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Chapter 34 by Redboom Redboom

Was hat sie vor?

Sie will mit ihrem Bruder rummachen.

„Küss mich, Bennielein!“ rief Marie.

„Aber wir sind doch Bruder und Schwester? Das ist eklig.“ erwiderte Ben verwirrt.

Doch wie in Trance folgte Ben Maries Befehl. Nachdem beide Zungen der Geschwister sich anfänglich vorsichtig erkundeten und miteinander spielten, wurden die Küsse mehr und mehr wilder, feuriger und ungestümer. Im Nu war eine wilde Knutscherei entbrannt. Marie legte ihren linken Arm um Ben, zog ihn an sich und presse sich fest an ihn.

Ben wurde heiß und kalt zugleich. Er spürte die warmen, weichen Formen von Maries riesigen Brüsten auf seiner Brust, spürte, wie erregend sich ihre steil aufgerichteten und knüppelharten Nippel doch anfühlten. Ben wurde von seinen männlichen Instinkten übermannt und alles um ihn herum begann sich zu drehen.

Sein pochender Schwanz wurde gegen Maries Venushügel gedrückt. Ben konnte nichts dagegen tun, als ihm bei dieser Berührung ein leises Stöhnen entwich. Doch auch an Marie ging dieser Treffer nicht spurlos vorbei und sie unterbrach den immer noch andauernden Kuss, um scharf die Luft auszustoßen.

„Oh, Bennielein, ich bin geil“ stöhnte sie ihrem kleinen Bruder entgegen.

„Hör auf. Wir müssen aufhören. Du bist meine Schwester. Wir...“

Weiter kam Ben nicht mehr. Marie verschloss Bens Lippen mit einem Kuss, dass ihm Hören und Sehen verging. Sie schlang ihr linkes Bein um ihn, presste es gegen seinen Hintern und ihr Becken gleichzeitig nach vorne. Wie von Sinnen ließ sie es kreisen, bewegte es vor und zurück und massierte durch das störende Textil der Hose hindurch seinen harten Bolzen. Das Gefühl von Bens Ständer an ihrem überreifen Kitzler ließ sie fast durchdrehen und ungehemmt stöhnte sie ihre Lust in Bens Mund hinein.

Ben bekam sofort den unbändigen Drang, sofort abzuspritzen. Lange würde er Maries Massage nicht mehr standhalten können und wenn seine große Schwester nicht schnell mit ihren heißen Bewegungen aufhörte, würde er seine brodelnde Soße in seine Hose jagen. Als hätte sie seine Gedanken erraten, reduzierte sie ihre Bewegungen auf ein Minimum, doch hatte dies andere Gründe, als Ben zu schonen.

Was macht sie jetzt?

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