Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 2
by
kingqueen
Wie reagiert Reni?
Sie wird geil
„Auaaa…“ kreischte Reni los und fuhr herum. Der Erfolg war, dass sie nun ihr dichtes Haardreieck gegen Kerstins Mund drückte. Nun begannen auch in Renis Bauch Tausende Schmetterlinge gleichzeitig zu flattern. Sie fühlte den heißen Atem der anderen auf ihrer Scham und fühlte gleichzeitig, wie sie feucht zwischen den Schenkeln wurde.
„Du hast unten herum ja mehr Haare, als ich auf dem Kopf“, blödelte Kerstin, wobei sie sich wieder aufrichtete.
„Ich bin ja auch kein Baby mehr. Außerdem hast du unten herum ja auch einen ganzen Urwald“, gackerte Reni, obwohl sie genau wusste, dass die Freundin unten herum nur einen dünnen Haarflaum hatte.
„Habe ich nicht“, maulte Kerstin, genau wie Reni es erwartet hatte.
„Hast du doch…“
„Nein…“
„Zeig…“ Mit einem Ruck zog Reni der Freundin das gelbe Bikinihöschen herunter. Der dünne Stoff krachte protestierend, als er über die prall runden Pobacken gezogen wurde.
„Tatsächlich…, kaum Haare“, stichelte sie und ging vor der Freundin in die Hocke. Ihr rundes Gesichtchen begann zu glühen. Ganz deutlich konnte sie das Schlitzchen der Freundin sehen und… Nein, sie irrte sich nicht. Kerstins kleine Spalte glänzte vor Nässe.
Kerstin tat nichts, um ihre Blöße vor den neugierigen Blicken der anderen zu verbergen. Das Spiel begann dem Girl zu gefallen.
„Sven meint, meine Muschi wäre affengeil und ist ganz scharf darauf mich da zu lecken und mir sein Ding da rein zustecken“, gestand sie freizügig.
„Du hast es gut“, seufzte Reni zerknirscht. „Wie soll ich mit meiner Figur jemals einen Freund finden. Fetter Arsch, Hängetitten…“ Resignierend schüttelte das junge Ding mit dem Kopf.
„Das Einzige, was dich daran hindert einen Freund zu kriegen, sind deine Komplexe“, meinte Kerstin. „Du hast doch eine affengeile Figur. Genau wie die Freundin ihr eben das Höschen heruntergezogen hatte, zog Kerstin jetzt ihrem Gegenüber das dünne Hemdchen über die Brüste hoch.
„Die sehen doch oberaffengeil aus“, hauchte sie und meinte es auch so. Der Anblick von Renis Brüsten erregte sie mindestens ebenso wie der steife Penis ihres Freundes. Prall und dick. Ohne es auszusprechen zog Kerstin vergleiche mit prall gefüllten Milchtüten. Ob ihres gewaltigen Gewichts hingen die prallen Kugeln schwer herunter. Die roten Spitzen waren dick und erinnerten das Girl irgendwie an Babyschnuller.
„Welcher Junge steht denn auf solche Hängetitten“, seufzte Reni und sah auf ihre dicken Euter herunter.
„Mit Sicherheit mehr als du denkst. Mein Sven mault immer, dass er nicht auf meinen Titten kuscheln kann. Der würde glatt ausrasten, wenn er sein Gesicht zwischen deine weichen, warmen Brüste drücken dürfte.“
„Aber du hast doch auch große Brüste“, wunderte sich Reni.
„Groß ja, aber… Na, fähle doch selbst…“ Kerstin zog sich ihr dünnes Shirt Ãüber den Kopf und drückte der Freundin ihre prall abstehenden Teenietitten entgegen.
Aus rotglühenden Gesichtern sahen sich die Mädchen eine Weile an. Kerstin, die aus den geilen Spielen mit ihrem Freund schon so einiges gelernt hatte, machte dann den Anfang. Mit festem Griff drückte sie eine von Renis schweren Brüsten mit beiden Händen hoch und stülpte ihre warmen, feuchten Lippen über die geschwollene Spitze. Mal sanft saugend, mal härter, leckte sie mit der Zungenspitze über die dicke Knospe. Aber auch Reni blieb nicht untätig. Zwar noch zögernd legte sie eine Hand auf Kerstins strotzende Tittenkugeln. Das Fleisch fählte sich heiß und unglaublich fest an. Neugierig, aber mehr noch aufgegeilt vom Spiel der Lippen an ihrer Knospe drückte Reni zu. Kerstins Brust gab kaum nach. Reni drückte fester und fester. Fester an Renis Nippel saugend stöhnte Kerstin verhalten auf. Auch sie drückte die schwere Brust, die sie mit beiden Händen umfasst hielt zusammen.
„Hee, jetzt will ich aber auch mal an deinen Titten lutschen“, protestierte Reni und drückte ihre Freundin gegen die hölzerne Kabinentür zurück. Zum Spiel an den steil abstehenden, strotzenden Bällen brauchte sie viel Platz. Kerstins geschwollene Nippel leuchteten ihr im Halbdunkel der Kabine erregend rot entgegen. Am ganzen Leib zitternd drückte Reni ihre Lippen gegen eine der harten Spitzen. Vorsichtig leckte sie mit der Zunge darüber. Aus den Augenwinkeln beobachtete sie genau die Reaktion ihrer Freundin. Die Verzog lustvoll das Gesicht und die Knospe schien unter Renis Zungenspitze noch größer zu werden – so als wolle sie in Renis Mund hereinwachsen. Mit ihrem Mund drückte das Mädchen seine Lippen fest darauf und saugte die Knospe tief in den Mund.
„Sei bloß leise“, zischte sie, als Kerstin laut aufstöhnte. Doch gleich darauf stöhnte sie ebenfalls auf. Kerstin hatte nach ihren schwer herunterbaumelnden Brüsten gegriffen und zwirbelte ihr die Brustspitzen in einem kaum auszuhaltenden lustvollen Spiel. Aus lustglühenden Gesichtern sahen sich beiden Teenager an. Keine sprach ein Wort. Plötzlich lagen sie sich in den Armen und küssten sich. Wild umschlangen sich ihre Zungen. Beide schickten ihre Hände auf Entdeckungsreise auf dem Körper der anderen. Sanft den Rücken herunter streichelnd liebkosten, streichelten, kniffen sie sich gegenseitig in die Popos.
„Oh ist da geil“, seufzte Reni. „Ist das so wie mit einem Mann?“
„Schöner“, seufzte Kerstin und meinte es auch so. Der warme, nachgiebige Körper der Freundin, die weichen Brüste mit den harten Nippeln, die sich wie Nadelspitzen in ihre Haut drückten. Kerstin stöhnte gedehnt in Renis Mund. Kerstin hatte eigentlich gedacht, dass sie nicht lesbisch sei, aber das Spiel mit der Freundin hatte sie so erregt, dass sie nun mehr wollte. Sie hoffte, dass ihre Freundin mitmachen würde.
Wie geht es weiter?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)