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Chapter 2
by
KiKi_S
What's next?
Sofie testet weiter
Max war zum Glück genauso schnell wie aufgewacht dann auch wieder eingeschlafen.
Und auch drüben, bei Sofie und ihrem Lover, war es mittlerweile wieder ruhig. Ihre Nachricht aber, ich würde gerne mal mehr mit dir und Max ;-)' spukte noch weiter in meinem Kopf herum. Die Kleine könnte vom Alter her unsere Tochter sein.
Ob ich im selben Alter wohl auch schon so drauf war? So? Damals war ich eher brav, Mauerblümchen mäßig. War es seinerzeit nicht schon wild genug: Rumknutschen, Fummeln, und, wenn überhaupt: mehr als das, nur leise, versteckt möglich - heimlich und still?
Mir kamen Erinnerungen in den Sinn. Erste Male. Mein erster Freund. Zufällig berühren. Knutschen. Fühlen. Sich entdecken. Mal bei mir, mal bei ihm Zuhause. Immer das Ohr nach außerhalb des Zimmers gerichtet. Immer die Gefahr, überrascht zu werden. Eltern, Geschwister. Selten ungestört. Selten ganz 'gefahrlos'.
Heute weiß ich, wie sehr auch das reizen kann ...
Zurück in die Gegenwart. Nächster Tag dann. Ping. Nachricht von Sofie: 'sauer?'
Ich (Kiki): 'warum sollte ich?'
Sofie: 'naja, weil ich von dir und Max und mir und meine Fantasien ... egal'
Ich: 'wir haben auch so unsere Fantasien'
Sofie: 'mich hat es angemacht'
Ich: 'was?'
Sofie: 'dass du zusiehst'
Ich: 'hast du bewusst gemacht?'
Sofie: 'erst natürlich nicht. dann aber schon'
Ich: 'mich dann auch'
Sofie: 'war ein zusätzlicher kick'
Ich: 'und schön anzusehen'
Sofie: 'du hast alles mitbekommen?'
Ich: 'bis zum absch(l)uss ;-)'
Sofie: '*rotwerd*'
Ich: 'hab's genossen'
Sofie: 'würde ich bei dir und Max wahrscheinlich auch'
Ich: 'rot werden - oder zusehen wollen?'
Sofie: 'muss leider jetzt aufhören :-( ......... aber ja - beides!'
Ich: 'okay. ... und mal sehen ;-)'
Die Woche verging. Mich ließen Gedanken nicht los. Sollte ich diese Art von Konversation weiter mit ihr haben? Nicht, dass wir mit unseren Nachbarn ein inniges Verhältnis haben, aber mit der Tochter flirten? Und mittlerweile mehr als das? Sexuell näher kommen? Die Einladung war ja offensichtlich.
Samstag dann wieder eine Nachricht von ihr: 'jules kommt heute abend wieder'
Ich: 'wieso lässt du es mich wissen?'
Sofie: 'magst du rasiert?' Keinerlei Eingehen von mir auf meine Frage.
Ich: 'bei einem mann oder einer frau?'
Sofie: 'beiden'
Ich: 'gefällt mir sehr'
Sofie: 'werd ich für dich machen. also ich bin schon. ihn hast du ja schon gesehen ... hihi'
Ich: 'sieht schön aus, so ein strammer, haarloser'
Sofie: '... und ein blanker schlitz?! :-)'
Ich: 'dann mal viel spaß noch heute abend!'
Sofie: 'oh, du gehst schon?'
Ich: 'will doch das junge glück nicht stören'
Sofie: 'störst nicht. eher gegenteil'
Ich: 'willst mich dabei haben?'
Sofie: 'JAA'
Ich: 'Max kommt bald nachhause'
Sofie: 'ich weiß'
Ich: 'du bist schon ein kleines luder!'
Sofie: 'ich weiß'
Ich: 'geh nach oben in dein zimmer!'
Sofie: 'endlich. sagst mir, was ich tun soll'
Ich: 'schiebe dein bett vors fenster!'
Sofie: 'besser'
Dann erschien sie oben. Auch ich war mittlerweile eine Etage nach oben gegangen. Konnte von dort nach unten in die Wohnräume der Nachbarn sehen, und oben direkt in Sofies Zimmer.
Wirklich wahr? Machte sie mich so scharf? Sie ist ****, gerade erst die magische Zahl überwunden. Erinnert mich an viel von mir in diesem Alter. Und doch weniger befangen.
Gefährlich und doch reizvoll diese Nähe durch die Nachbarschaft, und dass die Abziehbildeltern so gar keine Anhnung haben. Was sie erlebt, was sie erleben will, wie sie ihre Lust endeckt.
Tickt sie tatsächlich ähnlich wie wir, hat auch sie - jetzt schon - so was, wie eine exhibitionische Ader und zeigte sich gerne oder mochte es, wenn andere zusehen - oder war es was anderes?
Moralische Gewissensbisse kamen bei mir auf. War es so, dass ich sie, oder wir, sie zu etwas verführten? Oder war es jetzt umgekehrt? Fiel das, so oder so, dann noch in den Bereich des Erlaubten? Und was, wenn ihre Eltern irgenwas mitbekämen? Könnten wir dann überhaupt noch Nachbarn sein? In meinem Kopf ging es drunter und drüber. Kurz war ich davor, eine Notbremse einzulegen.
Noch während ich nachdachte sah ich sie drüben, nur wenige Meter entfernt. Sie machte es tatsächlich, schob ihr Bett so vors Fenster, dass es direkt von uns aus zu sehen war; das Messingbett mit höheren Stäben oben und tieferen unten.
Dann kniete sie sich drauf, aufs untere Ende, sah zu mir herüber, öffnete auch jetzt wieder das Fenster. Sie lächelte und winkte kurz herüber. Ihr Finger auf dem Mund bedeutete mir, leise zu sein, wahrscheinlich hätten die Eltern sonst einen Wortwechsel gehört. Stattdessen deutete sie aufs Handy, und gleich darauf kam eine weitere Nachricht von ihr.
Sofie: 'mach weiter. sag mir, was ich tun soll'
Ich: 'wann kommt jules?'
Sofie: 'fünf'
Noch eine halbe Stunde von jetzt. Warten? Oder testen, ob sie wirklich einfach nur neugierig und so offen ist? Ich wollte testen.
Ich: 'shirt und hose ausziehen!'
Nur wenig Reaktionszeit von Sofie, dann zog sie das weiße T-Shirt über den Kopf und warf es zur Seite, nur noch einen Sport-BH am Oberkörper.
Neugierig und abwartend schaute sie zu mir herüber. Nahm dann wieder das Handy in die Hand und tippte: 'mehr'
Ich: 'stell dich hin und dreh dich um'
Auch hier kein Zögern. Dann zeigte sie ihre schlanke Figur in Gänze. Ein Lächeln kurz, ehe sie sich in ihrer Formvollendung zeigte und langsam um ihre eigene Achse drehte. Ich bewunderte ihren jugendlichen Körper und genoss gleichzeitig so etwas wie Macht, die sie mir einräumte.
Ich: 'mehr?'
Sofie: 'JAA!'
Ich: 'zum fenster hin: knopf der jeans auf und reißverschluss runter!'
Fast so, unmittelbar, als hätte sie nichts anderes erwartet kam sie der Aufforderung nach. In ihrem Gesicht weiterhin dieses Lächeln, gepaart jetzt mit dem Ausdruck von Neugier und Genießen.
Sofie: 'was machst du mit mir?'
Ich: 'nichts, was du nicht willst. immer noch mehr?'
Sofie: 'mach weiter'
Ich: 'geh auf die knie auf dem bett, und zieh den slip ein stück weit runter'
Augenblicke nur, im wahrsten Sinne des Wortes, dann ließ sie mich, mit Slip zwischen den Oberschenkeln, ihre glattrasierte Muschi sehen, und, ohne weitere Aufforderung, sich wieder zu mir hindrehend, ihre Rückseite, den Schlitz von hinten, den engeren Eingang darüber.
Ich: 'jules kommt wahrscheinlich gleich. und max brauch auch nicht mehr lange. Willst du dann weitermachen?'
Pause ... keine Antwort. Dann sprang sie auf. Scheinbar hatte es drüben geklingelt. Jules vermutlich, denn sie zog sich schnell die Jeans hoch, zog das Shirt wieder an und lief nach unten.
Im Erdgeschoss konnte ich sie sehen, wie sie ihre Mutter zur Seite schob und Jules hineinließ. Kurzes Hallo und dann Geplänkel, ehe Sofie ihn wegzog, nach oben.
Eigentlich dachte ich, der Nachmittag oder Abend sei damit gelaufen, wollte schon wieder hinunter gehen, als Sofie mit Jules oben erschien und ich gerade noch schnell reagieren konnte, schnell vom Fenster weg in den Hintergrund. Scheinbar ahnte sie meine Gedanken und hatte auch ein gutes Gespür dafür, wie es trotzdem weiter gehen konnte. In Nullkommanichts hatte sie nach einigen Küssen mit ihm das gleiche Outfit wie vor dem runtergehen - Sport-BH und nur noch Slip an - und warf ihn dann auf den Rücken aufs Bett.
Ich konnte nicht hören, was sie flüsternd sprachen, aber dann hatte Sofie schon einen Seidenschal in der Hand und verband Jules damit die Augen.
Und schon hatte sie wieder das Handy in der Hand.
Sofie: 'mach weiter. befehlen und wenn du zusiehst gefällt mir'
Oha. Die Kleine hatte es noch weit viel dicker hinter den Ohren als ich dachte.
Na gut, wenn du wirklich so weit bist, dann ..., dachte ich
Ich: 'bh gehört sich jetzt nicht mehr'
Sofie 'ja'
Ich: 'streich mit den fingern über deine spalte durch den slip hindurch'
Sofie 'ja'
Ich: 'mach ihn feucht. nimm seine finger zur hilfe. lass ihn fühlen'
Jeder Anweisung kam sie unmittelbar nach. Immer darauf bedacht, dass ich alles auch gut sehen konnte. Dann, ohne jede Anweisung, zog sie den Slip aus, warf ihn jedoch nicht zur Seite, sondern bedeckte damit sein Gesicht. Dass sie kurz zu ihm sprach konnte ich sehen, aber nicht hören, worum es ging. Er verlangsamte seine Bewegungen. Noch kurz zuvor stürmisch, schien er sich ihr jetzt auszuliefern.
Hatte ich noch nie zuvor bei einer anderen Frau bzw. Mädchen erlebt. Was war sie nun, eher doch dominant oder sich selbst hingebend?
Ich sah, wie sie ihr Handy zur Hand nahm. Und dann schickte sie mir drei Bilder rüber - aus nächster Nähe ihr Slip auf seinem Gesicht; sein steifer Schwanz direkt vor ihrem Fötzchen; ihre Zunge an seiner Eichel.
Oha, wie geil! Alle drei! Meine Muschi war so was von feucht.
Wenn nur Max jetzt hier wäre.
Sofie schrieb wieder: 'gefällt es dir?'
Ich: 'und wie! leck ihn! das ganze teil, von oben bis unten'
Sofie: 'hihi, auch die eier?'
Ich: 'auch! tue es!'
Wieder keine zweite Auffoderung - ich konnte sehen, wie sie seine Eier leckte und ihre Zunge dabei von der Spitze über den Schaft und dann den Sack bis runter zu seinem Arsch leckte.
Ich: 'leck seinen arsch und wichs ihn dabei!'
Sofie: 'du stehst auch auf rimming?'
Woher kannte das kleine Luder so was nur? Aber grinsen musste ich schon.
Ich: 'aber so was von ;-) also mach's - fick ihn mit der zunge in den hintern!'
Woops, jetzt wurde das Stöhnen gegenüber leicht lauter. Schien ihm eindeutig zu gefallen. Aufpassen, dass Ellies nix mitbekommen.
Ich: 'jetzt muss ich gleich aufhören. max unten'
Sofie: 'neeeeeeeein ... weitermachen'
Schnell konnte ich noch antworten: 'wenn du das wirklich willst, dann mach ein selfie von der szene und eins von deiner möse. du weißt, wer es später sehen wird'
Kurz danach kamen beide, Sofies Selfie und Max kam nach oben .............
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Oyeuyrismus
Nachbarstochter nicht ganz so unschuldig
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