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Chapter 9 by Redboom Redboom

Setzt Emma sich hin? Was macht sie?

Sie setzt sich auf den Schoß eines Jungen.

„Okay.“ sagte Emma und ging zu einem Jungen in der ersten Reihe, wo sie sich auf seinen Schoß setzte. „Gut so, Herr Lehrer?“

Meier sah das verkrampfte Gesicht des Jungen, der sich sehr zusammen nehmen musste, seine Hände bei sich zu behalten. Er lief rot an im Gesicht.

„Geh auf deinen Platz!“ fuhr er das Mädchen wütend an.

„Aber hier gefällt es mir besser.“ Emma lächelte spöttisch, während sie die Hände des Jungen auf ihre kleinen Brüste legte. Der arme Kerl, auf dessen Schoß sie saß, schloss halb **** die Augen. Seine geheimen Träume wurden in diesem Moment wahr, doch anderen Schüler und der Lehrer schauten ihm zu. So hatte er sich das nicht vorgestellt.

„Emma du riskierst einen Schulverweis.“ schimpfte Herr Meier.

„Das glaube ich nicht. Eher verlieren sie ihren Job“ sie grinste breit „Wie gesagt der Herr Direktor frisst mir aus der Hand. Der notgeile alte Sack wollte nämlich seine kleine Tochter ficken, aber hatte keinen Mut, sie anzufassen. Also hab ich seine Tochter gespielt. Er ist viermal hintereinander in mir gekommen.“

Sie spreizte ihre Beine und Herr Meier sah ihr nacktes, haarloses, kleines rosa Fötzchen. Er lief rot an und sein Schwanz wurde hart.

Doch Emma erspähte schon ihr nächster Opfer. Sie schaute ein süßes, schüchternes Mädchen in der Mitte der ersten Reihe an, die ganz allein für sich saß.

„He, Kleine! Darf ich dich nach der Schule mal lecken? Ich wette, deine Fotze schmeckt total gut!“ Das Mädchen senkte beschämt das knallrote Gesicht.

Und Herr Meier platzte. Er sprang zu dem Mädchen, riss sie an den Haaren vom Schoß des Jungen und gab ihr einen so kräftigen Stoß, dass sie stolperte, auf den Boden fiel und ihr viel zu knappes Top verrutschte.

Alle im Raum starrten auf ihre kleinen nackten Brüste. Durch beide Brustwarzen waren Ringe geführt. Die Mädchen und Jungen machten große Augen.

Emma stand auf, ging zurück zu ihrem Tisch, öffnete die Handtasche und zog ihr Handy heraus. Das Mädchen drehte sich um, wählte eine Nummer, legte das Handy an ihr Ohr und schaute den Lehrer an, der nicht wusste, was er machen sollte.

„Polizei?“ sagte Emma in das Handy. „Guten Morgen. Mein Name ist Emma Schmidt. Ich bin 18 Jahre alt und Schülerin auf der Goethe Schule. - Mein Lehrer hat mich misshandel, an den Haaren gezogen und auf den Boden geschubst. - Ja, ich habe Schmerzen und brauche einen Arzt – zweiter Stock. Ich warte vor der Tür. - Hier sitzen über 20 Leute, die das gesehen haben. - Ja, danke.“

Sie legte das Handy zurück in ihre Tasche. Ihr spöttischer Blick traf Herr Meier.

Was ist Thomas Schmidts dritter und letzter Wunsch?

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