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Chapter 8 by kopfkino kopfkino

Es ist angerichtet... wie gehts weiter?

Sie muss um den Schwanz betteln

Marianne greift nach seinem Ständer um sich die Spitze in ihre nur zu bereite Öffnung zu stecken. Paul greift jedoch überraschenderweise nach ihrem Handgelenk und zieht die Hand wieder weg von seinem Pfosten. Der von Marianne senkrecht nach oben gerichtete Schwanz fällt zurück in seine natürliche Ausgangsposition, verfehlt dadurch sein feuchtes rosa Ziel und gleitet außen zwischen Mariannes Schamlippen ab. Auch das zweite Handgelenk wird auf diese Art gefangen. Ein fragender Blick richtet sich auf ihn.

„Meinst du nicht dass es ein klein wenig frivol ist einfach so ungefragt fremden Männern auf den Schwanz zu steigen? Zumindest ein „Darf ich?“ hätt ich mir erwartet“ erwidert Paul spöttisch auf ihren Blick.

Doch Marianne reagiert nicht darauf: Nachdem sein Schwanz nicht in sie eingedrungen ist reibt Marianne lüstern ihren Unterleib bewegend ihren Spalt an seinem Penis ohne es jedoch zu schaffen ihn ohne Hand rein zu bekommen. Nach zwei, drei Versuchen gibt sie schließlich auf.

„Willst du denn nicht mit mir schlafen?“ fragt Marianne ratlos.

„Ja willst du denn überhaupt genommen werden?“ erwidert Paul mit einer Gegenfrage. „Überleg‘s dir gut und sag ja die Wahrheit!“ schafft er ihr mit einer ruhigen autoritären Stimme an.

„Ja“ gesteht Marianne und errötet ein wenig. „Ich will es.“

„Brav Marianne... weiter so!“ lobt er sie erfreut und tätschelt ihren Hintern. „Warum?“ schnauzt er sie dann gleich wieder an. „und immer schön ehrlich bleiben“ fügt er noch streng hinzu während er sie eindringlich anstarrt. Marianne windet sich unter seinen Blicken und setzt ein, zwei Mal zu einer Antwort an, hält aber jedesmal im letzten Moment inne.

„Weil wegen eurer teuflischen Creme oder was auch immer das war bei mir untenrum alles in Brand steht und...“ bringt sie dann leise immer noch eine Entschuldigung stammelnd heraus.

„Sag das nochmal laut und zwar in Klartext sodass ich es verstehen kann!“ unterbricht Paul sie barsch.

„... Meine Fotze brennt vor Verlangen… und ich brauche es auch... dringend...“ kommt dann nach einer kleinen Pause mit lauter aber leicht verlegter Stimme als ob sie einen Frosch verschluckt hätte heraus.

„Verstehe. Du bist also geil?“ fasst Paul sie ungerührt zusammen.

„Oder nur richtig Schwanzgeil?“ ruft Peter hämisch von hinten.

Marianne schlägt verlegen die Augen nach unten und errötet erneut. Nach und nach wird sie mehr und mehr dazu gebracht sich selbst vor der Gruppe zu erniedrigen. Seltsamerweise scheint sie auch das zu erregen.

„Magst du denn nicht antworten?“ fragt Paul freundlich ohne auf die Unterbrechung zu reagieren.

„Ja“ gesteht Marianne verlegen.

„Ja was?“ fragt Paul streng und legt seinen Zeigefinger unter ihr Kinn um es wieder anzuheben. „Und schau mich gefälligst an dabei!“

„Ja, beides“ erwidert sie der Wahrheit entsprechend während sie ihm unterwürfig und geschlagen wieder in die Augen blickt.

„Sag mir also, kleine rattige Marianne, wo genau bist du geil?“

„Ich weiß nicht, überall halt... am ganzen Körper“ gesteht sie ein wenig verdutzt.

„Und Schwanzgeil wollte der Kollege vorhin wissen?“ setzt er das Verhör fort.

„In meiner Muschi!“ schreit sie ihn schon fast an während sie zur Bekräftigung ihren nassen Schlitz schneller und härter und fast schon **** an Pauls Ständer reibt.

„Und wo noch?“ fragt Paul ungerührt weiter.

„Im Mund“ erwidert Marianne.

„Habt ihr gehört Kollegen? Sie will wieder ihr Maul gestopft haben!“ grölt Peter.

„Wo sonst?“ fragt Paul den Blickkontakt mit Mariannes braunen Augen haltend ganz als ob es außer ihnen beiden nichts weiter geben würde.

Erst folgt ein ratloses Schweigen doch dann erwidert Marianne schließlich:

„Auch am ganzen Körper“

„Was meinst du?“ hakt Paul nach.

„An den Händen... Es törnt mich an in jeder Hand einen Schwanz zu halten... Auf den Brüsten...“

„Ah der Tittenfick von vorhin hat dir vorhin wohl sehr gefallen hm?“

„Ja“ gesteht Marianne. „War geil zu sehen wie es dir gefallen hat was ich für dich gemacht habe.“

Paul schaut sie abwartend an. „Wo sonst?“ fragt er nochmal und kehrt zu seiner Hauptfrage zurück.

„Von mir aus auch in der Achselhöhle oder der Kniekehle...“ fügt sie hinzu.

„Na, Marianne, jetzt lässt du deinen unterdrückten Fetisch-Fantasien aber freien Lauf!“ bemerkt Paul amüsiert. „Und am Arsch? Wie schaut’s da aus?“ fragt er auf einmal wieder ernst und streng.

„Ich... ich... ich, ich weiß nicht“ stottert Marianne heraus.

„Wirklich nicht? Nicht lügen Marianne!“ ruft er und gibt ihr einen kräftigen Klaps auf den Hintern. „Vor noch nicht all zu langer Zeit hast du um ein Spielzeug in dir gebettelt und wie es dir in deinen süßen Knackarsch gesteckt wurde, was ist da passiert? Weißt du es noch? … Oh, verzeih, du konntest ja nicht sehen was ich gesehen habe! … Du armes Ding warst ja noch wehrlos auf der Tischplatte gefesselt... Wie auch immer, wie du das mickrige Plastikteil auf eigenen Wunsch verabreicht bekommen hast, da bist du ausgetropft! … Wortwörtlich ausgetropft, und ich rede jetzt nicht von ein bisschen feucht werden, nein da hat sich unter dir eine Pfütze gebildet! Wenn du willst kannst du ja aufstehen und nachsehen...oder aber du kannst mir recht geben indem du dich einfach niedersetzt...“

Zur Bekräftigung seiner Worte spannt Paul seinen Schwanz an sodass er ein wenig härter wird und sich leicht aufrichtet. Marianne spürt den veränderten Druck an ihrem feuchten Schlitz und wie automatisch drückt sie ihr Becken ganz nach vorne durch. Die harte Schwanzspitze teilt wie von Geisterhand ihre glitschigen Schamlippen und positioniert sich perfekt vor ihrer hungrigen triefenden Eingangspforte. Marianne setzt zur Rückwärtsbewegung an und Pauls Eichel penetriert sanft Mariannes Grotte. Obwohl lustvoll erwartet erschreckt Marianne doch über das unerwartete Eindringen. Sie erstarrt mitten in der Bewegung und holt zischend Luft. Gerade mal die purpurrote Spitze steckt in ihr drinnen.

Paul hält nach wie vor Blickkontakt mit Marianne und starrt durchdringend in ihre vor Lust glänzenden rehbraunen Augen. Marianne traut sich nicht sich zu bewegen, ja nicht einmal zu atmen. Der Schwanz ist endlich angesetzt, ja die Eichel hat sich sogar schon zwischen ihre Schamlippen eingebuddelt und sie spürt das Pochen wie das Blut durch einen für sie bisher unbekannten fremden Schwanz pumpt.

Bloß einige wenige Sekunden verharrt sie so in dieser Position. Für Marianne fühlt sich das jedoch wie eine halbe Ewigkeit an. Endlich beendet Paul die beklemmende Stille:

„Nun denn Milady, wann und wie ihr wünscht...“ war die Einladung „Oder bevorzugst du es wieder aufzustehen und nachsehen?“

Immer noch in Pauls Augen schauend und die Luft anhaltend senkt sich Marianne daraufhin langsam selbst herab. Der Schwanz füllt sie aus und fühlt sich großartig an. Sie fühlt das Pulsieren der Spitze jedes Mal ein wenig tiefer in sich drinnen. Als sie schließlich unten angekommen ist drückt Marianne ihr Becken durch um auch noch die letzten Millimeter von Pauls Schwanz in sich aufzunehmen. Dabei stützt sie sich auf Pauls Brust auf, wirft sie ihren Kopf in den Nacken, schließt die Augen, lässt einen brunftigen Urschrei los und keucht durch.

So tief wie möglich auf Paul aufsitzend bewegt Marianne ihr Becken während sie unkontrolliert animalische Laute von sich gibt.

Pauls Stimme reißt sie schließlich auch wieder aus ihrem geistigen Gefühlsnirwana heraus:

„Und was sagt ein braves Mädchen wenn es ein Geschenk bekommt?“ fragt er sie ein wenig spöttisch. Marianne reißt ihre dunkelbraunen Augen auf und keucht brav ein „Danke“ heraus. Dann schließt sie sie wieder um sich auf das was sich in ihr drinnen abspielt zu konzentrieren. Sie geht langsam und wie gedankenverloren vom Hüftkreisen zum Rein-Raus Spiel über. Aus ihrer Gesichtsmimik allein können alle wie in einem Buch lesen: Marianne ist eine gedankenlose Sklavin ihrer eigenen Lust.

„Mann, die geht ja voll ab!“ ruft Leo erstaunt aus.

„Ja und hast du gesehen wie sie zuvor darum betteln hat müssen?“ kann auch Peter das Schauspiel vor seinen Augen kaum glauben.

„Unbegreiflich! Wie hast du das nur gemacht Paul?“ fragt auch Günther staunend.

„Grundlagen der Psychologie“ antwortet Paul schlicht und grinst die genießende Marianne fies an.

Mit jedem Stoß den Marianne sich nun dampfhammermäßig selbst versetzt stöhnt sie auf und langsam setzen auch ihre Gedanken wieder ein: „Das ist so geil, das ist so geil, das ist soo geiiil…“ ist das erste was ihr durch den Kopf schießt. Lustvoll kostet sie den Gedanken aus und sie geniest wie Pauls Schwanz mit jeder Versenkung erneut in ihrem Unterbauch ein wohliges Schauern auslöst.

Wie aus dem nichts kam auf einmal ihr zweiter Gedanke: „Martin...“ Bilder von glücklichen gemeinsamen Momenten geistern durch ihren Kopf. Das war wie ein kalter Guss aus einer dunklen Wolke, ein böser Gedanke und dennoch kann Marianne ihre auf und ab Bewegungen nicht stoppen, ja nicht einmal kurz unterbrechen oder gar verlangsamen, zu sehr haben ihre animalischen Triebe die Kontrolle übernommen. Und dennoch kreisen ihre Gedanken um ihren Ehemann, den Mann den sie liebt während ein fremder Kolben in sie rein- und rausfährt.

Und dann war auf einmal unvermittelt der dritte Gedanke da, der dunkelste und böseste, derjenige der sie hinterher noch Ewigkeiten bis in Traum und Albtraum verfolgen wird, der sich sofort dunkel in ihrer Seele eingebrannt hat: „Marianne, dein erster Gedanke war nicht an Martin...“

John war es schließlich der sie aus diesen dunklen Träumereien riss:

„Wie war das vorhin eben noch mit es törnt mich an in jeder Hand einen Schwanz zu halten?“

Marianne öffnet ihre Augen und sieht wie sich John dem sie vorhin am Tisch schon einen geblasen hat dem Sofa nähert. Marianne ist über die Ablenkung richtig froh und antwortet daher frech:

„Nö das wird nix, eins ist fad! Ich hab ja schließlich zwei Hände!“ und zwinkert dazu.

„Ich glaub, da kann ich weiterhelfen! Daran soll‘s nicht liegen“ antwortet Peter schlagfertig und kommt ebenfalls näher.

Zwei feste harte Schwänze kommen also in Mariannes Reichweite und gierig greift sie nach beiden. Sie krault beiden Männern die Eier und packt dann ihre Pfähle an der Schwanzwurzel und beginnt sie langsam zu wichsen. Klein-Peter von links, little big John in der rechten Hand und Paulchens Panther nascht unten tief in ihrem Honigtopf.

„Drei Schwänze die ich gleichzeitig umschließe hatte ich auch noch nie zuvor!“ denkt sich Marianne von sich selbst überrascht während sie ihre Lippen sich über Johns Schwanz stülpen und sie einen Zungenstepptanz mit seiner Eichel und seinem Bändchen beginnt.

Peters Schwanz noch gut geölt mit ihren Mösensäften vom Fick am Tisch vorher gleitet förmlich durch ihre andere Hand. Abwechselnd bedient sie nun Peter und John mit ihrem Mund und wichst beide während sie nach wie vor geil in einem rhythmischen Takt auf Paul reitet.

Wird Marianne weiter herumgereicht? Kann sie überhaupt noch tiefer fallen?

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