Chapter 5
by
SorlAc
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Am Abend
Dr. Bergmann schlenderte gegen halb acht über den Kiesweg, eine Flasche kühlen Weißwein in der Hand. Die Luft war noch warm, die Sonne schon tief. Durch die nur halb geschlossenen Jalousien der Einliegerwohnung fiel sein Blick ins Innere. Michelle war gerade dabei, Kisten auszupacken. Sie hatte sich wegen der Hitze umgezogen – nur noch eine winzige schwarze Hotpants und ein dünnes, helles Trägertop. Kein BH. Ihre Brüste bewegten sich frei und natürlich unter dem Stoff, wippten bei jeder Bewegung. Als sie sich bückte, spannte sich der dünne Stoff der Hotpants straff über ihren prallen Arsch. Bergmann blieb stehen und schaute einige Sekunden lang ganz offen hin. Ein leises, zufriedenes Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Dann klingelte er. Michelle zuckte zusammen. Sie schaute an sich herunter und wurde sofort rot. „Thomas! Machst du bitte auf? Ich… ich kann so nicht an die Tür.“ Thomas öffnete. Bergmann stand lächelnd vor ihm, die Flasche in der Hand. „Guten Abend, Thomas. Ich wollte nur kurz vorbeischauen und euch zur neuen Wohnung gratulieren. Ein kleiner Willkommensgruß.“ Während die beiden Männer an der Tür standen und ein paar höfliche Worte wechselten, hörte Michelle vom Flur aus jedes Wort. Sie fühlte sich unwohl in ihrem knappen Aufzug und verschwand schnell im Bad. „Ich geh rasch duschen“, rief sie von drinnen. Die Badezimmertür fiel ins Schloss. Bergmann wartete einen Moment, bis das Wasser der Dusche rauschte, dann wandte er sich mit einem feinen Lächeln an Thomas. „Ich hoffe, ich war vorhin nicht zu aufdringlich, als ich die Spinnenfäden von Michelles Po entfernt habe“, sagte er ruhig und mit fast väterlichem Ton. „Aber ich muss gestehen, es hat sich wirklich gut angefühlt. So ein schöner, fester und gleichzeitig weicher Po. Man spürt sofort, wie **** und straff sie ist. Man kann sich da nur schwer ****.“ Er schaute Thomas direkt in die Augen. „Hat Sie das eigentlich gestört, Thomas? Dass ich sie dort so angefasst habe?“ Thomas stand da, die Flasche Wein noch in der Hand, und spürte, wie ihm heiß wurde. Er konnte nicht einfach Ja sagen, das wäre gelogen und würde ihn schwach wirken lassen. Nach einem kurzen Zögern antwortete er leise und mit belegter Stimme: „Nein… es hat mich nicht gestört.“ Bergmann nickte langsam, ein zufriedenes Leuchten trat in seine Augen. „Gut“, sagte er leise. „Das freut mich sehr. Manche Männer reagieren da sehr empfindlich. Aber Sie scheinen ein vernünftiger junger Mann zu sein. Das gefällt mir.“ Er klopfte Thomas einmal freundschaftlich auf die Schulter, drehte sich um und ging langsam den Kiesweg zurück. „Genießen Sie den Wein. Und grüßen Sie Michelle von mir.“
Kurz nachdem Bergmann verschwunden war, hörte Thomas, wie die Dusche ausging. Wenige Augenblicke später kam Michelle aus dem Bad – nur mit einem schlichten weißen Baumwollhöschen bekleidet, oben ohne. Ihre Brüste bewegten sich frei, die Haut noch leicht feucht und rosig vom heißen Wasser. Alle Lichter im Wohnzimmer brannten hell. Thomas’ Puls beschleunigte sich sofort. Der Gedanke, dass Bergmann vielleicht noch irgendwo draußen stand und durch die Jalousien schauen könnte, jagte ihm einen heißen Schauer über den Rücken. Er kostete die Situation aus. „Komm mal her, Baby“, sagte er mit belegter Stimme und hielt die Weinflasche hoch. „Schau mal, was Bergmann uns mitgebracht hat. Guter Jahrgang.“ Michelle zögerte kurz, die Arme instinktiv vor der Brust verschränkt, kam dann aber langsam ins hell erleuchtete Wohnzimmer. Das Licht fiel direkt auf ihren nackten Oberkörper. „Thomas… ich zieh mir schnell was an“, murmelte sie verlegen. „Ach komm, bleib doch kurz so“, antwortete er und trat näher. „Es ist doch niemand hier. Und es ist verdammt heiß heute.“ Er drehte die Flasche langsam in den Händen, als würde er das Etikett studieren, hielt sie aber bewusst länger hin. „Schau mal, der war bestimmt nicht billig“, sagte er und zog sie noch ein Stück weiter ins Licht, eine Hand leicht auf ihrer Taille. Michelle stand unsicher da, oben ohne, im hell erleuchteten Wohnzimmer, während Thomas sie absichtlich nicht gehen ließ und so tat, als würde er die Flasche ganz genau betrachten. Er genoss jeden Moment, stellte sich vor, wie Bergmann vielleicht noch draußen stand und alles sehen konnte.
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