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Chapter 10 by HIM
Lektion zwei?
Spielstunde
„Oh ja, OH JA, OOHH JAAA! ICH KOMME! JA JAMIE LECK MEINE FOTZE! SCHNELLER! JAAAAAAAAAAA! JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!“ PFOSCHHHHHHHH, mit einem riesigen Orgasmus entlädt Jannie ihren ganzen Saft in Jamies Gesicht. Jamie schaut zu ihrer Schwester mit einem komplett nassen Gesicht. „Jamie, das war einfach genial, noch nie bin ich so deftig gekommen!“ Jamie lächelt und leckt sich um ihren Mund herum trocken. „Warte, ich helf dir“, meint Jannie, stellt sich auf allen Vieren vor Jamies Gesicht und beginnt es genüsslich zu lecken. Wie bei einer kleinen Katze schiesst ihr Zünglein immer wieder vor und verschwindet dann wieder mit einer Ladung von ihrem eigenen Liebessaft in ihrem Mund. Nachdem sich die Beiden dann etwa zehn Minuten geleckt und geküsst haben, erinnert schon fast nichts mehr an Jamies überraschende Dusche (ausser vielleicht das feuchte Haar).
Mama-Möse, die ihren beiden Sprösslingen die ganze Zeit über zugeschaut hat stellt sich mit einem leicht ehrfürchtigen Blick vor die Beiden. „Ich muss sagen, ihr zwei seid wirklich zwei ganz aussergewöhnliche Nutten. Du Fotze-Jamie: Ich habe noch nie eine Hure gesehen, die eine andere nur durch lecken zu so einem Orgasmus gebracht hat. Und du Fotze Jannie: Auch ich bin schon zwei oder dreimal so gekommen wie du gerade eben, aber ich weiss ganz genau, dass ich dabei nie soviel Saft verspritzt habe! Und darum glaube ich das wir auf die Lessben-Lektion verzichten können.“ Sie zwinkert den beiden zu. „Aber keine Sorge, eure Muttermuschi hat etwas viel besseres für euch.“ Sie dreht sich um und hebt eine grosse schwarze und relativ grosse Spottasche vom Boden auf. „Eigentlich hatte ich ja geglaubt, ich könnte mit eurem Vater in den nächsten Tagen mal wieder so richtig Spass haben… aber na ja. Na auf jeden Fall habe ich hier eine ganze Tasche voll Dildos und Plugs, die wir jetzt mal etwas ausprobieren wollen.“ Sie öffnet langsam den Reisverschluss, da sie die Mädchen scheinbar noch etwas anfeuern will. Endlich ist die Tasche offen und den Mädchen zeigt sich die grösste Vielfalt von Dildos die sie je gesehen haben. Da gibt es Schnüre mit Kugeln, fette Dildos, lange Dildos, fette und lange Dildos, klare und farbige Dildos, eine ganze Auswahl von Arschpflöcken, Aufblasbare Dildos, Lustkugeln, mehrarmige Dildos („zufälligerweise(?!)“ auch ein dreiarmiger). Und dann gibt es da noch diesen einen, riesengrossen, schwarzen, spitzzulaufenden Pflock. Selbst an der Spitze hat er eine dicke von mindestens vier Zentimeter. Dann wird er zum Fuss hin fetter bis er schliesslich etwa 12 Zentimeter dick ist. Und schon fast nicht mehr vorstellbar geht er am Schluss nochmals zusammen, damit er, falls es überhaupt möglich ist schön in einem Arschloch stecken bleibt. Die beiden Mädchen schauen sich das ganze Sortiment mit weit aufgerissenen, lusterfüllten Augen an und lecken sich **** die Lippen. „Das gefällt euch was? – Also, dann kann sich jetzt jeder mal einen nehmen und dann wollen wir mal ein paar Experimente machen…“
Experimente?
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Urlaub in den Rocky Mountains
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