Gesagt, getan.
Start in eine Nacht ohne Gnade.
Sie fing an ihr Becken zu bewegen. Ich hatte das Gefühl, dass sie bei ihren Bewegungen gleichzeitig meinen Kolben mit ihrer Möse massierte. Ich konnte mich aber, auf Grund meiner unermesslich gestiegenen Geilheit, nicht weiter darauf konzentrieren.
Ich öffnete meine Augen und sah in ihr Gesicht. Anstrengung war nicht zu sehen, ein Anflug von geistiger Abwesenheit. Scheinbar dachte sie über nix nach und fickte sich mit meinem Schwanz.
So hielt ich es nicht lange aus. Das war mir schnell klar. Ich versuchte meinen Erguss noch etwas hinauszuschieben. Meine Angst war groß, dass ich zu früh komme. Matheaufgaben im Kopf rechnen hilft bei mir. Ich rechnete wie immer das kleine 1x1 durch.
Dann begann sie zu stöhnen. Etwas unkontrolliert schien mir. Ohne Rhythmus oder System.
Das brachte das Fass, vielmehr meinen kleinen Freund, zum Überlaufen. Ich spritzte ein zweites Mal, diesmal in ihrer kleinen Möse ab. Fast gleichzeitig sackte sie auf mir zusammen. Ich spürte jetzt tatsächlich, wie sie mit ihren Muskeln mehr von meinem Sperma in sich trieb.
Sie keuchte erschöpft, blieb aber auf mir liegen. Mein jetzt wirklich deutlich kleinerer Freund fühlte sich weiterhin in ihr wohl.
Ich fragte sie erst nachdem wir wieder bei Atem waren. Ein gefühlte Ewigkeit später.
"Und jetzt?"
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