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Chapter 6 by SorlAc SorlAc

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Sonntag

Die Sonne fiel schon warm durch die halb geöffneten Jalousien ins Schlafzimmer. Michelle war bereits seit einer Weile auf den Beinen und wuselte barfuß durch den Raum. Sie trug nur ein altes, dünnes weißes Trägertop – viel zu weit ausgeschnitten und so durchscheinend, dass man die dunklen Höfe ihrer Nippel deutlich sah. Darunter nichts. Ihre straffen, vollen Teen-Titten wippten bei jeder Bewegung frei und schwer. Unten hatte sie eine viel zu kleine, schwarze Adidas-Sporthose an. Der dünne Stoff spannte sich brutal eng über ihren runden Arsch und zwischen ihren Beinen. Die Naht grub sich tief ein und zeichnete einen sehr deutlichen Cameltoe ab. Hinten quollen die unteren Rundungen ihrer prallen Arschbacken fast heraus.

Thomas lag noch im Bett, die Decke bis zum Bauch gezogen, und beobachtete sie mit halb geöffneten Augen. Michelle leerte gerade die letzten vollen Wäschekörbe, die sie aus der alten Wohnung mitgebracht hatten. In den letzten Tagen vor dem Umzug war einfach keine Zeit mehr zum Waschen geblieben. Sie bückte sich mehrmals, um die Schmutzwäsche zu sortieren. Jedes Mal wippten ihre straffen Titten deutlich unter dem dünnen Top, die Nippel rieben über den Stoff und wurden hart. Die enge Sporthose schnitt tief zwischen ihre Beine.

„Ich hab echt kein einziges sauberes Höschen mehr“, murmelte sie genervt und warf ein paar benutzte Slips in den Korb. „Ich muss heute unbedingt waschen, sonst hab ich nachher nichts anzuziehen.“

Thomas sagte nichts. Er lag nur da, schob langsam die Hand in seine Boxershorts und umfasste seinen halbsteifen Morgenständer. Er knetete ihn genüsslich, ließ ihn langsam in seiner Hand dicker werden. Der Anblick, wie Michelle mit frei wippenden Titten und dieser viel zu engen Hose durchs Zimmer lief – ihre intimste Stelle so deutlich abgezeichnet – machte ihn unglaublich geil. Sie geht gleich so rüber…, dachte er und begann langsam zu wichsen. Mit diesen wackelnden Titten und der Hose, die ihr zwischen den Beinen klebt.

Michelle war eben manchmal ein bisschen verpeilt. Sie hatte bestimmt wieder vergessen, dass der Waschraum kein reiner Privatraum war, sondern ein geteilter Bereich, zu dem auch Dr. Bergmann jederzeit Zugang hatte. Thomas lächelte leicht in sich hinein. Genau das machte die Vorstellung so scharf.

„Ich geh schnell rüber in den Waschraum“, sagte sie und drehte sich zu ihm um. Das dünne Top spannte sich straff über ihre Brüste, die harten Nippel stachen deutlich hervor.

Thomas nickte nur, die Stimme etwas rau. „Ja… mach ruhig. Ich bleib noch liegen.“

Michelle lächelte unschuldig, drehte sich um und verließ das Schlafzimmer, den schweren Wäschekorb auf der Hüfte.

Michelle betrat den hellen, gläsernen Verbindungsgang. Das Morgenlicht fiel weich durch die großen Scheiben. Sie stellte den Korb auf dem Podest ab und bückte sich tief, um die Waschmaschine zu beladen.

Der Vermieter stand am anderen Ende des Gangs, nur wenige Meter entfernt. Er war auf dem Weg zur Dusche und trug lediglich einen dunkelgrauen Bademantel. Durch den großen Wandspiegel gegenüber hatte er einen perfekten Blick auf sie. Er blieb völlig regungslos stehen und beobachtete, wie sie sich vorbeugte.

Ein langsames, zufriedenes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.

Leise zog er sein Handy aus der Tasche des Bademantels, entsperrte es und startete die Kamera. Er filmte sie durch den Spiegel – ruhig, genüsslich, ohne Eile.

Bergmann öffnete mit einer Hand seinen Bademantel, holte seinen schweren Schwanz heraus und begann langsam zu wichsen, während er weiter filmte. Sein Blick blieb fest auf Michelle gerichtet. Er zoomte näher heran, genoss jede Bewegung, jeden Winkel.

Michelle summte leise vor sich hin.

Bergmann wichste ruhiger, aber fester, sein Atem wurde tiefer. Er genoss den Moment in vollen Zügen – die junge Mieterin, die halb nackt vor ihm stand und keine Ahnung hatte, dass sie gerade gefilmt wurde.

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