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Chapter 6 by The Pervert
Welchers der tollen Angebote nimmt Sashiira an ?
Sie scheint sich zu fügen.
Diese Aussichten schreckten Sashiira nicht mehr. Ihr hatten schon andere Sachen gedroht. Da Sie nicht dumm war wusste Sie das Sie hier nur durch List unbeschadet hier herauskommen würde. An der rechten Seite war etwas mehr Platz zwischen Mann und Mauerwerk. Sie spielte das total verängstigte hilflose Mädchen und ergab sich anscheinend in Ihr Schicksal. Mit hängendem Kopf und möglichst ängstlichem Blick trat Sie auf die drei zu, hielt sich aber sofort rechts. Als Sie nahe genug war trat Sie dem Kerl aus der Schrittbewegung zwischen die Beine. Leider bewegte er sich in diesem Moment grade und So erwischte Sie nur seinen Oberschenkel, brachte Ihn damit aber wenigstens anständig aus dem Gleichgewicht. Mit einem lauten Schrei begann Sie zu laufen und rempelte Ihn an, das er gegen seinen Bruder fiel während Sashiira sich an ihm vorbei drängte. Der Weg war frei, Sie wollte losrennen. Leider war der dritte Bruder weder überrascht genug, noch war er so Blöd wie er aussah. Mit einem geschickten Wurf seines Seiles wickelte sich das Ende des Taus um Sashiiras Knöchel und Sie fiel auf den Boden. Der Aufprall trieb Ihr die Luft aus den Lungen. Mit einem Ruck zog der Kerl das Seil straff und zerrte Sashiira dabei einige Resches über den Boden. Sashiira konnte nicht reagieren und musste erst den kurzen **** abschütteln, aber das reichte. Die beiden anderen Brüder waren sofort über Ihr. Einer trat Ihr in die Rippen und trieb Ihr die Luft aus den Lungen. Der andere liess sich auf Sie fallen und drückte Ihren Körper in den Staub. Sie bekam Schläge in den Rücken, dann wurden Ihr die Arme brutal auf den Rücken gerissen und gefesselt. Dabei bekam das Mädchen eine nicht sehr fantasievolle aber umfangreiche Kollektion an Schimpfwörtern zu hören.
Als Ihre Arme schmerzhaft zusammengebunden waren drehte Sie der Mann der auf ihrem Rücken saß um und verpasste Ihr ein paar Ohrfeigen. Links und rechts standen seine Brüder. Der eine hielt sich sein schmerzendes Bein.
„Du verdammte Dreckshure !" fluchte er.
„Das wirst Du mir büssen." er zog seinen Bruder von Sashiiras Körper und liess sich selber auf ihren Magen plumpsen. Brutal wickelte er ein paar Mal das lange Tuch um Ihren Mund, dann liess er sich von Bruma eines seiner Messer geben.
„Weil wir dich noch verkaufen wollen werde Ich dich nicht so durchprügeln wie Du es verdient hättest. Aber Ich sehe nicht ein, das Ich nicht etwas Spass als Entschädigung von dir erhalte. Aber Ich warne dich. Es gibt noch genug andere Mädchen in der Stadt. Wenn Du Zicken machst, schlitze Ich dich auf, wie ein Schwein."
Seine drohenden Worte unterstrich er durch gefährliches herumfuchteln mit der scharfen Klinge vor Sashiiras Augen.
Er stand auf und kniete sich neben Sie. Dann fuhr er mit der Klinge in den Kragen Ihres einfachen Kleides und schlitzte es bis zum Boden auf. Die scharfe Klinge durchdrang den dünnen Stoff ohne Probleme. Da Sie beidseitig geschliffen war, und er nicht der geschickteste, verursachte er aber zwei feine Schnitte auf ihrer Haut.
Als der kaputte Stoff beiseite fiel wurde Ihr magerere Leib entblösst.
„Die reinste Hundehütte," grinste der Bruder mit dem Seil in der Hand, Demurrian. „In jeder Ecke ´n Knochen."
„Wer die bummst kann sich auch gleich auf einen Holzstapel mit Astloch legen." stimmte Bruma zu.
„Das dürfte genauso unbequem ein."
„Nur reisst man sich hier nicht so schnell ´nen Splitter ein." erwiderte der neben ihr kniende und alle lachten.
Als Demurian Ihr den Reif von der Schulter zog spotteten die drei darüber das er so locker um ihren Oberarm gelegen hatte. Er trat ihn auf dem Boden platt und warf Ihn in die Gasse hinein.
Wie viele Leute trug auch Sashiira keine extra Unterwäsche sondern ein langes Tuch das man sich um die Hüften und zwischen die Beine wickelte. Die Hand von Meswin dem Knienden hatte sich inzwischen unter dieses Tuch geschoben und rieb Ihre spärlich behaarte Scham. Als er Ihr seinen Finger hinein schob stutzte er plötzlich.
Seine Brüder bemerkten seinen merkwürdigen Gesichtsausdruck.
„Was ist los?" fragte Bruma spöttisch. „Hat Sie ´nen Wurm in der Hose oder dir in die Hand gepinkelt ?"
Das Grinsen von Meswin wurde zum Lachen.
„Ich glaube viel besser. Los, helft mir mal, Ich glaube die kleine ist noch Jungfrau."
„Was ?" staunte Demurrian. „So ein altes Tier und noch nicht angestochen ?"
Während die beiden stehenden Brüder Sashiiras Beine hochhoben und auseinanderzogen, fetzte Meswin das Tuch weg.
Sashiira hatte sich selten in ihrem Leben derartig gedemütigt gefühlt. Meswin zog Ihre Schamlippen auseinander und im Zwielicht der Gasse wurde intensiv begutachtet ob er recht hatte. Sashiira war noch Jungfrau.
„Also das hätte Ich nicht gedacht." lachte Meswin und seine Brüder feixten mit.
Das war natürlich ein ausgesprochener Glücksfall. Mädchen gab es viele. Junge Mädchen die Jungfrauen waren gab es auch noch einige. Aber eine echte Frau, die sich ihre Unschuld bewahrt hatte, war selten und brachte eine Menge Geld.
„Wirklich, wer hätte das gedacht." grinste Meswin dreckig in Sashiiras Gesicht.
„Du wirst uns ein Menge Geld einbringen. Aber trotzdem wirst Du für deine Frechheit büssen. Du hast ja schliesslich noch zwei andere Löcher. Damit bohrte er seinen langen Mittelfinger hart und gnadenlos bis zum Knöchel in ihr enges Arschloch. Sashiira wand sich unter den plötzlichen Schmerzen.
„Sag bloss da ist Sie auch noch Jungfrau ?" höhnte Demurian ohne zu ahnen das er damit tatsächlich recht hatte.
„Und wenn dann aber nicht mehr lange. Für eine einfache Jungfrau bekommen wir schon genug Geld." Bruma liess Ihr Bein fallen.
Aber Ich finde wir sollten Sie in unserem Lager einreiten. Hier ist es zu unbequem."
Meswin hatte seinen Finger mit einem Ruck, der Sashiira erneut zusammenzucken liess aus Ihrer Pupspalte gerissen. Da Sie zwar arm aber reinlich war sah sein Finger noch sauber aus.
Er verlagerte sein Interesse zu ihren kleinen Brüsten und kniff und drehte Ihre spitzen, festen Nippel. Sashiira stöhnte in ihren Knebel.
„Egal. Ficken könne wir Sie nachher, aber Ich will Sie jetzt schon mal haben."
Er kramte in der Tasche und zog einen Holzkeil hervor den er seinen Brüdern zeigte. Auch Demurrian liess nun Sahiiras Bein los und half Bruma Sie in kniende Stellung zu bringen und an den Armen festzuhalten während Meswin Ihr den Tuchknebel wieder entfernte. Geschickt und durch lange Praxis geübt drückte er Sashiiras Mund auf und **** Ihr den Holzkeil zwischen die Zähne so das Sie nicht mehr zubeissen konnte. Anschliessend schnürte er provozierend langsam vor dem Gesicht des Mädchens seinen Hosenstall auf. Sashiira stieg ein übler Geruch in die Nase als er seinen Schlauch hervor zog.
„Lass es dir Schmecken, Bokka." grunzte er als er Ihr seinen halbharten Schwengel zwischen die vollen Lippen schob. Der üble Geschmack nach Schweiss, Dreck und Urin liess Sashiira mehr würgen als der Penis selbst der sich tief in ihren Hals schob. Zwar war Sie bisher den verschiedenen Versuchen Sie zu **** entgangen, aber trotzdem hatten sich schon Männer in dieser Form an Ihr vergangen. Unter lautem keuchen und stöhnen, würgen und spucken befriedigte sich Meswin in ihrem Mund. Er hatte seine Hände in ihre Haare gekrallt und zog ihren Kopf immer wieder tief in seinen Schoss. Dabei schwoll sein Schwanz zu beachtlicher Form an. Ihr Kampf mit seinem Organ liess ihn lachen und seine Brüder feixen. Sashiira dagegen kämpfte mit dem Luftmangel, als sein Bengel ihre Luftröhre verschloss.
Meswin stöhnte lustvoll. Nach einigen Minuten endlich hielt er Sashiiras Kopf tief in seinen haarigen Schoss gepresst und spritzte Ihr seinen Samen in den Hals. Als er Ihren Kopf endlich wieder freiliess war war er hochrot angelaufen und unter heftigem Würgen, spucken und husten holte das Mädchen angestrengt Luft.
Kaum beruhigte sich Ihr Atem wieder stand Bruma vor Ihr und stopfte Ihr seinen Schwanz in den Mund. Seiner war genauso gross aber stark zur linken Seite gebogen. Wieder begann die gleich Tortur. Als er nach ein paar weiteren Minuten abspritzte landete eine Ladung genau in ihrem rechten Auge. Nun fummelte Demurrian seinen Pflock hervor, hatte aber aus Nervosität oder warum auch immer Schwierigkeiten. Da es für Sie kaum Schlimmer kommen konnte, versuchte Sashiira um Hilfe zu rufen. Kaum schallte Ihr Schrei durch die Gasse trat Ihr Demurian in den Bauch. Das Mädchen währe zusammengeklappt hätten Sie seine Brüder nicht gehalten. Zwar hatte Sie durch den Keil nicht klar sprechen können, aber die Lautstärke alleine hätte gereicht jemand zu alarmieren. Demurian riss Ihren Kopf an den Haaren hoch und versetzte Ihr eine weitere Ohrfeige mit dem Handrücken. Blut schoss aus ihrer Nase. Endlich hatte er seinen Piephahn herausgefummelt. Er war etwas kürzer als die seiner Brüder aber dafür um so dicker. Als er seinen Schwengel in ihren Mund schob musste Sie ihre Kiefer weiter auseinander drücken. Dafür hatte Sie öfter Gelegenheit zwischen seinen Stössen Luft zu holen.
Alle vier zuckten zusammen als plötzlich eine laute Stimme zu hören war.
„Was treibt Ihr kleinen Eierdiebe denn da ?"

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