Wie geht der Abend weiter?
Stag-and-Vixen Spiel
"Oh ja", meinte Herr Reitmann und erklärte Kim Jung-il, dass seine Frau nicht nur attraktiv in seinen Augen sei, sondern dass sie die attraktivste Frau sei, die er seit langem erlebt habe. Und dass sei nicht nur ein höfliches Allerweltskompliment, sondern die pure und ungeschmickte Wahrheit. Die Reaktion von Kim Jung-il überraschte Herrn Reitmann dann aber absolut. Der fragte ihn nämlich ohne dabei auch nur ansatzweise eine Miene zu verziehn, ob er dann nicht gerne seine Frau begatten würde, wobei er tatsächlich dieses etwas altertümliche Wort verwendete. Herrn Reitmann blieb zunächst das Wort im Hals stecken. Als er nach vielleicht einer halben Minute seine Gedanken wieder sortiert bekommen hatte, antwortete er: "Verehrter Kim Jung-il, ich würde es mir niemals verzeihen, Sie, meinen verehrten Geschäftspartner, auf diese Weise zu demütigen und zum Cuckold zu degradieren." Der Angesprochene lächelte freundlich und antwortete: "Sie würden mich nicht degradieren oder demütigen. Im Gegenteil. Meine geliebte Frau und ich sind nicht Hotwife und Cuckold, sondern wir sind in einer Stag-und-Vixen-Beziehung. Das heißt das ich nicht devot bin sondern im Gegenteil sogar sehr dominant und dass es mir keinerlei Probleme bereitet, meine Frau jederzeit zu befriedigen. Aber meine Frau ist ebenfalls dominant und sie weiß ganz genau was sie will; zum Beispiel XXL-Schwänze wie den ihren. Und da ich meine Frau liebe, freue ich mich wenn ich erleben darf wie sich dieser Wunsch erfüllt. Also seien sie versichert, dass ich es keinesfalls als eine Demütigung empfinde, wenn Sie meine Frau vor meinen Augen ficken und besamen." Die Frau des Hauses machte inzwischen ein Gesicht, dem man deutlich ansehen konnte, dass sie etwas ungeduldig wurde. Entschlossen streckte sie ihre Hand aus und strich Herrn Reitmann an der Innenseite des Oberschenkel entlang bis in seinen Schritt, befriedigt spürte sie, dass dessen Schwanz unter der Anzughose schon eine deutliche Schwellung aufwies. Deshalb fragte sie ihren Gast ohne jede Scham: "Hochverehrter Gast, ich spüre, dass sie mehr als bereit sind. Werden sie mir und meinem geliebten Mann also die Freude bereiten, mich zu ficken und zu besamen?"
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.