Kleine Mösen und dicke Schwänze
Teenie-Schlampen im Schwimmbad
Schelmisch grinsend beobachtete Reni, wie sich ihre Freundin Kerstin in ihr eindeutig zu knappes Bikinihöschen zwängte.
„Du solltest dir dringend mal einen neuen zulegen“, gluckste sie leise.
„Stimmt“, seufzte Kerstin zustimmend und fuhr sich prüfend mit den Händen über die runden Pobacken. „Mein Arsch ist eindeutig zu dick“, grummelte sie dabei.
„Oh je, Jetzt fängt das wieder an“, seufzte Reni. „Was soll ich denn sagen? Gegen deinen kleinen Popo habe ich doch einen richtigen Pferdearsch.“
„Ich mag Pferdeärsche“, entfuhr es Kerstin und sah dabei auf die großen, runden Pobacken ihrer Freundin. Eigentlich war Reni nicht dick, höchstens ein bisschen pummelig und das besonders am Popo.
„Leck mich doch“, kicherte Reni und drückte ihren Popo so gut es in der engen Umkleidekabine ging, der Freundin entgegen.
„Das könnte dir so gefallen“, lachte Kerstin zurück. Dabei hatte das Mädchen plötzlich ein ganz merkwürdiges Kribbeln im Bauch. Teils diesem unbestimmten Gefühl nachgebend, teils aus Übermut beugte sich Kerstin über den hingestreckten Po der Freundin und biss dieser in eine der üppigen Halbkugeln. Nicht fest, aber doch deutlich fühlbar.
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