Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 66
by
Charity Karma
What's next?
Spiel
Justin steht über Sarahs zitterndem Körper, sein Schwanz noch glitschig von ihrem Tittenfick, während sein Blick auf Bitch fällt, die am Boden kauert. Ihre Tränen sickern unter der schwarzen Latexmaske hervor, ihr Körper bebt in den Fesseln, und der Knebel dämpft ihr Wimmern zu einem erstickten Laut. Er öffnet den Mund, will etwas sagen, doch Arabella hebt eine Hand, ihre roten Nägel glänzen im grellen Licht des Testraums. „Warte, Justin“, sagt sie, ihre Stimme süß wie Gift, ein sadistisches Lächeln auf den Lippen. „Ich hab ’ne bessere Idee. Ein Spiel. Für Bitch. Vielleicht ihre einzige Chance auf... na ja, sagen wir, ’Freiheit‘.“ Sie lacht leise, ihre Hüften schwingen, als sie sich zu Bitch dreht, die panisch in der Ecke kniet.
„Ein Spiel?“, fragt Martin, seine Hand reibt gierig über die Beule in seiner Hose, während er Bitch mustert wie ein hungriger Wolf. „Was für’n Scheiß soll das sein?“
Arabella geht zu einem kleinen Metalltisch, ihre Absätze klacken auf den Fliesen. „Ganz einfach“, sagt sie, ihre Stimme trieft vor Hohn. „Anna bekommt fünf Challenges. Sie wählt eine – oder besser, das Schicksal wählt für sie. Wenn sie’s schafft, lassen wir sie vielleicht laufen. Wenn nicht...“ Sie kichert, ihre Augen funkeln böse. „Na, dann wird’s richtig lustig.“ Sie zählt die Challenges an ihren Fingern ab, während Anna zittert, ihre Hände in den Fesseln zucken.
„Erste Challenge: Bringe alle im Raum in fünf Minuten zum Orgasmus.“ Arabella grinst, als Bitch ein ersticktes Wimmern ausstößt. In Gedanken schüttelt Anna den Kopf. Crap, absolut nicht. Alle? In fünf Minuten? Ich würd’s nicht mal bei einem schaffen, ohne zu kotzen.
„Zweite Challenge: Säubere Justins Sperma von Sarah in vier Minuten.“ Anna würgt fast, der Knebel dämpft ihren Protest. Niemals. Sarah war meine Freundin. Egal, ob sie noch da drin ist oder nicht – das mach ich nicht.
„Dritte Challenge: Halte einen 25-Zentimeter-Dildo fünf Minuten in deiner Kehle.“ Annas Augen weiten sich, ihr Atem stockt. Kompletter Mist. Justins Schwanz war schon die Hölle, und der war kleiner. 25 Zentimeter? Ich würd ersticken!
„Vierte Challenge: Trinke eine Mischung aus Flüssigkeiten in zwei Minuten.“ Anna zögert, ihr Magen dreht sich. Was zur Hölle ist da drin? Aber... vielleicht meine beste Chance. Besser als der Rest.
„Und die letzte: Lass dich von allen im Raum gleichzeitig ficken.“ Anna erstarrt, ihr Herz hämmert. Hell no. Nicht mal in ’nem Albtraum, aber was ist das für eine Challenge? Sich ficken lassen? Das klingt für sie kaum wie eine Challenge.
Arabellas Lächeln wird breiter, als sie Annas Panik bemerkt. „Oh, und bevor du denkst, du hast ’ne Wahl...“ Sie zieht ein paar Zettel aus einer Schachtel auf dem Tisch. „Wir schreiben die Challenges auf Zettel, und du ziehst. Dein Schicksal liegt in deinen Händen, Bitch.“ Sie lacht laut, als Anna zusammenzuckt, ihre Augen weit vor Entsetzen. „Na, komm schon, das macht’s doch spannend! Du wirst schuld sein an dem, was dir passiert!“
Justin und Martin grinsen, ihre Augen leuchten vor Vorfreude. „Okay, Jungs“, sagt Arabella, während sie ihnen Stift und Papier reicht. „Aber nicht nur die Challenges. Ihr schreibt auch Strafen. Sechs Stück, drei pro Person. Und seid kreativ – ich will was, das Anna nie vergisst. Am besten fügt ihr Sarah zu der Strafe hinzu, vielleicht kann sie helfen um die Demütigung für Anna auf ein maximum zu setzen.“ Sie zwinkert, ihre Zunge fährt über ihre Lippen, während Anna in der Ecke wimmert, ihre Knie schaben über den kalten Boden.
Justin und Martin setzen sich an den Tisch, kritzeln eifrig. Arabella lehnt sich zurück, ihre Finger spielen mit Miras Haaren, die zwischen ihren Beinen kniet und leckt. Nach ein paar Minuten reichen die Jungs ihre Zettel. Arabella nimmt sie, liest laut vor, ihre Stimme genüsslich, um Annas Horror zu verstärken. „Mal sehen, was wir haben... Strafe eins: Spanking. Strafe zwei: Sitzen auf spitzem Stein oder Holzstange. Strafe drei: Muschi am Haken. Strafe vier: Facefuck mit Hitachi-Tortur. Strafe fünf: Fisting mit Pferdedildo.“ Sie hält inne, hebt eine Augenbraue, als sie den letzten Zettel liest. „Und Strafe sechs: **** Peitschenhiebe bis zur Ohnmacht.“
Bei „Fisting mit Pferdedildo“ schauen Arabella und Justin Martin an, ihre Blicke skeptisch. „Was zur Hölle, Mann?“, fragt Justin, ein Grinsen zuckt über sein Gesicht. „Pferdedildo? Hast du zu viel Hentai geschaut oder was?“ Martin zuckt die Schultern, kratzt sich verlegen am Kopf. „Na ja, hab das mal auf ’ner Porno-Seite gesehen. Sah... krass aus.“ Justin boxt ihn leicht gegen die Schulter. „Das hier ist kein verdammter Anime, du Freak. Aber okay, passt schon.“ Anna starrt Justin an, ihre Augen flehen, als hoffte sie, er würde sie retten. Doch sein Grinsen sagt ihr, wie falsch sie liegt. Ihr Herz sinkt, die Demütigung brennt heißer als jede Peitsche.
„Gut, Jungs, erklärt eure Strafen“, sagt Arabella, während sie die Zettel mischt. „Damit Anna weiß, was auf sie zukommt.“ Sie deutet auf Justin. „Du zuerst.“
Justin lehnt sich vor, seine Augen bohren sich in Annas. „Spanking. Du wirst über eine Bank geschnallt, Arme und Beine festgebunden, damit du dich nicht wehren kannst. Entweder Sarah schlägt dich mit einem schweren Holzbrett, 70 Mal, bis dein Arsch tiefrot ist und blutet, oder eine Maschine macht’s, 140 Schläge, präzise wie ein Uhrwerk. Sarahs Schläge sind wild, unberechenbar, die Maschine ist kalt und unerbittlich. Du wirst jeden verdammten Schlag spüren, und betteln? Nope, vergiss es.“
Anna zuckt zusammen, ihre Augen weit vor Entsetzen. Spanking? Sie kann sich den brennenden **** schon vorstellen, das Holz, das auf ihre Haut kracht, bis sie blutet. Sie will schreien, wegrennen, aber die Fesseln halten sie fest. Justin, dieser Bastard – sie dachte, er hätte vielleicht ein Fünkchen Mitgefühl, aber er ist genauso ein Monster wie die anderen.
Martin grinst, als er dran ist. „Sitzen auf einem spitzem Stein oder Holzstange. Stell dir vor, du bist nackt, sitzt den ganzen Tag auf einer dreieckigen Holzstange, die sich in deine Muschi bohrt, ohne dich zu zerreißen, aber es fühlt sich an, als würd es. Deine Hände sind hinterm Rücken gefesselt, dein Hals mit einem Seil nach hinten gezogen, dass du den Rücken durchdrücken musst. Und deine Nippel? Die kriegen gezackte Klammern, die nach vorne gezogen werden. Jede Bewegung ist die Hölle, der **** brennt wie Feuer. Sarah passt auf, zieht die Klammern ab und zu fester.“
Annas Magen dreht sich um. Eine Stange, die sich in sie bohrt? Nippelklammern, die reißen? Sie kann kaum atmen, die Vorstellung ist zu viel. Martin ist ein verdammter Psychopath. Sie denkt an die alten Tage mit Sarah, die Gespräche, die Lachen – und jetzt das.
Justin übernimmt wieder, seine Stimme rau. „Muschi am Haken. Wir stecken dir einen fetten Metallhaken in die Muschi und hängen dich an der Decke auf, sodass dein Gewicht drauf drückt. Deine Füße sind am Boden fixiert, dein Körper nach hinten geschnürt, und du musst die ganze Zeit deine Muskeln anspannen, damit der Haken nicht tiefer rutscht. Der **** ist wie ein Messer, das sich in dich bohrt. Sarah befestigt den Haken und zieht die Seile straff. Der Haken ist stumpf, aber breit, dehnt dich bis zur Schmerzgrenze. Du wirst zittern, schwitzen, heulen, und jede Schwäche lässt den Haken tiefer gleiten.“
Annas Herz rast, ihre Kehle ist trocken. Ein Haken? In ihr? Der Gedanke lässt sie würgen, ihre Beine zittern, obwohl sie kniet. Justin ist kein Retter, er ist der Teufel. Sie will schreien, ihn anflehen, aber der Knebel erstickt jeden Laut. Sie sehnt sich nach Freiheit, nach einem Leben ohne diese Monster.
Er fährt fort, seine Augen leuchten vor sadistischer Freude. „Facefuck mit Hitachi-Tortur. Du wirst auf ’ne Liege geschnallt, Beine breit, ein Hitachi Magic Wand an deiner Muschi, so eingestellt, dass er dich am Rand vom Orgasmus hält, aber nie kommen lässt. Gleichzeitig schieben wir dir einen riesigen Dildo in den Mund, ficken deine Kehle, während ein Tattoo-Künstler dir was Demütigendes in den Intimbereich sticht – vielleicht ‘Bitch’ in fetten Buchstaben. Sarah oder ich schiebe den Dildo rein und passt auf den Hitachi auf, während Martin die Nadeln setzt. Der Hitachi vibriert wie die Hölle, hält dich in einem endlosen, qualvollen Schwebezustand, der Dildo würgt dich, und die Nadeln brennen in deiner Haut.“
Anna schluchzt, ihr Körper bebt. Ein Tattoo? Orgasmus-Verweigerung? Sie kann das nicht ertragen. Der Gedanke, dass Sarah, ihre alte Freundin, das ausführt, macht es nur schlimmer. Justin genießt das, sie sieht es in seinen Augen.
Martin kratzt sich wieder am Kopf, grinst breit. „Fisting mit Pferdedildo. Du wirst am Boden festgeschnallt, Beine weit gespreizt. Eine Fickmaschine schiebt dir einen 30-Zentimeter-Pferdedildo in den Arsch, dick wie ein Unterarm, um dich vorzudehnen. Dann fistet ich dich mit meinem Arm, tief, bis du schreist, als würd es dich zerreißen. Sarah passt auf die Maschine auf, macht dich bereit, oder die Maschine simuliert das Fisting mit einem mechanischen Arm, und ich füg trotzdem meine Faust hinzu. Der Dildo dehnt dich bis zur Grenze, der **** ist wie ein Blitz, und meine Faust macht’s noch schlimmer.“
Annas Gedanken rasen, ihr Körper ist wie eingefroren. Ein Pferdedildo? Fisting? Sie will kotzen, sich zusammenrollen, verschwinden. Martin ist ein Monster, schlimmer als Justin, wenn das überhaupt möglich ist. Sie denkt an ihr altes Leben, an normale Tage, an Freiheit – aber hier, in diesem Raum, ist Freiheit nur ein ferner Traum.
„Und zuletzt“, sagt Martin, seine Stimme fast liebevoll, „**** Peitschenhiebe bis zur Ohnmacht. Du wirst nackt an der Decke aufgehängt, dein Körper offen wie ein Buffet. Justin und ich schlagen abwechselnd mit schweren Lederpeitschen auf deine Titten, deinen Bauch, deinen Rücken, deine Beine, deine Muschi – überall. Die Schläge reißen deine Haut auf, Blut tropft, bis du ohnmächtig wirst. Sarah kann auch ein paar Schläge geben. Die Peitschen treffen deine Nippel, deine Scham, unberechenbar, und du schreist, bis deine Stimme weg ist. Am Ende hängst du schlaff in den Fesseln, blutend, gebrochen.“
Annas Tränen laufen heiß über ihre mit Latex bedeckten Wangen, ihr Körper zittert unkontrollierbar. Peitschen? Bis zur Ohnmacht? Sie kann es nicht fassen, will es nicht glauben. Justin, Martin, Sarah – sie sind alle Dämonen, und sie ist ihre Beute. Sie sehnt sich nach einem Ausweg, nach einem Wunder, aber jeder Moment hier schreit ihr ins Gesicht, dass sie in dieser Hölle gefangen ist, ohne Hoffnung, ohne Ende.
„Wow, Jungs, echt kreativ“, kichert Arabella, ihre Augen funkeln vor sadistischer Freude. „Ein paar Strafen müssen wir anpassen, weil mir hier einiges fehlt, aber ansonsten – verdammt gute Arbeit. Ich hab schon meine Lieblinge.“
„Passt schon“, sagt Justin, sein Blick bohrt sich in Anna, ein hämisches Grinsen auf den Lippen. „Das Geile ist, egal welche Strafe du ziehst, du kommst endlich aus deinem Latex-Käfig raus.“
Anna wimmert, ihr Körper zittert unkontrollierbar, während Arabella die Zettel in eine Schachtel wirft und sie mischt. „So, Bitch“, sagt sie, ihre Stimme kalt wie Eis. „Zeit zu ziehen. Zwei Zettel – eine Challenge, eine Strafe. Los, kriech her.“ Anna schluchzt, ihre Knie schaben über den Boden, als sie sich zwingt, zur Schachtel zu krabbeln. Ihre gefesselten Hände zittern, als sie in die Schachtel greift, zwei Zettel herauszieht und zusammenzuckt, die Augen weit vor Panik, während Arabella lacht und die anderen gierig zusehen.
--
Ohne Hoffnung, ohne Ende
Ohne Hoffnung
Ohne Ende
----
Hier wusste ich nicht mehr was ich weiter schreiben soll, da ich mir nicht sicher war, welche Zettel Bitch gezogen haben könnte.
What's next?
- No further chapters
- Add a new chapter
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Bully
Sarah wird vom mobber ihres Sohnes und seinen Freunden erpresst
Sarah möchte dass ihr Sohn nicht mehr gemobbt wird und deswegen mit den Eltern vom mobber Justin sprechen. Doch dieser Schuß geht nach hinten los
Updated on Jan 31, 2026
by Charity Karma
Created on Mar 27, 2022
by Frizza
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments