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Chapter 39
by
Hentaitales
Wie gefällt Paula die Situation?
Sie will noch mehr
Leicht keuchend sah ich zu Paula herab, wie sie da vor mir lag und sich mit meinem Schwanz in der Möse auf der Motorhaube räkelte. "Mmmh, so geil", schnurrte sie, "du bist echt eine Offenbarung, du und dein Schwanz und deine Eier." Mit einem Gluckser legte sie die Hände auf ihren leicht ausgebeulten Unterbauch. "So viel Sperma, und alles in mir drin... Würde ich nicht die Pille nehmen, wäre ich wahrscheinlich jetzt schwanger von dir, das weißt du aber schon, oder?"
"Wäre das denn so schlimm?" gab ich zurück. "Ich meine, du hast doch den perfekten Körper, um **** auszutragen, und wenn deine fetten Titten erst mal anfangen, Milch zu geben, kannst du wahrscheinlich eine ganze Fußballmannschaft damit durchfüttern."
"So weit kommt's noch!" Paula lachte leise. "Erst mal das Referendariat abschließen, verbeamtet werden, und dann kann ich mal schauen, ob ich **** will. Ich werd ja schon als Lehrerin genug damit zu tun haben, mich mit den Kindern anderer Leute rumzuschlagen, da muss ich nicht unbedingt-" Sie stockte, als ihr etwas auffiel. "Sag mal, Timmy, wie kann es denn sein, dass dein Schwanz immer noch hart ist?"
Tatsächlich war mein Kolben seit meinem Abspritzer keinen Millimeter geschrumpft, und er stand weiterhin wie eine Eins, was nicht nur daran lag, dass sich Paulas frisch von mir geformte Grotte wirklich herrlich anfühlte, sondern auch meine Gedanken, die sich um meinen Nachwuchs drehten, immer noch meine Eier auf Trab hielten. Das konnte ich ihr aber so nicht sagen, nicht nachdem sie mir eben signalisiert hatte, noch nicht bereit für **** zu sein. Dementsprechend zuckte ich nur mit den Schultern. "Muss wohl an dir liegen", sagte ich, "mein Schwanz hat offenbar noch nicht genug von dir. Ist aber auch kein Wunder. Bei deinem Traumkörper kann er doch gar nicht anders, als auf und für dich zu stehen."
Paula schmunzelte. "Das trifft sich gut. Ich könnte nämlich tatsächlich noch ein bisschen Fick vertragen. Jetzt, wo ich mich an deine Größe gewöhnt habe, fühlt es sich echt gut an. Was meinst du: kriegst du noch eine Runde hin?"
"Na klar doch!" Ich strahlte. "Soll ich noch mal voll auf dich drauf?"
"Mmh-" Paula lächelte etwas verlegen. "So langsam mach ich mir Sorgen um die Stoßdämpfer von meinem Auto. Vielleicht hebst du mich noch mal hoch?"
Das war mir jetzt doch zu viel Arbeit. "Nee, dann stell ich dich lieber auf deine eigenen Beine. Pass mal auf..." Ich lehnte mich über Paula, fasste sie hinter dem unteren Rücken, hob sie so an - und dann drehte ich sie auf meinem Schwanz kurzerhand um 180 Grad, als wäre er ein Bratspieß und sie das leckere Spanferkel darauf! Paula kiekste überrascht auf, als ich sie so aufbohrte, aber wohl mehr vor Schreck als vor ****, und als ich sie dann auf ihren Füßen absetzte, fand sie auch schnell sicheren Stand. Ich wartete einen Moment auf ihre Reaktion, und erst als keine kam, sprach ich sie wieder an. "Geht's so?"
Langsam blickte Paula über ihre Schulter, und ich konnte ihr gerötetes Gesicht sehen. "Bis auf die Tatsache, dass du eben fast durch meinen Muttermund gerutscht wärst, du grober Klotz", beschwerte sie sich. "Ich wollte zwar noch eine Runde drehen, aber das 'drehen' hättest du nicht wörtlich nehmen müssen!"
"Wer sich beschweren kann, kann auch ficken", stellte ich fest, und dementsprechend legte ich nun auch wieder mit meinen Fickstößen los, wobei mein Becken nun gegen ihren herrlichen Arsch klatschte. Von hinten kam ich nicht ganz bis zum Anschlag in sie hinein, weshalb meine Eichel ihre innere Pforte auch nur noch ganz leicht antippen konnte, selbst wenn ich sie mit vollem Einsatz rammelte, und das bedeutete, dass ich noch einmal alle aufbieten konnte, was ich zur Verfügung hatte. So war es mir auch am liebsten: nach meinem eigenen Tempo bumsen, ohne Rücksicht auf Verluste.
"Ouuuh, das ist gut", stöhnte auch Paula bei meinen Fickstößen, "das hätten wir gleich so machen sollen, von hinten ist es am besten!" Sie drückte mir ihren Arsch noch enger entgegen, während sie sich mit den Armen auf ihrer Motorhaube abstützte. "Dein Schwanz hat exakt die richtige Größe für das hier! Uhhn! Ja! Gib mir alles!"
Ich legte noch einen Zahn zu und wurde auch sofort mit erneuten Schreien der Geilheit von Paula belohnt. Sie hatte recht: in dieser Stellung harmonierten wir am besten, da musste ich mich nicht ****, und für sie war es genau die Art von Stimulation, bei der sie abgehen konnte. Ihren Geräuschen nach zu urteilen, hatte sie etwa im Minutentakt einen weiteren Höhepunkt, während dem ich sie einfach so weiterficken konnte, und auch mein Schwanz baute allmählich wieder die Spannung für einen ordentlichen Orgasmus auf - das hier würde aber zumindest mal für die nächste Stunde oder so mein letzter werden, war mir klar, weil meine heftig überproduzierenden Hoden nun doch langsam an ihrem Limit ankamen.
Nach etwa zehn Minuten und ebenso vielen Explosionen Paulas war es dann soweit. Gerade eben war sie wieder einmal gekommen, diesmal so heftig, dass ihr die Knie weich wurden und sie quasi nur noch auf meinem steifen Schwanz hing, und da konnte ich spüren, wie mich selbst die Lust überkam. "Ich bin soweit, Baby!" röhrte ich. "Ich spritze ab! Ich komm noch mal in dir!"
"JAAAH! JAAAAH!" wimmerte Paula und versuchte, sich noch einmal aufzurichten, aber es gelang ihr nicht, so entkräftet war sie inzwischen von ihren Dauerhöhepunkten. "Oooh, komm! Gib's mir! Gib mir deinen Samen!"
"NIMM ES!" brüllte ich, und dann schoss ich nochmal tief in sie ab, diesmal zwar nicht mehr durch ihren Muttermund hindurch, aber doch so viel, dass nach zwei Ladungen ich bereits mein Sperma an meiner Eichel spüren konnte. Jeder weitere meiner Schüsse presste nun meinen Schwanz Stück für Stück aus ihrer Möse heraus, so groß war der Druck, und nach Schuss acht ploppte ich schließlich aus ihrer Spalte, mein Schwanz wippte nach oben, und die übrigen sechs Spritzer feuerte ich über ihren Rücken und ihren Arsch ab, stark genug, um mit dreien davon noch ihren Hinterkopf zu erreichen und ergiebig genug, um eine kleine Pfütze zwischen ihren Schulterblättern zu verursachen.
Aus ihrer Fotze blubberte nun in Strömen mein Männersaft hervor und tropfte auf den Waldweg, und während mein Schwanz langsam zusammensank, blickte Paula erschöpft lächelnd über ihre Schulter. "Das war irre", hauchte sie. "Können wir das vielleicht von jetzt an jeden Tag machen?"
Können wir?
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The BIG ONE
Ein grosser Schwanz bring grosse Aufgaben mit sich
Die Geschichte eines Teenagers mit einem nicht ganz alltäglichen Gehänge.
Updated on Oct 29, 2025
by Hentaitales
Created on Apr 1, 2003
by HIM
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