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Chapter 118 by gha93 gha93

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Sophie allein zu Haus

Sophie:

Ich war gerade vom Joggen nach Hause gekommen und nahm einen letzten Schluck von meinem Shake.

Mittlerweile fand ich ihn gar nicht mehr so übel.

Ich stellte den leeren Becher in die Spüle und machte ihn direkt sauber.

Anschließend lehnte ich mich an die Küchenzeile und lächelte zufrieden.

Ich hatte es geschafft, mit Pia mitzuhalten, und war am Ende sogar ein paar Sekunden vor ihr am Ziel gewesen.

"Sehr gut!", murmelte ich mir selbst anerkennend zu.

Wie ich so dastand, musste ich daran denken, was Pia eben noch erzählt hatte.

Anscheinend hatte sie Robert gestern ein paar sexy Bilder von sich geschickt. Robert war daraufhin direkt nach Hause geeilt und sie hatten es stundenlang miteinander getrieben.

Ich freute mich für Pia. Es war schön zu sehen, wie sie langsam aufblühte.

Gleichzeitig empfand ich aber auch das Bedürfnis, das Gleiche mit Matthias auszuprobieren.

Also ging ich ins Schlafzimmer und begann, vor dem Spiegel zu posieren.

Mit dem Handy in der Hand zog ich mir mein Top hoch und drückte dabei meine Brüste mit den Armen zusammen.

Der Anblick gefiel mir. Ich fand mich sexy.

Schnell machte ich ein paar Fotos.

Das Ganze war ungewohnt. Ich hatte schon so lange keine solchen Bilder mehr von mir gemacht.

Das letzte Mal dürfte vor Claras Geburt gewesen sein, und die Polaroids waren mittlerweile alle vernichtet.

"Schade eigentlich", dachte ich mir.

Ich wählte die drei schönsten Bilder aus und schickte sie ohne weiter darüber nachzudenken an Matthias.

"Der wird sicher überrascht sein", dachte ich schmunzelnd und setzte mich aufs Bett.

Auf die Reaktion meines Mannes wartend, begann ich, mit den Fingern sanft über den Stoff zwischen meinen Beinen zu streicheln.

Nicht viel. Nur ein bisschen, der Stimmung halber.

Endlich piepte mein Handy.

Matthias hatte geantwortet.

"Wow, Schatz! Danke! Womit habe ich das denn verdient?", schrieb er.
"Du bist mein Ehemann", tippte ich schnell zurück. "Da werde ich dich doch wohl ein bisschen verwöhnen dürfen."
Dann fügte ich noch hinzu: "Wie wäre es, wenn du jetzt schon Feierabend machst und ich dir gleich zeige, wie sehr ich dich verwöhnen möchte?"

Wieder wartete ich auf eine Antwort und erhöhte dabei langsam den Druck, mit dem meine Finger mich massierten.

Doch als dann endlich eine Reaktion kam, war diese leider nicht so, wie ich erhofft hatte.

"Tut mir leid, Schatz. Ich wurde doch gerade erst befördert. Da kann ich nicht gleich anfangen, die Arbeit schleifen zu lassen. Wie sähe es denn da aus? Aber heute Abend würde ich darüber sehr freuen."

Enttäuscht und unwillig zu antworten, warf ich das Handy aufs Bett.

"Pff, dann mache ich es mir eben selbst", murmelte ich frustriert.

Pia meinte schließlich auch, dass sie das in letzter Zeit ständig tat.

Besonders nach dem Flirt mit dem süßen Paketboten.

Und kaum hatte ich das gedacht, kümmerte ich mich in Gedanken auch schon um meinen eigenen Paketboten.

Der würde mich nicht wie mein Mann unbefriedigt hängen lassen.

Nein, nicht mich.

Ich glitt mit den Fingern in meinen Slip.

Nein! Dafür würde ich schon sorgen.

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