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Chapter 47
by
mu70
Versenkt Herr Brown seinen Pfahl in Jamies junger Dose? Wehrt Sophie sich weiter?
Sowohl als auch und auch nicht!
„Bitte nicht.“ fleht Sophie, die verruchten Klienten ihres Arbeitgebers hatten ihr schon öfter Angst gemacht und sie hatte geahnt, dass Mr. Brown sie nicht aus Herzensgüte eingestellt hatte, sondern auch weil sie was her machte, aber so weit gegangen war noch nie einer von ihnen.
„Ja ja,“ lacht Jim, „jetzt kläffst du noch rum, aber wenn wir erst mal mit dir fertig sind - mit deiner Erziehung, dann wirst du nicht genug von unseren fetten Negerschwänzen bekommen können. Glaub mir, wir kennen das schon.“
„Das... das könnt ihr nicht machen.“ Wimmert die Assistentin und versucht mit den Beinen zu strampeln, doch Jims Schraubstockgriff ist einfach zu fest. „Das ist Vergewaltigung.“
Leroy entlässt lachend ihren Nippel. „Vergewaltigung? Wenn ein Schwarzer ne weiße Frau fickt? Du wirst hier nicht vergewaltigt, du wirst aufgeweckt.“ Kaum hat er den Satz beendet, nimmt er auch schon wieder einen ihrer Nippel in den Mund und saugt so kräftig daran, als wolle er sie allen Ernstes melken. Gegen ihren Willen muss Sophie stöhnen, sie mochte es schon immer, wenn Männer mit ihren Nippeln spielten und ihr Körper kannte da keine Ausnahmen.
Jim wühlt sich weiter vor und zieht endlich ihren String beiseite, wobei er feststellt, dass sie noch erstaunlich trocken ist, das kennt er so gar nicht von den weißen Fickschnitten. Dann fällt sein Blick auf die Behaarung, Sophie ist nur teil rasiert. Ein kurzhaariges dunkles Dreieck zeigt auf ihre süße Clit.
„Ha,“ lacht er, „Guckt dir das an Leroy, die Schlampe hat sich einen Pfeil über der Fotze wachsen lassen, damit die weißen Schlappschwänze wissen wo’s rein geht!“ Leroy lacht in die rechte Titte hinein, lässt aber nicht los, während Jim beginnt die pinke Möse vor ihm zu lecken. Normalerweise nichts, was er machen würde. Allerdings ist die Schlampe arschtrocken und er mag’s lieber so richtig nass.
Sophie wimmert nun wirklich, die Schweine werden sie wirklich ****, sie kann es immer noch nicht fassen, wo mag nur ihr Chef abgeblieben sein? Er würde das nie zulassen. Sie hätte gar nicht anfangen sollen für ihn zu arbeiten, aber sie brauchte das Praktikum für ihr Studium...
„Wollen sie nicht endlich meine Tochter ficken?“ fragte Kate süffisant, während Jamie mal wieder Mr. Browns schwarze Latte ganz tief im Hals hat. „Ich verspreche ihnen, sie kann nicht nur herzallerliebst blasen, sondern fickt auch ausgezeichnet, die Jungs haben sie bereits ordentlich zugeritten.“
Marcus kann es nicht fassen, wie diese Frau über ihre eigene Tochter redet, wobei es schon nicht üblich ist, dass Mutti und Tochter sich einen Schwanz teilen... Kein Wunder, dass ihr Mann die Scheidung will.
„Nun Mrs... Kate, ihre Tochter mag ja eine ziemliche junge und ziemlich verhurte Jungschlampe sein, ich will ihr aber nicht wehtun.“
Kate lächelt freundlich und presst ihre schweren Titten gegen seinen Oberkörper. „Keine Sorge, selbst wenn sie sie in den jungen Knackarsch ficken würden, könnten sie ihr nicht wehtun. Sie verträgt schon ganz andere Kaliber.“
Die beiden werden vor vollendete Tatsachen gestellt, als Jamie auf die Couch klettert und sich schließlich selbst pfählt. Der Anwalt verfolgt das Spektakel mit aufgerissenen Augen, er kann nicht fassen, wie seine, doch eigentlich ganz enorme Latte, Zentimeter für Zentimeter in dem jungen Fickloch verschwindet. Als die Kleine schließlich auf seinen Eiern sitzt, blickt sie ihn unschuldig an und lächelt.
„Wollen sie mir jetzt ihre heiße Molke in meine Gebärmaschine schleudern? Keine Sorge, ich bin wahrscheinlich schon schwanger.“
Kate schmiegt sich derweil ganz eng an Marcus und flüstert in sein Ohr: „Keine Sorge, ich lasse jede meiner drei Töchter mindestens einmal täglich durch Neger besamen, wie jede gute weiße Mutter und ich bin im Übrigen eigentlich auch nur ein williges Bückstück.“
Marcus kann es nicht fassen, ergibt sich aber in sein Schicksal, umfasst die jungen Hüften und beginnt in die weiße Jungfotze vorzustoßen. Jamie quiekt vergnügt und gespielt, während Kate ihn anfeuert
„Ja, das ist es! Ficken sie meine Tochter, machen sie sie zu ihrer notgeilen Negerhure! Wenn sie dann nicht genug haben, können sie noch ihre Zwillingsschwester vögeln!“
Marcus wäre indes schon zufrieden, wenn jetzt nicht Sophie rein käme und ihren Boss so sähe...
Im Schlafzimmer besieht Jim sein Werk, die Weißfotze von der Assistentin ist eindeutig nass genug, außerdem ist er schon länger hart und braucht mal wieder was, um sich auszuficken und diese dicktittige Knackarsch Schlampe ist jetzt fällig. Er erhebt sich leicht und zieht seinen voll ausgehärteten Schwarzpimmel aus den Boxershorts, die zukünftige Negernutte soll genau sehen, was auf sie zukommt. Leroy nimmt das wahr und tut es seinem Bruder gleich.
Sophies Augen weiten sich vor Angst, sie hatte noch nie so große Penisse gesehen und schon gar nicht in sich gehabt. Genauer gesagt hatte sie noch nie etwas von dieser Größe in sich gespürt, dass ist einfach undenkbar, sie ist doch so klein und zierlich, diese Schweine können doch nicht.
Doch Jim kann, er setzt unverzagt seine steinharten Fickprügel an der Möse an und drückt die tiefpurpurne Eichel zwischen die Schamlippen der Weißbraut und schon auf den ersten Zentimetern merkt er, wie eng die eigentlich ist.
„Man,“ keucht er, „Leroy die Hure ist echt verflucht eng, wie zugenäht. Wenn Dad die besteigen würde, würd’s hier reißen.“
Die beiden Lachen, als Leroy zu Sophias Kopf hochrückt, um ihr seine Schwanzkuppel immer wieder auf die perfekten roten Lippen zu hauen, doch die Dunkelhaarige hält den Mund eisern geschlossen, das Letzte was sie will ist dem Typen auch noch einen Blasen, abgesehen davon riecht er noch immer nach dem letzten Fick, hat sich nicht mal die Mühe gemacht sich zu waschen und nun steigt ihr der Sex-, Sperma-, und Hurenlochgeruch in die Nase.
„Also von Zeichen versteht die nicht viel.“ Seufzt er.
„Warte.“ antwortet sein Bruder und rammt ein gutes Stück Schwanzfleisch in den engen Kanal, der sich wie ein enges Kondom um seinen Schwengel legt. Sophie schreit entsetzt auf und Leroy stößt kurzentschlossen zu.
Die Assistentin kann es nicht fassten, gut 10 cm schwarzer Marterpfahl dringen in ihren Mund, ihr erster Impuls ist zuzubeißen, doch was würden die dann mit ihr tun?
„Sieh einer an, doch ganz umgänglich.“ Lacht Leroy.
„Verdammt,“ stöhnt Jim und Sophie tut’s ihm gleich, „ich glaub wenn ich noch tiefer gehe, grab ich ihre Babyfabrik an.“
„Was? So klein gebaut kann sie doch gar nicht sein.“ Leroy ist irritiert.
„Wenn ich’s doch sag.“ Erwidert sein Bruder und wie zum Beweis zieht er seinen Schwanz kurz zurück, was schwer genug ist, um dann wieder zu zustoßen. Sophie keucht und saugt reflexartig an der Fickpalme in ihrem Zuckermäulchen.
„Sieh einer an,“ Schnurrt Leroy, „das gefällt der Schlampe wohl.“
„Hätt ich sowieso gemacht,“ kontert Jim, „ich war eh noch nicht ganz drin.“
Sophie ist zutiefst beschämt, aber das hatte sie nicht erwartet. Das Negerrohr dehnt ihre Muschi weiter, als irgendetwas anderes je zuvor. Schon das bereitet ihr ungeahnte Lust, doch als er dann auch noch tiefer stieß, schossen Schockwellen durch ihren Körper und sie wäre beinahe sofort gekommen. Reflexartig begann sie dann an dem schwarzen Hengstschwanz in ihrem Mund zu lutschen und zu spielen, wobei sie merkte, dass er nun deutlich besser schmeckt, als er vorhin gerochen hatte. Es war aber immer noch eine Vergewaltigung!
Was wohl ihr Boss machte?
Jamie liegt auf dem Esstisch und grunzt ihre Geilheit offen heraus, während Marcus immer wieder erbarmungslos in ihre kleine Fickschnitte reinrammelt. Kate kniet hinter den Beinen und lutscht dem schwarzen Anwalt an den Nüssen oder versucht es zumindest.
Lange hält sowas der stärkste Bulle nicht aus und so kam es, dass Marcus still, aber heftig in die junge enge weiße Pussy vor ihm ejakulierte, während Kate ihm nun endlich doch die Eier saugte, als Jamies Zwillingsschwester Jeannie – nackt – in sein Sichtfeld trat.
„Darf ich ihre Wichse aus der Fotze meiner Schwester schlürfen?“ fragte sie untertänigst, während sie gespielt an ihrem Mittelfinger kaut...
Sophie hält es einfach nicht mehr aus, noch immer fickt dieser Schwarze ihre süße kleine Muschi und auch wenn ihr Körper sie betrogen hatte und es da unten mittlerweile doch recht nass ist, so ist sie doch eigentlich zu eng, für so einen großen Schwanz. Zeitgleich bohrt sich der andere noch immer in ihre Kehle und auch wenn er schon längst nicht mehr so schlimm schmeckte wie vorher, so ist es doch noch immer widerlich.
Leroy und Jim haben derweil keine Bedenken, diese Schlampe war eng und wehrte sich nicht wirklich, von daher war sie bestes Fickfleisch. Das Zureiten mochte noch Probleme bereiten, jedoch nur in ihrem Kopf, ihr Körper hatte bereits seinen Daseinszweck als Negerbefriedigungsmittel akzeptiert.
„Gott, ich glaub ich pump ihr gleich die Fotze voll, die ist einfach zu eng.“ Stöhnte Jim und tatsächlich, kurz darauf begann sein Schwanz Sahne in den Tunnel zu spucken. Für Sophies Verstand ist das zu viel sie fühlte dieses Riesenteil in sich pulsieren, spürt wie jeder einzelne Klecks in ihr verschossen wurde, die Hitze – wie sie ihr in den Schritt kriecht, ihr junger Körper kennt nur eine mögliche Reaktion. Er schenkt ihr einen Orgasmus. Laut stöhnend kommt die Anwaltsgehilfin.
„Treffer und versenkt.“ Lacht Leroy. „Jetzt lass mich mal.“ Mit den Worten zieht er sich aus Sophies Mund zurück, was sie zu ihrem eigenen Schock bedauert, dann zieht sich auch Jim zurück. Die beiden tauschen Plätze.
Ihr Orgasmus wird noch verstärkt, als Leroy seinen Schwengel mit einem Ruck komplett in ihr versenkt. „Hast recht, die ist wirklich eng.“ Sagt er noch, dann taucht Jims Apparat vor ihren Augen auf.
sie kann es nicht glauben, er ist noch hart... So hart wie er zu Beginn gewesen war, nur der ihn überziehende Schleim zeugt davon, was passiert war.
„Nimm das Teil da weg, dass hat sie nicht verdient.“ Rief plötzlich eine weibliche Stimme. Sophie blickt ihr entgegen. Eine hellbonde junge Frau stand vor dem Bett, sie ist nackt.
„Sandra!“ Leroy ist überaus entzückt sie zu sehen, so scheint es. „Willst du meinen fetten Schwanz ablutschen?“
„So ist es,“ lächelt diese Sandra, „Marc ist im Bad zusammengebrochen.“ Seit einigen Tagen mussten die drei Brüder feststellen, dass diese blonden Fickmaschinen sie zweitweise in Puncto Ausdauer in die Tasche steckten. „Und sie sind bestimmt die Assistentin von dem Anwalt.“ Sie wartet keine Antwort ab. „Würd’s ihnen was ausmachen mir das Sperma aus der Fotze zu schlürfen, ich leck ihnen auch das schwarze Teil da unten so richtig nass.“ Bevor Sophie antworten kann, bildet Sandra mit ihr eine 69 und klatscht die zugespuckte Möse direkt auf Sophies Mund.
Wie gehts weiter?
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