Chapter 25
by
PPixie
Schaut Angie sich die DVD an , oder geht es direkt mit dem Auftrag weiter?
Sie will es natürlich sehen und dabei weiter gefickt werden!
‚Das ist sooo schön, so könnte es den ganzen Tag gehen’, denkt Angela, als sie im sanften Rhythmus auf Charlys Schoß wippt, die pralle Latte in ihrem Lustkanal versenkt, und auf die Szenen schaut, die von der frisch gebrannten DVD kommen. Angie mag Pornos, je mehr Action, desto besser, das wusste sie schon vorher, auch wenn sie noch gar nicht so sehr viele gesehen hat, jedenfalls viel weniger, als sie hätte sehen wollen. Meistens waren es doch nur kurze Szenen von eher bescheidener Qualität, die der eine oder andere von den Jungen auf seinem Handy hatte. Im Gegensatz zu den Klassenkameradinnen war Angela das Gerede der anderen egal, so dass sie sich so etwas gern zeigen ließ, und die Jungen mochten es, wenn ein Mädchen auf Pornos neugierig war. Dann trauten sie sich auch, diejenige dabei ein wenig zu befummeln… allerdings blieb es dann meistens auch nur dabei.
Allerdings, einmal, bei einer Geburtstagsparty, da war es schon Nacht geworden. Angelas Eltern waren mit den Eltern des Jungen, der Geburtstag hatte, locker befreundet, und so durfte sie dort übernachten – im Gegensatz zu den anderen beiden eingeladenen Mädchen. Die meisten Jungen waren auch schon gegangen, da holte Philipp einen Stick, auf dem er einen ganzen Pornofilm hatte, und zeigte den mit lautlos gestelltem Ton auf dem Computermonitor. Es waren zwei Frauen zu sehen, im Kreise von reichlich zwanzig Männern, und den beiden, die vom Alter her Mutter und Tochter hätten sein können, wurden die ganze Zeit alle ihre dafür geeigneten Körperöffnungen mit den Schwänzen der Männer gefüllt – nur, wenn eine Ladung in den Mund gehen sollte, zog der jeweilige Darsteller seine Latte vorher raus, damit man eine gute Sicht darauf hatte, wie die Spermaschübe in den erwartungsfrohen Mund der Beglückten spritzten.
Aufgegeilt davon, hatte Angie es damals geschehen lassen, dass die Jungen sie befummelten und nach und nach auszogen, bis das Geburtstagskind schließlich seinen Steifen in ihre Muschi presste und sie entjungferte. Natürlich dachte keiner an ein Kondom, auch Angela nicht, die ja zu der Zeit noch um einiges jünger und unbedarfter war. Und da es ja nun mal sowieso geschehen war und die anderen drei Jungen, die noch da waren, nicht so traurig davongehen sollten, durften die dann auch noch. Anschließend machten sie noch sarkastische Späße, wenn Angie wohl schwanger geworden sein sollte, in welcher Reihenfolge sie dann wohl die Jungen als mögliche Väter angeben wolle. Gottlob war sie nicht geschwängert worden. Beim letzten der Jungen hatte sie auch einen Orgasmus erlebt, aber wann immer sie, ihre Möse reibend, sich dieses für lange Zeit einzige Abenteuer dieser Art in ihr Kopfkino zurückrief, waren es nicht die schnellen Ficks, die sie erregten, sondern die Vorstellung, dass sie sich in die Rolle jenes jungen Mädchens von dem Porno versetzte.
Doch jetzt – jetzt ist es unvergleichlich anders, und zwar viel besser. Die Rocker, Charly sowieso, aber auch die anderen, sind viel ausdauernder und erfahrener, und sie machen beileibe nicht nur 08/15-Blümchensex! Und zweitens: Es ist etwas völlig anderes, zu sehen, wie die eigenen Klassenkameradinnen, die man seit Jahren kennt und von denen die meisten doch bislang so sittsam und anständig waren, von den Kerlen nach Strich und Faden durchgezogen werden!
Angela überlegt sich, während sie unentwegt auf Charly reitet, dass sie aufgrund des Deals mit ihm sicherlich ihren Mitschülerinnen zeigen wird, dass sie, im Gegensatz zu allen anderen, einen gewissen Einfluss auf die Rocker hat. Ihre Kameradinnen werden sich, so hofft sie, daran klammern und ihre Hoffnungen, irgendwann wieder freizukommen, daran knüpfen, und sie werden dafür alles tun, was Angie ihnen sagt, dass es nötig sei. Andererseits, malt sich das Mädchen aus, wird es wohl schlauer sein, sich ihnen als Mit-Opfer zu zeigen. Und ihren Einfluss bei Charly, wenn sie den wirklich haben sollte, den wird sie, wenn nötig, gut dafür zu nutzen wissen, dass die lieben Freundinnen nicht geschont werden, vor allem nicht die, die immer besonders gern die Moralapostel spielen. Besonders die schreien doch geradezu danach, so weit gebracht zu werden, dass sie vor laufender Kamera danach betteln, gnadenlos durchgefickt zu werden!
Bei diesen grandiosen Gedanken reitet Angela unwillkürlich immer schneller auf Charlys Prügel, und ihre Scheidenmuskulatur zieht sich zusammen. Es ist schön, SEINE Braut zu sein, denkt sie sich, naja, die momentane „Braut“ halt. Doch es sind die gemeinen Vorstellungen in Bezug auf die Kameradinnen, die Angela am schärfsten aufgeilen. Die Erwartung, die arroganten Ziegen unter ihnen, aber auch die für Männer unnahbaren Mauerblümchen, so richtig niederzumachen, ihnen zu zeigen, dass sie in den Augen der Kerle – wenigstens in denen der Rocker hier – nicht etwa an ihrem Verstand gemessen werden, auch nicht an liebevoll-romantischem Herzschmerz, ja, dass für diese Männer das Wichtigste an ihnen nicht einmal Brüste, Muschi oder Mund sind, sondern vielmehr Euter, Fickloch und Maulfotze. Das Arschloch natürlich auch noch. Dass sie in den nächsten Tagen und Wochen einzig und allein daran gemessen werden, wie aufnahmefähig sie für Schwänze und Sperma sind und wie schnell sie es lernen, anstatt auf ihre sogenannte Ehrenhaftigkeit stolz zu sein auf die Zahl ihrer Stecher und darauf, dass sie bei Männern jeden Scham und jeden Ekel vergessen. Das ist doch eine wahre Schule des Lebens!
Und welch Ironie des Geschehens – in diesem Moment, da auf dem Bildschirm gerade Lisa mit **** der Mund aufgehalten wird und sie eine pralle Spermaladung hineingeschossen bekommt, passiert etwas völlig Romantisches: Charly und Angie erleben beide im selben Moment ihren Höhepunkt.
Wenig später hat der Rocker noch etwas mit ihr zu bereden. Sei könne wählen: Wenn sie es wünsche, dann könne sie in der verbleibenden Zeit allein sein Mädchen sein, kein anderer würde es dann wagen sie anzurühren. Aber sie dürfe dann auch selbst mit keinem anderen etwas anfangen, sonst sei seine Autorität untergraben, und das würde er sie sehr schmerzlich spüren lassen. Oder aber, sie wolle das nicht, aber dann könne er ihr versprechen, würde sie nicht aus Hamburg abreisen, ohne dass sie den Schwanz und das Sperma jedes einzelnen Rockers, der ihrer oder einer befreundeten Gang in der Gegend angehöre, in sich gehabt hätte.
Wie mag ihre Antwort lauten?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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