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Chapter 6
by
laumbi
Wird es weitergehen, wie erwartet?
Endlich!
Minute um Minute verstrich, während Kathrins Körper sich immer weiter beruhigte. Sehnsüchtig wartete sie auf das eben noch so harte, ihren Körper durchbohrende Stück fleisch, das gerade unter der Dusche stand. Wollte ihn in sich spüren, ganz gleich, in welchem Loch, und mehr von seinem heißen Sperma in ihrem zierlichen Teeny-Körper aufsaugen.
Gewiss eine halbe Stunde war vergangen, bevor sie erneut Schritte vernahm. Sie wusste, was ihr bevorstand, ahnte, dass nun ihre süße Ritze auf das Eindringen eines riesigen Fleischprügels vorbereitet werden würde. Sie reckte ihre Lustgrotte, so gut es die Fessel zuließen, in die Richtung, aus der sie einen Finger, einen Dildo oder was auch immer erwartete - und wurde tatsächlich belohnt. Ein bekanntes Lustspiel begann erneut an ihrer Scheide, als die schlängelnde Zunge des Ordnungshüters erneut jeden Quadratmillimeter ihres lustvollen Heiligtums erkundete. Entlang an den Schamlippen, kreiselnd um den Kitzler, erst ganz langsam, mit unendlch Genuss, dann schneller, mit einer immer steigenden, unbändigen Lust. Auch in Kathrin wurde die Lust von Sekunde zu Sekunde, von Lecken zu Lecken und von Berührung zu Berührung größer. Ihre Muschi gewann wieder an Feuchtigkeit, die sich freudig mit dem Speichel vermischte und zu dem Stöhnen des jungend Mädchens eine schmatzende Geräusch-Kulisse zufügte, aus der die Lust nur so heraussprudelte.
Das Blut schoss nun in ihre Scheide, drückte Tropfen um Tropfen an Lustsaft aus ihren Drüsen und machte den geilen Eingang bereit für alles, was da als nächstes auf dem Weg zum Prachtschwanz kommen. Kathrin war auf Hochtouren, drückte ihre Scheide der heißen Lust der tänzelnden Zunge entgegen, wollte sie tief in sich spüren. Sie liebte dieses Gefühl der warmen Zärtlichkeit an ihrer Jungfräulichkeit, gepaart mit dem Druck des Anal-Plugs, der noch immer in ihrem Po ausharrte und dafürt sorgte, dass auch ihr Rektum jederzeit bereit dazu war, die riesige Lustschlange wieder in sich aufzunehmen.
Immer weiter begann die geleckte Vagina zu triefen, die Lustsäfte ronnen Tropfen und Tropfen heraus, gierig suchend nach der Lust, die sie herausforderte. Nun verließ die kreiselnde, leckende Zunge ihre Stellung - doch Kathrin war nicht enttäuscht. Sie wüsste, dass nun der nächste Schritt kommen würde, und wartete gespannt, welches Kaliber ihre Scheide nun ein Stückchen weiter dehnen sollte.
'Kleines, jetzt ist es soweit. Ich will mal nicht so sein und werde dich vorwarnen. Deine Pussy wird nicht weiter vorbereitet. Dein Arsch ist nicht für meinen riesigen Schwanz gemacht - deine Pussy aber schon. Da passen schließlich noch viel größere Dinge durch. Außerdem könnte ich es mir nicht verziehen, wenn ich dein Jungfernhäutchen versehentlich mit meinem Finger oder einem Vibrator durchstoßen würde. Diese Ehre gebührt meiner Eichel.'
Tausend Gedanken schossen Kathrin durch den Kopf: 'Dieses Monstrum? In meiner Scheide? Einfach so? Ohne Vorbereitung? Das halte ich doch nicht aus! Was mache ich nur? Das wird mich zerreißen! Ich bin doch noch Jungfrau! In mir war doch noch nie etwas! Ich bin nicht darauf vorbereitet! Und dann auch noch das Ding in meinem Po! Was macht der mit meinem Körper?'
Doch noch bevor sie ihre Gedanken zuende spinnen konnte, setzte die Anakonda bereits zum Biss an. Die Eichel tänzelte über ihre Scheide, liebkoste sanft Kathrins Klitoris und badete sich in dem Lustsaft, der aus ihren rasierten kleinen Teeny-Schamlippen ein glänzendes Kunstwerk machte. Millimeter für Millimeter ölte sich die Eichel mit dem Lustsaft der heißen, pochenden Vagina, um sich für den alles vernichtenden Stoß vorzubereiten. Dann verließ die zarte, weiche Eichel ihren Spieplatz für 3 Sekunden. Kathrin war irritiert, sie hatte erwartet, dass er nun Stück für Stück in sie eindringen würde, sich bis zu ihrem Jungfernhäutchen durcharbeiten und diese letzte Barriere vor ihrem Muttermund zärtlich durchstoßen würde. Doch es kam anders. Genau in diesem Moment spürte sie einen stechenden, brennenden Schmerzen an ihrer Scheide, gepaar mit einem heftigen, pochenden Druck in ihrem Bauch. Ohne letzte Vorwarnung, ohne finale Ankündigung wurde der Riesenschwanz in ihr Innerstes gerammt, passierte die pochenden Schamlippen, durchstieß im Bruchteil einer Sekunde das Jungfernhäutchen und bahnte sich den Weg bis hinein zum Muttermund, den er erbarmungslos spaltete, nur, um die voranstürmende Eichel Zentimeter für Zentimeter in ihren Uterus zu bohren.
Kathrin schrief wie am Spieß, windete sich unter dieser Qual, zerrte und riss an den Fesseln, versuchte, ihre Scheide von dieser Pain zu erlösen. Doch es half alles nichts: Die fesseln setzten zu fest. Doch zugleich sorgte jede ihrer Bewegungen dafür, dass sie sich Stück für Stück an den nun in ihr verharranden Prügel gewöhnte. Die Schmerzen wurde nicht weniger, sie spürte die **** zwischen ihren Schamlippen, spürte das Brennen an den Wunden ihres Jungfernhäutchens. Sie spürte, wie das kraftvolle Fleisch ihren Scheidenkanal unerbitterlich dehnte und spürte das pochende Drücken der Eichel in ihrem Uterus. Doch auch wenn die Schmerzen nicht weniger wurden, wurde doch die Lust mit jeder Sekunde wieder größer.
'Geschafft, Kleines. Du bist jetzt eine Frau. Und das durch einen der größten Schwänze, die man in Deutschland finden kann. Du kannst stolz auf dich sein!'
Kathrin versuchte, sich langsam zu beruhigen, den **** zu akzeptieren - doch das war nicht so leicht, denn genau in diesem Moment begann der Polizist, heftig zu stoßen. Immer wieder glitt er mit seiner Manneskraft aus ihrer Lustgrotte heraus, nur, um sich dann sogleich wieder seinen Weg bis hinter den Muttermund zu bahnen. Jeder einzelne Stoß schmerzte Kathrin, führte dazu, dass sie ihre süße kleine Teeny-Splate zum Schutz zusammenzog. Doch die Anakonda in ihr genoß dieses Zucken, diese zusätzlich Enge, die sich zu der Enge der ohnehin komplett jungfräulichen Pussy dazugesellte. Doch der riesige Schwanz brachte ihr nicht nur Schmerzen. Er berührte sie auch an all den Stellen, die ihre Lust zum Kochen brachten. Mit jedem einzelnen Stoß penetrierte das fleischige Monster jede einzelne Nervenzelle - in ihren Schamlippen, in ihrer gesamten Vagina. Jeder einzelne Stoß küsste ihren G-Punkt und steigerte die Lust soweit, dass sie alle Schmerzen vergaß. Endlich gab sie sich dem Fleisch in sich hin. Wieder begann sich ihr Körper zu winden, doch nun aus tiefster, reinster Lust. Ihre pulsierende Scheide umklammerte die Männlichkeit in ihrer, so feste sie konnte, bewegte sich ihr bei jedem Stoß entgegen, um sie immer tiefer sich aufnehmen zu können. Kathrins Leib zitterte, als sich ein Orgasmus anbahnte. Ihr junger Teeny-Körper begann zu beben, dass sich der Tisch unter ihr bewegte. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger, wurde zu einem lustvollen Schreien, während der Hengst vor ihr seinen Prügel immer und immer wieder in ihr Innerstes rammte und sie so endlich zum Höhepunkt brachte. Sie verlor abermals die Kontrolle über ihren Körper, riss vor Lust an den Fesseln, wollte alles tun, um näher an diesen Schwanz zu kommen, um ihn noch tiefer in sich zu versenken. Ihre Lust blendete alles um sie herum aus. Sie war eins mit ihrer Geilheit, sie war eins mit ihrer Lust, und vernahm nur aus dem Hintergrund die Stimme ihres Lustkämpfers:
'Weißt du, Kleines. Das Gute an uns Männern ist, dass wir beim Zweiten mal immer viel länger können. Keine falsche Hoffnung, es ist noch nicht vorbei!'
Immer weiter und immer wieder stieß der der Wachtmeister seinen harten Penis in den vom Orgasmus gerittenen Körper, bereitete ihm immer mehr Lust und Geilheit. Kathrins erster Orgasmus war noch gar nicht richtig abgeklungen, sie war noch gar nicht wieder bei vollen Sinnen, als bereits der nächste Orgasmus ihren Körper aufbegehren ließ. Der kräftige Schaft, die dicke Eichel, ja sogar jede einzelne Ader des stoßenden Ungemüs hatte nur eine Mission: Immer und immer wieder sollte der Körper des jungen Teeny-Girls penetriert werden, immer und immer wieder zu neuen Lustgipfeln gestoßen werden. Mit Erfolg: Der zweite Orgasmus war noch heftiger, noch inniger, brachte das Blut in ihr zum Kochen. Immer weiter schwollen ihre Schamlippen an, immer mehr Lustsaft quoll aus ihrer Vagina heraus, um den Kolben zu schmieren, der ihren Motor auf immer lautere, immer lustvollere, immer geilere Hochtouren brachte.
Noch bevor der zweite Orgasmus vorbei, spürte Kathrin, fast schon unscheinbar, wie der Anal-Plug entfernt wurde, während der fleischige Hammer immer weiter in sie hinein stieß. Sie spürte, wie sich ihr Schließmuskel langsam wieder zusammenzog, spürte, wie langsam das heiße Sperma ihrer analen Entjungferung nun aus ihrer Rosette lief und Tropfen um Tropfen ihren Hintereingang schmierte. Sie hatte keine Zeit, darüber nachzudenken, was genau ihr Stecher im Sinn hatte, denn sofort wurde das Ziel des Prach-Schwanzes neu ausgerichtet. Erneut wurde er im kleinen Teeny-After versenkt, erneut bis zu Anschlag in ihren Darm gerammt, sodass er sich auf der Bauchdecke als kleine Beule abzeichnete.
Kathrin schrief auf vor diesem erneuten, ihr aber doch so wohl bekannten ****. Selbst der Anal-Plug war nicht groß genug, um sie vollständig auf das Eindringen des riesigen Prügels vorzubereit, der nun wieder ihren Bauch durchwühlte, während ihre Schamlippen weiter pochten, weiter nach dem Fleisch der Lust gierten. Immer und immer wieder wurde der Monster-Schwanz nun komplett herausgezogen, nur um sich dann erneut den gesamten Weg durch die von Sperma geschmierte Rosette bis hindurch zur Bauchdecke zu bahnen und ließen die sehnsüchtigen Schamlippen, den einsamen Muttermund und die ganze Teeny-Vagina alleine und verlassen zurück - doch nicht zu Kathrins Nachteil, denn auch im Hintereingang verrichtete das Prachtexemplar eine exzellente Arbeit. Ihre Lust nahm nicht an, im Gegenteil, sie stieg stetig weiter an und gipfelte alsgleich in einem dritten Orgasmus, während ihre Rosette immer weite rund immer intensiver gedehnt und ihr Innerstes immer neuen Zerreissproben gestellt wurden. Wieder bebte Kathrins Körper, heftiger als zuvor, und wieder schrie sie aus leibeskräften ihre geballte Lust aus sich heraus.
'So, Kleines. Jetzt kommen wir langsam zum großen Finale. Ich hoffe, du bist bereit!'
Mit diesen Worten änderte der Polizist, der sich gerade noch mit voller Hingabe um Kathrins Po-Loch kümmerte, seine Strategie. Abwechselnd stieß er nun in ihre vor Lustsaft triefende Teeny-Pussy und in ihre vor Sperma glänzende Rosette. Abwechselnd bahnte er sich den weg durch ihren Darm, küsste mit seiner pochenden Eichel das innere ihrer Bauchdecke, und eroberte das Tor ihrer Schamlippen, passierte die Überreste des Jungfernhäutchens, liebkoste den G-Punkt und stieß in den sehnsüchtig wartenden Muttermund des zierlichen, vor Lust zitternden Teeny-Körpert. Ein unebschreibliches Gefühl überkam Kathrin, die kaum mehr zuordnen konnte, in welches ihrer Löcher sich die riesige Anakonda gerade versenkte, und es war ihr auch egal. Am liebsten hätte sie noch mehr Löcher gehabt, am liebsten hätte sie noch mehr Schwänze in sich gespürt, in jedem nur erdenklichen Loch. Zum vierten Mal begann ihr Körper, sich aufzubäumen, zum vierten übernahm ein unendlicher Orgasmus die Kontrolle über ihren Leib, brachte den Körper zum Beben, die kleine Teeny-Rosette zum Pulsieren, die Schamlippen zum Pochen. Es kribbelte an ihrem ganzen Körper, ihre Brüste spannten fast unerträglich, als sie kurz davor war, die Besinnung zu verlieren. Noch während sie den Hochpunkt ihres Höhepunkts herausschrie, bahnte sich das nun pulsierende Ungetüm ein letztes Mal seinen Weg durch ihre rot leuchtenden Schamlippen, stieg ihren Lustkanal empor und rammte seine pochende Eichel so tief es konnte in den Muttermund des vor wenigen Minunten noch jungfräulichen Körpers. Schuss um Schuss spritzte eine Ladung heißen Spermas nach der anderen tief in ihre Gebährmutter, genau dorthin, wo sie nur noch durch die Hormone der Pille aufgehalten wurden. Kathrin spürte erneut die Wärme in sich, masierte mit ihrer Scheide das Glied, das sie geradezu aufspießte, um jeden einzelnen Tropfen dieses heißen Mannes-Safters herauszudrücken und in sich aufzunehmen. Der harte Prügel verharrte in seiner Position, bis Kathrin wieder bei Sinnen war, wurde langsam weicher, und glitt dann behutsam und verrichteter Dinge aus der noch immer pulsierenden, roten Pussy.
Kathrin war glücklich. Nie im Leben hätte sie gedacht, solche Gefühle erleben zu können, eine solche Lust verspüren zu können. Ihr ganzer Körper war dankbar für das, was ihrer Vagina und ihrem After wiederfahren durfte. Mit Genuss spürte sie, wie aus beiden ihrer Löcher langsam heißes, kochendes Sperma tropfte. Sie wusste, dass es nun vorbei war - war einerseits erleichtert, andererseits gierig nach mehr.
'Wow, das war was, hm? Und du hast so brav mitgespielt! Ich bin stolz auf dich! Zum Abschluss habe ich jetzt noch eine letzte Aufgabe für dich. Ich werde dich jetzt losbinden, und dann darfst du meinen Schwanz noch schön brav sauber lecken. Dass du kannst, hast du im Auto ja schon bewiesen. Und bitte so lange, bis ich ein letztes Mal abspritze - denn deinen Mund wollen wir natürlich auch noch ordentlich einweihen. Aber nicht kleckern! Und jetzt darfst du kurz reden, denn du musst dich entscheiden, wie es danach weitergehen soll. Wenn du willst, fahre ich dich nach Hause, denn deine Pflicht hast du dann erfüllt. Ich könnte aber auch ein paar Freunde anrufen, die dann vorbei kommen. Deren Schwänze sind alle nicht so groß wie meiner, aber dafür hättest du bestimmt 8 oder 10 davon. Ein paar davon sind auch Polizisten - vielleicht schadet das gar nicht, falls du wieder mal aufgehalten wirst. Du darfst jetzt reden: Wie sollt's danach weitergehen?
Wie entscheidet sich Kathrin?
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Es begann mit einem Strafzettel
Eine junge Frau opfert ihre Jungfräulichkeit, um einem Strafzettel zu entgehen - und sogleich steht ihr eine einzigartige Nacht bevor
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