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Chapter 40 by Hentaitales Hentaitales

Können wir?

Na selbstverfreilich

Natürlich hatte ich nicht das Geringste dagegen - Paula war ein mörderheißes Stück, und dass sie sich mir nun täglich hingeben wollte, konnte mir nur recht sein. Ich hatte sie ja als meine Schwängerstute ausgewählt, und die Voraussetzung fürs Schwängern war natürlich, dass wir so oft es nur ging fickten. Darin sollte es also schon einmal nicht scheitern.

Nachdem unser erstes Mal so befriedigend für uns beide verlaufen war, sorgte Paula vom nächsten Tag an für bessere Gelegenheiten als erst umständlich in den Wald zu fahren. Sie ließ mich nach Unterrichtsschluss noch einmal ins Schulgebäude, wo wir im Lehrerzimmer poppen konnten, oder sie besorgte den Schlüssel für die Turnhalle, wo wir unter der Dusche in der Umkleide fickten, oder sie organisierte "Nachhilfeunterricht" für mich bei ihr zuhause, wo wir dann Couch, Küche und Schlafzimmer zur Begattung nutzten. Kurzum - es wurde nicht langweilig mit ihr. Und was für mich besonders interessant war: von Mal zu Mal schien sie geiler auf meinen Schwanz zu sein, wollte länger gefickt werden, wollte mehr Orgasmen, und zugleich unterwarf sie sich mehr und mehr meinem Schwanz. Hatte sie noch bei unserem Waldfick eigene Wünsche geäußert, so konnte ich sie nach zwei Wochen rannehmen, wie ich wollte, ihr Härte und Stellung vorgeben, und sie machte unwidersprochen alles mit, was ich wollte.

Auch ihre Möse wurde quasi maßgeschneidert für mich. Ich hatte zunächst noch die Sorge gehabt, wenn ich sie ständig hart rannahm, würde sie vielleicht irgendwann "ausleiern", ihre Enge verlieren, die ich sehr zu schätzen wusste, aber dem war nicht so. Zwar hatte ich sie nach ein paar Tagen für mich "in Form gefickt", so dass ich nun problemlos in sie reinkam, aber mit jedem unserer Eskapaden schien ihre Grotte kräftiger zu werden, als würde ich sie mit meinem Gerammel trainieren. Bei ihren Orgasmen (und davon hatte sie viele) konnte sich mich nach sechs Wochen so kräftig pressen, dass ich mich nur noch mit Mühe in ihr bewegen konnte, und als Nebeneffekt davon baute sich außerdem ein solcher Druck in meinem Schwanz auf, wenn sie ihn bei meinem Höhepunkt presste, dass mein Samenstrahl selbst in der Stellung von hinten hart genug war, um durch ihren Muttermund zu dringen und zumindest teilweise ihre Gebärmutter direkt zu besamen.

Die Pille nahm sie allerdings weiterhin, was bedeutete, dass ich immer noch keine Chance hatte, meinen eigentlichen Plan mit ihr in die Tat umzusetzen. Und allmählich lief mir die Zeit weg. Ich musste mir also was einfallen lassen, wenn ich vor dem Ende ihrer Zeit an unserer Schule noch zum Ziel kommen wollte.

"Ich glaube", sagte ich dementsprechend am Ende eines unserer Treffen zu ihr, als sie gerade glücklich an mich gekuschelt auf dem Teppich vor ihrem Fernseher lag, "das war's dann mit uns. Zeit, dass ich mich nach ner neuen Fickpartnerin umschaue."

"W-Was?!" Paula riss entsetzt die Augen auf. "Aber warum das denn? Passt dir denn irgendwas an mir nicht? Hab ich dich irgendwie verärgert?"

Ich zuckte mit den Schultern. "Das mit dir ist zwar okay", gab ich zurück, "aber irgendwie ist die Luft raus. Das hatte zu Beginn noch ein bisschen was vom Reiz des Verbotenen, meine Lehrerin zu ficken, aber mit dir... Das läuft einfach zu glatt. Zu problemlos. Unser erstes Mal im Wald, das hatte noch was, das war irgendwo exotisch. Aber jetzt? Wir sind irgendwie wie ein altes Ehepaar, nach nur ein paar Wochen. Es ist fast etwas langweilig geworden. Und seien wir ehrlich, in ein paar Wochen wäre es eh rum gewesen, wenn du von hier wegziehst."

Paula schluckte. "Wie meinst du das, zu glatt, zu problemlos? Was wir hier machen, ist immer noch verboten - wenn es rauskommt-"

"Aber wie soll es denn rauskommen?" seufzte ich übertrieben dramatisch. "Du organisierst jedes unserer Treffen total durch - da ist nix Spontanes bei. Keine Chance, dass uns jemand dabei erwischen könnte. Und andere Konsequenzen kann's auch nicht geben - du nimmst ja die Pille, da ist nicht mal ein Restrisiko, dass wir versehentlich ein Kind machen!"

"Du meinst-" Sie sah mich leicht verstört an. "Es würde dir mehr Spaß machen, wenn es... riskanter wäre?"

Ich nickte. "Darum hab ich mich doch überhaupt erst auf eine Lehrerin eingelassen", log ich, "weil es so ein geiler Tabubruch war. Aber das hier... Ehrlich, das ist mir zu gewöhnlich. Nix gegen dich, aber so find ich es nicht mehr besonders spannend."

Paula presste die Lippen zusammen. "Also wenn es, mh, spannender wäre, würdest du es noch weiter mit mir machen? Auch weiter täglich, solange es noch geht?"

"Klar doch", bestätigte ich. "Wenn du einen Weg findest, wieder ein bisschen Risiko in unsere Beziehung zu bringen... Ich meine, es muss ja nichts Großes sein. Es würde bestimmt schon ausreichen, wenn du die Pille absetzt und ich jedes Mal aufpassen muss, dich nicht versehentlich zu schwängern."

"Also ich-" Sie überlegte scharf. "Aber du würdest dann auch aufpassen, ja? Nicht mehr so einfach in mir abspritzen, wenn ich meine guten Tage habe, oder?"

Ich nickte und grinste. "Großes Indianerehrenwort."

Ob Timmy das wohl ehrlich meint?

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