Chapter 49
by
Mali
Was habe ich jetzt mit der Mutter vor?
Sie soll sich entspannen
Amüsiert stelle ich fest: "Du bist aber ganz schön nervös und angespannt für so eine alte Schlampe! Am besten legst du dich mal zum entspannen etwas auf die Couch." Sanft aber dennoch sehr bestimmt führe ich die nackte Mutter zur großen Couch und leg sie hin. Dann wende ich mich zu ihren ebenfalls nackten Töchtern und erkläre ihnen: "Am besten ihr massiert eure Schlampen-Mutter etwas. Verena darf sich um ihre dicken Titten und Tanja um ihre alte Fotze kümmern!"
Frau Heß will empört etwas auf meine Aussage erwidern, als ihr Verena eine Hand auf den Mund drückt und ernst feststellt: "Denk an das Video und mach einfach mit Mum." Direkt korrigiere ich Verena: "Das ist jetzt nicht mehr eure Mum oder Mutter, sondern nur noch die alte Schlampe oder Fotze!" Gehorsam antwortet darauf die junge Tochter: "Ja Herr!" Während Frau Heß nicht glauben kann, dass ihre Töchter all dies einfach so mitmachen, verlange ich ungeduldig: "Los, helft der Alten endlich sich zu entspannen!"
Verena fängt unverzüglich damit an die gewaltigen Brüste ihrer Mutter zu massieren. Auch ihre große Schwester beginnt ihre Arbeit, allerdings bearbeitet sie erst einmal nur die dicken Schenkel und nicht die Möse ihrer Mum. Dies beobachte ich kurz und beuge mich dann zu Tanjas Ohr herunter um ihr bedrohlich zu zuflüstern: "Ist das etwa die Fotze von der Schlampe? Wenn du nicht willst, dass ich dich und die Alte heftig bestrafe, kümmerst du dich jetzt um ihre alte Fotze und nichts anderes! Hast du das verstanden?" Eingeschüchtert antwortet sie mir leise: "Ja, Herr."
Vorsichtig steuern Tanjas Finger jetzt auf die Schamlippen ihrer Mutter zu. Als sie diese erreicht, zuckt die reife Frau etwas zusammen. Während Tanja endlich zaghaft anfängt den Schoß ihrer eigenen Mutter zu massieren, hat ihrer kleine Schwester bereits alle Hände voll zu tun! Sehr intensiv knetet sie die dicken, weichen Titten ihrer Mutter. Immer wieder nimmt Verena die großen Nippel zwischen ihre Daumen und Zeigefinger und zwirbelt diese sanft bis sie steinhart sind.
Ich genieße es sehr zu beobachten, wie Frau Heß versucht die aufkommende Erregung in ihr zu unterdrücken. Die reife Frau windet sich auf dem weichen Polster. Als dann Tanja auch noch anfängt den Kitzler ihrer Mutter zu reiben, kann Frau Heß ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Wissend stelle ich fest: "Oh ja! Das gefällt der alten Schlampe!" Und befehle dann noch den Schwestern: "Verwöhnt sie jetzt mit euren Mündern weiter!"
Erneut ist Verena die erste, die genüsslich an den Brustwarzen ihrer Mutter leckt und saugt, während ihre große Schwester noch mit sich hadert. Als Tanja allerdings meinen strengen Blick bemerkt, beginnt auch sie mit ihrer zarten Zunge die Schamlippen vor ihrem Gesicht zu umspielen. Eine Zeit lange beobachte ich wie die Töchter ihre reife Mutter verwöhnen. Als Tanja noch immer keine Anstalten macht ihr Zungenspiel zu intensivieren, flüstere ich ihr ins Ohr: "Ich hab dir befohlen die alte Fotze zu lecken und nicht dass du DRUMHERUM lecken sollst! Steck gefälligst deine Zunge tief in das FICKLOCH aus dem du gekommen bist!"
Eingeschüchtert macht sich meine Schlampe sofort daran den Befehl umzusetzen und gibt ihrer Mutter einen sehr intensiven Zungenkuss auf die rasierte Möse. Die alte Schlampe zuckt auch direkt vor Überraschung zusammen und atmet scharf ein. Zufrieden wende ich mich nun zu Verena und stelle anerkennend fest: "Oh ja, du bist wirklich eine vorzeige Schlampe! Du saugst an den dicken Titten deiner Mum, dass man wirklich glauben könnte sie hat noch Milch für dich! Als du vor Jahren das letzte mal an den Euter gesaugt hast, waren diese bestimmt noch so prächtig wie deine eigenen Heute!" Um meine Aussage noch etwas zu unterstreichen packe ich Verena von Hinten an ihre Melonen und knete sie prüfend. Ihre Mutter beobachtet dies ganz genau mit grimmiger Mine und will gerade etwas sagen, als ihr Verena zuvor kommt: "Vielen dank mein Herr! Es freut mich, dass ihnen meine Titten so gut gefallen und ihr so gerne daran herumspielt!"
Ungläubig und voller Entsetzten schüttelt Frau Heß den Kopf, schließt ihre Augen und murmelt ****: "Oh Gott! Das kann unmöglich wahr sein! Das muss einfach ein Albtraum sein!" Diese Gelegenheit nutze ich, um schnell mein Handy aus der Tasche zu ziehen und geschickt mehrere Bilder von den drei nackten schlampen zu machen. Als ich fertig damit bin und mein Handy wieder verstaut habe, kneife ich noch kurzerhand fest einen Nippel der alten Schlampe. Die Mutter reißt ihre Augen auf, fährt mit ihrem Oberkörper in die Höhe und gibt ein lautes "AAAAUUUU!" von sich. Darauf erkläre ich ihr böse lächelnd: "Jetzt kannst du dir sicher sein, dass du nicht träumst ALTE SCHLAMPE!"
Wieder will mir Frau Heß etwas sagen, als Tanja sie auch schon unsanft zurück auf die Couch drückt und, als währe nichts gewesen, weiter an den großen Nippel saugt.
Was erwartet die alte Schlampe als nächstes?
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Meine Lehrerin beim Nacktbaden erwischt
Ich entdecke meine junge Lehrerin beim Nacktbaden und erpresse sie nun mit Fotos davon.
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