More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 5 by laumbi laumbi

Welche Überrraschung könnte auf Kathrin zukommen?

Sie wird heute Nacht gleich 2x entjungfert

Was konnte er nur meinen? Kathrin lag enttäuscht da, windete sich noch leicht vor Lust und hoffte, dass es bald weitergehen würde, dass sie bald die Explosion erfleben durfte, die gerade noch so kurz bevor stand. Doch kaum hatte der Polizist seinen Satz beendet, spürte sie plötzlich, wie ein Finger erst durch ihre triefend nasse Scheide glitt, nur, um dann im Bruchteil einer Sekunde später in ihrem Po-Loch zu verschwinden. Kathrin schrief auf - der **** war nicht groß, da es nur ein einziger, von ihrem Lustsaft gutgeschmierter Finger war - aber um so größer war der Schreck, der sie durchfuhr, denn damit hatte sie nicht gerechnet.Sie zuckte zusammen, versuchte instinktiv, den Eindringlich mit ihren Muskeln aus ihrer Hinterpforte zu verbannen - doch scheiterte kläglich. Der Finger blieb in ihrem Po-Loch, bis sie es über sich ergehen ließ und zur Ruhe kam. Es fiel ihr schwer, die Regel des Nicht-Redens zu befolgen, doch sie gab ihr bestes - stand doch mittlerweile nicht mehr nur ihr Führerschein und der Ärger von ihrem Vater auf dem Spiel, sondern auch ihre Chance auf einen heißen, unübertroffenen Orgasmus.

'Kleines, du wirst heute gleich zwei Mal entjungfert. Erst hinten, und dann vorne. Aber weil ich natürlich weiß, dass mein Prachtschwanz deinen Arsch zerfetzen würde, müssen wir deine Rosette jetzt erst mal ein bisschen vorbereiten.'

Mit diesen Worten spürte sie langsam, wie der **** nachließ. Sie lag nun ruhig da, genoß das Gefühl der Enge in ihrem Anus und führte sich vor Augen, was das bedeuten würde: Der Monster-Schwanz, den sie noch vor einer halben Stunde im Auto geblasten hatte, der riesige Schwanz, dessen Eichel kaum in ihren Mund gepasst hatte, würde in ihren Po gerammt werden - bis zum Anschlag, wieder und wieder, um ihrem neuen Herren die Freude zu bereiten, die er sich wünscht. Noch nie zuvor hatte Kathrin etwas in ihren Po gesteckt, geschweige denn daran gedacht, jemals Anal-Verkehr zu haben. Und nun soll es heute passieren - gemeinsam mit ihrer normalen Entjungferung. Sie wusste nicht, wie sich Analsex anfühlen würde, doch merkte, wie ihr der Finger in ihrem Po doch gefiel, der nun langsam begann, rein und raus zu gleiten.

'Keine Sorge, Kleines. Ich werde schon sehr vorsichtig sein. Schließlich soll diese Nacht uns beiden gefallen. Nunja, mir ein bisschen mehr als dir - aber du wirst schon auch auf deine Kosten kommen. Machst ja schließlich richtig brav mit.'

Der Finger begann nun, sich immer schneller zu bewegen, und Kathrin begann, Lust dabei zu empfingen. Bereitwillig streckte sie ihren Po dem stoßenden Finger entgegeben, wollte ihn tiefer in sich spüren, wollte die Enge in ihrem Po auskosten. Sie räkelte sich in ihren Fesseln, stöhnte, signalisierte mit ihrem Körper, dass sie mehr wollte - doch dann verließ abermals ein Lustbringer ihren Körper, der Finger wich zurück und ließ das geile Teeny-Mädchen einsam und verlassen zurück, wie zuvor die Zunge, die ihr solche Freude bereitet hatte. Sie sehnte sich nach Lust und Befriedigung, war traurig und empört, so zurückgelassen zu werden, doch wusste, dass es noch nicht vorbei sein und die Nacht noch lang sein würde. Und sie hatte recht: sogleich verspürte sie wieder einen Druck an ihrem Anus, doch es war kein Finger. Es war größer: Sie konnte es nicht zuordnen, hatte sie doch noch nie einen Anal-Plug gesehen, doch genau einen solchen versenkte der Polizist nun ihrer Rosette, um den kleinen, zarten Teeny-Arsch endlich auf das Eindringen seines Monster-Schwanzes vorzubereiten. Abermals verspürte sie leichte Schmerzen, mehr als zuvor, doch freute sich auch über die neue, unglaubliche Enge, die nun ihr kleines, enges Po-Loch ausfüllte. Sie freute sich, gleich wieder erregt zu werden, gleich wieder diese unendliche Geilheit zu spüren - doch wurde abermals enttäuscht.

Während ihr Po-Loch sich weiterhin fest um den Anal-Plug schlang, hörte Kathrin, wie der Polizist den Raum verließ und sie alleine auf dem Tisch liegen ließ, mit nichts an als einem Anal-Plug in ihrer Rosette.

Diesmal dauerte es länger, bis ihr Gastgeber zurück kam - über 15 Minuten harrte Kathrin aus, zerrissen zwischen der Lust ihrem After und der Erwartung auf all das, was noch kommen würde. Doch nun war es endlich soweit: Sie hörte wieder Schritte auf sie zukommen. Einige Male spürte sie, wie der Anal-Plug hin und her geschoben wurde. Sie spürte die Lust wieder in sich aufsteigen, der **** war gegangen - sie wusste, dass sich ihr Körper abermals an diese Zerreissprobe gewohnt hatte. Wieder begann sie, leise zu stöhnen, als plötzlich die Leere ihren Anus zurückeroberte: Der Anal-Plug war gegangen.

'Jetzt kommen die schweren Geschütze, Kleines.'

Kaum hatte sie das letzte Wort ihres Lustbringers gehört, spürte sie etwas neues an ihrem Hintereingang: Etwas warmes, weiches. Aber auch großes. Sie wusste, dass es nun soweit war. Dass sie nun endlich den Monsterschwanz in ihrem Po spüren würde, der zu groß für ihren Mund war - und schon drang er in sie ein. Die Schmerzen überkamen sie, mit einer solchen Fülle hätte sie niemals gerechnet. Sie schrie auf, doch das Monstrum in ihrem After hörte nicht auf zu stoßen. Der **** blieb, Kathrin dachte, alles an und in ihr würde zerreissen - ihre Rosette, ihr Darm, ihr Bauch. Bis zum Anschlag stieß der Hengst vor ihr seinen enormen Prügel immer wieder in sie hinein, so tief, dass man seine Bewegungen auf ihrer Bauchdecke mitverfolgen konnte. Doch es dauerte nicht lange, und zu dem **** in ihre gesellte sich tiefe, unebschreibliche Lust. Sie genoß das Ziehen an ihrem Schließmuskel, das Drücken an ihrer Bauchdecke, stöhnte immer lauter und immer lauter, wollte mit ihrem ganzen Körper dieses Prachstück in ihrem Arsch umschlingen und nie wieder loslassen. Wieder bahnte sich ein Orgasmus in ihr an - und diesmal war es endlich so weit. Sie explodierte innerlich, schrie ihre Lust aus sich heraus. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Ihr ganzer Körper bebte, sie zitterte am ganzen Leib, verlor die Kontrolle über ihren Körper - und hörte, wie in weiter Ferne, das Stöhnen des Mannes, der mit seiner vollen Kraft in ihr steckte, spürte ein warmes Gefühl in ihrem Bau, als plötzlich eine Ladung Sperma nach der anderen von der Anakonda in ihrem Rektum in ihren Bauch gespritzt wurde, wie Sperma über Sperma ihr innerstes vollpumpte und ausfüllte. Noch nachdem der Riesenschwanz aus ihrem Anus gezogen wurde, bebte ihr Körper weiter, riss an den Fesseln, versuchte, sich seiner Lust hinzugen, freute sich, als plötzlich und unerwartet nach dem Riesenschwanz zumindest wieder der Anal-Plug die Leere in ihrem Körper ausfüllte.

'Wir wollen ja nicht, dass mein heißes Sperma aus dir herausläuft - außerdem soll deine süße Rosette später auch nochmal bereit für meinen Schwanz sein. Aber jetzt geh ich erst mal duschen. Erhol dich, Kleines - es dauert nicht mehr lange, dann machen wir uns an dein Jungfernhäutchen, versprochen!'

Und mit diesen Worten verließ der Mann, der gerade ihren Arsch entjungfert hatte, der Mann, der ihre gerade den besten Orgasmus beschert hatte, den sie wohl je erlebt hatte, den Raum - und ließ das Teeny-Girl abermals einsam, gefesselt und nur mit einem Anal-Plug in ihrem Po, zurück. Langsam klang der Orgasmus ab, und sie kam wieder zu Sinnen. Sie begann, zu begreifen, was gerade passiert war, und was wohl noch passieren würde - und doch hatte sie keine Angst mehr, keine Furcht. Denn diese Nacht war die Nacht ihrer Lüste, die Nacht, in der ihr Körper an die Grenzen seiner Geilheit gebracht werden würde. Sie war bereit dafür. Sie war bereit dafür, sich von diesem fremden Mann entjungfern zu lassen, diesen fremden Mann tief in ihre Lustgrotte eindringen und sie mit seinem riesigen Speer erneut aufspießen zu lassen. Wenn nur diese Warterei nicht wäre...

Wird es weitergehen, wie erwartet?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)