war es das für heute?

So war das nicht geplant

Chapter 5 by Wedge81

„Das ist geil, die ist ja noch hier!“, höre ich eine Stimme sagen und komme mit meinen Gedanken wieder in das Hier und Jetzt.

„Können wir mitmachen?“, fragt die fremde Stimme.

„Ich bin fertig, aber die Süße kann bestimmt noch ein paar Schwänze vertragen. Viel Spaß, Jungs.“

Mich durchfährt ein Schock, und ich richte mich auf. Tatsächlich stehen direkt neben mir zwei junge Burschen in meinem Alter, die sich gerade die Klamotten regelrecht vom Leib reißen. Als Nächstes geht mein Blick zum Auto meines Lovers. Unberührt von der Situation sitzt er schon drin und startet den Motor, um Sekunden später vom Parkplatz zu verschwinden. Ich bin geschockt und die Situation wird nicht besser, als mir der erste unvermittelt an meine Titten grapscht.

Mein Gehirn ist noch, das vernebelt vom Orgasmus, dann der Schock und jetzt das. Immerhin sehe ich, dass die beiden höchstens mein Alter haben. Sie sind groß, schlank und zwischen ihren Beinen stehen ordentliche Schwänze.

„Komm, lass keine Zeit verschwenden!“, sagt einer der beiden.

„Ja, los, komm mit“, meinte der andere, während er mich an der Hand packt und zu ihrem Auto zieht. Der andere öffnet schon die Kofferraumklappe und setzt sich rein. Mein Blick fällt nochmal auf ihre steifen Schwänze und der Anblick lässt mich endgültig wieder zurückkommen.

„Los, komm, lutsch meinen Freund“, sagt der andere.

Dann spüre ich auch schon von hinten einen Druck in meinem Nacken, aber das ist nicht nötig, denn fast schon bereitwillig beuge ich mich nach vorn, bücke mich tief, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Der zweite hat nur drauf gewartet und steckt unvermittelt sein Glied in meine Lustgrotte. Endlich entfährt mir ein protestierendes „Hey“. So in mich einzudringen, ist nicht sonderlich angenehm, aber ihm ist es egal. Er hämmert schon wie ein Wilder in meiner Muschi hin und her.

Der andere, dessen Schwanz ich gerade im Mund habe, scheint auch einer von der schnellen Sorte zu sein und packt meine Haare am Schopf, um meinen Kopf schnell auf seinen Schwanz auf und ab zu bewegen.

Ich hatte mir schon etwas auf meine Blaskünste eingebildet, aber hier habe ich keine Chance, diese zu zeigen. Ich kann nur meine Lippen zusammenkneifen und etwas lutschen. Trotzdem macht mich die Situation geil, auch wenn die Behandlung meiner Muschi so sicherlich nicht für einen Orgasmus sorgen wird. So dauert es auch nicht lange. Ich schätze höchstens 2–3 Minuten, dann spritzt der hintere tief in meiner Muschi ab, während ich meilenweit von einem Orgasmus entfernt bin. Er hat ihn noch nicht richtig herausgezogen, da machen die beiden schon Stellungswechsel.

„Lutsch ihn mir doch mal sauber, sowas wollte ich schon immer!“, kommandiert der eine, während er sich jetzt auf den Kofferraum bequem macht, und der andere hinter mir seine Position bezieht.

„Hey, in deinen Schleim, stoße ich aber nicht“, meckert jetzt der andere und dann spüre ich schon, wie er meine Arschbacken auseinanderzieht und auf meinen Hintereingang spuckt.

Wie im Porno sagt er noch.

„Anal ist ni…“, will ich noch protestieren, aber da drückt mir der Kerl vor mir schon seinen Schwanz zwischen meine Lippen.

„Los, stell dich nicht so an“, sagt der andere, während er versucht, seinen Schwanz in meinen Hintern zu drücken, und ich Laute des Schmerzes von mir gebe. Es dauert einige Sekunden, während ich schon Sterne sehe und ich nur „Aua, aua, aua“ nuscheln kann, da der vor mir seinen halbsteifen Schwanz ständig in meinen Mund drückt und immer wieder „Los lutsch!“ kommandiert.

Dann durchbricht das Glied endlich meine Rosette und es wird auch für mich etwas erträglicher.

„Geil, mein erster Arschfick“, höre ich ihn noch sagen, während ich Sterne vor den Augen habe und die Schmerzen weitergehen, während er in meinem Arsch rammelt. Anders kann ich es nicht nennen, aber zum Glück ist er so begeistert, dass er schnell abspritzt.

Ich habe keinen Spaß daran und bin froh, wenn es vorbei ist. Die beiden hatten aber ihren Spaß, machten ein paar Witze. Einer haut mir noch auf den Hintern, dann sind sie schon im Auto, wünschen mir noch viel Spaß und fahren weg.

Ich sitze erst mal im Dreck, an mein Auto gelehnt. Im Mund habe ich noch den Geschmack von Sperma und ich merke, wie mehr Sperma aus meinem Po und meiner Muschi läuft. Die Nummer mit den zwei Jungs war nicht schön und trotzdem macht mich dieses benutzte Gefühl, schon fast wieder geil. Vor 1 Minute noch wäre ich am liebsten sofort nach Hause gefahren. Aber jetzt könnte ich noch fast einen Schwanz vertragen, der mich noch mal durchfickt. „Bin ich noch normal?“, frage ich mich. Da kommt es gerade richtig, dass noch ein Auto auf dem Parkplatz auftaucht.

Der Fahrer entpuppt sich als der zweite Schreiber, ist einfach mal losgefahren und hält auch nicht viel von langen Reden. Noch bevor ich richtig bis drei zählen kann, hat er mich schon auf meine Motorhaube positioniert und seinen Schwanz in meine Möse gestopft. Im Gegensatz zu den zwei Buben ist er ein wirklicher Künstler mit seinem Penis. Erst sanft, dann schnell und hart besorgt er es mir richtig. Zur Freude der Tiere im Wald stöhne ich meine Lust lautstark heraus und zur Krönung dieser ganzen Nummer gesellt sich zu meinem Orgasmus sein Sperma in meiner Möse. Er verabschiedet sich noch und hofft auf ein Wiedersehen. Dann ist er schon verschwunden. Nochmal ordentlich durchgevögelt will ich mein Glück nicht überstrapazieren und verschwinde auch nach Hause

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Hat Susan jetzt für immer genug?

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