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Chapter 41 by Hentaitales Hentaitales

Ob Timmy das wohl ehrlich meint?

Keineswegs

Natürlich hatte ich beileibe nicht meinen Plan aufgegeben, Paula einen Braten in die Röhre zu schieben, aber ich wollte es nun etwas geschickter angehen, da es mir wichtig war, dass sie meinen Samen nicht nur aufgehen ließ, sondern auch mein Kind bis zum Ende hin austrug. Dementsprechend musste ich nun die kommenden Wochen nutzen, sie dafür zu konditionieren - und die Idee dafür, die hatte sie mir ironischerweise selbst gegeben. Sie wollte, dass ich ihr kein Sperma mehr einspritzte? Konnte sie haben. Ich würde sie trockenlegen - sie von meinem Sperma abschneiden, so gut ich es nur konnte!

Hilfe dabei hatte ich von Kate, die in diesen Tagen gerade den "Vorrang" auf meinen Schwanz an meine Mutter verloren hatte und dementsprechend etwas geknickt war. Um so erfreuter war sie, als ich sie unter vier Augen ansprach: "Was hältst du davon, mir von heute an täglich die Eier leerzupumpen? So sehr, dass ich über ein paar Stunden hinweg bestenfalls noch ein paar Tropfen abspritze?"

"Oooh", grinste sie. "Ich soll dich also richtig nach Strich und Faden fertigmachen, so hart, dass sogar du an deine Grenzen kommst?"

"Das meinte ich nicht", gab ich zurück. "Ich will immer noch ficken können, wenn du mit mir fertig bist. Nur meine Eier, die sollst du mir leermachen, am besten in nur einem einzigen Orgasmus. Kriegst du das mit deiner hochtrainierten Supermöse hin?"

Kate überlegte. "Direkt ausprobiert hab ich's noch nicht", murmelte sie, "aber im Prinzip weiß ich, wie ich einen Schwanz anpacken muss, um seinen Höhepunkt in die Länge zu ziehen. Ein bisschen hab ich dich das bei unserem ersten Mal auch schon spüren lassen - da wusste ich ja noch nicht, wie viel du so abkannst und wollte dir keinen dauerhaften Schaden zufügen. Wenn du glaubst, du hältst mich aus, kriegst du auch meine volle Saugkraft ab."

Ich nickte strahlend. "Dann zeig mal, wie groß die ist und ob das ausreicht. Wäre schade, wenn ich mir danach noch einen scherbeln müsste..."

"Kannst du haben." Kate hatte flink ihren Slip ausgezogen und trat zu mir. "Und nur, dass ich mich nicht verhört habe: du willst das von nun an täglich?"

"Will ich. Was dagegen?"

Sie schüttelte den Kopf. "Nö. Aber wenn ich das täglich mache, dann..." Plötzlich grinste sie. "Na, das wirst du ja dann sehen."

Jetzt war ich doch misstrauisch. "Was werde ich sehen? Besteht die Gefahr, dass ich dabei ganz und gar trocken laufe?"

"Dann würd ich es nicht machen", gab Kate zurück, "ich werd mich doch nicht um dein Sperma bringen! Nein, keine Sorge, du wirst auch auf lange Sicht abspritzen wie immer. Aber genug geredet; lass uns anfangen!" Ohne viel Federlesen holte sie meinen halbsteifen Schwanz aus meiner Hose und zog mich an ihm Richtung ihres Betts, wo sie sich hinlegte, die Beine breitmachte und mich in ihre Spalte stopfte. Noch ehe ich anfangen konnte, sie zu stoßen, hatte ihre Möse meinen Riemen auch schon bis zum Anschlag hereingeschlürft, mit der unwiderstehlichen Saugkraft, über die nur Kate verfügte, und nun begannen ihre Innenwände um mich zu pulsieren. "Leg los, Brüderchen", forderte sie mich auf, "ich will auch was von der Sache!"

"Glaub ich gerne." Ich begann mit meinen Fickbewegungen, während mein Schwanz noch in ihr am Wachsen war und hatte nach wenigen Sekunden meine volle Länge und Härte erreicht. Da ich mich vorher bereits einmal in Mama ausgespritzt hatte, verkraftete ich ihre herrlich pochende Möse recht gut und konnte sie ordentlich durchrammeln, ohne die Kontrolle zu verlieren. Dabei knetete ich ihre Tittchen genüsslich durch - sie waren zwar weit von den herrlichen Fleischbergen Paulas oder auch nur von den Melonen meiner Mutter entfernt, aber groß genug, um mir Spaß zu machen, waren sie allemal.

Knapp zwei Minuten hatte ich Kate zu ihrem ersten Orgasmus gevögelt, den sie mit genießerischem Brummen entgegennahm, und ihr zweiter, ein gutes Stück stärker als der vorherige, schüttelte sie fast zwanzig Sekunden lang durch, und sie genoss sichtlich die Härte meine Schwanzes in ihrem tiefsten Inneren. "Nicht übel", hauchte sie heiser. "Hältst du noch ein bisschen durch, oder soll ich loslegen?"

Ihr zuckender Körper unter mir hatte mich doch ein bisschen mitgenommen. "Ein bisschen geht noch", gab ich zurück, "aber deine Möse ist schon was Besonderes. Ob ich dich noch mal kommen lassen kann, ehe ich abspritze - keine Ahnung. Wäre auch eigentlich egal, da ich ja nach dem Abspritzen weiter hart bleibe. Nur heute halt-"

"Versteh schon." Kate lächelte erstaunlich sanft. "Dann komm mal bis zum Anschlag in mich rein und lass mich machen." Sie schlang ihre Beine um meine Hüften und überkreuzte ihre Knöchel. "Bereit? Dann leg ich jetzt los."

Wie wird es sich wohl anfühlen?

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