammen. Statt dessen spürte Sie nun wie er begann seinen „Samen" in Sie hinein zu pumpen. Es war furchtbar. Er schien unglaubliche Mengen zu produzieren oder gespeichert zu haben. Tatsächlich spritzte er fast einen Liter seines Sekrets in ihre Gebärmutter. Und es war heiss. Die kleine Höhlung wurde geflutet, der riesige Muskelstrang blockierte das hinauslaufen und so wurde das Gewebe schmerzhaft gedehnt, irgendwann fand die Flüssigkeit aber doch ihren Weg und lief in Strömen aus Jadzias engen, gedehnten Möse.
Noch schlimmer war das Gefühl in ihren Gedärmen. Auch hier pumpte er seinen Saft hinein, aber diesmal bahnte Sie sich einen Weg immer tiefer in ihren Darm. Es war als würde Dax einen heissen Einlauf mit einer brennenden Flüssigkeit bekommen. Der Druck in ihrem Bauch stieg immer weiter an. Sie befürchtete jeden Augenblick das ihre Haut nachgeben und Sie platzen würde. Panische Angst ergriff Sie. Der Druck in ihr quälte auch ihren Symbionten, ebenso wie die Temperatur des „Spermas". Aber noch mehr Angst machte Ihr die Vorstellung ihr Darm würde innerlich reissen, die Flüssigkeit in ihren Körper spülen und Sie müsste qualvoll sterben.
Zu allem Überfluss flutete nun auch ein weiterer Strom der Flüssigkeit in ihren Mund. Hier war das Gefühl der Wärme erträglicher, fast als hätte man heissen Kaffee im Mund. Aber die Flüssigkeit schmeckte widerlich, wie faule Nüsse.
Das Wesen hatte seinen Tentakel soweit aus ihrem Hals zurückgezogen das es ihr seine erste Ladung in den Mund gespült hatte. Dax war in ihrem zustand kaum noch zu logischem Denken imstande, aber Sie hätte vermutet das dies Absicht war, eben damit Sie die widerliche Masse schmecken konnte. Danach stiess er nämlich den Tentakel erneut in ihren Hals und überflutete ihn mit strömen der Flüssigkeit.
Dax würgt und hustet und nur das stetige Nachlaufen verhinderte das Sie sich übergeben konnte. Ein kantiger Polykarbonblock schien in ihrem Magen zu stecken.
Als das Wesen endlich den Tentakel aus ihrem engen Hals zog musste Dax erst Minutenlang würgen und husten und darum kämpfen genug Luft zu bekommen. Immer wieder zogen sich ihre Bauchmuskeln schmerzhaft zusammen um die fremde Masse aus ihrem Magen zu pressen, aber irgend etwas verhinderte, das Sie sich erfolgreich übergeben konnte.
Das Wesen schien darauf zu warten das Sie sich wieder soweit gefangen hatte, um ausser Schmerzen auch wieder klare Gedanken fassen zu können, denn erst dann begann es langsam seinen harten Tentakel aus ihrer malträtierten Möse zu ziehen. Das Gefühl der Erleichterung, als sich der riesige Muskelstrang aus ihr heraus bewegte wurde aber sofort wieder von den erneuten Schmerzen überdeckt als sich die so brutal gedehnten Muskeln wieder zusammenzogen. Irgendwann war der innere Druck ihrer Gebärmutter so gross das die hinein gepumpten Säfte aus ihr heraus spritzten. Ein ganzer Schwall begleitete das heraus gleiten seiner Tentakelspitze aus ihrer Vagina. Dax schrie ihre Schmerzen hinaus, froh das wirklich tun zu können.
Wieder dauerte es eine Weile bis sich ihr heftiger Atem beruhigte, und Sie keine bunten Ringe mehr vor den Augen tanzen sah.
Heisse Tränen standen in ihren Augen als Sie sich bereit machte für den Zeitpunkt da er den dritten Tentakel aus ihrem Arsch ziehen würde.

Dauert Dax Tortur an ?

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