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Chapter 96 by Caranthyr Caranthyr

Fickt sie die zwei nun?

Störungen am laufenden Band

Mi, 09.08.2023, 00.00

Plötzlich geht die Tür auf, ein schlanker junger blonder Mann schaut herein. Entsetzt schaut Christiane auf den Radiowecker, er zeigt genau 0.00. "Oh, dann geh ich wohl mal, gibt ja noch mehr Frauen" sagt er und will gerade die Tür schließen. 'Oh nein!!! Dann krieg ich Ärger! Ich will nicht in den Keller!!!' denkt Christiane ****. "Halt, warte! Bitte bitte geh nicht!" ruft Christiane. "Komm komm, dann halt zu dritt, ich bin auch ganz lieb zu dir, ok??". "Hm, weiß nicht" sagt er zögerlich, "soll ich dann hier warten?". "Nein, komm zu mir" Christiane setzt sich an die Bettkante. zu Dirk und Uwe sagt sie "Jungs, ihr streichelt meine Möpse von hinten, Jungs". Brav folgen die zwei ihrer Anweisung, fühlen voller Genuss die weiche Haut ihrer Titten. Dem blonden Mann vor ihr greift sie in den Bademantel und nimmt seinen schlaffen Lümmel voll ins Maul. "Wie heißt du?" fragt sie ihn mit ausgefülltem Maul. "Stefan. Und wie heißt du in Wirklichkeit? Sicher nicht Venus?" "Ne, aber trotzdem, nenn mich einfach Venus ok?". Es dauert eine ganze Weile, bis Stefans Schwanz endlich nach oben zeigt. "Komm ins Bett" ordnet sie Stefan an. Sie entdeckt in diesen Momenten so richtig, dass sie die Typen auch mal kommandieren kann, bisher war es ja eher umgekehrt - und sie genießt es so richtig. Er streift seinen Bademantel ab und ist mit einem Mal nackt. Christiane klopft auf den freien Platz neben Dirk, schon legt er sich hin, nun liegen die drei Jungs zu dritt nebeneinander, links Stefan, in der Mitte Dirk und rechts Uwe. Sie kniet sich mitten auf Dirks Beine, abwechselnd bläst sie nun die drei Schwänze. Obwohl es ihr diesmal niemand verboten hat nimmt sie nicht ihre Hände, denn sie weiß ja nun, dass alle Typen das so lieber mögen, und sie will es ihnen doch recht machen. Während sie gerade Stefans noch nicht ganz steifen Schwanz ablutscht und leckt fragt sie ihn mit gestopftem Maul "Was machst du so, Stefan?". "Bin Kundenberater bei einer Bank. Und du?". Christiane setzt den Schwanz aus ihrem Maul ab, "Ich? Keine Ahnung. ...Doch, jetzt weiß ich", sie grinst ihm ins Gesicht, "Ich bin deine Venus!". "Geile Antwort" sagt Stefan, auch Dirk und Uwe macht die Antwort total an, das erkennt Christiane an ihrer Reaktion, sie sind total verliebt in diese geile Schwarzhaarige, die sich Venus nennt. Auch Thomas ist hin und weg von ihr. Gleich darauf wechselt sie den Schwanz, erstmal lutscht sie an Dirks Lümmel und nach einiger Zeit an Uwes Ständer. Christiane genießt es richtig, wie die drei sie anhimmeln. "Wo kommst du her?" fragt Stefan sie. "Aus Hessen, das hat sie gesagt" berichtet Dirk, Christiane nickt. "So wie wir" ergänzt Uwe. "Ihr kennt euch??" fragt Stefan verdutzt. Nun richtet Christiane sich auf, "Leider nein, aber ich würde euch gerne näher kenn lernen, ich mag euch total gern, alle drei! Ihr seid viel viel viel viel besser als so manch ein Typ hier, mit dem ihr ganz sicher nichts zu tun haben wollt". Dirk und Uwe strahlen sie glücklich an. "Auf Freundschaft!" sagt Christiane feierlich und hält mit der linken Hand Dirks, und mit der rechten Hand Uwes Hand. "Und ich?" fragt Stefan eifersüchtig. "Du auch!", liebevoll beugt sie sich zu ihm herunter und küsst ihn direkt auf den Mund. Nun sind Dirk und Uwe eifersüchtig, da beugt Christiane sich auch zu Dirk runter und küsst ihn so richtig lange mit geschlossenem Mund. Danach gibt sie auch Uwe einen langen Kuss mitten auf den Mund. Dirk und Uwe sind spätestens jetzt über beide Ohren in Christiane verliebt. "Sollten wir nicht langsam anfangen?" fragt sie in die Runde.

Doch leider ist es bereits zu spät, schon öffnet sich die Tür, ein südländisch aussehender Mann mit Stoppelbart im ganzen Gesicht kommt herein. 'Das kann nicht wahr sein!' denkt Christiane, sie richtet sich auf, schaut auf die Uhr, 0.20. "Du bist zehn Minuten zu früh". "Egal, bis dahin seid ihr eh nicht fertig, ich werde das melden!" beschwert er sich. "Bitte bitte nicht!" bettelt Christiane. "Na gut, aber dann fickst du mich jetzt sofort, scheiß auf die drei Babys da, sonst gehe ich, und dann kannst du was erleben!". "Och Manno!" jammert Christiane. "Also gut, tschau!" schimpft der Mann. "Halt, komm her, ich machs! Nimm mich, ich gehöre dir!" An die drei Jungs gewandt, "Könnt ihr kurz warten?". Sehr zustimmend nicken alle drei, sie stehen auf und wollen sich gerade ihren Bademantel anziehen. "Halt, ihr drei Babys bleibt nackt, sonst fühl ich mich beobachtet" raunzt der Mann, er streift seinen Bademantel ab, zeigt seinen muskulösen Körper. Zielgerichtet setzt er sich an die Bettkante, "Runter mit dir, Schlampe!" kommandiert er. Ohne Widerspruch kniet Christiane sich zwischen seine leicht geöffneten Schenkel, unterwürfig schaut sie ihn artig von unten in die Augen. Lange lässt er seine Möhre von Christiane durchlutschen, gebannt sitzen die drei Jungs daneben und schauen dem Treiben stumm zu. Sie haben Mitleid mit Christiane, doch sie würden es niemals wagen, ihr zu helfen, bei DEM Typen haben sie alle eine ziemlich große Angst.

"Leg dich auf den Rücken und mach die Beine breit" kommandiert er dominant, und Christiane gehorcht sofort, auch sie hat Angst vor dem Typen. Die drei Jungs machen ihr Platz, setzen sich an die Bettkante. Hektisch stülpt er sich sein Kondom drüber, robbt zwischen ihre weit geöffnetten Schenkel, erst Mal fasst er ihr voll in die Fotze und spielt ausgiebig darin herum. Dann beschließt er, seinen Steifen anzusetzen. "Ich brauch Gleitmittel, biiiiitte" fleht Christiane. "Halts Maul, Bitch" flucht der Mann, schon steckt er seinen Steifen in ihre Pussy hinein. Geistesgegenwärtig nimmt Uwe die Tube vom Tisch, klappt sie auf und öffnet sie, "Hier". Dankbar schaut Christiane ihn an, "Danke Uwe!". doch schon schiebt der Mann sein Ding in ihr rein, und das tut Christiane verdammt weh, so komplett trocken, wie sie ist! Einen Moment später ist seine Rakete schon ganz in ihr drinnen, in kompletter Länge, bis ganz unten, "Aua, aua, aua ,aua", stammelt sie. Sie hält ihm das Gleitmittel vors Gesicht, "Bitte bitte, darf ich?" fleht sie ihn an. Er haut ihr die Tube aus der Hand, sie fliegt bis zur Tür. "Vergiss es, Schlampe! Ich bin doch schon in deiner Fotze, und jetzt sei still, Bitch! Ich will beim Ficken nicht geSTÖRT werden!". Das saß, nun sagt sie kein Wort mehr. Er legt sich voll auf sie rauf, stützt sich nur marginal mit seinem Ellbogen ab, so beginnt er mit seinen Stößen, er fickt lang und tief, seine Beine spreizt er immer mehr, und sie muss ihre Beine komplett hochklappen, überkreuzt ihre Füße über seinem Arsch. Christiane schaut zur Seite, kann sich das nicht ansehen, wie grob er zu ihr ist. Stumm und ohne jede Mimik lässt sie es sich über sich ergehen, blendet die Schmerzen einfach aus. Die drei Jungs schauen betreten zu, keiner von ihnen wagt, seinen Mund aufzumachen, oder sich zu bewegen vor diesem harten Mann. Er hämmert und hämmert, hört gar nicht mehr auf. Endlich bäumt er sich auf und spritzt sich voll aus, "Jaaaaaaa" stöhnt er triumphierend wie ein Alphatier. Statt aufzustehen bearbeitet er erst noch mal ausgiebig ihre Titten, Stille im Raum, alle warten, bis er von ihr ablässt. Dann endlich schlüpft er aus ihr raus, setzt sich an die Bettkante. Christiane ist froh, endlich kann sie ihre Beine entlasten, sie waren die ganze Zeit komplett gespreizt und hochgekappt, sie wurden mit der Zeit so richtig lahm. Seinen Bademantel hat er ganz schnell angezogen, ohne ein Wort zu sagen ist er auch schon verschwunden.

Matt liegt Christiane da, eine Träne kullert aus ihrem Auge. "Ey der war ja gemein. Das tut mir sooo leid... Ich glaube wir gehen dann mal, oder?" sagt Dirk betreten. Da rappelt sie sich auf, "Nein, nein!". Sie schaut auf die Uhr, 0.48, also noch zwölf Minuten bis zum nächsten! "So, jetzt fickt mich aber mal einer von euch, wer mag?". "Ich sollte echt nach Hause, meine Frau fängt sonst das Fragen an.". "Soso" schmunzelt Christiane. Uwe nickt, "Mach mal, Stefan. Wir haben heute Zeit". Christiane schaut Stefan fordernd an, "Na dann bedien dich Stefan, wie magst du es denn?" fragt Christiane, die froh ist, dass die drei lieben Jungs noch da sind, das lenkt sie ab, denn sie weiß genau, dass das gerade eben so etwas wie eine Vergewaltigung war, auch wenn sie es sich nicht eingestehen möchte. "Könntest du... oben sein?". "Gern, das mach ich sowieso viel lieber, dann kann ich den Takt bestimmen" antwortet Christiane. Stefan legt sich flach hin. Erst einmal beugt sie ihren Kopf zu seinem schlaffen Schwanz runter, zärtlich und zugleich kraftvoll nuckelt und leckt sie dran herum, bis er wieder ganz hart ist. Dirk reicht ihr ein Kondom, und sie stülpt es um Stefans Steifen. Diesmal verliert sie aber keine Zeit, sofort hockt sie sich auf seine steife Möhre. "Moment!" sagt Uwe, springt auf und rennt zur Tür, er kommt mit der Gleitmitteltube zurück, "Hier, du hast die hier vergessen" sagt er und reicht ihr die Tube. "Ach ja danke, du bist ein Schatz" lächelt sie ihn dankbar an. Diesmal reibt sie ihre Pussy mit einer doppelten Portion von dem Zeug ein, damit es bloß nicht nochmal so weh tut. Anschließend reicht sie Uwe die Tube, der sie sorgfältig auf den Tisch legt. Langsam lässt sie ihr Becken auf Stefans Stängel hinabgleiten, Dirk und Uwe schauen gebannt zu, beide bekommen ganz von selbst einen Ständer bei diesem köstlichen Anblick. Sie stützt sich aufrecht auf Stefans flachen Waschbrettbauch ab. Langsam hebt und senkt sie ihr Becken, dank des Gleitmittels flutscht das total angenehm. "Streichelt doch meine Busen, ich bitte euch drum" sagt sie, kaum hat sie es ausgesprochen bearbeiten die beiden zärtlich Christianes Titten. Dann beugt sie sich ein wenig weiter vor, stützt sich mit gestreckten Armen neben Stefans Kopf ab. Nun hängen ihre Titten herab, noch immer streicheln Dirk und Uwe sie. Sie schaut auf den Wecker, 0.57. 'Oh Nein, gleich kommt bestimmt der Nächste!' denkt sie, sie reitet nun intensiver, drückt ihr Becken intensiv bis ganz an den Anschlag, nun schiebt sie ihr Becken weitläufig vor und zurück, will ihn so schnell wie möglich melken. Stefan geht jetzt mit, er ist nun voll auf Touren.

Leider öffnet sich schon wieder die Tür, und dabei ist sie jetzt doch voll mit Stefan beschäftigt! Kaum blickt sie zur Tür, sagt einfach nur "Komm rein, setz dich zu uns, gleich bin ich für dich da". Der Mann streift sich stumm den Bademantel ab und setzt sich hinten neben Stefans Füßen an die Bettkante. Welch ein Anblick bietet sich ihm! Von hinten beobachtet er den intensiven Ritt, wie Christianes Möse immer hoch und runterwandert und den steifen Schwanz so richtig geil durchrammelt. Das macht ihn so was von an, sein Lümmel wandert sofort steil nach oben. Stefan kriegt das gar nicht mit, er ist jetzt voll in Fahrt, nun stöhnt er so richtig. Um den fremden zu motivieren, dass er auch ja da bleibt, und nicht auf die Idee kommt, irgendwas zu melden oder so, richtet Christiane sich auf und stützt sich auf Stefans Bauch ab. Sie dreht ihr Gesicht zu ihm nach hinten, ganz lieb lächelt sie ihn an, und das voll in Action, rhythmisch reitet sie mit langem und intensivem Hüftschwung auf Stefans Schwanz. "Wie heißt du?" fragt sie ihn. "Richard" sagt er, während er gaffend an seinem eigenen Lümmel spielt, "Und du?". "Venus, wie die Liebesgöttin". "Das passt würd ich sagen" sagt Richard. "Find ich auch", haucht Dirk, "Oh ja, das bist du!" bestätigt Uwe. Noch immer spielen Dirk und Uwe an ihren Titten herum, Dirk drückt immer wieder sanft an ihrem linken Nippel rum, während Uwe ihre komplette rechte Titte streichelt. In dem Moment überkommt es Stefan, er zuckt heftig, danach verkrampft sich sein ganzer Körper, unter lautem Stöhnen schießt er seinen Saft pulsierend heraus. Eine ganze Weile braucht er, um sich zu erholen. "Oh Fuck, Venus!" stöhnt er, "Das war soooo gut, du bist der Himmel!". "Danke" sagt sie gerührt. Glücklich schlüpft Stefan unter Christiane hervor, setzt sich erst einmal benommen an die Bettkante.

Nun meldet sich Richard, "Ich nehm dich von hinten, Venus, leg dich einfach auf den Bauch". "Aber was ist mit den beiden anderen?" fragt Christiane, die zwei tun ihr ja richtig leid. "Was soll das, ich hab jetzt gebucht!". An die zwei Jungs gewandt: "Wenn ihr wollt dürft ihr zuschauen, aber Pfoten weg von der schönen Venus, die nehm ich jetzt ganz allein!". "Ja ist gut" sagt Dirk und Uwe nickt. "Aber gleich kommt ihr zwei dran ok?" macht Christiane ihnen Mut. "Ja klar, passt!" sagt Uwe, auch Dirk nickt. Christiane legt sich bereitwillig auf den Bauch, "Halt, dein Gleitmittel, Venus" sagt Uwe. "Machst du mir was rein?" bittet Christiane ihn. "Aber gerne!" antwortet er hocherfreut, sie öffnet ihre Schenkel ganz weit und er schmiert von hinten eine ordentliche Portion in ihre Möse, Dirk ist so richtig neidisch auf seinen Freund, er würde auch gerne in dieser wundervollen Pussy rumfingern.

Richard krabbelt von hinten zwischen Christianes Schenkel und massiert erst einmal ihren knackigen Arsch, ein paar Mal klatscht er auf ihre Arschbacken, dann fummelt er ein wenig in ihrer Pussy rum. Das macht ihn voll an, sein Schwanz ist steinhart. Uwe reicht Richard ein Kondom, der zieht es gleich drüber. Ganz langsam schiebt er nun seine Möhre von hinten in Christianes Fickloch hinein, dann legt er sich auf ihren Rücken. Dirk, Uwe und Stefan schauen genau zu, alle drei genießen diese ganze Vorstellung, auch Stefan, obwohl er doch schon mit ihr gefickt hat und gehen müsste, doch sein Blick klebt an Christianes wunderschönen nackten Körper. Sein Schwanz ist schon wieder so richtig hart bei diesem geilen Schauspiel. Rhythmisch schiebt Richard seinen Schwanz in Christianes Pussy rein und raus, mittlerweile stützt sie sich auf ihren Unterarmen ab, das nutzt Richard aus, seine Hände kneten ihre baumelnden Titten von unten so richtig durch. Er spreizt seine Beine immer weiter, dadurch muss Christiane ihr Becken lupfen, nur so kann auch sie ihre Beine spreizen. Christiane gähnt, sie ist so richtig müde, ihre Augen sind schwer, aber fürs müde sein hat sie jetzt eigentlich nun wirklich keine Zeit. Richards Stöße werden stärker, immer stärker, Christianes ganzer Oberkörper, wippt vor und zurück, ihre Titten schwingen. Immer wieder spickt Christiane auf den Radiowecker, doch leider hat Richard eine sehr sehr lange Ausdauer. Sie schaut auf die Uhr, schon 01.12, oh ne! Sie will unbedingt die beiden lieben Jungs beglücken, denn sie findet, das haben sie verdient, aber dafür muss der Typ in ihr endlich fertig werden! Immer noch vergeht Zeit, er geht nun in die Knie und hebt ihr Becken ganz in die Höhe, ihr Gesicht versinkt nun komplett in der Matratze - und er rammelt und rammelt, andauernd klatscht er mit einem Knall auf ihre Arschbacken. Das tut ihr total weh, doch sie beisst die Zähne zusammen und macht keinen Mucks. Und dann endlich zuckt er, und mit einem langen intensiven Stöhnen spritzt er voll ab in sein Kondom. "Geeeeeil!" jubelt er, zum Abschied klatscht er noch ein paar Mal auf ihren Arsch, dann zieht er seinen Bademantel an und schon ist er weg.

Aber jetzt - beglückt sie die zwei endlich?

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